Camila Alves peppt ihre Garderobe gerne auf

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Camila Alves (30) kombiniert Altes mit Neuem und dies gerne in Schichten.

Das Model würde sich auch für Mode interessieren, wenn es nicht ihr Job wäre. Die Brasilianerin schaut nach den neuesten Trends und integriert sie in ihre bestehende Garderobe: “Ich sammle. Ich habe den Kleiderschrank voll mit wichtigen Basics, die ich dann mit neuen Farben und neuen Accessoires aufpeppe. Ich liebe es, neue Sachen auszuprobieren, um etwas Neues zu gestalten. Mit jeder Stufe meines Lebens, seien es neue Aufgaben oder Verantwortungen, ändert sich mein Selbstbildnis und so auch mein Modestil”, berichtete die dunkelhaarige Schönheit in der ‘Huffington Post’.

Für diesen Herbst wird Camila Alves metallische Stoffe mit warmen Pullover und Jacken kombinieren. Die dreifache Mutter glaubt, dass sie wahrscheinlich alles auf einmal tragen werde: “Ich habe daheim nicht viel Zeit, mich mit verschiedenen Looks zu beschäftigen. Wegen der vielen Reisen und meinem vollen Terminkalender halte ich mich an meine Standardsachen und Schichten. Schichten sind toll, denn damit kann ich mit Mustern, Gewebe und fließenden Stoffen spielen.”

Auch wenn sie Spaß am Ausprobieren hat, weiß Alves genau, was ihr steht. Die Berufsschöne kennt ihren Stil und sucht nach Sachen, die ihn unterstreichen, statt ständig nach neuen Trends zu schauen, die ihr nicht stehen. Die Frau von Matthew McConaughey (43, ‘Mud’) schaut sich um und holt sich Anregung bei ihren Geschlechtsgenossinnen: “Frauen inspirieren mich. Frauen am Flughafen, im ganzen Land, in den verschiedenen Städten der ganzen Welt inspirieren mich, wie sie ihre Individualität ausdrücken. Ich schaue mir gerne Frauen an, wie sie Farbe und Muster nutzen, selbst eine Lippenstiftfarbe. Ich bin eine Beobachterin”, verriet Camila Alves. © Cover Media

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Cara Delevingne ignoriert negative Kommentare

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Cara Delevingne (21) lässt sich von fiesen Sprüchen nicht die Laune verderben.

Die Britin zählt momentan zu den gefragtesten Models und lief Modenschauen für Labels wie Stella McCartney und Chanel. Unlängst berichtete sie in einem Interview, dass sie unter einer Hautkrankheit leide und erinnerte Twitter-Trolle daran, nicht auf ihren Schwachpunkten herumzureiten: “Nur um es zu wiederholen, ich habe Schuppenflechte und das hinterlässt Narben und die werde ich den Rest meines Lebens haben. Ich kann mit den negativen Kommentaren umgehen, aber denkt daran, dass niemand perfekt ist. Nehmt eure Individualität an! Das macht euch aus”, twitterte sie.

Doch die Schöne hatte nicht viel Zeit, über das Thema nachzudenken, weil sie auf dem Weg nach Brasilien zur Eröffnung des Bourgeois-Boheme-Shop in Rio de Janeiro war. Delevingne postete ein Bild von sich auf der Veranstaltung, auf dem sie ein schimmerndes, silberfarbenes Oberteil mit hautenger weißer Hose und High Heels in Metallic trug. “Glücklich, in Brasilien bei Bo.Bô zu sein, ich freue mich schon auf die Party heute Abend”, schrieb sie.

Auch ihre Freundschaft mit dem Modestar Karl Lagerfeld (80) machte sie zum Thema auf Twitter. So postete das Model einen Schnappschuss von sich mit einer futuristischen weißen Brille des Designers und ein weiteres Bild, auf dem sie Lagerfeld einen Kuss auf die Wange aufdrückt. “Ich liebe meine Brille von Chanel! Danke Karl Lagerfeld. Liebe dich, du bist der einzig Wahre!”, schwärmte Cara Delevingne. © Cover Media

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Molly Sims liebt Bikinis

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Molly Sims (40) zeigt sich gern im Bikini.

Das amerikanische Model trägt gern Bademode und zeigt sich auch nach ihrem ersten Kind, dem kleinen Brooks Alan, den sie mit ihrem Ehemann Scott Stuber (44, ‘Ted’) im vergangenen Jahr bekam, noch stolz im Bikini. Seit der Geburt ihres Kindes ist Sims die Kreativchefin von ‘Molly Sims for Stork & Babe’ und unterschrieb in diesem Zusammenhang einen Vertrag mit Thyme Maternity. Außerdem entwarf sie ein Paar eleganter Pumps für Milk & Honey als Teil ihres Generous-Soles-Programmes.

In ihrer Freizeit entspannt die Schöne gern zusammen mit ihrem Sohn am Strand – am liebsten in ihrem Bikini. “Ich liebe Bikinis. Ich finde es toll, dass man die verschiedenen Ober- und Unterteile miteinander kombinieren kann. Für mich ist ein Bikini einfach der ideale Sommerlook. Am Strand zu entspannen, ist eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Und vor allem, seit ich Brook habe, schätze ich meine Freizeit noch mehr”, erklärte sie im Interview mit ‘WWD’.

Doch auch für die kältere Jahreszeit hat die Blondine eine Reihe von Outfits, in die sie sich gern hüllt. “Dann kann man seine Garderobe ein wenig abwechseln. Ich trage gern viele Lagen und meine Lieblingsaccessoires sind Hüte und Schals”, fügte sie hinzu.

Styling-Katastrophen sind für das Model, wenn Frauen ein Outfit übertrieben zusammenstellen. “Das ist wohl, wenn ich die passende Haarfarbe zu einem Outfit sehe. Pinkfarbene Haare mit einem pinkfarbenen Outfit”, ist für Molly Sims der größte Fashion-Fauxpas. © Cover Media

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Arizona Muse bevorzugt ernsten Look

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Arizone Muse (24) plauderte über ihre Vorlieben, wenn es um Haare geht.

Das Model hat schon viele Looks ausprobiert, im Moment trägt es einen hellbraunen Bob, der fast bis auf die Schultern reicht. Das ist bisher die längste Haarlänge, die man von der Schönheit gewohnt ist. “Mein Haar ist wegen der Sonne jetzt heller als gewöhnlich. Das passiert mir immer – als Kind hatte ich weißblondes Haar, und jeden Sommer wurde es grün vom Chlor”, lachte Muse im Gespräch mit ‘Gloss’ und verriet: “Es wurde dunkler, als ich Teenager wurde, ich habe es eine Zeit lang sogar schwarz gefärbt. Dunkles Haar kann sehr ernst aussehen, aber ich mag das irgendwie. Anstatt mein Haar wieder heller zu färben, lasse ich es lieber herauswachsen, denn es ist so schwer, die Farbe wieder herauszubekommen. Also ist es im Moment komplett Natur und damit ein etwas sanfterer Look.”

Muse veredelte bereits das Cover der italienischen ‘Vogue’ sowie die Kampagnen der Edelmarken Louis Vuitton und Nina Ricci. Ein Leben vor der Kamera verlangt eine perfekte Haut. “Das, was ich esse, hat einen großen Einfluss auf meine Haut”, erklärte sie und gab ein paar Insider-Tipps. “Lasse ich zum Beispiel Milchprodukte weg, wird meine Haut besser. Dann esse ich ein Eis und sehe das sofort in meinem Gesicht – ich bekomme Pickel, oder die Haut wird öliger, die Farbe ändert sich. Als ich in Hongkong war, gab mir ein Visagist ein Glas Blaubeersaft, denn der ist voll mit Antioxidationen, das ist großartig für die Augenpartie. Innerhalb von zehn Minuten sah ich einen großen Unterschied – meine Augen wurden weißer, heller und die dunklen Ringe verschwanden. Also nehme ich jetzt Blaubeeren in Form von Nahrungsergänzungsmittel zu mir. Das hellt sofort auf, klärt und nimmt die Schwellung”, schwärmte Arizona Muse. © Cover Media

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Jessica White wünscht sich mehr farbige Models

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Jessica White (29) empfindet es als problematisch, dass es immer noch an farbigen Models auf dem Laufsteg mangelt.

Das Topmodel war anlässlich der New Yorker Modewoche in den vergangenen Tagen gleich mehrfach im Einsatz, unter anderem ließ sie sich bei der DKNY Party am Montagabend blicken. In diesem Jahr wurde die geringe Anzahl farbiger Models bereits heiß diskutiert, nachdem Bethann Hardison, Pressesprecherin der Diversity Coalition, in einem Brief an den Council of Fashion Designers of America verlangte, dass das Thema Vielfalt bei der New Yorker Modewoche ernster genommen werden sollte.

“Mode ändert sich ständig von Jahrzehnt zu Jahrzehnt, aber ich sehe keine Veränderung darin, wie viele schwarze Gesichter auf dem Laufsteg sind, und das ist etwas, worüber wir sprechen sollten, denn es ist ein Problem”, erklärte White jetzt in der ‘Condidenti@l’-Kolumne der ‘New York Daily News’.

Der Council of Fashion Designers of America ist stark involviert in die Geschehnisse rund um die Modewoche. In ihrem Brief verwies die Pressesprecherin besonders auf die Label Calvin Klein und Donna Karan, die ihrer Meinung nach nicht genug schwarze Models einsetzen würden, obwohl Chanel Iman (22) und Joan Smalls (25) in dieser Woche für Donna Karan über den Laufsteg schritten.

“Wir setzten Trends, wir folgen ihnen nicht”, erklärte Jessica White und betonte: “Im Moment gibt es diesen heißen Trend namens Ghetto Goth, sehen sie sich Rihanna an. Sie macht das großartig.”

Auch andere große Namen der Industrie machen sich stark für mehr Farbe auf den Laufstegen. So machten auch die Models Naomi Campbell (43) und Iman (58) während der TV Sendung ‘Good Morning America’ auf die Missstände aufmerksam. “Die Statistiken sind schockierend”, so Campbell. “Herzzerreißend. Dein Körper und deine Schönheit, es kommt nicht darauf an, welche Farbe du hast. Wenn du das richtige Talent hast, dann solltest du dort sein und die Möglichkeit haben, deinen Job zu machen.” Iman vertrat einen ähnlichen Standpunkt: “Es gab mehr schwarze Models [in den 70ern] als 2013. Schweigen ist einfach nicht akzeptabel. Es geht hier nicht um Schuldzuweisung. Und nur, um es noch einmal klarzustellen, niemand nennt hier irgendeinen Designer einen Rassisten. Die Sache an sich ist Rassismus.” © Cover Media

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Coco Rocha als Hologramm bei Deacon

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Coco Rocha (25) zog als digitales Hologramm anlässlich der Frühjahr/Sommer-Schau 2014 von Giles Deacon (44) alle Blicke auf sich.

Die Schönheit ziert bereits seit zehn Jahren die Laufstege der großen Designer und war sich nicht zu schade, an einem High-Tech-Projekt teilzunehmen. Für die Show des britischen Designers Giles Deacon wurde Rocha in ein tanzendes, digitales Hologramm verwandelt. “Das ist mein zehntes Jahr auf den Schauen, damit bin ich so ziemlich die Oma unter den Models. Heutzutage lassen sie es in meinem stattlichen Alter ruhig mit mir angehen, sie lassen mich die Schau lieber sehen, statt laufen”, scherzte die Veteranin gegenüber der britischen ‘Elle’ und fuhr fort: “Meine schräge Vorliebe für Technik ist hier ganz gut bekannt. Als ich davon erfuhr, dass das [Deacon] Projekt Hologramme und digitale Projektion beinhalten würde, klang es viel zu interessant, um nein zu sagen.”

In eine wallende Organza-Robe gehüllt, folgte Rocha nur zu gern den Anweisungen der Choreografie. Im Zuge der Lexus-Design-Disrupted-Veranstaltung wurde den Besuchern der Schau eine einzigartige holografische und künstlerisch einmalige Darstellung geboten, zu der die Stücke der neuen Kollektion den Laufsteg zierten. Das Projekt war Teil der MADE Fashion Week New York, eine ganzjährig geöffnete und dynamische Plattform, welche aufstrebende Talente aus der Modebranche mit Musik, Kunst und Popkultur vereint und die bereits in der achten Saison existiert. “Ich liebe Giles, er ist einer meiner britischen Lieblingsdesigner und wirklich liebenswert, ein bodenständiger Mann. Seine Stücke brachten eine neue Dimension in die Schau und halfen uns dabei, unsere eigenen Charaktere zu verstehen”, erklärte Rocha.

Auch Deacon gestand, dass er keine Sekunde zögerte, das Digitalprojekt zu befürworten. Neben der Organza-Robe zeigte der Designer silberfarbene Lederkreationen, die futuristisch per Laser geschnitten waren, einen goldenen Samt-Kaftan sowie Mäntel und Röcke aus Ziegenfell aus den Archiven. “Als man mich fragte, ob ich mich involvieren wollte, packte ich die Gelegenheit sofort beim Schopf; ein Filmprojekt mit Animation, Live-Darstellern, Hologrammen und großartiger Musik schien eine wirklich interessante Idee mit interessanter Technologie”, schwärmte Giles Deacon. © Cover Media

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