Jodie Kidd: TV-Session nach Gute-Nacht-Lied

Jodie Kidd (35) genießt es fernzusehen, wenn sie ihren zweijährigen Sohn ins Bettchen gebracht hat.

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Jodie Kidd (35) genießt es fernzusehen, wenn sie ihren zweijährigen Sohn ins Bettchen gebracht hat.

Die Berufsschönheit machte sich mit 16 Jahren einen Namen in der Model-Branche, nachdem sie ein Scout am Strand von Barbados entdeckte. Danach schritt sie für die größten Labels wie Chanel oder Yves Saint Laurent über den Laufsteg und war darüber hinaus in zahlreichen Kampagnen zu sehen. Die Beauty interessiert sich nach wie vor für die Branche, doch liegt ihr Fokus auf der Erziehung ihres Sohnes Indio. Wenn sie mal nicht damit beschäftigt ist, dem kleinen Mann hinterherzulaufen, liebt Jodie nichts mehr, als sich vor den TV-Bildschirm zu schmeißen. “Sobald Indio ins Bett gegangen ist, schenke ich mir ein Glas Rotwein ein und kollabiere zu einem TV-Boxset”, lächelte sie im Gespräch mit der britischen ‘Grazia’. Sie sei ein wahrer Serienjunkie. “Ich habe gerade ‘Breaking Bad’ beendet und mache nun mit ‘Game of Thrones’ weiter.” Habe sie mal etwas mehr Zeit, gönne sie sich auch mal einen Spielfilm. “Wenn ich einen freien Nachmittag habe, schaue ich mir einen Film an. Ich habe vor Kurzem ‘Lone Survivor’ mit Mark Wahlberg gesehen. Er war fantastisch.”

Während ihrer Supermodel-Blütezeit hielt sich die Britin an eine strenge Ernährung und achtet auch heute noch darauf. Mehr noch: Jodie Kidd avancierte daheim zur Spitzenköchin und verwöhnt ihre Familie fast jeden Abend mit Köstlichkeiten. “Wir bauen all unser Gemüse selbst an, sobald Indio in seiner Krabbelgruppe ist, wirtschafte ich im Garten herum.” © Cover Media

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Kate Upton: Manchmal muss ein Profi ran

Kate Upton (22) kann einfach nicht aufhören, in ihrem Gesicht herumzustochern.

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Kate Upton (22) kann einfach nicht aufhören, in ihrem Gesicht herumzustochern.

Die Model-Schönheit erscheint in ihren Werbekampagnen stets makellos, aber es ist ihre eigene Schuld, wenn sie mal nicht ganz so perfekt aussieht. So ist sie ein richtiger Zappelphilipp, was sich auch darin bemerkbar macht, dass sie in ihrem Gesicht herumfriemelt. “Ich habe ein Problem; ich kratze in meinem Gesicht herum! Ich kann es nicht in Ruhe lassen und es läuft darauf hinaus, dass ich einen Profi brauche, der das übernimmt”, gestand sie im Gespräch mit der britischen Ausgabe des ‘Marie Claire’-Magazins. “Wenn ich in New York bin, besuche ich Christine Chin in ihrem Spa. Ich liebe ihre Peeling-Behandlung. Zu Hause benutze ich Masken von Dr. Hauschka, um meine Haut im Zaum zu halten.”

Mögliche Unreinheiten werden von dem straffen Terminplan der Amerikanerin noch verschlimmert. So erschien sie bereits in den renommiertesten Modemagazinen, konnte zwei Mal auf dem Cover der legendären Bademoden-Ausgabe der ‘Sports Illustrated’ landen und war neben den Hollywood-Ladys Cameron Diaz (41, ‘Bad Teacher’) und Leslie Mann (42, ‘Beim ersten Mal’) in der Komödie ‘Die Schadenfreundinnen’ zu bewundern. All dieser Stress könnte ihre Haut reizen, weshalb sie auch gelernt hat, dass eine super reichhaltige Feuchtigkeitscreme oft der einzige Weg ist, damit sie bestmöglich aussieht.

Was noch zum Alltag des Models gehört: Sport. “Ich liebe es, ins Fitnessstudio zu gehen – ich versuche, dreimal pro Woche hinzugehen. Ich führe ein sehr stressiges Leben, also ist es für mich gut, den ganzen Stress dabei loszuwerden”, erklärte die Blondine, die sich vor Aufnahmen allerdings nicht quäle. “Ich mache in Vorbereitung auf ein Shooting niemals etwas Dramatisches, aber mein Trainer David [Kirsch] verbessert die Intensität meiner Routine definitiv, er macht mit mir Ganzkörper-Workouts.” Während viele Models behaupten, dass sie alles essen können und dank guter Gene einfach schlank bleiben, gab Kate zu, dass sie bei ihrer Ernährung sehr vorsichtig sein muss. Das sei aber keine schwere Aufgabe – die richtigen Entscheidungen beim Snacken zu treffen fiel ihr schon immer leicht. “In meinem Lieblingssaft sind Kohl, Gurken, Ingwer, Apfel und Sellerie”, verriet Kate Upton. “Ich habe Glück, weil ich wirklich gesunde Leckereien wie Shakes, Smoothies und Säfte bevorzuge. Ich fühle mich einfach besser, wenn ich sie trinke, mein Körper fühlt sich besser und ich bin wacher.”  © Cover Media

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Iman: Die Modewelt war rassistisch

Iman (58) verstand früher nicht, weshalb die Leute sie als “schwarzes Model” bezeichneten.

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Iman (58) verstand früher nicht, weshalb die Leute sie als “schwarzes Model” bezeichneten.

Die somalische Beauty wurde als Studentin von dem amerikanischen Fotografen Peter Beard entdeckt und mauserte sich zum internationalen Superstar. Ihr erstes ‘Vogue’-Shooting ergatterte Iman 1976, nur ein Jahr nach ihrer Entdeckung. Zu dieser Zeit gab es noch unterschiedliche Preislisten für schwarze und weiße Models – doch Iman war nicht gewillt, die schlechtere Bezahlung hinzunehmen, die in der Modewelt eine akzeptierte Norm war. “Ich verstand es nicht. Die Leute nannten mich ‘Iman, das schwarze Model’. In meinem Land sind wir alle schwarz, daher bezeichnete niemand jemand anderen als schwarz. Für meine Ohren war das fremd. Ich machte denselben Job wie sie. Warum sollte ich weniger Geld bekommen?”, argumentierte die Fashion-Frau im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Guardian’. “Es kam mir noch nicht einmal in den Sinn, dass es irgendwas mit Rassismus zu tun hatte. Aber das lernte ich recht schnell. Ich war nicht umsonst Politologiestudentin, also verstand ich die Politik von Beauty und die Politik von Rasse, was die Modeindustrie betrifft.”

Seit Iman Mitte der 70er in die Branche vorstieß, ist sie zu einem ihrer berühmtesten Gesichter geworden. Außerdem spielt sie ganz vorne mit, wenn es darum geht, die Modewelt zu verändern. Im vergangenen Jahr launchte sie zusammen mit Bethann Hardison und Naomi Campbell (44) eine Kampagne, um Marken zu ermahnen, schwarze Models einzusetzen. Eine Reform einzuführen ist für die Fashionista nichts Neues, es liegt ihr im Blut. “Meine Mutter war Aktivistin und mein Vater auch. Sie stammen aus einer Generation junger Somalis, die aktiv darin involviert waren, 1960 für Somalia die Unabhängigkeit zu erreichen. Daher erinnere ich mich, als ich fünf war, wie belebt unser Haus war. Menschen kamen mitten in der Nacht, ein Meeting nach dem anderen und Proteste und all das. Ich wuchs inmitten all dem auf. Und sie trichterte mir das ein. Die Tatsache, dass niemand dir deinen Selbstwert nehmen kann, wenn du nicht dein Einverständnis gibst”, erklärte die Gattin von Musiklegende David Bowie (67, ‘Starman’). Außerdem lehrte Imans Mutter sie, dass sie gerade auch als Frau alles erreichen könne, was sie wolle. “Sie sagte immer zu mir, dass es nichts gibt, was die Jungs tun können – weil ich zwei Brüder hatte -, dass ich nicht tun könnte, wenn nicht sogar besser.” © Cover Media

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Miranda Kerr: Ein Basketballteam aus Models?

Miranda Kerr (31) möchte eine Basketballmannschaft mit Models gründen.

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Miranda Kerr (31) möchte eine Basketballmannschaft mit Models gründen.

Die Australierin wurde als Victoria’s-Secret-Model bekannt und zierte außerdem Kampagnen von Swarovski und Mango. Viele Laufsteggrazien sind – so wie Miranda – groß und schlank, und das könnte ihnen laut der Fashionista bei einer bestimmten Sportart zugutekommen: “Ich war in der Basketballmannschaft meiner Schule. Ich spiele noch immer gern und schaue es mir gern an. Es wäre großartig, ein Model-Team zu gründen. Ich glaube, dass die meisten Models mitspielen würden”, sagte sie im Interview mit dem britischen Magazin ‘Marie Claire’.

Kerr hätte auch genügend Kontakte, von denen sie für ein Model-Basketballteam Gebrauch machen könnte. Obwohl sie alle Hände voll mit der Erziehung ihres Sohnes Flynn (3), den sie mit ihrem Ex Orlando Bloom (‘Der Hobbit: Smaugs Einöde’) bekam, und ihren beruflichen Verpflichtungen zu tun hat, nimmt sie sich regelmäßig Zeit für ihre Freundinnen. “Mit meinen Freundinnen gehe ich auf ein Glas Wein oder einen Campari-Soda ins ABC Kitchen in New York. Es ist toll, wenn wir es schaffen, uns mal wieder in der Stadt zu treffen, weil viele von uns ständig unterwegs sind”, erklärte sie.

Miranda Kerr ist nicht nur ein begehrtes Model, sondern gilt auch in ihren privaten Outfits als Stil-Ikone. Das sei jedoch etwas, was der Star nicht ganz nachvollziehen könne: “Ich finde das Interesse an meinem persönlichen Stil etwas merkwürdig. Die Leute fragen mich ständig danach und das ist ja auch nett – besser als das Gegenteil! Meine Garderobe ist überraschend klein, ich häufe keine Sachen an. Die Designs, die ich am meisten trage, sind meine Klassiker: ein maskuliner Dior-Blazer, Hosen von Frame Denim und eine Hermès-Handtasche, die ich geschenkt bekam. Ich würde mir nie selbst eine kaufen. Außerdem liebe ich Stella McCartney und Saint Laurent”, verriet Miranda Kerr. © Cover Media

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Kate Upton: Genervt von Paparazzi

Kate Upton (22) lässt sich von Red-Carpet-Fotografen nichts sagen.

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Kate Upton (22) lässt sich von Red-Carpet-Fotografen nichts sagen.

Die hübsche Blondine ist daran gewöhnt, vor Kameras zu posieren. Doch seit sie im Zuge ihrer Rolle in dem Film ‘Die Schadenfreundinnen’ öfter auf dem roten Teppich zu sehen ist, ist sie zunehmend von den Paparazzi genervt. Und so tut sie mittlerweile im Blitzlichtgewitter einfach das, worauf sie Lust hat.

“Ich genieße es ungefähr zehn Minuten lang, auf dem roten Teppich zu stehen. Dann reicht es mir”, lachte sie im Interview mit der britischen ‘Vogue’. “Manchmal kommandieren die Fotografen einen richtig herum. ‘Wirf mir eine Kusshand zu!’ und ‘Lächle!’ sagen sie dann. Aber sie wissen es nicht besser. Sie sind keine Models. Soll ein Outfit zum Beispiel einfach scharf sein, passt dazu kein Lächeln! Als ich meine ersten Roten-Teppich-Auftritte hinlegte, hörte ich auf sie – jetzt nicht mehr.”

Mit ihrem wachsenden Erfolg interessieren sich die Medien auch zunehmend für Upton und ihr Liebesleben. Falsche Klatsch- und Tratschgeschichten machen den Star wütend, aber die Beauty lässt sich davon nicht beirren. Ihre Familie hingegen könne damit nicht so gut umgehen: “Dinge über mich zu lesen, die nicht wahr sind, macht mich verrückt! Ich habe aber gelernt, das einfach nicht zu beachten, bloß meine Familie kann das noch nicht – manchmal lesen sie etwas und rufen mich an, um zu fragen, ob es mir gut geht, weil angeblich irgendwas passiert ist. Meine Mutter rief auch schon mal an und sagte: ‘Ich habe gesehen, dass du in Vegas warst, da hättest du auch zu der Familienfeier kommen können’. Ich schwor ihr, dass ich in Europa war. Das ist einfach nur verrückt”, klagte Kate Upton. © Cover Media

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Lara Stone: Als Cover-Model für ‘Porter’

Lara Stone (30) schmückt das ‘Porter’-Titelblatt, weil sie eine “interessante” Frau ist.

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Lara Stone (30) schmückt das ‘Porter’-Titelblatt, weil sie eine “interessante” Frau ist.

Die niederländische Schönheit ziert das Cover der neuen, dritten Ausgabe des Magazins, nachdem Topmodel Gisele Bündchen (33) und Popstar Lady Gaga (28, ‘Applause’) auf den Titelseiten der beiden vorangegangenen Exemplare abgebildet waren. Die Chefredakteurin Lucy Yeomans erklärte im Interview mit ‘The Cut’, warum diesmal ihre Wahl auf Lara Stone fiel: “Lara hat mich schon immer interessiert. Ich halte sie für einen sehr interessanten Charakter und ihre Rückkehr zum Modeln nach der Geburt ihres Kindes ist offensichtlich auch eine gute Story.” Das Model bekam im Mai vergangenen Jahres zusammen mit Ehemann David Walliams sein erstes Kind – Sohn Alfred.

Yeomans verriet auch, welche Gründe sie dazu bewegten, Bündchen für das erste Cover abzulichten: “Gisele hat etwas zu sagen, sie ist ein Kraftpaket. Es gibt viele Cover mit Stars, bei denen das Team in Bezug darauf, was machbar ist, sehr limitiert ist. Für uns geht es um einen Zugang, darum, dass diese Leute das Gefühl haben, uns etwas geben zu können, was sie woanders nicht loswerden können.”

Die ‘Porter’-Titelseite von Lara Stone ist sehr einfach gehalten: Das Porträt zeigt das Model mit Cowboy-Hut. Die Aufnahme von Lady Gaga für die zweite Ausgabe wurde in Schwarz-Weiß abgedruckt. “Laras Cover entwickelte sich stark, als wir mit den Fotografen Inez [van Lamsweerde] und Vinoodh [Matadin] sprachen, die viele unserer Cover schossen. Als wir zum ersten Mal mit ihnen über das Projekt sprachen, ging es um die Bedeutung von Authentizität auf dem Bild. Auf gewisse Weise war es das Gegenteil eines typischen Mode-Shootings. Die Frau stand an erster Stelle. Als wir Gaga ablichteten, die kein Model ist, näherten wir uns ihr aus einem sehr natürlichen und nicht theatralischen Winkel heraus. Ich wollte das 28-jährige Mädchen sehen, das sich selbst in eine globale Marke verwandelt hat”, führte sie aus.

Zukünftig sollen verschiedene Hollywood-Stars die Titelseiten von ‘Porter’ zieren – keines davon soll aber ein stereotypisches Foto werden. © Cover Media

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