Cindy Crawford: Gespaltene Meinung zum Leberfleck

Cindy Crawford (48) wollte sich ihren Leberfleck in jüngeren Jahren entfernen lassen.

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Cindy Crawford (48) wollte sich ihren Leberfleck in jüngeren Jahren entfernen lassen.

Das Markenzeichen des Models ist der Leberfleck, der knapp über ihrer linken Oberlippe prangt. Auch wenn sie im Laufe der Jahre realisiert hat, dass es mittlerweile ihr Symbol geworden ist, betrachtet sie es mit gemischten Gefühlen. “Ganz ehrlich, wenn ich mein Gesicht ganz neu designen müsste, wüsste ich nicht, ob ich den Leberfleck wieder mitnehmen würde. Es sieht aber auch komisch aus, wenn sie es retuschieren oder sonst wie damit herumspielen. Andere Leute sehen das nicht, aber ich schon! Mein ganzes Gesicht sieht anders aus. Das macht mich verrückt”, lachte sie im Interview mit ‘Into the Gloss’.

Als sie jünger war, zog das Supermodel in Betracht, den Leberfleck entfernen zu lassen. Ihre Schwestern machten sich immer lustig darüber und nannten ihn “hässlicher Fleck”, aber ihre Mutter riet ihr von einer Operation ab, da es eine Narbe hinterlassen könnte.

Crawford zählte zu der Gruppe der Supermodels in den 90er Jahren und ist erstaunt, wie sich die Dinge im Laufe der Jahre verändert haben: “Meine Generation dachte nicht darüber nach, Model zu werden. Vielleicht wollten wir als Sänger oder Football-Spieler berühmt werden, aber ich habe nie an eine Modelkarriere gedacht. Aufgrund von Shows wie ‘America’s Next Top Model’ und Instagram und den ganzen Selfies haben sich die Dinge stark verändert”, befand sie.

Die hübsche Amerikanerin nahm damals an einer Haar-Show teil und nachdem sie herausragende Kritiken bekam, erkannte sie erstmalig, dass das Modeln eine rentable Sache für sie werden könnte. Dank ihres “internationalen Looks” wurde sie auf der ganzen Welt populär. Der Modestar arbeitet auch heute noch als Model, doch geht Crawford im Schnitt nur noch an zwei Tagen pro Monat zu Shootings. “Ich mache heutzutage noch Shootings, weil sonst jeder Tag zum Throwback Thursday wird, sonst sieht man mich nur noch auf alten Fotos. Ich stamme aus einer Generation, wo die sozialen Medien und das Online-Sein noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen ist, also muss ich noch darüber nachdenken. Manchmal macht es Spaß, aber manchmal ist es auch wie ein kleines Haustier, das immerzu Hunger hat, sowie ein Tamagotchi”, lachte Cindy Crawford. © Cover Media

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Christy Turlington: Du bist, was du isst!

Christy Turlington (45) ist sicher, dass das Essen definiert, wer man ist.

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Christy Turlington (45) ist sicher, dass das Essen definiert, wer man ist.

Die legendäre Laufsteg-Queen ist für ihre perfekte Haut sowie die beneidenswerte Figur bekannt und sagt, dass all dies auf ihre gute Ernährung zurückzuführen sei. “Ich glaube, man ist, was man isst. Ich habe immer gut gegessen und ernähre mich ausgewogen. Ich ging durch Zeiten, wo ich Omega-3-Kapseln zu mir genommen habe, aber ich bekomme [meine essentiellen Fettsäuren] durch das Essen – Kabeljau ist mein absoluter Liebling”, teilte die Beauty der britischen Ausgabe des ‘Marie Claire’-Magazins mit.

Während das Model nicht länger auf Omega-3-Tabletten schwört, gibt es ein anderes Ergänzungsmittel, ohne das sie nicht leben kann. So gab die Laufsteg-Schönheit zu, dass sie sich nicht sonderlich von anderen Frauen unterscheide, was den Alterungsprozess betrifft, doch dass ihr Super-Produkt ihr dabei helfe, die Zeichen der Zeit nicht allzu deutlich werden zu lassen. “Ergänzungsmittel zu nehmen, schenkte meiner Haut neues Leben. Wie bei den meisten Frauen ist meine Haut mit dem Alter stumpf und dünner geworden, aber ich habe sie jetzt runderneuert. Ich habe letzten Juni angefangen, die ‘Time Perfection’-Tabletten von Imedeen zu nehmen und im September konnte ich schon einen großen Unterschied sehen”, freute sich Turlington. Die Ergebnisse seien fantastisch: “Meine Runzeln und Falten machten mir weniger Sorgen und meine Haut fühlt sich geschmeidiger an. Meine Haare wurden dadurch auch dicker, aber anscheinend ist das üblich und liegt an dem Protein aus dem Marine-Komplex.”

Auch was die Figur angeht, hält sich das Model immer top in Form und schwört dabei auf Yoga. “Wenn man pro Tag nur eine Sache machen will, sollte man einen Kopfstand machen. Er ist der König aller Posen und hat so viel Vorteile. Er hilft mir, besser zu schlafen und mich besser zu konzentrieren. Ich kann mir mein Leben ohne Yoga nicht vorstellen. Es ist mehr als nur ein körperliches Training – es geht darum, in der Gegenwart zu sein und zu lernen, das zu akzeptieren, was man hat, um sein volles Potential zu nutzen”, lächelte Christy Turlington. © Cover Media

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Suki Waterhouse: “High-Five, Burberry!”

Suki Waterhouse (22) sah ihren Burberry-Look für die Met Gala erst kurz vor der Veranstaltung – doch das Label hatte alles richtig gemacht.

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Suki Waterhouse (22) sah ihren Burberry-Look für die Met Gala erst kurz vor der Veranstaltung – doch das Label hatte alles richtig gemacht.

Das Model erschien am Montag in Begleitung ihres Schauspielpartners Bradley Cooper (39, ‘Silver Linings’) auf der Met Gala im New Yorker Metropolitan Museum of Art. Sie trug ein umwerfendes Rüschenkleid von Burberry, das aus verschiedenen Tüll-Schichten bestand. Vor dem legendären Modeevent traf sich die hübsche Blondine mit dem Kreativchef des Labels, Christopher Bailey, um über ihr Outfit zu sprechen. Seitdem sie für das Label modelte, stehen sich die beiden nahe. “Christopher hat mir eine Reihe von Optionen gegeben, davon habe ich eine ausgewählt. Ich habe den Ausschnitt geändert. Ich wusste nicht wirklich, wie ich darin aussehen würde”, erklärte sie im Interview mit ‘The Cut’. “Ich habe es in ein trägerloses Korsett verwandelt. Ich wollte auch Rosa dabei haben. Ich liebe dieses Blassrosa, also wollte ich etwas davon haben. Und dann überließ ich den Rest ihnen und sah es erst drei Tage vorher wieder. Das war nervenaufreibend. Dann sah ich es, ich erinnere mich daran, wie ich darin lief und es war toll! Sie haben großartige Arbeit geleistet. Es ist eines dieser Dinge, wo man nicht weiß, wie es wird, und dann ist es einfach nur großartig. Also High-Five, Burberry!”

Die jährlich stattfindende Veranstaltung wird von der ‘Vogue’-Chefin Anna Wintour (64) organisiert. Während eines Auftritts bei der Show ‘Late Night With Seth Meyer’ gestern Abend sprach sie über die Kleiderordnung der Veranstaltung ‘White Tie and Decoration’: “Die Frauen verbringen so viel Zeit damit, darüber nachzudenken, was sie tragen sollen. Also haben wir beschlossen, den Spieß umzudrehen. Sie waren verwirrt von den Dekorationen. Einige Leute fragten, ob wir Weihnachtsbaumschmuck damit meinen”, lachte sie.

Suki Waterhouse lag mit ihrem Outfit glücklicherweise genau richtig. © Cover Media

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Claudia Schiffer: Haare bürsten? Brauch ich nicht!

Claudia Schiffer (43) setzt auf warmes Haar-Öl statt auf lange Kämm-Sessions.

Bild von Claudia Schiffer

Claudia Schiffer (43) setzt auf warmes Haar-Öl statt auf lange Kämm-Sessions.

Das Magazin ‘Health & Beauty’ konnte der schönen Deutschen einen Beauty-Tipp in Sachen Haarstyling entlocken: “Mein superschneller Weg zu perfekt gekämmtem Haar: Stellt sicher, dass es oben superweich ist! Ich kriege die Krausen unter Kontrolle, indem ich eine winzige Menge Haaröl zwischen den Handflächen erwärme und es auf die oberen Haare tue. Das dauert nur Sekunden und ist einer der besten Beauty-Tricks, die ich backstage aufgeschnappt habe.”

Die Laufsteg-Grazie ist für ihre umwerfenden Haare bekannt – was aber nicht bedeutet, dass sie nicht auch mal daneben griff, was das Styling betrifft. “Als ich jünger war, habe ich viel ausprobiert – inklusive den 80er-Popstar-Style aus Deutschland mit 14 Jahren! Und in den 90ern stand ich tatsächlich auf zurückgeschleimte Haare ?”, erinnerte sich die Catwalk-Queen an ihre No-Go-Looks. Heute hat sie herausgefunden, was ihr steht. “Ich trage sie immer offen, im Mittelscheitel – wichtig ist, dass es leuchtend und gesund aussieht!”

Doch nicht nur um ihre Haare kümmert sich die Blondine, auch ihre Haut muss in Topform sein. Vor einigen Wochen enthüllte Claudia Schiffer gegenüber der britischen ‘InStyle’: “Ich mache Gesichts- und Haarbehandlungen gerne zu Hause, weil das bedeutet, dass ich entspannen und die Dinge in meiner eigenen Zeit erledigen kann. Ich benutze heute mehr Gesichtsmasken als damals, als ich als Model anfing, weil meine Haut in der bestmöglichen Verfassung sein muss, wenn ich arbeite.” © Cover Media

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Candice Swanepoel: ‘Bottletop’ verändert Leben

Candice Swanepoel (25) setzt sich mit vollem Herzblut für ‘Bottletop’ ein.

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Candice Swanepoel (25) setzt sich mit vollem Herzblut für ‘Bottletop’ ein.

Das Modeunternehmen ist gleichzeitig eine gemeinnützige Organisation, die bei jungen Menschen über Fashion, Kunst und Musik ein Bewusstsein für Probleme wecken will. Das neueste ‘Bottletop’-Projekt sind Taschen aus Bahia in Brasilien, die den einheimischen Schneiderinnen ein besseres Leben ermöglichen.

Candice Swanepoel war als Model vor Ort engagiert, Designer Narciso Rodriguez half den Brasilianerinnen beim Entwerfen ihrer Taschen. “Die Zeit, die wir im ‘Bottletop’-Atelier verbracht haben, war eine ganz besondere”, schwärmte Candice später gegenüber ‘vogue.co.uk’. “Es war unglaublich das Team zu treffen und die unglaubliche Arbeit zu sehen, die diese Menschen vollbringen. Das Atelier befindet sich in einer der härtesten Gegenden Brasiliens und das Programm verändert die Leben derjenigen, die mitmachen. Es ist ein unglaubliches Projekt und ich bin froh, es wachsen zu sehen.”

Unabhängig von ihrer Arbeit für ‘Bottletop’ fühlt sich die Südafrikanerin sehr mit Brasilien verbunden. Das Land ist ihre zweite Heimat, schließlich kommt ihr Lebensgefährte Hermann Nicoli, mit dem sie seit acht Jahren zusammen ist, von dort. Kein Wunder, dass sie auch das Shooting in vollen Zügen genießen konnte: “Die Location war ein umwerfendes, zeitgenössisches Strandhaus, das von einem der führenden Architekten Bahias entworfen worden war – viel Glas und viel Licht, perfekt für ein Shooting. Wir hatten Glück, dass die Sonne schien. Ein DJ legte Electro auf, um unsere Energie und Laune hoch zu halten. Man kann an den Fotos sehen, dass wir Spaß hatten”, schwärmte Candice Swanepoel. © Cover Media

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Kate Moss: Zu grell mag ich nicht

Kate Moss (40) würde nie “wirklich grellen” Lidschatten tragen.

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Kate Moss (40) würde nie “wirklich grellen” Lidschatten tragen.

Die Fotoschönheit arbeitet seit langem mit dem Kosmetikgiganten Rimmel und entwickelte jüngst eine neue Linie an Lidschattenstiften für die Marke. Es gibt dunkle Juwelentöne wie lila und grün, die der Britin viel besser gefallen, als poppige Knallfarben. “Ich trage auf meinen Augen nie wirklich grelle Farben wie Pink-, Rot- oder Gelbtöne, weil ich finde, dass sie wirklich schwer zu inszenieren sind”, meinte sie im Gespräch mit dem britischen ‘OK!’-Magazin. “Die Kollektion ist ein neuer Ansatz des Colour-Blocking, mit Tönen, die auf elegante Art getragen werden können, egal, wie man sie kombiniert. Man kann auch mit ihnen spielen, um einen schicken Tageslook zu kreieren und einen eleganteren, stärkeren für den Abend.”

Das Supermodel beschrieb weiter, dass es ihre Kollektion klassisch, aber mit einem “modernen Twist” entwickeln wollte. Kate ist berühmt für ihren Boho-Stil, der auch ihre Lidschatten-Linie beeinflusste. “Ich liebe die ganze bohemehafte Atmosphäre und die Lebensweise wirklich, deswegen sind die Töne sehr stark von der mysteriösen, reichen und sinnlichen Boheme-Kultur inspiriert … dunkler Samt, Edelsteine, Pfauenfedern … diese Töne passen sehr gut zusammen”, erklärte die Fashionista. “Einige Trendfarben können sehr laut und schwer zu kombinieren sein, aber mir war es sehr wichtig, eine Farbreihe zu kreieren, die immer tragbar und auch in Kombination mit einander immer elegant wirken kann.”

Es läuft geschäftlich gerade äußerst gut für Kate Moss: Der Modestar arbeitet außer mit Rimmel nach einer vierjährigen Pause auch gerade wieder mit dem Modeladen Topshop zusammen und entwirft zusammen mit der britischen Kette ihre mittlerweile 15. Kollektion. © Cover Media

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