Binx Walton: Sie weiß genau, was sie will

Binx Walton (19) ließ sich für ihre Superga-Kollektion von ihren Lieblingsschuhen inspirieren.

Bild von Binx Walton

Binx Walton (19) ließ sich für ihre Superga-Kollektion von ihren Lieblingsschuhen inspirieren.

Das amerikanische Model hat sich schon viele Jobs gekrallt, darunter Kampagnen für Céline und Alexander Wang. Bei den aktuellen Fashion-Week-Shows war sie auch mit dabei und lief in Paris, London und Mailand den Laufsteg herunter.

Jetzt versucht sie sich als Designerin mit einer Kollektion für Superga. “Inspiration für meine Designs bekam ich von meinen Lieblingsschuhen. Ich konnte Schuhe kreieren, genau so, wie ich sie gerne hätte. Das ist doch perfekt!” grinste sie im Interview mit dem britischen Magazin ‘Stylist’.

Superga passt zu der Schönheit, die es nicht nur an den Füßen, sondern auch bei ihrem übrigen Outfit bequem mag. Auf dem Catwalk hat sie vielleicht aufwendige Outfits an, in ihrer Freizeit zieht sie Komfort vor.

“Ich mag es lieber einfach – Jeans von Acne, die passen immer gut, und ein T-Shirt. Auf dem Laufsteg stehen mir die Designs von Proenza Schouler und Alexander Wang am besten,” erzählte Binx. “Die Jacken von der Highend-Streetwear-Marke Hyein Seo gefallen mir auch sehr. Die sind ziemlich cool.”

Apropos, cool: Woher stammt eigentlich Binx’ ausgefallener Vorname? Eigentlich heißt die Hawaiianerin Leona, den Spitznamen verdankt sie ihrem Bruder, der meinte, sie sehe aus wie Jar Jar Binks aus ‘Star Wars’.

Dem Necken ihres Bruders kann sie mittlerweile durch ihren Job häufiger entgehen. Bei dem ganzen Reisen hat sie schon viel entdeckt: “Amsterdam hat eine super Energie und ist dazu wunderschön. Aber London ist wie ein zweites Zuhause – wenn man sich verläuft, helfen alle gerne und sind wirklich nett,” schwärmte Binx Walton. © Cover Media

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Heidi Klum: Shapewear? Lieber nicht

Heidi Klum (41) macht sich nicht die Mühe, sich in Shapewear zu quetschen, weil auch damit viel schief gegen kann.

Bild von Heidi Klum

Heidi Klum (41) macht sich nicht die Mühe, sich in Shapewear zu quetschen, weil auch damit viel schief gegen kann.

Die Werbe-Ikone wurde bereits in den 90er Jahren berühmt, aber auch heute noch läuft die Karriere wie am Schnürchen. Natürlich sammelten sich im Laufe der Zeit etliche Styling-Tipps an, von denen die Deutsche profitiert – etwas, was sie auf jeden Fall gelernt hat, ist, dass Formwäsche ganz schön tricky sein kann.

“Ich habe während meiner Zeit zu viele Spanx-Unfälle gesehen – der Wind bläst aus der falschen Richtung, wenn das Kleid zu kurz ist – ich glaube, es ist besser, sie [Shapewear] komplett zu vermeiden”, meinte sie gegenüber dem britischen ‘ES’-Magazin.

Wenn es um Unterwäsche geht, weiß die gebürtige Bergisch-Gladbacherin auf jeden Fall, wovon sie spricht, immerhin kreierte sie in Zusammenarbeit mit dem australischen Label ‘Bendon’ bereits die Dessous-Kollektion ‘Heidi Klum Intimates’. Die Blondine erklärte, wie viel Arbeit in der Kreation der guten Stücke steckt. “Ich habe ganze Teams, die sich darum kümmern, um den perfekten Bügel und eine nahtlose Einlage zu kreieren. Das ist kein zeitloses Objekt. Wie ein iPhone braucht es ständig Updates.”

Übrigens plauderte Heidi Klum in dem Gespräch nicht nur über Unterwäsche, sondern verriet auch ihre Lieblingsmarken für elegante Galaroben: Dazu zählen Elizabeth and James und The Row – die passenderweise beide von den Zwillingen Ashley und Mary-Kate Olsen (28) geführt werden. © Cover Media

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Alessandra Ambrosio: Schwarze Pumps müssen sein

Für Alessandra Ambrosio (33) ist es ein “Selbstläufer”, dass man schwarze Pumps besitzt.

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Für Alessandra Ambrosio (33) ist es ein “Selbstläufer”, dass man schwarze Pumps besitzt.

Die Laufstegschönheit von ‘Victoria’s Secret’ versuchte sich mit ihren Bade-Kreationen von ále by Alessandra auch schon als Designerin. Außerdem betreibt sie ihr eigenes Blog, wo es um mehr als den heißesten Bikini geht. In ihrem aktuellen Post stellt sich die Brasilianerin beispielsweise der Frage, was jede Frau schuhtechnisch unbedingt im Schrank haben muss.

“Das ist ein Selbstläufer. Jedes Mädchen braucht wenigstens ein paar schwarze Killer-Pumps oder so. Diese Babys können bei jeder Outfit-Kombination Lebensretter sein.”

Alessandra ist für ihre schier endlosen Beine bekannt. Wie man seine Stelzen wie die Fotograzie perfekt in Szene setzt, verriet die zweifache Mutter ebenfalls.

“Ein Schlüsseltrick, um Beine wie die eines Supermodels vorzutäuschen, sind Pumps in Nude. Das ist der beste Weg, um diese Illusion zu kreieren und habt dabei keine Angst: je höher, desto besser!”

Was haben wir also in Alessandras Lebenslauf? Model, Designer und eine 1A-Stylingtipp-Geberin. Aber bald kommt noch was dazu: Am vergangenen Montag [30. März] bestätigte Paramount, dass die Beauty eine Rolle in dem Streifen ‘Teenage Mutant Ninja Turtles 2′ ergattert hat. In dem Werk wird Alessandra Ambrosio an der Seite von Megan Fox (28) und Will Arnett (44) zu sehen sein. © Cover Media

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Dree Hemingway: Fashion statt Formel 1

Dree Hemingway (27) fände es “irre”, Rennfahrerin zu sein.

Bild von Dree Hemingway

Dree Hemingway (27) fände es “irre”, Rennfahrerin zu sein.

In Paris debütierte die Laufstegschönheit als Model der Herbst/Winterkollektion 2009 für Givenchy und ist mittlerweile eine anerkannte Größe der Fashion-Branche. So schmückte sie bereits Kampagnen für Gucci und H&M.

Hätte es in der Modewelt nicht geklappt, wüsste Dree genau, was sie als Alternative gemacht hätte.

“Ich liebe Autofahren. Mein Papa versuchte, mich bei der Formel 1 unterzubringen, aber es hat nicht geklappt. Leider. Aber ich habe noch Zeit. Ich würde das liebend gerne machen. Es wäre irre, ich bin auch schon Gokarts gefahren”, strahlte sie im Gespräch mit ‘vogue.co.uk’. “Als ich aufwuchs, hatte mein Vater ein wirklich schnelles Auto, das ich ausführte, wenn er nicht in der Stadt war, aber er wusste, dass ich es war, weil ich so dumm war und den Sitz nicht wieder zurückstellte.”

Ihre Leidenschaft für schnelle Autos wurde befeuert, als sie an der Seite von Lewis Hamilton (30) und Nico Rosberg (29) in der Herbst-Winterkampagne 2015 für Mercedes Benz auftreten durfte. In einem Clip, gedreht von der amerikanischen Künstlerin Collier Schorr, tragen die beiden Herren zunächst Anzüge, bevor sie in ihre Renn-Overalls schlüpfen, in einem schicken kleinen Schwarzen gibt Dree das Startzeichen.

Für die brünette Beauty war es eine unglaubliche Erfahrung und sie witzelte, sie habe Lewis Tipps gegeben, wie er noch etwas schneller fahren könne.

Das Fotoshooting war aber nicht das erste außergewöhnliche, eines wird dem Model wohl immer in Erinnerung bleiben: “Ich machte einmal ein Shooting, bei dem ich auf dem Dach eines Wolkenkratzers war, dann dort runterhing und mich niemand festhielt. Merkwürdigerweise stellte ich dabei fest, dass ich an Höhenangst leide und mir wurde schwindelig. Es war 100 Stockwerke hoch und mein Bein baumelte über dem Rand, es war ziemlich extrem. Ich mag es, mich herauszufordern. Darf ja nicht langweilig werden”, grinste Dree Hemingway. © Cover Media

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Daisy Lowe: Großer Fan von L’Wren Scott

Daisy Lowe (26) fühlt sich in ihrem Lieblingskleid von L’Wren Scott (?

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Daisy Lowe (26) fühlt sich in ihrem Lieblingskleid von L’Wren Scott (? 49) am wohlsten.

Das britische Model war schon immer ein Bewunderer der Designerin, die sich im vergangenen Jahr das Leben nahm. Vor allem ein Kleid zieht sich die Schönheit über, wenn sie sich besonders gut fühlen will. “L’Wren Scott designte Kleidung für Frauen wie sonst niemand. Ich bin so traurig, dass sie nicht mehr unter uns weilt. Ich habe ein pinkgestreiftes Kleid von ihr mit Flügelärmeln und rundem Kragen. Es gibt kein besseres Gefühl, als dieses anzuziehen”, gab Daisy in der Zeitung ‘London Evening Standard’ preis.

Eine Karriere im Rampenlicht zu verfolgen, war für Daisy unterdessen ganz natürlich. Ihre Mutter Pearl Lowe (44) ist Sängerin (‘Afrodisiac’), ihr Vater Gavin Rossdale (49) ist Frontmann der Band Bush (‘The People That We Love’).

Ihr Stil wurde auch vor allem von ihrer Mutter beeinflusst. “Meine Mutter hat mich früher in weiße Spitzenkleider mit schwarzen Strumpfhosen und Doc Martens gesteckt. Ich gebe ihr die Schuld an meiner Besessenheit von Kampfstiefeln”, lachte sie.

Daisy läuft nicht nur selbst über den Laufsteg, sondern sitzt auch gerne bei Fashion-Shows in der ersten Reihe. Bei der London Fashion Week sah sie sich vergangenen Monat beispielsweise die neuesten Kreationen von Christopher Kane an. Kein Wunder, dass sie auch mit zahlreichen stylischen Damen befreundet ist, doch nur mit einer teilt sie hin und wieder auch Kleidung. “Florence Welch ist die einzige Person, mit der ich Klamotten tausche”, verriet Daisy Lowe und gab lachend zu: “Sie hat noch einen goldenen Ring mit einem schwarzen Diamanten auf einer Seite und einem Tigerauge auf der anderen. Den will ich wirklich wieder zurück!” © Cover Media

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Lindsay Ellingson: Launch einer Beauty-Linie

Lindsay Ellingson (30) kreiert nun auch Schminkutensilien.

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Lindsay Ellingson (30) kreiert nun auch Schminkutensilien.

Die hübsche Blondine kann einen eindrucksvollen Lebenslauf vorweisen: Sie arbeitete im Laufe ihrer Karriere für Labels wie DKNY, Tommy Hilfiger und H&M, außerdem zierte sie zahlreiche Magazin-Cover. Die Beauty-Branche ist auch ein Fan der Amerikanerin und so wurde sie vor Kurzem zu einem der Gesichter des Kosmetikgiganten Clarins gekürt.

Jetzt wechselt Lindsay sogar die Seiten und kreiert selbst eine Make-up-Linie namens Wander Beauty, die über den Online-Shop QVC verkauft wird.

“Ich arbeite seit zehn Jahren als Model. In dieser Zeit habe ich so viele Tipps und Tricks gelernt, wie man Make-up aufträgt, was gut funktioniert und was nicht, Farben und Rezepturen. Ich habe so viele Informationen aufgesogen und dabei diese Leidenschaft für Beauty entwickelt”, erklärte sie im Interview mit ‘WWD’.

Laut Lindsay sind die Wander-Beauty-Produkte für Frauen gedacht, die ihr Make-up unterwegs auftragen und stets ein paar Schminkaccessoires in der Tasche haben. Die Beauty-Expertin Divya Gugnani, die die Webseite ‘Set the Trend’ leitet, die QVC kürzlich erwarb, hilft dem Model bei ihrer Kollektion und stellte sicher, dass die Produkte alle Frauen ansprechen: “Frauen schminken sich selbst und hier dreht sich alles um DIY. Wir wollten eine multiethnische Beauty-Kollektion herausbringen. Wenn man sich eine Webseite ansieht, um eine bestimmte Lippenstiftfarbe zu kaufen, dann sieht man eine Farbveränderung. Lindsay ist blond, ich bin Inderin, wir sehen also nicht, wie das auf unserem Gesicht aussehen würde”, erklärte Divya Gugnani den Gedanken hinter Wander Beauty. © Cover Media

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