Rosie Huntington-Whiteley: Werbefotos für Paige enthüllt

Rosie Huntington-Whiteley (28) rockt Jeans-Looks für Paige. …

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Rosie Huntington-Whiteley (28) rockt Jeans-Looks für Paige.

Das Denim-Label wählte die hübsche Britin für seine neue Werbekampagne aus. Jetzt postete Rosie stolz einige Fotos der Kampagne auf Twitter: “Ich freue mich, euch die ersten Looks der Herbst/Winterkampagne 2015 von Paige zu zeigen. Von Naj Jamai fotografiert, Art Direction von mir.”

Auf einem der Fotos rockt die Blondine einen Double-Denim-Look: Sie trägt eine hellblaue, bis zum Bauchnabel aufgeknöpfte Jeans-Bluse, die einen tiefen Blick auf ihr Dekolleté freigibt. Das Hemd hat sie locker in eine etwas dunklere Jeans gesteckt. Breite Silberarmbänder sowie eine passende Kette runden den Look ab.

Auf einem weiteren Foto sitzt das Model lässig auf einem Barhocker und trägt eine schwarze Lederjacke mit weißen Ärmeln, eine hautenge, schwarze Skinny-Jeans sowie hohe Stilettos. Ein anderes Foto zeigt Rosie in einem lässigeren Look aus zerrissenen, schwarzen Jeans und einem weiten grauen T-Shirt, die zerzausten Haare fallen ihr schräg ins Gesicht. Das letzte Foto zeigt die Beauty in einer schwarzen Lederjacke mit Felleinsätzen, einem tief ausgeschnittenen karierten Hemd und einer schwarzen Jeans.

“Denim macht einen riesigen Teil meiner Garderobe aus. Es ist universell und vielseitig. Ich lebe in Jeans. Ich möchte mich wohl, sexy und cool fühlen. Die richtige Jeans verkörpert all das. Wenn ich eine gute Jeans finde, dann bin ich dem Label immer loyal, weil ich so shoppen gehen kann, ohne den Albtraum zu erleben, tausend Jeans in der Umkleidekabine anzuprobieren. Finde dein Label und bleib dabei!” riet Rosie Huntington-Whiteley allen Jeans-Fans unlängst auf ‘harpersbazaar.co.uk’. © Cover Media

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Naomi Campbell: Ich kann mich nicht zur Ruhe setzen

Naomi Campbell (45) hat das Gefühl, sie müsse ihre “Babys” beschützen und will sich deswegen noch lange nicht zur Ruhe setzen.

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Naomi Campbell (45) hat das Gefühl, sie müsse ihre “Babys” beschützen und will sich deswegen noch lange nicht zur Ruhe setzen.

Das Model ist eine starke Fürsprecherin für mehr Vielfalt in der Branche, mit ihren Kolleginnen Iman (59) und Bethann Hardison gründete sie aus diesem Grund die Organisation ‘Balance Diversity’. Naomi hält den Mangel an schwarzen oder auch asiatischen Models nicht nur für altmodisch und beleidigend, sie macht sich auch Sorgen, welchen Einfluss das auf aufstrebende Talente haben könnte.

“Wir dachten, dass wir ja nichts mehr zu verlieren haben und die Babys – Jourdan [Dunn] und Joan Smalls und Malaika [Firth] ? Wir wollen nicht, dass sie etwas sagen und ihre Jobs gefährden, also übernehmen wir das”, erklärte Naomi dem Fotografen Nick Knight im Rahmen seiner ShowStudio-Reihe ‘Subjective’.

“Wir unterliegen keinem Trend – ich arbeite nicht seit 28 Jahren, weil es ein Trend wäre. Es ist eines der Dinge, die dazu beitragen, dass ich weiterarbeiten will. Ich kann mich noch nicht davonstehlen, weil ich das Gefühl habe, ich muss weiter repräsentieren und auf meine kleinen Babys aufpassen und für sie da sein. Viele ihrer Herzen wurden dieses Mal in Paris gebrochen; ich habe die Anrufe und SMS bekommen. Wir haben diese WhatsApp-Gruppe. Das ist etwas, über das ich so lange reden werde, bis ich eine gewaltige Verbesserung sehe.”

Weiter erläuterte die Britin, dass sie nicht den Ausdruck Rassismus für das Problem verwenden wolle, sie bevorzuge, es “Territorial-ismus” zu nennen. Sie glaubt nämlich, dass sich einige Designer einfach nicht weiterentwickeln wollen und keinen Grund sehen, sich neuen Möglichkeiten zu öffnen – unabhängig welche Möglichkeiten das sein könnten.

Die Laufsteg-Ikone will nicht mit ihrer Arbeit aufhören, bis alle Models, unabhängig ihrer Hautfarbe, gleich behandelt werden.

“Ja, es ist schon besser geworden, aber ich kann dir die Statistik liefern – als wir 2014 die Shows beendeten, waren 6,8 Prozent [schwarze Models]. 7,9 Prozent kamen aus Asien. Das ist nicht toll. Einige machten Rückschritte, buchten in dieser Frühjahrs-Sommersaison gar keine farbigen Mädchen, in einer Saison, in der man wegen der ganzen hübschen Farben gut schwarze Mädchen nehmen könnte. Diese Unterhaltung muss einfach geführt werden. Es geht nicht darum, Namen zu nennen, um jemanden anzugreifen, wir wollen niemanden die Schuld zuschieben, auf niemanden mit dem Finger zeigen. Es geht um mehr, wie man hoffentlich versteht”, führte Naomi Campbell aus. © Cover Media

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Gigi Hadid: Meine Fans sollen sich mit mir verbunden fühlen

Gigi Hadid (20) versucht, wie eine Freundin für ihre Online-Follower zu sein.

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Gigi Hadid (20) versucht, wie eine Freundin für ihre Online-Follower zu sein.

Die schöne Amerikanerin unterhält täglich Millionen von Menschen: 4,3 Millionen folgen ihr auf Instagram, 441.000 auf Twitter. Ihr Geheimnis? Gigi lässt ihre Fans wirklich an ihrem Leben teilhaben.

Im Interview mit ‘vogue.com.au’ berichtete sie: “Mädchen werden Fans von Models, weil sie sich mit ihnen als Menschen identifizieren können und ihre Freundin sein wollen. In meinem speziellen Fall ist es meine Aufgabe, mit ihnen zu teilen, was ich erlebe – also geht es bei mir um Mode und darum, was ich erlebe. Die Leute, die mir folgen, wollen einen Einblick in eine Welt, die sie normalerweise nicht erleben würden.”

Doch nicht nur die Fans profitieren von einer Gigi Hadid, die sich online von ihrer besten Seite zeigt: Auch Gigi hat etwas davon, wenn ihre Fanbase im Netz immer weiter wächst – nämlich neue Jobangebote! Je beliebter Models online sind, desto eher werden sie von großen Firmen wahrgenommen. Gigi beispielsweise ist das aktuelle Gesicht von Maybelline und wird als nächster Victoria’s-Secret-Engel gehandelt. Sie nahm im vergangenen Jahr schon an einem Casting für den Laufsteg-Job teil, wurde aber abgelehnt – obwohl sie schon einmal in einem Fotoshooting für das Label posieren durfte.

Für Gigi Hadid kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken, denn sie hat herausgefunden, woran es lag: “Ich trainierte jeden Tag und hatte das Gefühl, dass mein Körper bereit sei; ich sah gesund und athletisch aus. Was mir allerdings im Weg stand, war meine eigene Nervosität!” © Cover Media

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Joan Smalls: Jede sollte auf dem Laufsteg vertreten sein

Joan Smalls (26) fordert, dass sich die Modewelt öffnet und allen Ethnien eine Chance gibt.

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Joan Smalls (26) fordert, dass sich die Modewelt öffnet und allen Ethnien eine Chance gibt.

Die Schönheit wuchs in Puerto Rico auf und gehört zu den bestbezahlten Models der Welt. Als Latina möchte sie noch mehr Vielfalt auf den Laufstegen der Welt sehen: “Es geht doch nicht darum, dass man es eine Saison macht und alles ist dann in Ordnung, denn es kann doch schnell wieder alles beim Alten bleiben”, gab Joan Smalls gegenüber dem Magazin ‘Porter’ zu bedenken: “Wir müssen es ständig thematisieren, damit die Leute es als Norm sehen und nicht als Verpflichtung. Wir müssen das machen, damit die Leute glücklicher werden. Warum können nicht alle Farben des Regenbogens präsentiert werden? Dann könnten Frauen auf die Laufstege schauen und sich selbst sehen.”

Das Model hat selbst schon viel Ablehnung erfahren. Die Puerto-Ricanerin weiß, dass die Modewelt eine eigene Welt ist und sie glaubt, dass sich auch hier Rassismus wiederfindet. “Ich weiß, dass mich nicht jeder mögen muss und ich vielleicht nicht den Look repräsentiere, den sie sich vorgestellt haben, denn es geht hier um Fashion und eine eigene Ästhetik. Ich kann es allerdings nicht verstehen, dass man, wenn man hereinkommt, nicht begrüßt wird oder man nicht einen schönen Tag gewünscht bekommt – als ob man gar nicht da wäre. Weiß der Himmel, ob das Rassismus ist, aber es könnte sein”, seufzte Joan Smalls. © Cover Media

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Edie Campbell: Nehmt Fashion nicht so ernst!

Edie Campbell (24) findet, man sollte immer Spaß an der Mode haben.

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Edie Campbell (24) findet, man sollte immer Spaß an der Mode haben.

Das britische Model hat seine Karriere dem Fotografen Mario Testino (60) zu verdanken, er castete die Schönheit nämlich für einen ‘Vogue’-Artikel und danach für eine Burberry-Kampagne.

Vor zwei Jahren ließ sie sich für die Arbeit die Haare kürzen, heute trägt Edie sie in einer süßen Bob-Frisur. Lange musste das Model über das Makeover nicht nachdenken.

“Mode sollte Spaß machen. Das ist doch der Sinn davon, man will etwas damit ausdrücken”, begeisterte sie sich im Interview mit der amerikanischen ‘Vogue’. “Manchmal braucht man eben mehr als eine Perücke! Außerdem, wenn Guido [Palau, Friseur], Steven [Meisel, Fotograf] oder Grace Coddington [Creative Director von ‘Vogue’] einen fragen, ob man sich die Haare schneiden lässt, warum würde man da nein sagen? Diese super kreativen, wundervoll begabten Menschen wissen doch mehr als du!”

Dazu kommt, dass Edie ihre langen Haare überhaupt nicht vermisst. Es ist kurz sogar viel praktischer: “Wenn man lange Haare hat, sammelt man sie überall – am Zeug, in der Dusche”, erinnerte sie sich an ihre alte Frisur. “Jetzt verheddern sich meine Haare nicht mehr mit dem Riemen meiner Tasche und ich besitze auch keine Bürste mehr. Ich liebe es auch, mir die Haare schneiden und färben zu lassen.”

Ihr cooler Look begeistert weiterhin die Modewelt, Edie wurde als Model für die YSL-Black-Opium-Parfüm-Kampagne gewählt. Das freut sie sehr, Parfüm ist ihr nämlich sehr wichtig.

“Ich war ungefähr 13, als ich merkte, dass die eleganten Mädchen an meiner Schule immer von ihrem Lieblingsduft redeten”, erinnerte sich Edie Campbell. “Schon damals wurde mir klar, dass es etwas sehr einflussreiches ist, man sagt damit: ‘Das bin ich, das ist meine Aura, in dieser Wolke operiere ich.’” © Cover Media

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Candice Swanepoel: Meine Hunde sehen alles

Candice Swanepoel (26) kann vor ihren Hunden “hässlich heulen”.

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Candice Swanepoel (26) kann vor ihren Hunden “hässlich heulen”.

Eigentlich kennt man das Model immer perfekt herausgeputzt, besonders als Victoria’s-Secret-Engel macht sie auf dem Laufsteg und bei Photoshoots eine sexy Figur.

Diese Illusion möchte sie bei der Arbeit auch aufrecht halten, zu Hause bei ihren Hunden Milo und Luna kann sie aber auch endlich mal richtig loslassen.

“Meine Hunde würden sagen, ich bin leicht verrückt, emotional und lustig. Ich bin ganz verliebt wenn ich sie sehe und küsse sie wahrscheinlich ein bisschen zu oft. Das nervt sie”, grinste sie im Gespräch mit dem ‘People’-Magazin.

“Es gibt manche Dinge, die würde ich nur vor meinen Hunden tun: zum Beispiel ganz hässlich heulen, oder etwas Dance- oder Reggae-Musik anmachen und dann dazu tanzen, während sie mich anstarren.”

Candice gibt es oft bei Fashion-Weeks zu sehen, was auch bedeutet, dass sie viel reisen muss. Ihre Haustiere dürfen aber zum Glück mit.

“Ich fing schon ganz früh an, mit ihnen zu reisen”, gab sie preis. “Sie leben zwischen New York und Brasilien, wo ich gerne mit ihnen in den Bergen wandere. Ich verwöhne sie eigentlich nicht, das sind keine Weicheier!”

Milo und Luna reisen nicht nur wie die Stars, auch ihre Spielkameraden kommen aus feinstem Hause.

“Früher spielte Luna mit Erin Heathertons Bulldogge Edie. Ich machte sie auch mit Behati Prinsloos haarlosen Katze bekannt, daraus wurde aber nichts!” lachte Candice Swanepoel. © Cover Media

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