Streetstyles zum Ethno-Trend

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Den Trend zum Etno-Look habe ich gestern vorgestellt und in den vorgangenen Tagen zeigte ich schon Streetstyle, die das Thema sprichwörtlich auslebten. Heute will ich Streetstyle-Beispiele zeigen, die den Trend Ethno dezenter und auch tragbarer umsetzen, denn etwas Ethno im kleinen kann sehr schmückend sein. Und als Detail am Mantel in Firm von Stickereien ist es einfach wunderbar.

Kommen wir zu den nächsten Beispielen: Ethno als Hingucker-Einzelteil:

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Alle drei Beispiel tragen eine ethnisch angehauchten Rock und kombinieren dazu die Unfarben Schwarz oder Weiß.  Das kann edel oder sogar sportlich wirken.

Toll finde ich auch den Trend als Look im Haar:

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Oder als kleines Accessoires an den Händen:

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Und selbst als langes Kleid oder Jumpsuit kann es gut aussehen, wenn es man entweder wie Susie Lau in einer Farbfamilie kombiniert oder wie im Beispiel ganz unten, die starken Muster etwas versteckt mit einem Mantel.

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Fotos: Barbara Markert

Kate Moss: Frieden mit David Yurman

Kate Moss (40) und David Yurman haben ihre Probleme ad acta legen können und arbeiten laut der ‘New York Post’ bald sogar wieder miteinander.

Bild von Kate Moss

Kate Moss (40) und David Yurman haben ihre Probleme ad acta legen können und arbeiten laut der ‘New York Post’ bald sogar wieder miteinander.

Das Kult-Model soll sich nächste Woche auf den Weg zu den karibischen Turks- und Caicoinseln machen, um eine Kampagne mit dem Schmucklabel zu shooten – zehn Jahre, nachdem die Laufsteg-Grazie zum ersten Mal für das Unternehmen die Werbetrommel rührte. Die Britin und Yurman zerstritten sich allerdings 2011, als der Juwelier die Stilikone beschuldigte, seine Ästhetik für ihre Kollaboration mit dem Pariser Konkurrenz-Label Fred nachzuahmen und das Ergebnis der Kampagnenbilder “peinlich gleich” genannt hatte.

Daraufhin wurde Moss entlassen, nachdem sie die Marke acht Jahre vertrat. Ersetzt wurde sie durch die brasilianische Schönheit Gisele Bündchen (33), während Arizona Muse (25) und Joan Smalls (25) für die Sonnenbrillen-Kollektion werben.

Jetzt sollen sich Kate Moss, die gerade ihre Comeback-Kollektion für die britische Modekette Topshop launchte, und der erzürnte Schmuckdesigner wieder vertragen haben – die Berufsschönheit wird in der kommenden Herbst-Kampagne die luxuriösen Kreationen ihres alten Freundes in Szene setzen.

Die erste Kampagne für das Schmuck-Unternehmen schoss das Topmodel gemeinsam mit dem Star-Fotografen Peter Lindbergh (69) 2004 und Mode-Fans erwarten schon mit Spannung die neuen Bilder und fragen sich, ob sie zu den atemberaubend schönen Schwarz-Weiß-Ergebnissen von damals passen werden.

Kate Moss scheint derzeit viel zu feiern zu haben: Vor Kurzem zelebrierte sie nicht nur ihren 40. Geburtstag, sondern freute sich auch über ihr 25-jähriges Jubiläum in der Modebranche – außerdem ist sie gefragter denn je. Doch nicht nur als Laufsteg-Queen tritt sie in Erscheinung oder glänzt auf dem roten Teppich als Fashionista – sie arbeitete auch bereits als mitwirkende Redakteurin bei der Modebibel ‘Vogue’.

Dieses Jahr wurde die hübsche Britin sogar in der unautorisierten Dokumentation ‘Looking For Kate’ im französischen Fernsehen thematisiert, die das faszinierende Leben im Rampenlicht von Kate Moss beleuchtete. © Cover Media

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Kate Moss: Ihre Tochter hat einen tollen Mode-Instinkt

Kate Moss (40) verlässt sich auf die modische Meinung ihrer Tochter.

Bild von Kate Moss

Kate Moss (40) verlässt sich auf die modische Meinung ihrer Tochter.

Die Stil-Ikone hat mit ihrem ehemaligen Partner Jefferson Hack die elfjährige Lila. Das Supermodel mag zwar zu den stilsichersten Frauen der Fashion-Welt zählen, in einem Interview verriet sie aber nun, dass sie sich modische Ratschläge von ihrer Tochter geben lasse: “Meine Tochter Lila ist meine Style-Kritikerin. Sie sagt dann einfach, dass ich das nicht tragen kann. Sie ist sehr gut darin. Ich vertraue ihren Instinkten”, lachte sie gegenüber ‘Harper’s Bazaar’.

Moss ziert das April-Cover des Modemagazins und trägt einen tiefausgeschnittenen, schwarzen Blazer ohne etwas darunter, sowie einen auffälligen Ring. Im Januar feierte die Britin ihren 40. Geburtstag und verriet, wie dieser wichtige Meilenstein sie verändert habe: “Seit ich 40 bin, fühle ich mich auf jeden Fall wohler in meiner Haut. Ich habe das Selbstvertrauen Nein zu sagen, wenn ich mich mit etwas nicht wohl fühle”, erklärte sie.

Es gibt keine spezielle Person, die Moss für ihren Stil bewundert, dafür inspirieren sie die 70er Jahre und viele Stars dieser Ära wie Patti Smith (67, ‘Hey Joe’) und Anita Pallenberg (70). Moss posiert nicht nur in hübschen Klamotten, sondern designt sie auch selbst. Ihre neueste Kollektion für Topshop kommt am 30. April in die Läden. “Ich liebe es, wenn ich andere Leute in meinen Kleidern sehe! Ich erinnere mich noch daran, wie ich ein wunderschönes Mädchen in einem der Blumenkleider aus der ersten Kollektion sah – sie sah toll aus. Ich war so begeistert, dass ich sie herbeirief und ein Foto mit ihr machte”, schwärmte sie.

Die neue Topshop-Kollektion wird eine Version ihres liebsten Vintage-Designs – ein hübsches gelbes Sommerkleid – im Angebot haben. Außerdem entwarf Kate Moss Lederjacken mit Fransen und ein verziertes Maxikleid. © Cover Media

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Jourdan Dunn: Ein schwarzes Model reicht nicht

Jourdan Dunn (23) empört sich, wenn Modeschöpfer gelobt werden, weil sie ein schwarzes Model beschäftigt haben.

Bild von Jourdan Dunn

Jourdan Dunn (23) empört sich, wenn Modeschöpfer gelobt werden, weil sie ein schwarzes Model beschäftigt haben.

Das Model möchte, dass mehr Ethnien auf dem Laufsteg vertreten sind: “Ich weiß gar nicht, warum Leute Designern applaudieren, die ein Model mit einer anderen Hautfarbe laufen lassen. Es ist doch nicht so, dass nur ein bestimmter Typ Frau Mode mag”, schäumte die Britin im Interview mit ‘Miss Vogue’. “Ich finde es komisch, wenn mir Mode-Agenten sagen, dass ich als einziges schwarzes Mädchen für die Modenschau gebucht wurde und das doch toll sei. Warum soll das denn toll sein?”

Die Berufsschönheit begegnete in ihrem Beruf schon mehrfach Rassismus – eine Casting-Agentur lehnte sie beispielsweise ab, weil sie “nicht noch mehr schwarze Mädchen haben wollten”. Eine weiße Make-up-Künstlerin weigerte sich, sie zu schminken, weil sie schwarz war.

Trotz dieser unangenehmen Erlebnisse etablierte sich Jourdan Dunn in der Welt der Mode – so war sie bei den gerade endenden Modewochen sehr gefragt und lief unter anderem für Balmain, Moschino und Oscar de la Renta. Ihr voller Terminkalender bedeutet aber auch, dass sie oft von ihrem vierjährigen Sohn Riley getrennt ist, der in London bei Dunns Mutter lebt. “Ich fühle mich manchmal sehr schuldig, was ich alles verpasse, aber ich muss mich immer daran erinnern, dass ich es für ihn mache, für seine Zukunft”, betonte Jourdan Dunn. © Cover Media

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Cameron Russell gesteht Anfängerfehler

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Cameron Russell (26) hat es sich “mit einigen Leuten verscherzt”, als sie mit dem Modeln begann.

Die amerikanische Beauty machte 2012 Schlagzeilen, als sie als Rednerin auf ‘TEDxMidAtlantic’ erklärte, dass Aussehen nicht alles sei und dass sie ihre Karriere der “Gen-Lotterie” zu verdanken habe, bei der sie glücklicherweise das große Los zog.

Das Model ist bekannt dafür, kein Blatt vor den Mund zu nehmen, was ihr zu Beginn ihrer Karriere nicht immer nützte: “Als ich 16 war, habe ich es mir definitiv mit einigen Leuten verscherzt, indem ich sagte ‘Das mach ich nicht!’. Ich war nicht gerade diplomatisch. Ich kam zur Anprobe und sagte ‘Ich trage keinen Pelz, sagen Sie die Show ab!’ oder ‘Ich laufe nicht oben ohne’. Viele [Entwürfe] sind ziemlich durchsichtig, da bat ich um Überarbeitung”, erklärte sie sich im Gespräch mit der britischen ‘Elle’. “Wissen Sie, ich wollte Präsidentin werden, darum war ich so direkt und aggressiv. Einige Leute wollten deshalb nicht mit mir arbeiten. Sie fanden mich nervig.”

Inzwischen ist Russell stolz auf ihre Karriere, die ihr auch finanzielle Unabhängigkeit bescherte. Sie würde niemanden vom Modeln abraten, fürchtet aber, dass gerade junge Mädchen unrealistische Vorstellungen von der Branche haben. Anfangs lebte sie als 16-Jährige in New York in einem Model-Apartment, was ihr die Augen öffnete. Eine ihrer Mitbewohnerinnen schlief drei Nächte im Park, weil sie zu früh aus Brasilien angereist war.

“Eines der Mädchen kam aus Florida und hatte einen schwarzen Jiu-Jitsu-Gürtel – eine 16-Jährige, die so süß aussah, aber dich mit ihren bloßen Händen hätte töten können … Es waren zwei Etagenbetten in jedem Zimmer und das Bad war dauernd besetzt”, erinnerte sie sich. “Ich brachte immer Frühstücksflocken mit, doch eine Agentin machte dem ein Ende. Sie schimpfte ‘Du macht die Mädchen dick’. Sie strichen es von unserer Einkaufsliste. Das war das Dramatischste, was passierte.”

Cameron Russell betonte, wie wichtig es für junge Models sei, an ihre weitere Zukunft zu denken. Diesen Job können die meisten Frauen nicht für immer ausüben, darum sollten sie darüber nachdenken, verstärkt “ihre Köpfe zu benutzen”. Ihre Einstellung hat sie sicher auch von ihrer Mutter Robin mitbekommen, die das Carsharing-Unternehmen Zipcar gründete. Sie zeigt ihrer Tochter, dass es Wichtigeres als das Aussehen gibt, wenn auch manchmal mit peinlichen Konsequenzen. “Ich wurde an der Schule gemobbt. An meinem ersten Tag in der Highschool trug ich braune Cordhosen für Jungs, auf die meine Mutter ein Sesamstraßen-Strechband genäht hatte – es war die coolste Hose überhaupt – und ein limonengrünes Patagonia-Fleece, das meine Mutter gebraucht gekauft hatte. Ich liebe Fleece. Und dann diese furchtbaren [billigen] Payless-Schuhe, weil meine Mutter mir die Skateboardschuhe nicht erlaubte, die ich wollte, also musste ich Schuhe ohne Logo tragen. Ich dachte eigentlich, ich sähe super aus, aber dann kam ich heim und sagte: ‘Mama, alle Mädchen in der Schule sind Frauen’”, erzählte Cameron Russell lachend. © Cover Media

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Kate Moss: Doku zum 40.

Bild von Kate Moss

Kate Moss (39) wird in diesem Monat 40 – das muss gebührend gefeiert werden.

Das Kultmodel wird darum von dem französischen Sender Paris Première mit einer Fernsehdoku über ihr Leben geehrt. In ‘Looking for Kate’ kommen viele Modegrößen zu Wort, für die die Britin in ihrer facettenreichen Karriere gearbeitet hat. ‘Vogue France’ behauptete jedoch auch, dass der Film “in einige der dunkleren Aspekte einer Frau eintaucht, deren Gesicht der ganzen Welt bekannt ist”.

Zu den in der Doku Befragten gehört auch der Fotograf David Ross, der die ersten Probeaufnahmen von der jungen Kate Moss machte. Designerin Isabel Marant gibt Einblicke in die Arbeit mit dem Model, ebenso wie die Fotografen Paolo Roversi und Peter Lindbergh. Ob Kate Moss selbst aktiv an dem Film mitwirkte, ist nicht bekannt.

Die Doku ist eines der neuesten Events, mit denen die 25-jährige Ausnahmekarriere der coolen Schönen gefeiert wird. Bei den British Fashion Awards wurde sie im vergangenen Jahr mit dem Special Recognition Award ausgezeichnet, der ihre Karriere als Gesamtkunstwerk würdigte. Zudem war sie auf dem Titelbild des ‘Playboy’ zu sehen, der mit ihr seinen 60. Geburtstag feierte.

Kate Moss wurde mit 14 von Sarah Dukan, die die Modelagentur Storm leitete, auf einem US-Flughafen entdeckt. Sie machte den stylish verwahrlosten Look beliebt, der ihr Markenzeichen wurde und einen spannenden Kontrast zu den damals angesagten Kurvenmodels Cindy Crawford (47) und Linda Evangelista (48) bildete.

Noch heute erinnern sich viele an die heiße Calvin-Klein-Kampagne, die Moss mit Mark Wahlberg (42, ‘Pain & Gain’) in erotischen Schwarz-Weißbildern zeigte. Später gestand sie, wie sie sich bei den Fotoaufnahmen vor Schüchternheit geschämt habe.

Kate Moss arbeitete schon für Labels wie Gucci, Chanel und Louis Vuitton und betätigt sich inzwischen auch als Designerin. Ihre neue Topshop-Kollektion kommt in diesem Jahr in die Läden. © Cover Media

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