Gigi Hadid: Ein super Vorbild

Gigi Hadid (20) ist dank ihrer tollen Einstellung so erfolgreich, ist sich die Redakteurin der australischen ‘Vogue’ sicher.

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Gigi Hadid (20) ist dank ihrer tollen Einstellung so erfolgreich, ist sich die Redakteurin der australischen ‘Vogue’ sicher.

Das US-Model ist in der Modewelt unglaublich beliebt, im Januar wurde sie von ‘Daily Front Row’ zum Model des Jahres gekrönt, dann folgte die Nachricht, dass sie das neue Gesicht von Maybelline ist.

Edwina McCann und ihr Team feierten mit der Juni-Ausgabe die Catwalk-Schönheit und die Redakteurin verriet, warum sie solch große Gigi-Fans sind.

“In der Juni-Ausgabe dreht sich alles um den süßen Geist der Jugend. Auf dem Cover ist Gigi Hadid, ein tolles Exemplar von einem jungen Model, dass hart arbeitet und nichts als gegeben annimmt”, schwärmte sie im Gespräch mit ‘Style.com’.

“In der Ausgabe findet man ein aufschlussreiches Interview mit Gigi, darin spricht sie darüber, wie wichtig die Sozialen Netzwerke für ihre Marke sind, das ist ein riesiges Unternehmen. Wir diskutieren auch, ob es möglich ist, diese jungendliche Vitalität, nach der wir uns als Erwachsene so sehnen, wiederherzustellen.”

Gigi kommt zwar aus Amerika, Australien kann aber auch mit seinen Topmodels angeben. Edwina ist besonders auf die einheimischen Schönheiten Elle Macpherson (51), Miranda Kerr (32) und Megan Gale (39) stolz.

Sie hält aber auch immer eine Auge für neue Models offen und findet es interessant, wie sich die Fashion-Welt entwickelt hat.

“Features und News Director von ‘Vogue’, Zara Wong, schrieb in der Juni/Juli-Ausgabe einen sehr interessanten Artikel über das Modeln und wie es sich über die Jahre verändert hat”, erklärte Edwina. “Erst kamen die Supermodels mit ihren persönlichen Marken, dann das Anti-Model (Kate Moss ließ sich noch nicht einmal interviewen) und jetzt haben wir die Insta-Models, die mit ihren Profilen bei den Sozialen Medien ihre Follower und auch ihre Klienten beeindrucken. Sie sind klug, wissend, gesund und immer unterwegs.”

Für Gigi Hadid sind die Sozialen Netzwerke übrigens super wichtig, bei Twitter folgen ihr 388,000 Menschen, bei Instagram sogar 3,8 Millionen. © Cover Media

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Andreja Pejic: Stolz auf Make-up-Job

Für Andreja Pejic (23) geht als neues Gesicht von Make Up For Ever ein Traum in Erfüllung, Das Model sprengt seit seinem Coming-Out als Transgender im vergangenen Juli immer wieder die Grenzen.

Bild von Andreja Peji?

Für Andreja Pejic (23) geht als neues Gesicht von Make Up For Ever ein Traum in Erfüllung,

Das Model sprengt seit seinem Coming-Out als Transgender im vergangenen Juli immer wieder die Grenzen. Auch mit ihrem neuen Job sorgt Andreja für Schlagzeilen: Sie ist das neue Gesicht von Make Up For Ever.

Heute [4. Juni] postete der Fashion-Star ein Foto von sich selbst, dass ihn in Lebensgröße als Pappkarton zeigt. Dazu schrieb Andreja, wie begeistert sie sei, dass die Modebranche zunehmend offener werde: “Die Welt ist ebenso vielseitig wie die 40 Farben von Make Up For Ever”, schrieb sie dazu.

Im vergangenen Jahr landete Andreja einen Riesen-Job nach dem anderen. So feierte sie ihr Laufsteg-Debüt auf der London Fashion Week im Februar und posierte als erstes Transgender-Model für die ‘Vogue’. Als Gesicht von Make Up For Ever erfüllt sich ein langersehnter Traum von Andreja:

“Einen Kosmetikvertrag zu landen, ist eine Riesensache für jedes Model. Das ist der Oscar in der Fashion-Welt. Das ist ein Label, das zu dem passt, was ich versucht habe in meiner Karriere darzustellen: Die Botschaft war immer die, dass es okay ist, man selbst zu sein und ein ehrliches Leben zu leben, in dem man sich selbst verwirklichen kann. Es ist okay, wenn man anders ist!”

Jamie Chung (32, ‘Sucker Punch’) ist ebenfalls als Markenbotschafterin für das Beauty-Label tätig, beide Damen habe ihre eigenen, personalisierten Produkte in der Kollektion. © Cover Media

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Saint Laurent: Verbot der neuen Kampagne

Saint Laurent erhielt Kritik für seine neue Kampagne, da diese laut ‘ASA’ ein zu stark “untergewichtiges” Model zeige.

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Saint Laurent erhielt Kritik für seine neue Kampagne, da diese laut ‘ASA’ ein zu stark “untergewichtiges” Model zeige.

Hedi Slimane, der Kreativchef des Modehauses, ist bekannt für seine trendy Kampagnen und auch die neuesten Werbeaufnahmen sorgten für Schlagzeilen. Allerdings gab es diesmal auch negative Kritiken. Eines der Schwarz-Weiß-Fotos zeigt ein Model mit geschlossenen Augen auf dem Boden liegend, eine Hand führt sie zum Kopf. Aufgrund des tief ausgeschnittenen Kleides sieht man die Rippen des Models deutlich, auch seine Beine sind extrem dünn – die Oberschenkel sind kaum breiter als die Knie. Dazu trägt das Model Strumpfhosen, eine Lederjacke und Plateau-Schuhe.

Nachdem das Foto in der britischen ‘Elle’ veröffentlicht wurde, erhielt die ‘Advertising Standards Authority’ (ASA) eine Beschwerde: Es sei unverantwortlich ein so extrem dünnes Model in einer Werbekampagne abzulichten.

‘ASA’ antwortete, dass die Beleuchtung des Shootings so darauf angelegt war, die Brust und die “sehr dünnen” Beine des Models noch zu betonen. “Deshalb sind wir der Meinung, dass das Model auf dem Bild ungesund und untergewichtig aussieht und schlussfolgern, dass das unverantwortlich war.”

‘Elle’ erklärte, keine Stellungnahme erhalten zu haben, das Modehaus hingegen “wies darauf hin, dass sie nicht mit dem Standpunkt der Beschwerde übereinstimmten, dass das Model zu dünn ist”.

Die ‘ASA’ beschloss, dass die Kampagne nicht in Großbritannien veröffentlicht werden dürfe und erinnerte die Inserenten daran, dass auch sie für die Fotos rechenschaftspflichtig seien.

Das Foto gehört zur Frühjahrskampagne 2015 von Saint Laurent, Hedi Slimane schoss die Bilder selbst.

Es ist nicht das erste Mal, dass die ‘ASA’ eine Werbekampagne verbietet: 2011 traf sie das gleiche Urteil über die Parfümkampagne von Marc Jacobs, die laut ‘ASA’ “zu sehr provozierte”. Dakota Fanning (21, ‘Krieg der Welten’) warb damals für den Duft ‘Oh Lola!’ auf einem Foto, auf dem sie den Parfümflakon zwischen ihren Oberschenkeln hielt. © Cover Media

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Kendall Jenner: Hier kommt die Sonne

Kendall Jenner (19) verleiht Topshop das LA-Feeling.

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Kendall Jenner (19) verleiht Topshop das LA-Feeling.

Bevor sie zum Catwalk-Star wurde, war Kendall schon als Designerin tätig, zusammen mit Schwester Kylie (17) brachte sie eine Reihe für PacSun auf den Markt.

Ab dem 4. Juni kann man ihre neuesten Kreationen für PacSun auch in Topshop-Läden einkaufen und Kendall hofft, damit den Menschen eine Portion Sonnenschein auf den Weg geben.

“Wir möchten das LA-Feeling zu Topshops auf der ganzen Welt bringen”, schwärmte das Model im Interview mit der australischen ‘Vogue’.

“Wir dachten über das LA-Girl nach, wer sie ist, was sie gerne macht und wie ihre Traum-Garderobe aussehen würde. Es gibt hellere Farben und Blumen-Muster, so erreicht man ein sonniges Gefühl.”

Die Teile sind eher etwas für den Sommer-Urlaub, zum Beispiel Jeans-Shorts und eine bauchfreie Bluse sind darunter. Zwar lief Kendall schon für Designer-Label wie Marc Jacobs und Chanel über den Catwalk, für Topshop hat sie aber immer Zeit.

“Ich liebe Topshop einfach. Als Topshop in unserem Einkaufszentrum, The Grove, aufmachte, war es verrückt”, erinnerte sie sich.

“Alle wollten unbedingt zu Topshop und immer wenn man fragte, ‘Wo hast du das denn her?’, war die Antwort: Topshop! Es war Mode-Wahnsinn. Dass ich an dem Label beteiligt sein darf, ist eine wahre Ehre. Es ist sehr cool.”

Nicht nur die Arbeit beschäftigt Kendall, das Model wird dazu noch erneut Tante, ihre Halbschwester Kim Kardashian (34) ist nämlich schwanger. Ihre Familie scheint dauernd zu wachsen, im vergangenen Jahr bekam Kourtney (36) ihr drittes Kind, Reign. Aber das war nur eines der vielen Highlights, die Kendall 2014 erleben durfte.

“Die Chanel-Show in Österreich war etwas ganz besonderes, aber auch sonst war meine Karriere ein echtes Highlight”, freute sich Kendall Jenner. “Und natürlich Reign”, fügte sie schnell hinzu. © Cover Media

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Poppy Delevingne: Auffällige Sportlooks

Poppy Delevingne (29) trainiert am liebsten in bunten Sporthosen, Kapuzenpullis und ihren geliebten Nikes.

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Poppy Delevingne (29) trainiert am liebsten in bunten Sporthosen, Kapuzenpullis und ihren geliebten Nikes.

Die Britin ist dank ihrer Kampagnen für Mango und Anya Hindmarch ein gefragtes Gesicht in der Modebranche. Um ihren Körper in Form zu halten, setzt Poppy auf regelmäßiges Workout. Spaß hat sie dabei vor allem an ihrem Sport-Outfit:

“Ich liebe die neuesten Sporthosen. Meine Sportklamotten sind total bunt und auffällig”, verriet sie im Interview mit dem britischen Magazin ‘InStyle’. “Ich habe diese tolle Marke in den USA entdeckt, sie heißt Teeki. Sie machen echt coole Sporthosen mit galaktischen Prints und es gibt auch eine mit der amerikanischen Flagge.”

Zu den auffälligen Sporthosen trägt Poppy am liebsten Kapuzenpullover sowie ihre Nike-Turnschuhe. Für Aufsehen sorgt der Fashion-Star beim Workout aber nicht nur mit seiner Kleidung, sondern auch mit seiner Stimme: Ab und an rutschen Poppy “unanständige Wörter” raus, wenn sie ins Schwitzen gerät. Deshalb ist ihre größte Angst, beim Trainieren einen Bekannten zu treffen. Außerdem vermeidet sie es, mit ihrem Ehemann zu sporteln, um ihn nicht zu verschrecken: “Es macht meinen Mann verrückt, weil er mit mir zusammen Sport machen will. Ich spiele gern Tennis mit ihm, aber davon abgesehen will ich nichts machen, wo ich zu laut werden könnte. Ich will ihn nicht damit erschrecken, wie unflätig ich werden kann!”

Um sich beim Training in die richtige Stimmung zu bringen, setzt Poppy Delevingne auf antreibende Songs von Daft Punk (‘Get Lucky’), The Notorious B.I.G (?24, ‘Hypnotize’) und The Prodigy (‘Firestarter’). © Cover Media

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Fernanda Ly: Ich falle auf

Fernanda Ly ist es gewohnt, dass Leute sie komisch angucken.

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Fernanda Ly ist es gewohnt, dass Leute sie komisch angucken.

Anfang dieses Jahres gab das Model bei der Pariser Fashion Week mit Louis Vuitton sein Laufsteg-Debüt, danach ging alles ganz schnell. Heutzutage hört ihr Telefon kaum auf zu klingeln. Dass sie so beliebt ist, kann Fernanda aber gar nicht fassen, weil ihr Look eher unkonventionell ist.

“Ich habe einen Gothik-Stil. Es ist schon seltsam, zu modeln und diese ganzen weiblichen, hübschen Flatter-Kleider zu tragen, weil ich mich sonst ganz in Schwarz kleide”, gab sie im Interview mit dem ‘W’-Magazin zu. “Alle gucken mich immer komisch an. Vielen ist mein Look unangenehm.”

Auch mit ihren pinken Haaren fällt sie auf und mittlerweile sind sie zu ihrem Markenzeichen geworden. Färben darf sie das Model nicht mehr, was ihr schwer fällt, weil sie eigentlich gerne neue Farben ausprobiert.

Sicherlich waren die Haare auch das Erste was der Modelscout bemerkte, als Fernanda in Australien beim Shoppen entdeckt wurde. Eigentlich studierte sie gerade Architektur, entschied sich dann aber doch, das Studium aufzugeben und als Model zu arbeiten.

“Ich würde mich lieber auf eine Sache konzentrieren, als zwei Dinge nur halbherzig anzugehen”, erklärte sie. “Man muss modeln, während man noch jung ist, Architektur kann man jederzeit studieren. Es ist eine lange Karriere, mit viel Schule! Ich kann jederzeit zurückgehen.”

Fernanda Ly bleibt trotz ihres plötzlichen Ruhms bescheiden und wäre auch zufrieden, wenn sie bei der nächsten Fashion Week für nur eine Show gebucht wird. Wie viele es werden, wird sich dann bei den nächsten Shows im September herausstellen. © Cover Media

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