Alessandra Ambrosio: Maxikleider sind ihr Vermächtnis

Alessandra Ambrosio (32) hofft, dass ihre Tochter all ihre Maxikleider tragen wird.

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Alessandra Ambrosio (32) hofft, dass ihre Tochter all ihre Maxikleider tragen wird.

Der Victoria’s-Secret-Engel ist für seinen Boho-Chic bekannt und bevorzugt wallende Outfits mit einem Vibe der 70er Jahre. Die Berufsschönheit besitzt einen ganzen Schrank voller wunderschöner langer Roben und sie ist ganz scharf darauf, dass ihr fünfjähriger Spross Anja, den sie zusammen mit ihrem Verlobten Jamie Mazur hat, ein ähnliches Stilgefühl wie die Frau Mama entwickelt. “Ich habe eine große Sammlung an Maxikleidern”, lächelte Ambrosio im Gespräch mit der deutschen Ausgabe des ‘OK!’-Magazins. “Die könnte ich auch nie hergeben! Außer vielleicht an meine Tochter Anja. Ich würde mir wünschen, dass sie eines Tages eine ähnliche Vorliebe entwickelt und all meine hübschen Kleider weiterträgt.”

Das Model und ihr Partner sind schon seit 2008 verlobt und haben auch noch einen gemeinsamen Sohn, Noah, der im Mai 2012 das Licht der Welt erblickte. Obwohl Ambrosio eine viel beschäftigte arbeitende Mutter ist, nimmt sie sich die Zeit, sich um ihr eigenes Styling zu kümmern. “Ich habe meinen eigenen Stil, und ich weiß, was mir steht”, erklärte sie. “Mir macht es selbst viel zu viel Spaß, Outfits zu kreieren, als dass ich diesen Job jemand anderem überlassen würde. Nur beim Thema Accessoires bin ich total verloren. Deshalb habe ich dafür auch eine Stylistin, die sich darum kümmert.”

Die Laufstegschöne verriet außerdem, auf welche Trends sie derzeit steht. Sie vermischt und kombiniert gerne eine Vielzahl an Farbtönen, um ihren Look interessant zu halten. “Ich liebe gedeckte Töne und mixe dazu gerne Knallfarben”, schwärmte Alessandra Ambrosio und verriet: “Mein Outfit habe ich mir vom Mango-Shooting heute Morgen geborgt. Ich konnte mich erst gar nicht entscheiden: so viele schöne Sachen!” © Cover Media

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Anne V und Lydia Hearst: Models, benehmt euch!

Anne Vyalitsyna (27) und Lydia Hearst (29) verrieten, welche Qualitäten ein gutes Model mitbringen muss.

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Anne Vyalitsyna (27) und Lydia Hearst (29) verrieten, welche Qualitäten ein gutes Model mitbringen muss.

Die schöne Russin ist eine der Mentoren der Castingshow ‘The Face’, die auf der Suche nach dem neuen Star am Modelhimmel ist. Lydia Hearst und Naomi Campbell (43) sind ebenfalls mit von der Partie. In einem Interview antwortete Vyalitsyna auf die Frage, was der beste Ratschlag gewesen sei, den sie je in ihrer Karriere erhielt: “Ich denke, das Wichtigste ist, nett und professionell zu sein, denn schließlich erledigen wir einen Job; man ist aus einem bestimmten Grund dort. Es ist auch wichtig, dass man viel Persönlichkeit mit sich bringt, weil man sich dadurch von all den anderen Mädchen abhebt”, erklärte sie auf ‘modelinia.com’.

Hearst, die zusammen mit Vyalitsyna das Interview gab, stimmte ihrer Kollegin zu. Für sie sei es wichtig, sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren. “Ich hatte Glück, dass ich in meinen Anfängen Carol Alt als Freundin und Mentorin hatte. Einer der besten Ratschläge, den sie mir gab, und den ich bis heute in meinem Kopf bewahre, ist, dass man sich auf das Jetzt konzentrieren müsse und nicht auf kommenden Projekte. Es ist so einfach, den Überblick zu verlieren. Als sie mir das sagte, war ich 18 Jahre alt, ebenso wie die Kandidatinnen jetzt sind. Es ist wichtig, daran zu denken, dass sich in der Modeindustrie alles sehr schnell verändert. Man sollte daran denken, Spaß zu haben und den Moment zu genießen, denn egal, was du tust, es ist spannend”, erklärte Hearst.

Die Gewinnerin der Show ‘The Face’ wird die Werbebotschafterin und das Gesicht von Frederic Fekkai, einer Haarpflegemarke. Für Hearst müsse die Siegerin folgende Qualitäten mit sich bringen: “Hübsch zu sein ist nicht genug. Man muss den Mut und die innere Stärke haben und sich selbst testen. Man muss die Persönlichkeit und die Professionalität haben und hart arbeiten können. Man muss auch wissen, für wen man arbeitet”, befand die Kollegin von Anne Vyalitsyna. © Cover Media

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Kate Upton: Fehler machen Spaß

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Kate Upton (21) macht es nichts aus, wenn sie bei einem Outfit daneben greift.

Die Fotoschönheit versucht natürlich, immer bestens auszusehen, geht aber auch gerne Mode-Risiken ein, die manchmal eben schief gehen. Das gehöre dazu, findet die Amerikanerin: “Das Tolle am roten Teppich ist die Möglichkeit, mit verschiedenen Styles zu experimentieren. Auch, wenn man damit nicht sonderlich erfolgreich ist, macht es Spaß, unterschiedliche Stile an seinem Körper zu sehen”, meinte sie gegenüber ‘vogue.com.au’.

Upton glaubt, dass die meisten Mode-Probleme entstehen, wenn Menschen versuchen, sich anders zu kleiden, als es ihrer Persönlichkeit entspricht. Auch sie hat mittlerweile ihre Bikini-Flip-Flop-Zeiten – der Style ihrer Jugend in Florida – hinter sich gelassen und weiß genau, was ihr steht. Das Model nennt seinen Stil “elegant” und zählt Oscar de la Renta, Louis Vuitton und Ralph Lauren zu seinen Lieblingsdesignern.

Aktuell befindet sich die Blondine auf dem Höhepunkt ihrer Karriere – sie zierte schon die Deckblätter von Magazinen wie der amerikanischen ‘Vogue’ oder der ‘Sports Illustrated’. Für dieses Jahr hat sie sich vorgenommen, bewusst anzuerkennen, wie weit sie gekommen ist. “Ich habe unglaublich hart dafür gearbeitet, um in meine derzeitige Position zu kommen. Es war tatsächlich meine Mama, die mir im vergangenen Jahr sagte, dass ich, mit all meinem Erfolg und den Möglichkeiten, die meinen Weg gekreuzt haben, aufschauen und genießen sollte, was ich erreicht habe. Und nicht einfach weitermachen sollte. Man kann sich verstricken und einfach weiter und weiter machen und sich nach vorne pushen. Ich musste das hören, damit ich den Moment genieße. Wenn ich meinem jüngeren Selbst etwas raten könnte, dann wäre es, das Emporsteigen zu genießen.”

Doch aller Erfolg schützt vor Nervosität nicht: Auch Upton flattern vor einem wichtigen Fotoshooting die Nerven. Sie erklärte, ihr Personal Trainer helfe ihr, mit der Angst umzugehen, die sie einfach wegtrainiere. Abgesehen davon findet Kate Upton allerdings, dass es ein gutes Zeichen ist, dass ihr bei einer großen Kampagne noch immer unwohl wird: Das zeige doch, dass ihr noch immer viel an ihrem Job liegt. © Cover Media

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Kate Moss: Doku zum 40.

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Kate Moss (39) wird in diesem Monat 40 – das muss gebührend gefeiert werden.

Das Kultmodel wird darum von dem französischen Sender Paris Première mit einer Fernsehdoku über ihr Leben geehrt. In ‘Looking for Kate’ kommen viele Modegrößen zu Wort, für die die Britin in ihrer facettenreichen Karriere gearbeitet hat. ‘Vogue France’ behauptete jedoch auch, dass der Film “in einige der dunkleren Aspekte einer Frau eintaucht, deren Gesicht der ganzen Welt bekannt ist”.

Zu den in der Doku Befragten gehört auch der Fotograf David Ross, der die ersten Probeaufnahmen von der jungen Kate Moss machte. Designerin Isabel Marant gibt Einblicke in die Arbeit mit dem Model, ebenso wie die Fotografen Paolo Roversi und Peter Lindbergh. Ob Kate Moss selbst aktiv an dem Film mitwirkte, ist nicht bekannt.

Die Doku ist eines der neuesten Events, mit denen die 25-jährige Ausnahmekarriere der coolen Schönen gefeiert wird. Bei den British Fashion Awards wurde sie im vergangenen Jahr mit dem Special Recognition Award ausgezeichnet, der ihre Karriere als Gesamtkunstwerk würdigte. Zudem war sie auf dem Titelbild des ‘Playboy’ zu sehen, der mit ihr seinen 60. Geburtstag feierte.

Kate Moss wurde mit 14 von Sarah Dukan, die die Modelagentur Storm leitete, auf einem US-Flughafen entdeckt. Sie machte den stylish verwahrlosten Look beliebt, der ihr Markenzeichen wurde und einen spannenden Kontrast zu den damals angesagten Kurvenmodels Cindy Crawford (47) und Linda Evangelista (48) bildete.

Noch heute erinnern sich viele an die heiße Calvin-Klein-Kampagne, die Moss mit Mark Wahlberg (42, ‘Pain & Gain’) in erotischen Schwarz-Weißbildern zeigte. Später gestand sie, wie sie sich bei den Fotoaufnahmen vor Schüchternheit geschämt habe.

Kate Moss arbeitete schon für Labels wie Gucci, Chanel und Louis Vuitton und betätigt sich inzwischen auch als Designerin. Ihre neue Topshop-Kollektion kommt in diesem Jahr in die Läden. © Cover Media

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Helena Christensen hat keine Allüren

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Helena Christensen (45) und ihre Kolleginnen kümmerten sich früher nicht um den Titel eines Supermodels.

Die schöne Dänin, die inzwischen als Fotografin arbeitet, war in ihrer Hochzeit ein gefragtes Laufsteg-Mannequin und Model für Fotokampagnen; sie arbeitete für die berühmtesten Modehäuser der Welt, beispielsweise für Chanel, Versace und Prada.

Ob sie ein Supermodel sei, habe sie sich dabei nie gefragt – Helena Christensen wollte bei jedem Auftrag einfach nur ihr Bestes geben: “Keines der Mädchen kümmerte sich groß um das Supermodel-Phänomen. Wir haben richtig hart gearbeitet und immer 100 Prozent gegeben. Wenn du auf diesem Niveau arbeitest, wo du das Glück hast, viel reisen zu können, lernst du viel über Menschen, Psychologie, Sprachen, Kulturen, Geschichte. Es ist eine einzige große visuelle Erfahrung”, erklärte sie gegenüber net-a-porter.com.

Christensen arbeitet auch heute noch als Model, steht aber immer häufiger hinter der Kamera. Als Wohnsitz wählte sie New York; trotzdem genießt sie es auch, den Trubel der Großstadt hinter sich zu lassen und sich in ihrem Landhaus zu entspannen, wo sie sich dann wieder “normal” fühlen kann. “Ich liebe New York, aber es ist cool, einen Ausgleich zu haben. Wenn du von Bäumen umgeben bist, ergeben viele Dinger eher einen Sinn; das ist nichts Spirituelles, sondern für mich einfach eine Tatsache. Wie gut fühlt man sich, wenn man im Meer ist, sich treiben lässt und einfach in den Himmel blickt? Manchmal ist das alles, was man braucht, um wieder zu sich zu kommen und sich normal zu fühlen”, gestand sie.

Die Stilikone beschäftigt sich jedoch immer noch gern mit Mode – wenn sie ihre Kleidung jetzt auch mehr nach Kriterien wie Unkompliziertheit und Bequemlichkeit wählt. “Ein schönes Vintagekleid ist immer noch das Einfachste für mich. Kein Druck, kein Stress und ich fühle mich wohl. Wir haben nur eine begrenzte Zeit auf dieser Erde. Wenn du in den Schrank schaust, trägst du das, was vorne hängt, nicht wahr?” lautete das weise Fazit von Helena Christensen. © Cover Media

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Poppy Delevingne: Verkatert vom Junggesellinnenabschied

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Poppy Delevingne (27) muss sich noch von ihrem Junggesellinnenabschied erholen.

Das Model feierte zusammen mit ihrer Schwester Cara (21) und Freunden wie Sienna Miller (31, ‘Alfie’), Alexa Chung (30), Georgia Jagger (21) und One-Direction-Star Harry Styles (19, ‘Best Song Ever’) und ließ mit ihnen die Partyszene von London beben. “Es ist ein Wunder, dass ich noch hier bin. Ich weiß nicht, wie ich es geschafft habe”, lachte die baldige Braut gegenüber ‘graziadaily.co.uk’. “Es war unglaublich, es war wahrscheinlich der beste Tag und Abend meines Lebens. Das Motto war James Blondes und jeder hatte seine Filmfigur bei der Einladung eine Woche vorher bekommen.” Cara Delevingne tauchte als Twiggy auf und Chung als Marianne Faithful. Harry Styles sorgte in blonder Perücke als Zack Hanson für die meisten Lacher. Die Hipster feierten im angesagten Privatclub Groucho.

Poppy Delevingne wird ihren langjährigen Freund James Cook im nächsten Jahr heiraten. Sie hatte großen Spaß an den Verkleidungen ihres Junggesellinnenabschieds. “Ich ging als Alabama aus ‘True Romance’. Das ist meine Lieblingsfigur. Ich war echt gerührt und geehrt, wie viel Mühe sich meine Freunde gegeben haben. Es gab so viele Sachen – Cupcakes mit Fotos von allen. Kleine Details, die es zu etwas ganz Besonderem machten. Ich muss mich jetzt aber den Rest der Woche hinlegen und viel Tee trinken”, gestand Poppy Delevingne lachend ihren Mörderkater ein. © Cover Media

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