Cara Delevingne: Kampagne für den guten Zweck

Cara Delevingne (23) ziert die neueste Dessous-Kampagne von Stella McCartney (43), die den Brustkrebsmonat Oktober begleitet. …

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Cara Delevingne (23) ziert die neueste Dessous-Kampagne von Stella McCartney (43), die den Brustkrebsmonat Oktober begleitet.

Die britische Designerin setzte auf keine Geringere als das Topmodel für ihre Dessous-Kampagne: Für den guten Zweck legte Cara eine Pause von der Schauspielerei ein und kehrte zu ihren Model-Wurzeln zurück.

“[Cara] repräsentiert die Generation junger Frauen, die wir ansprechen wollen”, erklärte Stella McCartney dazu in einem Statement.

Das Model tritt damit in die Fußstapfen von Kollegin Kate Moss (41), die für die Kampagne in ihrem ersten Jahr 2014 posierte.

Mit der Kampagne möchte die Designerin mithilfe des Internets und Social Media “alle Generationen von Frauen inspirieren, sich über Brustkrebs zu informieren. Prävention ist die beste Vorgehensweise.”

Sean Thomas schoss die Bilder, eins davon zeigt Cara in einem hübschen pinkfarbenen Dessous-Ensemble. Ihre Finger formt sie zu einem Herz und hält sie über die linke Brust. Die Kollektion trägt den Titel ‘Alina Playing’ und setzt sich aus einem Balconette-BH und einem Soft-Cup-BH sowie einem passenden Höschen zusammen. Alle drei Designs haben den gleichen pinken Farbton.

Die Preise für die Dessous liegen bei 50 Euro für das Höschen und rund 100 Euro für die BHs. Ein Teil der Gewinne geht an verschiedene Brustkrebsstiftungen, darunter das Linda McCartney Centre in Liverpool. Profitieren werden außerdem die National Breast Cancer Foundation in den USA und die National Breast Cancer Foundation in Australien.

Die Mutter von Stella McCartney starb im Jahr 1998 an Brust- und Leberkrebs, drei Jahre nach der Diagnose.

Die Dessous-Kollektion ist ab heute im Handel über die Internetseite von Stella McCartney und in ausgewählten Geschäften sowie Barneys New York und Harrods erhältlich. © Cover Media

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Xenia Deli: Eine Frage der Gene

Xenia Deli (21) glaubt, dass der Schlüssel zum Modeln ganz einfach in guten Genen liegt. …

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Xenia Deli (21) glaubt, dass der Schlüssel zum Modeln ganz einfach in guten Genen liegt.

Die brünette Schönheit startete als Bademoden- und Unterwäschemodel durch und ist seit ihrem Auftritt in Justin Biebers (21) Video zur neuen Single ‘What Do You Mean?’ nun weltweit ein Begriff. Dem Popstar kommt sie im Clip sehr nahe, was sie natürlich auch ihrem Aussehen zu verdanken hat. Doch wie bekommt man einen tollen Körper wie Xenia?

“Am wichtigsten sind die Gene”, erklärte sie gegenüber ‘elle.com’. “Ich kann wirklich nicht behaupten, dass ich viel im Fitnessstudio trainiere. Für deine Gesundheit und deinen Körper ist Schönheitsschlaf am besten, denke ich. Und versucht, gesund zu essen!”

Wie schon in ihren Werbekampagnen zeigt sich Xenia auch im Bieber-Clip die meiste Zeit über in Unterwäsche. Für sie gar kein Problem. “Ich bin ein Unterwäsche- und Bademodenmodel, für mich ist es also sehr einfach, in meiner Unterwäsche von all den Leuten umgeben zu sein, das ist ganz normal für mich. Ich bin mit meinem Körper und eben auch in Unterwäsche sehr selbstbewusst”, lächelte sie.

Während Xenia Deli in zahlreichen Kampagnen zu sehen ist, wird man sie auf dem Laufsteg wohl nicht so schnell erwischen – sie hält sich mit ihren 170 cm nämlich für zu klein, um bei den Fashion Weeks mitzulaufen. Stattdessen ist ihr langfristiger Plan, irgendwann als Schauspielerin vor der Kamera zu stehen.

“Ich habe schon ein paar Vorsprechen für Filme, mal sehen, wie das läuft. Neben dem Modeln gehe ich zum Schauspielunterricht. Im Moment genieße ich das und mache es mit Leidenschaft”, gab Xenia Deli preis. © Cover Media

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Cara Delevingne: “Ich habe Glück!”

Cara Delevingne (23) ist überglücklich, endlich als Schauspielerin ernst genommen zu werden. …

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Cara Delevingne (23) ist überglücklich, endlich als Schauspielerin ernst genommen zu werden.

Die britische Schönheit fing ihre Karriere zwar als Model an, inzwischen möchte sie das Business aber weitestgehend hinter sich lassen und sich stattdessen als ernst zu nehmende Schauspielerin etablieren. Dank Filmen wie ‘Pan’ oder ‘Margos Spuren’ gelingt ihr das auch immer mehr. Kein Wunder, dass sie am Sonntag [16. August] bei den Teen Choice Awards die Preise für den besten Newcomer sowie den weiblichen Filmstar des Sommers abräumte.

“Vielen Dank für meine Teen Choice Awards!!!! Was für ein großes Glück ich habe. Ich hätte das ohne euch und ohne ‘Margos Spuren’ nie geschafft”, freute sich Cara in einem Post auf Instagram.

Ihre dankbare Botschaft an ihre Fans folgte auf ein Interview mit der britischen Zeitung ‘The Times’, in dem sie preisgab, weshalb sie den Laufstegen der Welt den Rücken kehren wollte.

“Ich bin dadurch in keinster Weise als Mensch gereift”, verriet sie der Publikation. “Und ich vergaß irgendwie, wie jung ich war. Ich fühlte mich so alt.”

Mit dem Stress des Business kam Cara einfach nicht klar. “Ich war monatelang in Kampf-oder-Flucht-Haltung. Einfach konstant nervös. Das ist ein psychisches Ding, denn wenn man sich selbst und seinen Körper und wie man aussieht hasst, wird das immer nur schlimmer und schlimmer.”

Auch mit Belästigungen hatte die Londonerin zu kämpfen. “Ich bin eine kleine Feministin und da wird mir schlecht davon. Das ist schrecklich und widerlich. Man fängt an, wenn man sehr jung ist, und wird ? nicht so tollen Dingen ausgesetzt”, machte Cara Delevingne ihrem Frust über die Branche Luft. © Cover Media

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Sara Sampaio: Kunst ist überall

Für Sara Sampaio (24) ist jeder Sänger, der mit Herzblut singt, ein echter Künstler. …

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Für Sara Sampaio (24) ist jeder Sänger, der mit Herzblut singt, ein echter Künstler.

Die portugiesische Schönheit bringt ihre Fans regelmäßig mit heißen Bikini-Bildern um den Verstand und jüngst wurde sie zum Engel für Victoria’s Secret ernannt. Zeit für Besuche in Kunstgalerien bleibt der Beauty deswegen kaum – aber das braucht sie auch nicht. Denn Sara entdeckt Kunst in allem, was sie umgibt:

“In der Kunst geht es darum, deine Seele in etwas Besonderes zu stecken. Ich stehe gar nicht so auf Malerei, um ehrlich zu sein”, erklärte sie gegenüber ‘harpersbazaar.co.uk’. “Kunst ist für mich, wenn ein Sänger sein ganzes Herz in einen Song legt, wie Schauspieler die Performance ihres Lebens abliefern und Bücher oder Filme mich Dinge spüren lassen, von denen ich nicht wusste, dass ich sie fühlen kann. Kunst steckt in allem, solange es mit Seele gemacht wurde.”

Was ihre Seele inspiriert? Darauf konnte die Beauty schnell eine Antwort geben: das Meer, ihr Hund und Musik.

Auf die Frage, was die Menschen am meisten überrascht, wenn sie sie kennenlernen, grinste Sara Sampaio: “Dass ich Portugiesin bin! Es gibt nicht viele portugiesische Models, also glauben alle immer, ich sei Brasilianerin wegen meines Aussehens. Manchmal glauben sie sogar, ich sei Amerikanerin, weil ich einen leichten US-Akzent habe, wenn ich Englisch spreche.” © Cover Media

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Rosie Huntington-Whiteley: Arbeit ist nicht selbstverständlich

Rosie Huntington-Whiteley (28) freut sich, wenn das Telefon klingelt – das bedeutet schließlich Arbeit. …

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Rosie Huntington-Whiteley (28) freut sich, wenn das Telefon klingelt – das bedeutet schließlich Arbeit.

Die britische Schönheit modelte bereits für große Labels wie Tommy Hilfiger, Burberry und Victoria’s Secret und ist nebenbei auch als Schauspielerin tätig. Es kommt also so gut wie nie vor, dass Rosie nichts zu tun hat, was sie nach wie vor überrascht. “Das Telefon klingelt immer weiter. Die Leute bieten mir noch immer Möglichkeiten an. Das ist nicht normal. Nicht nach dieser Zeit. Man hat immer im Kopf, dass schon morgen alles vorbei sein könnte”, erklärte sie gegenüber ‘Haper’s Bazaar’. “Der wichtigste Ratschlag, den ich jemals von jemandem bekommen habe, war, dass ich akzeptieren muss, dass dies nicht für immer so bleiben wird. Es gibt ein Verfallsdatum. Spare also lieber dein Geld!”

Ihr Dasein als Model sieht Rosie deshalb auch nicht als Lifestyle, sondern als Karriere. Dennoch will sie bei Shootings nicht nur das schöne Gesicht sein: Sie will auch ihre Meinung einbringen – was ihr allerdings nicht immer gelingt. “Je länger ich das mache, desto kritischer werde ich, wenn ich mir Bilder von mir selbst ansehe. Die Leute vergessen manchmal, dass ich das schon seit 13 Jahren mache und genauso viel Wissen zu einem Shooting mitbringe wie alle anderen auch. Es ist sehr frustrierend, wenn deine Meinung nicht zählt. Ich versuche diese Situationen heutzutage so gut es geht zu verhindern”, verriet Rosie Huntington-Whiteley. © Cover Media

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Haute Couture Schauen Herbst/Winter 2015/2016 in Paris

Parallel zur Berliner Fashion Week fanden vom 5.

Haute Couture in Paris © Visual Press Agency / face to face 2015Parallel zur Berliner Fashion Week fanden vom 5. bis 10. Juli 2015 in Paris die Haute Couture-Schauen für Herbst/Winter 2015/16 statt. Renommierte Modehäuser wie Chanel, Christian Dior, Giambattista Valli und Giorgio Armani Privé zeigten in der vergangenen Woche ihre maßgeschneiderten Roben und exklusiven Materialien.

Haute Couture können sich nur wenige Menschen auf der Welt leisten. Lange war der Haute Couture Markt ein sehr schwieriger, doch das ändert sich jetzt. Viele reiche Kundinnen entdecken die Haute Couture für sich. Handgemachte Luxusmode ist wieder im Trend und Models, Schauspieler und Milliardärsgattinnen tummeln sich derzeit in Paris.

Begonnen hat alles 1858 als der englischen Textilverkäufer Charles Frederic Worth ein paar reiche Damen in sein Geschäft auf der Pariser Rue de la Paix einlud. Model seiner Mode ist seine Ehefrau selber. Geordert werden konnte direkt bei ihm. Alles wird anschließend handgenäht und Worth wird damit zum Erfinder der Haute Couture. Seine Kundinnen: Kaiserin Eugénie von Frankreich und Elisabeth von Österreich.

Haute Couture in Paris © Visual Press Agency / face to face 2015Das spricht sich in Paris rum und immer mehr Designer fingen an Haute Couture herzustellen. Wer in die hohe Schneiderkunst einsteigen darf entscheidet auch heute noch die Chambre Syndicale de la Haute Couture. Die wichtigsten Kriterien: ein Maßatelier mit mindestens 15 Vollzeit-Angestellten, ein Hauptsitz in Paris und 35 von Hand gefertigte Entwürfe für Tages- und Abendmode zweimal im Jahr in Paris zu präsentieren. Jeder Entwurf ist natürlich ein Unikat.

Haute Couture in Paris © Visual Press Agency / face to face 2015Haute Couture in Paris © Visual Press Agency / face to face 2015Nach dem Zweiten Weltkrieg zählt die Haute Couture mehr als 40 000 Kundinnen weltweit. Erst in den 50er Jahren ist Schluss mit Haute Couture. Angesagt ist jetzt Prêt-à-Porter – industrielle Luxusmode von der Stange. Die Styles sind im Vergleich zur Haute Couture deutlich günstiger und damit für eine größere Kundschaft erschwinglich. Von mehr als 100 Haute Couture Designer sind nur noch 11 übrig geblieben.

Heute ist Haute Couture tragbarer geworden, die Millionäre auch im Job tragen können. Dazu beigetragen hat auch Designer Raf Simons für Dior. Jean Paul Gaultier und Viktor und Rolf verkaufen mittlerweile gar keinen Prêt à Porter Mode mehr sondern nur noch Haute Couture.

Die Schauen der Haute Couture Paris Herbst/Winter 2015/2016 in der Übersicht:

Sonntag, 05. Juli 2015
Adeline André – Palais de Tokyo
Ulyana SergeenkoVOGUE vor Ort
Ilja – Hôtel d’Avaray
Atelier VersaceVOGUE vor Ort
Atelier Versace

Montag, 06. Juli 2015
SchiaparelliVOGUE vor Ort
Schiaparelli
Dice Kayek – Nef des Arts Décoratifs
Rad Hourani
Christian DiorVOGUE vor Ort
Christian Dior
Ralph & Russo – Pavillon Cambon
Giambattista Valli VOGUE vor Ort
Serkan Cura

Dienstag, 07. Juli 2015
Chanel – Grand PalaisVOGUE vor Ort
Chanel – Grand Palais
Bouchra Jarrar
Stéphane Rolland
Julien Fournié – Oratoire du Louvre
Yiqing Yin – Hôtel Salomon de Rothschild
Giorgio Armani Privé – Palais de Chaillot VOGUE vor Ort
Alexandre Vauthier – Nef des Arts Décoratifs

Mittwoch, 08. Juli 2015
Maison MargielaVOGUE vor Ort
Franck Sorbier
Elie Saab – Pavillon Cambon CapucinesVOGUE vor Ort
Jean Paul Gaultier – 325 Rue Saint-MartinVOGUE vor Ort
Viktor & Rolf – Palais de TokyoVOGUE vor Ort
Alexis Mabille – Opéra Garnier
Maurizio Galante – Galerie Hélène Bailly
FendiVOGUE vor Ort

Donnerstag, 09. Juli 2015

Zuhair Murad – Palais de Tokyo

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