Elle Macpherson: Planung ist alles

Elle Macpherson (50) plant immer ein Workout in ihren Tagesablauf mit ein.

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Elle Macpherson (50) plant immer ein Workout in ihren Tagesablauf mit ein.

Das Supermodel ist für seinen Traumkörper bekannt, der der Schönheit sogar den Spitznamen ‘The Body’ einbrachte. Um immer in Topform zu bleiben, geht die Australierin ihr Fitnesstraining genauso wie ein Geschäftstreffen an – sie schaufelt sich dafür immer Zeit frei, um den Dingen ihre volle Aufmerksamkeit widmen zu können. “Ich plane ihn [den Sport] ein wie ein Meeting. Ich glaube an die Kraft des Sportes, um gesund zu bleiben. Wenn wir körperliches Training mit den Freuden der Natur kombinieren und eine neue Fähigkeit erlernen, tut es dem Körper und Geist wirklich viel Gutes”, betonte sie im Gespräch mit der britischen Zeitung ‘Metro’.

Sie arbeitet nicht nur regelmäßig an ihrem Traum-Body, sondern achtet auch auf ihr mentales Wohlbefinden. So ist Elle ein großer Fan von Meditation und benutzt Visualisierungstechniken als Werkzeug, um selbstbewusst zu sein.

Selbstbewusst ja, abgehoben nein: Trotz ihres Status’ als eine der schönsten Frauen der Welt bleibt die Blondine mit den Füßen am Boden: “Ich wache nicht auf und denke, dass ich die begehrenswerteste Frau auf dem Planeten bin. Aber ich hüpfe aus dem Bett und begrüße den Tag mit Enthusiasmus. Mein Körper fühlt sich gut, mein Geist fühlt sich gut. Und ich bin glücklich, am Leben zu sein”, strahlte sie.

Die Beauty hat dabei ihren ganz persönlichen Ansatz gefunden, um sich diese Lebensfreude zu bewahren: “Jeden Morgen nehme ich mir für den Tag etwas Bestimmtes vor. Egal ob das ist, etwas Neues zu erreichen, mir meinen Humor zu bewahren, wenn die Dinge schwierig werden, ein Projekt zu beenden oder mich in Geduld zu üben, wenn mich meine Kinder verrückt machen”, lachte Elle Macpherson. © Cover Media

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Natalia Vodianova: Ich schockierte meinen Psychologen

Natalia Vodianova (32) betrübte ihren ersten Psychologen mit den traumatischen Erlebnissen ihrer Kindheit.

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Natalia Vodianova (32) betrübte ihren ersten Psychologen mit den traumatischen Erlebnissen ihrer Kindheit.

Die schöne Russin machte noch nie ein Geheimnis aus ihrer schwierigen Jugend: Ihre Mutter war alleinerziehend, ihre Halbschwester Oksana, um die sich Natalia schon früh kümmerte, leidet an Kinderlähmung. Als die Schönheit erstmalig mit einem Therapeuten über ihre Kindheit sprach, schien sogar dieser Schwierigkeiten zu haben, ihre Vergangenheit zu verkraften. “Als ich das erste Mal zu einem Seelenklempner ging – New Yorker werden diese Story lieben -, war das keine tolle Erfahrung für mich”, erinnerte sie sich im Interview mit ‘HuffPost Live’ am Donnerstag [13. November]. “Der Typ sagte zu mir, dass er in seinem Leben Rockstars und viele komische Leute getroffen habe, Drogenabhängige und noch jede Menge anderer Menschen. Aber er habe noch nie eine ähnliche Geschichte gehört. Das war sehr schwierig, gelinde gesagt.”

Mittlerweile führt Natalia Vodianova aber ein sehr glückliches Leben und selbst in schwierigen Zeiten kann sie sich auf die Unterstützung ihrer Familie verlassen. Sie hat zwei Söhne, Lucas und Victor, und eine Tochter, Neva, aus ihrer Ehe mit dem Briten Justin Portman. Jetzt ist sie mit dem Franzosen Antoine Arnault (37) liiert und zu Beginn des Jahres erblickte ihr gemeinsamer Sohn Maxim das Licht der Welt.

Die vierfache Mutter ist dankbar, dass ihre eigenen Kinder nicht das gleiche Schicksal wie sie durchmachen müssen. Wenn sie älter sind, möchte sie aber doch, dass sie von der Vergangenheit ihrer Mutter erfahren. “Für Kinder ist es wichtig, auch die andere Seite zu kennen, wenn man mal müde oder etwas nicht in Ordnung ist. Wenn man nie Elend und Not kennengelernt hat, kann man andere Leute um einen herum auch nicht gut unterstützen. Meine Mutter hat mir immer von sich selbst erzählt. Sie war so jung und ich war wie ihre Schwester. Aber es gibt auch einige Dinge, die ich meinen Kindern nicht erzählen werde, weil sie das nicht wissen müssen”, sagte Natalia Vodianova in einem früheren Interview mit ‘The Guardian’. © Cover Media

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Coco Rocha und Zac Posen: Ehrung unter Freunden

Coco Rocha (26) ist auch als Schwangere stilsicher.

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Coco Rocha (26) ist auch als Schwangere stilsicher.

Die Laufsteg-Schönheit besuchte am Mittwoch [19. November] den 20. New York Ball, der eine Spendengala für die britische European School of Economics ist. Dort wurde das Model in diesem Jahr auch für seine Leistung in der Fashion-Branche geehrt und Coca bekam von ihrem Designer-Freund Zac Posen (34), aus dessen Haus auch ihre fantastische Robe stammte, den ‘Fashion Avant Garde Award’ überreicht.

Derzeit erwarten die Catwalk-Queen und ihr Ehemann James Conran ihr erstes Kind, doch ist Coco auch während ihrer Schwangerschaft eine wahre Stilikone. Die lange schwarze Robe war mit Schmuck-Details an den Ärmeln versehen und begeisterte mit einem tiefen Rückenausschnitt.

Auch ihr Make-up umschmeichelte die markanten Gesichtszüge der Beauty, die mit Smokey Eyes und kräftigen roten Lippen absolut umwerfend aussah. Gemeinsam mit ihrem guten Freund Zac, der ihr liebevoll den Babybauch tätschelte, posierte sie für die Fotografen.

Auch Franca Sozzani (64), die Chefredakteurin der italienischen ‘Vogue’, ließ sich das Event nicht entgehen und trat ebenfalls mit Coco und Zac vor die Kameras. Die Journalistin entschied sich für eine langärmelige Robe mit Zierstickereien. Vor Kurzem äußerte sie sich über die Zukunft der italienischen Modebibel. “Sie hat sich von 40 auf 100 Prozent gesteigert. Denken Sie an Instagram. Journalismus wird weiterhin existieren, aber die Kommunikation ist jetzt sichtbar. Das ist eine Wahl, die ich schon vor 26 Jahren traf, als ich zu dem Magazin kam. Die ‘Vogue’ war auf Italienisch, aber ich wollte zu jedem sprechen, also dachte ich daran, Bilder zu kreieren, die reden konnten”, erklärte sie gegenüber ‘WWD’.

Oft und gerne kommuniziert auch Coco Rocha über die sozialen Medien wie Instagram und Twitter und gab dort beispielsweise ihre Schwangerschaft bekannt. © Cover Media

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Daria Werbowy: Ich liebe Abwechslung

Daria Werbowy (30) liebt es, mit Make-up zu experimentieren.

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Daria Werbowy (30) liebt es, mit Make-up zu experimentieren.

Das ukrainisch-kanadische Model ist ein echtes Chamäleon: Niemand eröffnete und beschloss mehr Fashionshows in einer Saison als sie und darüber hinaus durfte sie schon Kleidung von Valentino und Gucci präsentieren. Wer so viele unterschiedliche Looks getragen hat, liebt die Abwechslung und Daria hat richtiggehend Angst, irgendwann festgefahren zu sein, was ihren Beauty-Look angeht. “Erforscht das Verspielte, das mit dem Weiblichen einhergeht: Mir gefällt die Idee überhaupt nicht, auf irgendeine Art fest zu hängen. Mit seinem Make-up zu experimentieren, kann dem Selbstbewusstsein einen Schub geben und die Laune verändern”, beschrieb sie im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Telegraph’.

Daria gefällt es sehr, wenn sie am Set die Möglichkeit hat, in unterschiedliche Rollen zu schlüpfen – so wird ihr auch nie langweilig. “Bei Fotoshootings versuche ich, so viele verschiedene Figuren wie möglich darzustellen, weil ich das Gefühl habe, dass ich von jeder etwas lernen kann. Man kann etwas davon auch auf seinen Alltag anwenden, wenn man mit seinem Make-up experimentiert – das ist ein bisschen wie Schauspielerei. Letzten Endes glaube ich an keine feste Definition von Schönheit: Das ist etwas, was immer wächst und sich verändert.”

Neben ihrer Leidenschaft für Make-up liebt es Daria Werbowy aber natürlich auch sehr, in der Mode immer wieder neue Schätze zu finden. Wobei sie da – anders als bei der Kosmetik – ihrem Stil in gewisser Hinsicht treu bleibt: “Ich habe etwa 30 Lederjacken, die sich alle ein wenig voneinander unterscheiden. Ich mag die Idee, meine eigene Uniform zu finden und ich glaube, wenn man erst mal die Klamotten gefunden hat, die man liebt, sollte man ignorieren, was die jeweiligen Trends einer Saison sind”, riet Daria Werbowy. © Cover Media

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Rachel Zoe: Erwartet kein Süßholzgeraspel!

Rachel Zoe (43) warnte Newcomer davor, Lob zu erwarten – das könne man sich im Modegeschäft abschminken.

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Rachel Zoe (43) warnte Newcomer davor, Lob zu erwarten – das könne man sich im Modegeschäft abschminken.

Die Hollywood-Stylistin kleidete schon die internationalen Top-Promis ein, einschließlich Grazien wie Cameron Diaz (42, ‘Bad Teacher’), Anne Hathaway (32, ‘Love and other Drugs – Nebenwirkung inklusive’) und Jennifer Garner (42, ’30 über Nacht’). Außerdem hat sie eine eigene Modelinie. Zwar freut sie sich über diese Bilderbuch-Karriere, doch war es der New Yorkerin ein dringendes Anliegen, Newcomern ins Gewissen zu reden: Laut der Expertin sei es nämlich alles andere als einfach, in der Branche Fuß zu fassen. “Manche Leute haben diese Auffassung: ‘Ich mag Klamotten, also kann ich es schaffen.’ So ist es nicht – man muss es lieben und man muss wirklich hart arbeiten und darf nicht erwarten, dass einem irgendetwas geschenkt wird”, mahnte sie im Gespräch mit ‘vogue.com.au’. Außerdem erklärte sie: “Man muss es wollen und darf nicht kleingeistig sein und niemals glauben, dass man auf etwas Anspruch hat, man muss Verantwortung für seine Arbeit übernehmen, stolz auf sie sein und nicht damit rechnen, dass man mit Lob überschüttet wird.”

Laut Rachel ist es die Leidenschaft, die die meisten Menschen in der harten Modebranche antreibt. Wenn man nicht voll und ganz glücklich mit dem ist, was man tut, wirkt sich das ihrer Meinung nach auf den Job aus. Deshalb glaubt die Blondine, dass man sich für seine Arbeit aufopfern und auch mal seinen Mitarbeitern helfen muss, wenn Not am Mann ist. “Die beste Art, wie ich gelernt habe und wie die Leute in meinem Büro gelernt haben, ist die, dass man sich immer helfen und alles Mögliche tun muss. Niemand sagt: ‘Das ist mein Job, dafür bin ich verantwortlich.’ Wir helfen einander und alles ist Teamwork.”

Die Liebe zu ihrem Job wird auch in ihrer Reality-TV-Show ‘The Rachel Zoe Project’ dokumentiert. Sowieso könne sich die Fashionista nicht vorstellen, einen anderen Beruf auszuüben, weil sie von ihrer Arbeit so besessen ist. Ihre Leidenschaft für die Mode ist auch dafür verantwortlich, dass sie es nicht wie andere Designer handhabt und nur ihr eigenes Label trägt. “Ich möchte alles tragen, ich möchte alles benutzen, ich möchte für meine Kunden alles sein”, erläuterte sie. “Ich werde in dieser Hinsicht nie eindimensional sein und ich liebe zu viele Dinge.”

Wie es scheint, unterstützt Rachel Zoe nicht nur ihr Team liebend gerne, sondern auch Kollegen. © Cover Media

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Linda Evangelista: Haar-Desaster vom Feinsten

Linda Evangelista (49) wollte schon immer so tolle Haare wie die Grazien aus ‘Drei Engel für Charlie’ haben.

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Linda Evangelista (49) wollte schon immer so tolle Haare wie die Grazien aus ‘Drei Engel für Charlie’ haben. Geklappt hat das bisher nicht ?

Das Supermodel hat jahrelang die internationalen Laufstege der Top-Labels unsicher gemacht und gibt ihr Expertenwissen als Jury-Mitglied bei ‘Australia’s Next Top Model’ an hoffnungsvolle Nachwuchstalente weiter. Während die Catwalk-Queen immer top gestylt aussieht, hat sie bereits ein paar fragwürdige Beauty-Entscheidungen getroffen. “Charlies Engel [aus der amerikanischen Krimiserie ‘Drei Engel für Charlie’] waren so heiß, als ich aufwuchs”, lachte sie im Gespräch mit dem britischen ‘Evening Standard’-Magazin und erklärte: “Ich versuchte, meine Haare genauso wie ihre zu machen, aber am Ende sahen sie immer total schlaff aus.”

Linda war Teil der großen Supermodel-Ära der späten 80er- und frühen 90er-Jahre und berühmt für ihren Spruch gegenüber der ‘Vogue’: “Für weniger als 10.000 Dollar am Tag stehen wir gar nicht erst auf.” Zwar sind die Damen alle älter geworden, doch stehen der Schönheit ihre damaligen Model-Kolleginnen noch sehr nahe. “Ich stehe mit Cindy Crawford, Naomi Campbell, Christy Turlington und den anderen Supermodels in Kontakt. Sie sind meine Mädels”, grinste sie. “Wenn wir kein Fotoshooting hatten, taten wir, was normale Leute so tun: Wir gingen zum Trinken aus oder wir lagen im Hotelzimmerbett von einer, sodass wir nicht allein waren.”

Dieses Jahr war für die Kanadierin überaus erfolgreich und so zierte sie das Titelblatt der Septemberausgabe des Modemagazins ‘Harper’s Bazaar’ sowie mit 49 anderen Model-Kolleginnen auf dem Cover der 50. Geburtstags-Ausgabe der italienischen ‘Vogue’. Ihr Ruhm in der Modewelt bedeutet auch, dass sie gute Verbindungen zu tollen Designern hat: “Karl Lagerfeld schien mir bei meinem ersten Treffen 1985 wie ein Gott. Ich war so eingeschüchtert. Niemand sagt einem besser, was man hören möchte, aber er ist außerdem ein außergewöhnlicher Zuhörer”, schwärmte Linda Evangelista. © Cover Media

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