Toni Garrn: Immer noch ein Neuling

Toni Garrn (22) hat nach wie vor das Gefühl, ihre Laufbahn gerade erst zu starten.

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Toni Garrn (22) hat nach wie vor das Gefühl, ihre Laufbahn gerade erst zu starten.

Mit 13 Jahren wurde die Hamburgerin entdeckt und zwei Jahre später lief sie ihre erste Modenschau für Calvin Klein. Im Anschluss daran modelte die Blondine für Karl Lagerfeld, Patrick Demarchelier, Paola Kudacki, Peter Lindbergh und Mario Testino. Doch obwohl sie mittlerweile auf jede Menge Erfahrung zurückblicken kann, fühlt sich Garrn nach wie vor, als ob sie erst am Anfang einer hoffentlich langen Laufbahn steht. “Ich habe schon so viel gesehen und habe schon eine tolle Karriere hingelegt, aber gleichzeitig fange ich erst an”, erklärte sie im Interview mit ‘The Edit’ und fügte hinzu, dass ihre ältere Kollegin Christy Turlington (45) ein großes Vorbild für sie sei: “Alles was Christy in ihrer Karriere erreicht hat, wirkt so mühelos und [ihre Stiftung] Every Mother Counts ist großartig.”

Früher hätte sich die Fashionista nie erträumen lassen, dass sie das Modeln so weit bringen würde. Ganze 16 ‘Vogue’-Titelseiten und drei Victoria’s-Secret-Modenschauen landete der Star bereits. “Ich hatte keine Ahnung von der Modeindustrie. Ich war einfach größer als die anderen Mädchen in meiner Clique”, berichtete sie.

Nachdem sie ihre erste Show für Calvin Klein absolvierte, buchte sie das Label direkt am darauffolgenden Tag für die nächste Kampagne. “Ich dachte, dass das wohl gut sei, doch meine Agenten versicherten, dass es großartig ist. Ich wusste das nicht, ich war ja noch nie bei einer Show mitgelaufen”, lachte Toni.

Die ersten Monate waren sehr anstrengend für das Nachwuchsmodel, das jeden Freitag für Jobs und Castings von Hamburg nach New York flog und Sonntag wieder zurückkam. “Dann saß ich wieder neben meinen Klassenkameraden, die die Lehrer aussperrten und Papierflugzeuge durch die Gegend warfen”, erinnerte sich Toni Garrn und fügte lächelnd hinzu: “Jetzt bin ich sehr verwöhnt, ich habe schon so viele wunderschöne Orte gesehen.” © Cover Media

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Kelly Killoren Bensimon: Ein feines Näschen

Kelly Killoren Bensimon (46) liebt Duftkerzen und gut riechende Männer wie François Nars.

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Kelly Killoren Bensimon (46) liebt Duftkerzen und gut riechende Männer wie François Nars.

Das ehemalige Model entwickelte gemeinsam mit François Damide, dem Gründer und Kopf von ‘Crafting Beauty’ die ‘Baiser Rose’-Kerze. Diese soll nur die erste einer Reihe von Kerzen sein, die Damide auf den Markt bringt, und für die er sich von amerikanischen Musen inspirieren lässt.

Kelly, die in Magazin wie ‘Elle’ und ‘Cosmopolitan’ zu sehen war, liebt es seit jeher, ihrem Zuhause mithilfe von Duftkerzen ein besonderes Flair zu verleihen.

“Wie bei einem Parfüm, folgt der Duft einer Kerze dir”, erklärte sie gegenüber ‘WWD’. “Ich lebte in demselben Gebäude wie François Nars und sagte ihm immer, wie gut er dufte. Er meinte, das seien seine Kerzen.”

Damide hat vor, weitere Musen für seine Reihe zu finden und möchte am liebsten sowohl mit Frauen als auch Männern arbeiten.

Bei Kellys Kerze entschied man sich für den Titelzusatz Rose, weil das der Lieblingspinkton der ehemaligen Reality-TV-Darstellerin (‘The Real Housewives of New York’) ist. Einer ihrer Lieblingsorte sind die Hamptons, wo Kelly gerne ihre Ferien verbringt. Der Duft der Kerze soll die Stimmung im Sommer dort widerspiegeln. “Er ist für die kühleren Nächte, wenn die Sonne untergeht und man am Meer ist”, beschrieb Damide. “Der Duft ist sehr romantisch und elegant.”

Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass Kelly Killoren Bensimone sich in der Duftwelt ausprobiert: Im vergangenen Jahr brachte sie in Zusammenarbeit mit ‘Original Scent’ ‘In the Spirit Of’, ihr erstes Parfüm, auf den Markt. © Cover Media

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Elle Macpherson: Richtig glücklich mit 50

Elle Macpherson (50) ist mit einem halben Jahrhundert auf dem Buckel viel glücklicher, als sie es in ihren Zwanzigern war.

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Elle Macpherson (50) ist mit einem halben Jahrhundert auf dem Buckel viel glücklicher, als sie es in ihren Zwanzigern war.

Die Australierin, die seit ihrer Blütezeit in den 80er-Jahren schlicht ‘The Body’ genannt wird, feierte vor Kurzem ihren 50. Geburtstag. Ein Meilenstein, der die Beauty nicht beunruhigte. Während ihrer jüngeren Zeiten sei sie schließlich weniger selbstsicher gewesen. “Ich will nicht jung sein, ich will wunderschön sein, natürlich so wunderschön, wie ich nur sein kann, aber das kommt nicht daher, jung zu sein”, sinnierte sie im Gespräch mit dem ‘Red’-Magazin. “Wenn man sich Fotos von mir anschaut, auf denen ich jung war, wirkt mein Lächeln gestelzt, weil mein schlechtes Selbstbewusstsein durchschimmerte. Ich erkenne mich auf manchen meiner jüngeren Bilder nicht mal. Meine Beine gingen mir bis unters Kinn und ich hatte lange, dünne Arme, aber aus Australien nach New York und London zu kommen, bewirkte, dass ich mich absolut fehl am Platz fühlte. Ich sehe das auf den Fotos.”

Während sie heutzutage immer noch modelt, avancierte Elle jedoch mehr und mehr zu einer Geschäftsfrau, deren Beauty- und Unterwäsche-Linien florieren. Mit ihrem Selbstvertrauen hat sie heute keine Probleme mehr und genießt es dieser Tage, sich auf Aufnahmen zu betrachten. “Jetzt schaue ich mir Bilder von mir an und denke ‘Yeah, da bin ich. Das bin ich.’ Ich bin keine 20, ich bin 50. Ich fühle mich wohl”, lächelte sie zufrieden. Ihr Beauty-Rezept sei allerdings kein Zauber, sondern bestünde lediglich aus einer guten Ernährung und viel Schlaf. “Ich denke, es ist eine tolle Ernährungsweise: Ergänzungsmittel (sie hat auch ihre eigene Linie), jeden Tag zu meditieren, sieben Stunden Schlaf, drei Liter am Tag trinken und viel Lachen”, betonte Elle Macpherson. © Cover Media

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Kate Upton: Manchmal muss ein Profi ran

Kate Upton (22) kann einfach nicht aufhören, in ihrem Gesicht herumzustochern.

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Kate Upton (22) kann einfach nicht aufhören, in ihrem Gesicht herumzustochern.

Die Model-Schönheit erscheint in ihren Werbekampagnen stets makellos, aber es ist ihre eigene Schuld, wenn sie mal nicht ganz so perfekt aussieht. So ist sie ein richtiger Zappelphilipp, was sich auch darin bemerkbar macht, dass sie in ihrem Gesicht herumfriemelt. “Ich habe ein Problem; ich kratze in meinem Gesicht herum! Ich kann es nicht in Ruhe lassen und es läuft darauf hinaus, dass ich einen Profi brauche, der das übernimmt”, gestand sie im Gespräch mit der britischen Ausgabe des ‘Marie Claire’-Magazins. “Wenn ich in New York bin, besuche ich Christine Chin in ihrem Spa. Ich liebe ihre Peeling-Behandlung. Zu Hause benutze ich Masken von Dr. Hauschka, um meine Haut im Zaum zu halten.”

Mögliche Unreinheiten werden von dem straffen Terminplan der Amerikanerin noch verschlimmert. So erschien sie bereits in den renommiertesten Modemagazinen, konnte zwei Mal auf dem Cover der legendären Bademoden-Ausgabe der ‘Sports Illustrated’ landen und war neben den Hollywood-Ladys Cameron Diaz (41, ‘Bad Teacher’) und Leslie Mann (42, ‘Beim ersten Mal’) in der Komödie ‘Die Schadenfreundinnen’ zu bewundern. All dieser Stress könnte ihre Haut reizen, weshalb sie auch gelernt hat, dass eine super reichhaltige Feuchtigkeitscreme oft der einzige Weg ist, damit sie bestmöglich aussieht.

Was noch zum Alltag des Models gehört: Sport. “Ich liebe es, ins Fitnessstudio zu gehen – ich versuche, dreimal pro Woche hinzugehen. Ich führe ein sehr stressiges Leben, also ist es für mich gut, den ganzen Stress dabei loszuwerden”, erklärte die Blondine, die sich vor Aufnahmen allerdings nicht quäle. “Ich mache in Vorbereitung auf ein Shooting niemals etwas Dramatisches, aber mein Trainer David [Kirsch] verbessert die Intensität meiner Routine definitiv, er macht mit mir Ganzkörper-Workouts.” Während viele Models behaupten, dass sie alles essen können und dank guter Gene einfach schlank bleiben, gab Kate zu, dass sie bei ihrer Ernährung sehr vorsichtig sein muss. Das sei aber keine schwere Aufgabe – die richtigen Entscheidungen beim Snacken zu treffen fiel ihr schon immer leicht. “In meinem Lieblingssaft sind Kohl, Gurken, Ingwer, Apfel und Sellerie”, verriet Kate Upton. “Ich habe Glück, weil ich wirklich gesunde Leckereien wie Shakes, Smoothies und Säfte bevorzuge. Ich fühle mich einfach besser, wenn ich sie trinke, mein Körper fühlt sich besser und ich bin wacher.”  © Cover Media

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Miranda Kerr: Ein Basketballteam aus Models?

Miranda Kerr (31) möchte eine Basketballmannschaft mit Models gründen.

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Miranda Kerr (31) möchte eine Basketballmannschaft mit Models gründen.

Die Australierin wurde als Victoria’s-Secret-Model bekannt und zierte außerdem Kampagnen von Swarovski und Mango. Viele Laufsteggrazien sind – so wie Miranda – groß und schlank, und das könnte ihnen laut der Fashionista bei einer bestimmten Sportart zugutekommen: “Ich war in der Basketballmannschaft meiner Schule. Ich spiele noch immer gern und schaue es mir gern an. Es wäre großartig, ein Model-Team zu gründen. Ich glaube, dass die meisten Models mitspielen würden”, sagte sie im Interview mit dem britischen Magazin ‘Marie Claire’.

Kerr hätte auch genügend Kontakte, von denen sie für ein Model-Basketballteam Gebrauch machen könnte. Obwohl sie alle Hände voll mit der Erziehung ihres Sohnes Flynn (3), den sie mit ihrem Ex Orlando Bloom (‘Der Hobbit: Smaugs Einöde’) bekam, und ihren beruflichen Verpflichtungen zu tun hat, nimmt sie sich regelmäßig Zeit für ihre Freundinnen. “Mit meinen Freundinnen gehe ich auf ein Glas Wein oder einen Campari-Soda ins ABC Kitchen in New York. Es ist toll, wenn wir es schaffen, uns mal wieder in der Stadt zu treffen, weil viele von uns ständig unterwegs sind”, erklärte sie.

Miranda Kerr ist nicht nur ein begehrtes Model, sondern gilt auch in ihren privaten Outfits als Stil-Ikone. Das sei jedoch etwas, was der Star nicht ganz nachvollziehen könne: “Ich finde das Interesse an meinem persönlichen Stil etwas merkwürdig. Die Leute fragen mich ständig danach und das ist ja auch nett – besser als das Gegenteil! Meine Garderobe ist überraschend klein, ich häufe keine Sachen an. Die Designs, die ich am meisten trage, sind meine Klassiker: ein maskuliner Dior-Blazer, Hosen von Frame Denim und eine Hermès-Handtasche, die ich geschenkt bekam. Ich würde mir nie selbst eine kaufen. Außerdem liebe ich Stella McCartney und Saint Laurent”, verriet Miranda Kerr. © Cover Media

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Jason Wu: Adriana Lima ist außergewöhnlich

Jason Wu (31) schwärmte von Adriana Lima (33) – das Gesicht seiner neuen Kampagne.

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Jason Wu (31) schwärmte von Adriana Lima (33) – das Gesicht seiner neuen Kampagne.

Der chinesisch-kanadische Modeschöpfer kürte die brasilianische Schönheit zum Gesicht seiner Herbstkampagne 2014. Laut Wu sei das Topmodel die perfekte Repräsentantin seiner Kollektion: “Sie ist sexy und sie hat dieses katzenhafte Talent, das sich für die Kollektion genau richtig anfühlt. Und sie hat diese Augen! Sie ist wie unsere eigene Bianca Jagger. Adriana gibt eine neue Richtung für die Supermodels vor – sie kommt aus einer anderen Ära. Im Endeffekt geht es in diesen Kampagnen um die Frauen und ihre sexuelle Ausstrahlung. Und ich wähle weiterhin Frauen aus, die mich inspirieren”, erklärte er im Interview mit ‘Style.com’.

Das Fotoshooting für die Kampagne fand als Teil des Themas ‘Supermodel Supper Club’ im Four Seasons Hotel in New York statt. Schon frühere Kampagnen wurden in berühmten Restaurants – unter anderem bei Mr Chow und La Grenouille – der Stadt aufgenommen. Das Four Seasons nimmt aber einen ganz besonderen Platz im Herzen des Designers ein, weil dort eines seiner ersten wichtigen Geschäftsessen stattfand. “Damals fing ich gerade in der Modebranche an und traf dort einen Redakteur. Als ich dort reinkam, sahen alle so wichtig aus. Ich habe mich wie ein kleines Kind gefühlt. Aber seitdem war ich schon häufiger da. Im Herbst dreht sich alles um die Power-Frau und ich habe das Four Seasons gewählt, weil die mächtigsten aller Power-Meetings dort stattfinden. Ich fand es so glamourös!”, erinnerte er sich.

Bei seinen Shootings lässt sich der Modestar einen Gastauftritt nicht nehmen. Auch in seiner aktuellen Herbstkampagne wird er wieder zu sehen sein: “Inez besteht immer darauf”, lachte Jason Wu und bezog sich auf das Fotografen-Duo Inez van Lamsweerde und Vinoodh Matadin, das die Aufnahmen machte. “Vielleicht werde ich ja das Model für den nächsten ‘Supermodel Supper Club’ sein.” © Cover Media

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