Christy Turlington: Oh Schreck, die 80er-Jahre?

Christy Turlington (45) ist der Meinung, dass sich das heutige Schönheitsbild über die Jahre verbessert hat.

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Christy Turlington (45) ist der Meinung, dass sich das heutige Schönheitsbild über die Jahre verbessert hat.

Die amerikanische Beauty arbeitet seitdem sie 18 Jahre alt ist als Vollzeit-Model und gehörte zu der Kult-Elite der Models, zu denen auch Kolleginnen wie Cindy Crawford (48) und Helena Christensen (45) zählten.

Zwar werden die Modemagazine heutzutage dafür kritisiert, dass sie zu magere Models ablichten würden, die auch noch viel zu jung wären, aber Christy findet, dass es auch positive Veränderungen zu beobachten gäbe. “Die Art, wie Magazine und die Branche Schönheit porträtieren, hat sich tatsächlich über die Jahre in mancher Hinsicht verbessert. In den 80er-Jahren trugen wir so viel Make-up und ich hatte das Gefühl, dass ich mich bei der Arbeit verdecken würde – oder besser gesagt: andere haben mich immer verdeckt. Jetzt trägt man weniger Make-up und es ist individueller, was mir schon immer mehr gefallen hat”, erklärte sie gegenüber dem britischen ‘Hello!’-Magazin.

Auch mit Mitte 40 arbeitet die Berufsschönheit noch immer als Model und freut sich über Deals mit renommierten Labels wie Calvin Klein und Maybelline. Dass sie heutzutage kein maskenhaftes Make-up mehr tragen muss, sorge ihrer Meinung nach auch dafür, dass ihr wahres Ich in den Bildern durchscheinen könne. “Mir gefällt die Philosophie von ‘weniger ist mehr’ wirklich sehr. Ich möchte meine Haut und meine Gesichtszüge sehen. Ich möchte Produkte benutzen, die meine Besonderheiten betonen, aber ich möchte mich nicht verändern oder verstecken”, so die ehemalige Laufsteg-Grazie. “Ich ziehe es vor, wo sich die Branche jetzt befindet und mit der Art, wie ich auf Fotos und in Filmen wahrgenommen werde, fühle ich mich mehr wie ich selbst.”

Viele Models kämpfen mit dem Altern, was natürlich daran liegt, dass sie in einer oberflächlichen Industrie arbeiten, in der alles ums Aussehen geht. Doch darüber denke Christy gar nicht so viel nach – am Älterwerden gäbe es schließlich zu viele positive Aspekte. Tatsächlich behauptete sie, dass sie dem Alter sogar überhaupt nichts Negatives abgewinnen könne. “Ich denke, dass mit dem Alter die Weisheit kommt, also: was kann man da entgegenhalten? Ich habe das Gefühl, dass Frauen unter zu viel Druck, jünger aussehen zu müssen. Ich würde für nichts in der Welt die Uhr zurückdrehen wollen. Ich bin damit glücklich, wer ich jetzt bin”, befand Christy Turlington. © Cover Media

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Alessandra Ambrosio: Bräunungs-Tipps

Alessandra Ambrosio (23) steht auf winzige Bikinis, um so wenig weiße Streifen wie möglich zu haben.

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Alessandra Ambrosio (23) steht auf winzige Bikinis, um so wenig weiße Streifen wie möglich zu haben.

In einem Interview plauderte der Victoria’s-Secret-Star über seine Sonnenangewohnheiten und erklärte, welche Bikinis er am Strand bevorzuge. Beim Sonnen setze die schöne Brasilianerin immer auf eine bestimmte Bikini-Form. “Wenn ich nur einen Bikini tragen könnte, würde ich ein Triangel-Oberteil und ein Unterteil zum Schnüren an den Seiten wählen. Das sind die besten, um sich zu sonnen. Wenn ich aber Wassersport mache, dann würde ich etwas anderes aussuchen!”, lachte sie im Interview mit ‘Refinery 29′. “Ich liebe meine Laserschnitt-Tops und meine Bikinis. Für mich ist Weiß die perfekte Farbe im Sommer, weil sie so frisch ist und sauber wirkt. Ich lege mir auch immer einen Vorrat an Jeans-Shorts und hübschen Accessoires zu, damit ich ein einfaches weißes T-Shirt aufpeppen und mit Shorts tragen kann.”

In dem Gespräch gewährte Ambrosio Fashion-Fans einen Einblick in ihre Garderobe und gab Styling-Tipps. Sie zeigte verschiedene Haar-Accessoires, Schmuck und Schuhe.

Außerdem sprach sie über ihre erfolgreiche Karriere als Dessous-Model von Victoria’s Secret und das Adrenalin, das sie vor jeder Show spüre: “Mein größter Karrieremoment war die erste Modenschau von Victoria’s Secret. Die Show fand in diesem Jahr in Cannes statt, dadurch wurde alles noch viel spannender. Es war so aufregend für mich zwischen all diesen Frauen zu stehen, die ich so sehr bewunderte. Victoria’s Secret war ein Segen für meine Karriere und in diesem ersten Jahr fing alles an. Ich wusste, dass ich ein Teil von etwas ganz Großem wurde, also versuchte ich, alles aufzusaugen. Es gibt nichts Besseres als diesen Rausch, den man auf dem Victoria’s-Secret-Laufsteg erlebt. Die Looks sind alle so extravagant und die Menge ist begeistert – also wird enormes Adrenalin durch dich gepumpt”, lächelte Alessandra Ambrosio. © Cover Media

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Cara Delevingne: Brasilien statt England

Cara Delevingne (21) bewies ihre Leidenschaft für Brasilien mit einem eindeutigen T-Shirt.

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Cara Delevingne (21) bewies ihre Leidenschaft für Brasilien mit einem eindeutigen T-Shirt.

Die britische Laufsteg-Schönheit scheint bei der Fußball-WM kein großer Unterstützer ihrer Heimat-Mannschaft zu sein. Stattdessen postete sie ein Foto von sich in einem T-Shirt, das den Aufdruck ‘Brasil’ trägt und outete sich somit wohl als Brasilien-Fan.

Außerdem postete sie einen witzigen Schnappschuss von sich, auf dem sie auf einer Kiste voller Wassermelonen sitzt. Eine kleine Übung für die Leinwand? Obwohl Delevingne immer noch als gefragter Laufstegstar gehandelt wird, verzeichnet sie auch zunehmend Erfolge in der Filmbranche. Momentan hat sie drei Projekte in der Post-Produktion und dreht zwei weitere. “Ich wollte schon immer Schauspielerin werden. Ich lebe gerade meinen Traum. Ich ziehe die Schauspielerei dem Modeln vor. Ich habe mit dem Modeln angefangen, ich würde mich auch nie davon abwenden, weil ich sonst nicht hier wäre, aber ich liebe die Schauspielerei. Das ist das Richtige für mich”, erklärte sie unlängst.

Schon bald wird die attraktive Blondine im Fernsehen in ‘Sky Arts Playhouse Presents Timeless’ als junge Frau zu sehen sein, deren Verlobter in Afghanistan dient. Für die Serie stand die Britin mit der Schauspiel-Veteranin Sylvia Syms (80, ‘Die Queen’) vor der Kamera: “Das erste, was Sylvia zu mir sagte, war, dass sie gehört habe, ich sei so eine Model-Schnepfe. Das war der beste Moment überhaupt. Es war brillant! Sobald wir anfingen zu sprechen, merkte ich, wie sie mich prüfte. Sie war echt hart, aber sie testete mich, ich verstehe das. Wenn ich diese Dinge mache, dann sagen die Leute meistens, dass ich nur ein Model sei. Aber das ist okay, ich bin bereit zu beweisen, dass ich mehr kann”, betonte Cara Delevingne. © Cover Media

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Gisele Bündchen: Neues Gesicht von Stuart Weitzman

Gisele Bündchen (33) ist die neue Werbebotschafterin von Stuart Weitzman.

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Gisele Bündchen (33) ist die neue Werbebotschafterin von Stuart Weitzman.

Die hübsche Brasilianerin ist bekannt für ihren Geschäftssinn, nicht umsonst führte sie 2012 die ‘Forbes’-Liste der bestverdienenden Models an. Jetzt landete Bündchen ihren nächsten großen Coup als neues Gesicht für Stuart Weitzman. So wird die Schöne die Herbstkampagne 2014 für den Schuhgiganten zieren und damit die Nachfolge ihrer Kollegin Kate Moss (40) antreten, die das Gesicht der vergangenen beiden Kampagnen des Labels war. “Gisele ist ein sehr erfahrener Profi. Sie repräsentiert die Stuart-Weitzman-Frau mit ihrer Lebensfreude, ihrer Liebe und Familie”, schwärmte Weitzman im Interview mit ‘WWD’.

Ein Foto des Shootings mit Star-Fotograf Mario Testino (59) wurde auch schon veröffentlicht, auf dem Bündchen lediglich eine weiße Hose und schwarze Boots trägt. Dazu lehnt sich das Model an ein Regal und verschränkt die Arme über ihrer nackten Brust.

Die Kampagne wird in den September-Ausgaben der Modemagazine erscheinen sowie auf Werbetafeln zu sehen sein. Das Unternehmen gab bisher nicht preis, wie lange der Star seine Kampagnen zieren wird. Bestätigt wurde aber, dass der Vertrag von Kate Moss ausgelaufen sei.

Die Brasilianerin hat momentan alle Hände voll zu tun: Im Mai wurde sie zur Sprecherin des legendären Chanel-No.5-Duftes auserkoren und Ende 2013 ernannte man sie zur Repräsentantin von Pantene in Nordamerika. Neuesten Berichten zufolge soll Gisele Bündchen in ihrem Heimatland außerdem den Gewinnern der Fußball-WM den Pokal überreichen. © Cover Media

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David Gandy: Ich bin stolz, ein Model zu sein

David Gandy (34) findet es blöd, wenn Menschen über Models lästern.

Bild von David Gandy

David Gandy (34) findet es blöd, wenn Menschen über Models lästern.

Der schöne Brite eroberte die Fashionindustrie im Sturm, nachdem er 2007 für Dolce & Gabbana modelte. Seinen Werdegang bereut er keine Sekunde – warum sollte er auch? “Ich bin Model”, gab er sich gegenüber der britischen Zeitung ‘Metro’ selbstbewusst. “Ich bin wahrscheinlich einer der wenigen Kerle, die stolz darauf sind, das zu sagen ? Aber ich hatte dadurch die Möglichkeiten, all diese unglaublichen Projekte zu machen.” Kritik aus anderen Branchen findet der Frauenschwarm wenig gerechtfertigt: “Es gibt Schauspieler, die als Models angefangen haben, und dann den Job und die Fashionindustrie kritisieren – ich habe mich immer gefragt, warum sie das tun.”

Auch mit dem Vorurteil, dass männliche Models dumm seien und keinen Ehrgeiz hätten, wollte der Star aufräumen. “Es ist so, dass sie nicht ernst genommen werden”, beklagte David. “Männliche Models sind einfach ein leichtes Ziel ?”

Die Modelwelt liegt fest in weiblicher Hand, genau deswegen wollte es David Gandy ganz an die Spitze schaffen: “Als ich anfing, ging es nur um Frauen. Sie haben viel mehr verdient als Männer. Ich ging mit den Supermodels ins Rennen! Sie verdienten riesige Summen, das wollte ich auch. Jetzt bin ich dort und habe die Verträge und die Kontrolle.” © Cover Media

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Miranda Kerr: Ich bin eine Geschäftsfrau

Miranda Kerr (31) sieht sich selbst gar nicht als Model.

Bild von Miranda Kerr

Miranda Kerr (31) sieht sich selbst gar nicht als Model.

Diese Ansicht ist für Außenstehende nicht so verständlich, schließlich ist die erfolgreiche Australierin permanent auf den Laufstegen dieser Welt zu bewundern und derzeit auch noch auf dem Titel von ‘The Edit’, dem Magazin des Luxus-Onlineshops ‘Net-a-Porter’, zu sehen. Auch das Cover der australischen ‘Vogue’ ziert Miranda. Aber sie selbst sieht sich nicht als Modepüppchen, viel lieber würde sie als Geschäftsfrau wahrgenommen werden. “Angefangen bei meinem ersten Fotoshooting mit 14, sah ich mich selbst nie als ein Model”, erklärte die Catwalk-Beauty gegenüber dem Magazin. “Wenn mich jemand fragt, was ich mache, sage ich ‘Ich habe meine eigene Hautpflege-Linie.’ Ich definiere mich selbst nicht als Model.”

Doch das bedeutet im Umkehrschluss nicht, dass sie keine Freude an ihren vielen Model-Jobs hat. So war sie regelmäßig auf dem ‘Victoria?s Secret’-Laufsteg zu bewundern und in Kampagnen für Prada, Clinique und Mango zu sehen. “Ich mag es, in der Lage zu sein, verschiedene Aspekte meiner selbst zu finden und mich durch sie in einem Bild auszudrücken. Es macht Spaß.” Doch Models haben eben ihre Halbwertszeit: “Es wird nicht für immer sein”, grübelte die Powerfrau.

Mit ihren Jobs zu jonglieren, bringt die Grazie aber nicht aus der Ruhe. Außerdem erzieht sie als Single-Mama noch ihren drei Jahre alten Sohnemann Flynn, den sie von ihrem Ex, dem Hollywoodstar Orlando Bloom (37, ‘Fluch der Karibik’), hat.

2009 launchte sie KORA Organics, ihre organische Hautpflege-Linie – diesen Job liebe sie über alles. “Ich mag die geistige Stimulation, die ich von KORA bekomme, wenn ich als Führungskraft Entscheidungen treffe. Ich bin sehr getrieben. Ich fühle mich nie gestresst; ich fühle mich ruhig, wenn ich mehrere Dinge gleichzeitig tue.” Außerdem lasse sie sich nie hängen. “Ich versuche immer, das Beste in jeder Situation zu sehen, egal, was es ist. Selbst wenn es etwas Trauriges ist, versuche ich, den Grund dafür zu finden.”

Für Miranda steht allerdings immer das Mama-Dasein an erster Stelle und obwohl ihr Sohn sein Model-Debüt in der ‘Vogue’ machte, ist sie wild entschlossen, ihren Kleinen vom Rampenlicht so gut es geht abzuschirmen. “Privatsphäre ist das Allerwichtigste, ganz besonders, wenn man Mutter ist; wenn ich einen freien Tag habe, ist es eine Herausforderung, wenn da Fotografen stehen. Es wird zu einem Zirkus und das will ich für Flynn nicht.” Wenn ihr Liebling nicht gerade dabei ist, posiert das Model für Paparazzi-Fotos schon lieber. “Wenn ich auf den Weg zur Arbeit bin und sie ein Foto bekommen, ist das in Ordnung. Aber wenn jemand einen freien Tag haben möchte ? Können Sie sich vorstellen, ein Bauarbeiter zu sein und an Ihrem freien Tag zu arbeiten? Ich lasse mich beruflich fotografieren und wenn ich einen freien Tag habe, machen sie immer noch Fotos. Ich verliere nicht das Gesamtbild aus den Augen, aber es ist einfach nett, seine kleinen Momente zu haben, wenn sie nicht stören”, seufzte Miranda Kerr. © Cover Media

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