Jessica Hart: Ich liebe meinen Job

Jessica Hart (28) ist mit viel Leidenschaft dabei, wenn es um ihre eigene Make-up-Linie geht.

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Jessica Hart (28) ist mit viel Leidenschaft dabei, wenn es um ihre eigene Make-up-Linie geht.

Die australische Catwalk-Queen arbeitete bereits mit Labels wie dem Unterwäsche-Giganten Victoria’s Secret oder dem ‘Sports Illustrated’-Magazin zusammen, seitdem sie im zarten Alter von nur 15 Jahren als Model entdeckt wurde. Mittlerweile gehört sie nicht nur zu den bekanntesten Berufsschönheiten weltweit, sondern kreiert auch ihre eigen Make-up-Linie namens Luna. Jessica gab zu, dass sie ihren Job unglaublich liebt, weshalb es auch nicht verwunderlich ist, dass sie auch an ihrem absoluten Traumtag daran herumdoktern würde. “Ich würde ein paar Stunden [an Luna] arbeiten”, sagte sie im Gespräch mit dem britischen ‘Hello! Fashion’-Magazin. “Ein Fantasietag sollte bedeuten, dass man nicht arbeitet, aber ich bin bei diesem Projekt mit so einer Leidenschaft dabei und mir würde auch schnell langweilig werden, wenn ich an nichts arbeiten würde.”

Doch die Beauty hatte noch mehrere Träumereien in petto. Abseits vom Arbeitsalltag würde die Blondine an einem perfekten Tag mit ihrer Familie in Paris lunchen, nachdem sie in ihrem Lieblingshotel – in New York – aufgewacht ist. Außerdem habe sie auch schon das perfekte Outfit im Kopf, damit der Tag ein voller Erfolg wird. “[Es] wäre ein fantastisches Delpozo-Kleid von ‘modaoperandi.com’, was man dort direkt vom Laufsteg vorbestellen kann”, erklärte die Fashionista. “Um dem Look den letzten Schliff zu verleihen, würde ich dazu einen Venyx-Mondstein-Ring und ein Goldarmband von Bulliony tragen.”

Natürlich würde sie ihr Outfit wechseln, sobald es mit ihren Lieben danach direkt nach Griechenland weitergehen würde und weil es ihr persönlicher Märchentag ist, hätte Jessica selbstverständlich nicht nur einen Designer-Badeanzug zur Auswahl. “[Wir würden] an Bord meiner ‘Mangusta 148′-Yacht gehen, um eine Kreuzfahrt um die Inseln zu machen”, schwelgte die Schönheit in Tagträumen. “Ich hätte die gesamte ‘Osklen Praia’-Bademoden-Kollektion von Bianca und Alexia an Bord und ich würde einen Bikini anziehen, um vor dem Sonnenuntergang zu schwimmen.” Weiter erklärte Jessica Hart, dass sie auch die Après-Bademode des Labels während eines Dinners im ‘Metaxi Mas’-Restaurant in Santorin tragen würde und träumte weiter: “Wir würden auf dem Schiff schlafen und aufwachen und auf das wunderschöne Mittelmeer blicken.” © Cover Media

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Vol. 3: Summer at the Beach

Wellenrauschen. Sonne auf der Haut. Palmen, deren Blätter leise im Wind rauschen. Sand wie feiner Puder. Nach Teil 1 unseres Sommer-Specials. Zuerst ging es ja nach St. Tropez, dann nach Sylt und heute – kommt doch heute mit nach Ibiza?! Disco, heißes Strandleben oder einsame Buchten, shoppen gehen, relaxen in einer Lounge, in den Straßen flanieren, coole Drinks genießen! Na, das ist doch ein Urlaub, wie wir ihn wollen. Ich jedenfalls reise in meinen Träumen schon mal auf die spanische Insel. Und nehme mit:

Georg et Arend_Beach Abendrock Seide floral grün gelb_2980 Euro

Weht beim Flanieren so schön um die Beine und sieht im Sonnenlicht genauso sexy aus wie bei Kerzenschein oder Sternenglitzern: wolkenleichter Maxirock von Georg et Arend

7 FOR ALL MANKIND SS 2014 SVTP610WI_

Und dazu – statt weißem T-Shirt: eine Jeansweste (von 7 for all Mankind). Finde ich viel lässiger, vor allem, wenn man die ersten Knöpfe auflässt und ein Bikini- oder Badeanzugoberteil sehen lässt

Zum Beispiel das Oberteil von dem Badeanzug hier:

samsoesamsoe.-Pacific Body 3764-Silver-01 Continue reading “Vol. 3: Summer at the Beach”

Petra Nemcová: Heimliches ‘Sports Illustrated’-Shooting

Petra Nemcová (34) fühlte sich geehrt, zusammen mit den großen Cover-Stars der ‘Sports Illustrated’ für ein Shooting zu posieren.

Bild von Petra N?mcová

Petra Nemcová (34) fühlte sich geehrt, zusammen mit den großen Cover-Stars der ‘Sports Illustrated’ für ein Shooting zu posieren.

Im Jahr 2003 zierte die hübsche Tschechin schon einmal das begehrte Titelblatt des Magazins, außerdem wurde sie für verschiedene andere Ausgaben abgelichtet. In diesem Jahr posierte das Model erneut im Zuge des Shootings der ‘Sports Illustrated 25 Legends of Swimsuit’, das die Cover-Girls der vergangenen Jahre zeigt.

Petra Nemcová und andere Modestars wie Kate Upton (21), Tyra Banks (40) und Heidi Klum (40) kamen für das heimliche Shooting zusammen. “Es war eine unglaubliche Ehre, Teil der Legenden zu sein. Alle Cover-Models in einem Raum zu versammeln, war eine große Herausforderung – alle haben so viel zu tun. Es war ein geheimes Fotoshooting, also durften wir nicht darüber sprechen. Es wurden keine Fotos veröffentlicht, keine Tweets, einfach nichts. Es war aufregend, ein paar meiner Freunde zu sehen und auch Mädchen, die ich zuvor noch nicht kannte. Wie Babette, die das erste Cover-Model vor 50 Jahren war – sie war auch dabei. ‘Sports Illustrated’ ist wie eine große Familie und wir unterstützen einander. Und alle trugen Kleidung – keine Badeanzüge!”

Laut Petra Nemcová muss ein Model wesentlich mehr können als nur gut aussehen: Es sollte eine vielseitige Persönlichkeit besitzen. “Die Leute denken, dass die ‘Sports Illustrated’-Girls einfach nur gut in einem Badeanzug aussehen müssen, aber wenn die Redakteurin die Mädchen trifft, dann bittet sie sie nicht, einen Badeanzug anzuziehen. Sie trifft sie und schaut, ob sie eine freundliche Persönlichkeit haben und ob sie etwas Besonderes sind. Also ist jedes ‘Sports Illustrated’-Mädchen, vor allem die Cover-Mädchen, einzigartig”, erklärte Petra Nemcová. © Cover Media

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Karolína Kurková tritt kürzer

Bild von Karolína Kurková

Karolína Kurková (29) balanciert erfolgreich Beruf und Mutterrolle.

Bei der New York Fashion Week lief das Topmodel gestern für den Designer Michael Kors (54), der seine Kollektion für Frühjahr/Sommer 2014 zeigte. Manchmal bleibt nicht viel Zeit für Gatten Archie Drury und das vierjährige Söhnchen Tobin, aber Kurková ist fest entschlossen, Kind und Karriere unter einen Hut zu bekommen. “Ich muss meine Zeit gut organisieren und die Dinge tun, die wirklich etwas bedeuten und die wichtig sind. Ich sehe mir die Situation aus einer anderen Perspektive an, zum Beispiel, ob mein Sohn mit mir reisen kann”, erklärte sie im Gespräch mit ‘Grazia Daily’. “Er hat gerade mit der Schule begonnen, also ist es das Beste, ihn bei seinen Freunden zu lassen, aber wir wollen ihn auch bei uns haben. Er hat schon so viel von der Welt gesehen.”

Bei Michael Kors schritt Karolína Kurková in einem tollen Badeanzug mit Gürtel unter einem weißen Cape über den Laufsteg. Die Blondine liebt es, für den Modemacher zu laufen. “Ich arbeite seit 14 Jahren für Michael und er ist super witzig und super talentiert,” schwärmte sie und fügte hinzu: “Er mag Mädchen, die sie selbst sind und ist sich nicht zu schade, mit uns herumzualbern.”

Kurková hat noch mehr auf Lager als nur einen aufregenden Körper und verzeichnete bereits als Schauspielerin Erfolg wie in Produktionen wie ‘My Sexiest Year’ oder ‘G.I. Joe – Geheimauftrag Cobra’. Auch in der TV-Serie ‘Das perfekte Model’ machte sie sich einen Namen als Jurorin und Mentorin. Obwohl sie Spaß an der Schauspielerei hatte, will sie es künftig etwas ruhiger angehen. “Es ist nicht das, worauf ich mich im Moment fokussiere, aber ich arbeitete in New York mit einem Schauspiel-Coach und einen Sommer verbrachte ich an der RADA [Royal Academy of Dramatic Art]. Ich mag es, eine vielseitige Karriere zu haben und versuche verschiedene Herausforderungen. Ich liebe Mode und Designen, aber ich mag auch Filme und Fernsehen, also sehen wir mal, wo mich das Leben hinführt”, sinnierte Karolína Kurková. © Cover Media

Thanks fashion-magazin.de

Label to watch: DO*

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Wie versprochen wollen wir Euch in der Kooperation mit Europas größter Modemesse Who’s next ein paar neue Labels vorstellen, die es lohnen, genauer angeschaut zu werden. In der ersten Folge stelle ich Euch DO* vor. Ein Label, das ich schon seit ein paar Jahren aufmerksam verfolge, weil es sehr beständig seine Kollektions-Richtung weiterverfolgt und auch ausgebaut hat. Und das ist vor allem bemerkenswert, wenn man sich auf Bademode konzentriert.   DO4

Hier DO* steckt Dorothée Goroneskoul, die auf der Ecole Duperré in Paris ihren Abschluss machte und danach bei Christian Lacroix einstieg. Danach wechselte sie für sieben Jahr zu Sonia Rykiel und beschloss 2010 sich selbstständig zu machen. In Luxus-Bademode. Ein Sektor, der extremst saisonal bespielt wird und viele Risiken in sich birgt, aber wo die Konkurrenz auch ein bisschen geringer ist. Ihr Kennzeichen sind grafische Muster, die sie als Kunstinteressierte, auf die Bikinis und Badeanzüge umstetzt. Dorothée sieht Bademode nicht als ein Accessoires, sondern als ein vollständiges Kleidungsstück für den Sommer.

Modepilot-DO-Bademode-Paris-Whos next-Fashion-Blog

Ihr Einflüsse für den Sommer 2014, denn der wird in rund 2 Wochen auf der Who’s next gezeigt, sind – wie schon bei den vorherigen Kollektionen (siehe Bilder aus der Sommerkollektion 2013) – die Farben von Miami und Fotos und Bilder von Helmut Newton und Guy Bourdin.

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Immer wieder tauchen bei ihr Muster auf und Würfel. Neu sind auch ein paar coole Anzieh-Accessoires wie lockere Joggings, lange Hemdchen, lockere Casualkleider oder Pareos. Es gibt aus den Mustern auch Taschen.

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Alle Drucke sind exklusiv. Die Stoffe kommen aus Italien und Frankreich. Die meisten Modelle werden auch in Frankreich gefertigt. Die Stoffe sind meist aus Anti-UV-Polyamide und Micromodal und die Schnitte so angelegt, den weiblichen Körper zu verschönern.

Fotos: PR Who’s next

Qualle. Nicht Delphin.

Heute wollte ich alles richtig machen. Endlich. Einen ordentlichen Badeanzug kaufen nach all den Jahren der Kompromisse. Also zog ich aus, was Schwarzes von Eres ran zu schaffen. Denn richtiger, dachte ich, kann man es nicht machen. Und da eine Freundin, bekennender Eres-Fan, die Dinger immer in den Himmel lobt, weil sie einen “rasanten Körper” machen, konnte ja nichts schief gehen. Von wegen.

Vielleicht machen die nur einen rasanten Körper, wenn man schon einen rasanten Körper hat? Ich sah in der Kabine (boah, mit Socken an, käseweiß, schlimm schlimm schlimm) erbärmlich aus. Meiner unwürdig. Überhaupt UNWÜRDIG. So kann man der Welt nicht entgegentreten. Oder ich muss Ganzkörper-OPs in Erwägung ziehen. Vielleicht beim RTL2-Format “Endlich schön” anheuern, da machen die doch alles in einem Aufwasch, oder? Zähne und Haare gleich mit.
Kurzum: was tun? Wer macht denn noch Badeanzüge, die gut formen, wo wenig Form ist? Und jetzt kommt mir nicht mit Bikinis. Die kann ich nicht leiden. Und auch nicht mit Speedo – ich kann nicht gut schwimmen, das macht es in Speedo nur noch peinlicher.
Helft mir! Ich fahre ÜBERMORGEN an die See!!!!

Fotos: Eres