Kate Moss: Foto mit ‘Playboy’-Hasen

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Kate Moss (39) feierte das 60. Jubiläum von ‘Playboy’.

Die Stil-Ikone ziert das Cover der Januar/Februar-Ausgabe 2014 des Männermagazins. Am Montag rührte Moss die Werbetrommel im Bookmarc-Shop in London für eine T-Shirt-Kollektion, die Marc Jacobs kreierte, um den 60. Geburtstag des legendären Blatts zu feiern. Das Model sah umwerfend in seinem kurzen schwarzen Marc-Jacobs-Kleid aus, als es zwischen zwei spärlich bekleideten ‘Playboy’-Hasen posierte. “Ich habe das Gefühl, overdressed zu sein”, lachte sie.

Die limitierte T-Shirt-Kollektion zeigt Moss als ‘Playboy’-Hasen und 100 Prozent der Gewinne aus dem Verkauf gehen an amfAR, eine AIDS-Stiftung. Jetzt wurde auch die 18-seitige Fotoreihe und das Front-Cover der ‘Playboy’-Ausgabe enthüllt. Moss trägt darauf ein schwarzes enges Outfit und schaut verführerisch in die Kamera. Weiße Handschellen und ein paar Hasenohren stellen die Accessoires der Aufnahme. Für das Begleitinterview befragte Tom Jones (73, ‘She’s a Lady’) das Model nach seinen bevorzugten Gästen für eine Dinner-Party: “Ich hätte gern Dinner mit unanständigen Leuten, die eine Geschichte zu erzählen haben – so wie du! Jack Nicholson, David Bailey, Stevie Nicks, Catherine Deneuve, Joan Collins! Sie hat mir letztens eine SMS geschrieben. Ich konnte es nicht glauben. ‘Hi, hier ist Joan Collins.’ Meinen Ehemann, weil es gemein wäre, ihn nicht einzuladen. Und Hugh Hefner natürlich!”, lachte sie.

Die Britin sprach weiterhin darüber, wie sie versucht, ihre Privatsphäre zu schützen. So bevorzuge sie es, sich aus dem Rampenlicht zu halten. Auch sei sie nicht an sozialen Netzwerken interessiert. “Ich will meine dreckige Wäsche nicht vor anderen Leuten waschen. Ich verstehe nicht, warum das interessant sein könnte. Ich bin nicht so anders. Und auch jetzt, mit Instagram und allem, wo alle so mit ihren Handys beschäftigt sind, bekomme ich sogar in Restaurants, wo man es nicht erwartet, Anfragen, ob jemand ein Foto mit mir zusammen machen darf. Da sage ich ‘Nein!”, betonte Kate Moss. © Cover Media

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Suki Waterhouse: Kinder? Gern!

Bild von Suki Waterhouse

Suki Waterhouse (21) träumt von Kindern in nicht allzu ferner Zukunft.

Die schöne Britin ist mit dem Hollywoodstar Bradley Cooper (38, ‘Silver Linings’) liiert. Nachdem der Schauspieler kürzlich verriet, dass “der nächste Schritt” für ihn sei, eine Familie zu gründen, scheint auch Waterhouse ins Grübeln geraten zu sein. “Ich mag die Vorstellung, in nicht allzu ferner Zeit Kinder zu haben. Nicht jetzt sofort. Und auch nicht im nächsten Jahr. Aber in nicht allzu langer Zeit. Ich sprach mit Jourdan [Dunn] sehr viel darüber. Sie traf die Entscheidung und ihre Agentur und ihre Eltern unterstützen sie. Ich finde das wirklich total cool”, berichtete sie im Interview mit der britischen ‘Elle’.

Weiterhin wurde das Model zu ihrer Beziehung zu dem Star befragt. Die beiden verliebten sich angeblich bei den ELLE Style Awards im Februar ineinander. Doch Waterhouse wollte nicht viel mehr über ihre Beziehung preisgeben. “Ich spreche nicht über meinen Freund, weil das langweilig ist. Wenigstens habe ich beschlossen, dass ich das sagen werde, wenn ihr mich fragt”, lachte sie. “Es passierte nicht dort, aber wir haben uns bei den Style Awards getroffen. Vielleicht sollte ich sagen, dass ich nicht eines dieser Mädchen bin, die über ihre Freunde spricht. Ich denke nicht, dass es sich komisch anhören würde. Aber die Wahrheit ist, wenn ich über ihn reden würde, könnte ich wohl nicht mehr damit aufhören. Und ich will nicht wirklich über ihn reden, okay?”

Das Model plauderte auch über ihre Karriere. Dank ihrer Freundschaften mit ihren Kolleginnen Cara Delevingne (21) und Georgia May Jagger (21) sei sie trotz ihres Erfolges am Boden geblieben: “Das ist wirklich cool. Wir sind schon seit unserer Kindheit Freundinnen und jetzt, immer wenn wir miteinander arbeiten, habe ich nie das Gefühl, allein zu sein. Das ist ein riesiger Vorteil gegenüber den Mädchen, die woanders herkommen und niemanden kennen. Deshalb versuche ich immer, mich mit neuen Mädchen anzufreunden. Nicht, dass sie das immer wollen!”, witzelte sie,

Waterhouse ist das Gesicht von Burberry und kürzlich rührte sie die Werbetrommel des neuen Duftes des Modehauses. Sie konnte ihre Freude darüber nicht verbergen, wie es ist, das legendäre Modehaus zu repräsentieren. “Ich weiß, dass es cool ist, so zu tun, als ob es einem egal wäre. Aber ich liebe Fashion und ich liebe Kleidung. Ich führe mein Leben in einem Meer von Kleidung. Und es ist fantastisch, in der Lage zu sein, sie zu benutzen und mit ihr zu spielen”, schwärmte Suki Waterhouse. © Cover Media

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Janice Dickinson: Stammzellenbehandlung nach Unfall

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Janice Dickinson (58) schwört auf Stammzellentherapie.

Im Juli diesen Jahres wurde das ehemalige Supermodel nach dem Einkaufen auf einem Parkplatz in Los Angeles von einer Stahlstange am Kopf getroffen. Dickinson erlitt dabei schwere Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Ein befreundeter Arzt kurierte sie schließlich von den Verletzungen mit einer Stammzellenbehandlung. “Ich war sofort wieder ich selbst! Ich wachte auf und fühlte mich voller Energie!”, berichtete sie im Interview mit ‘Us Weekly’.

Im Krankenhaus wurden Verletzungen an den Knien, am Rücken, den Schulterblättern und dem Nacken festgestellt. Nach dem Unfall bezeichnete Dickinson ihr Leben als “miserabel”, weil sie so starke Schmerzen hatte. Nachdem sie Dr. Brian Mehling von Blue Horizon Stem Cells konsultierte, galt sie als Kandidatin für eine Operation, die regelmäßig in China durchgeführt wird. Bei der Prozedur werden Stammzellen in die Problemzonen injiziert, um den Patienten Erleichterung zu verschaffen. “Im Fall von Janice haben sie Stammzellen in die Rückenmarksflüssigkeit injiziert, damit sie in das zentrale Nervensystem gelangen konnten und die andere Hälfte der Zellen wurde in ihre Hand gespritzt, um die peripheren Probleme zu beheben”, erklärte der Arzt.

Das Model unterzog sich der Operation im September, ein zweiter Eingriff wird folgen. Momentan kann die Schöne noch immer keine High Heels tragen, ist aber begeistert, wie sehr sich ihr Leben schon gebessert hat. Sie hat sogar begonnen, ein Serum der Firma zu benutzen, das großartig für ihre Haut sein soll. “Das ist das absolut beste Verjüngungsmittel, das ich je gesehen habe. Ich hatte diese ganzen Narben von einem Gartenunfall und viele kleine Narben auf meinen Armen, die jetzt verschwunden sind. Das ist unheimlich!”, schwärmte sie von dem Hautserum von Blue Horizon, das allerdings keine Stammzellen enthält.

Janice Dickinson war bei der Apothekenkette Rite Aide, als sich der Unfall ereignete und verklagt das Unternehmen jetzt auf Übernahme der Behandlungskosten, ihren Gehaltsausfall und Schadensersatz. © Cover Media

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Rachel Zoe: Maulkorb für ihren Mann

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Rachel Zoe (42) muss ständig einen “netten Weg” finden, ihrem Gatten zu sagen, dass er den Mund halten soll.

Die Stylistin und Designerin ist seit 1996 mit Rodger Berman verheiratet und ihr Liebster ist auch der Vorsitzende ihrer Firma. Größtenteils läuft die Arbeitsbeziehung der beiden harmonisch ab, allerdings hat Berman ein paar Gepflogenheiten, die seine Gattin in den Wahnsinn treiben. “Er fällt jedem ins Wort und redet zu viel, sodass ich dann in einem Meeting den netten und politischen Weg finden muss, ihm zu sagen, er solle aufhören zu reden und andere Leute sprechen lassen”, gestand die Amerikanerin ‘forbes.com’.

Die Eheleute haben zusammen einen zwei Jahre alten Sohn namens Skyler und Zoe ist derzeit mit dem zweiten gemeinsamen Kind schwanger. In ihrer Reality-Show ‘The Rachel Zoe Project’ war damals zu sehen, wie der Gedanke an eine Mutterschaft der Blondine große Probleme bereitete, da es ihre Art zu arbeiten komplett auf den Kopf stellen würde. Mutter zu werden veränderte dann in der Tat alles für die Modefachfrau und brachte, nicht zuletzt, die Erkenntnis, dass ihr Job nicht das Wichtigste in ihrem Leben ist. “Ich kann für den nächsten Tag 18 Arbeitsdinge geplant haben und dann wacht Skyler mit 40 Grad Fieber auf und der komplette Tag ändert sich. Mein Büro kommt zu mir nach Hause und ich erledige die meisten meiner Meetings übers Telefon oder via Skype oder was auch immer, weil ich mein krankes Kind nicht alleine lasse”, erklärte die Stylistin. “Ich versuche, so viel wie möglich aufzugliedern, und ich habe das fantastischste Team der Welt. Sie organisieren meine Zeit wirklich auf eine Art, die total effizient ist.”

Im Jahr 2011 brachte die Style-Expertin ihre erste hochwertige Kleiderlinie auf den Markt und sie ist stolz darauf, wie gut diese angenommen wurde. Die Designs sind teuer – eine Entscheidung, die Zoe bewusst getroffen hat, auch wenn sie ihre Preispolitik in der Zukunft vielleicht überdenken mag. “Per Definition ist es ‘zeitgenössisch’. Ich bin keine ‘Designerin’. Ich falle nicht einmal unter die ‘jungen Designer’. Meiner Meinung nach war es ein guter Ausgangspunkt und in ein paar Jahren werde ich den Preispunkt vielleicht ein bisschen niedriger ansetzen”, sinnierte Rachel Zoe. “Ich glaube, es ist viel einfacher, von einem höheren zu einem niedrigeren Preispunkt zu gehen als umgekehrt.” © Cover Media

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Nina Agdal: Sagt mir nicht, ich soll abnehmen

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Nina Agdal (21) ist der Meinung, dass man niemandem zu einer Diät raten sollte.

Die dänische Schönheit modelte im Laufe ihrer Karriere für Labels wie Billabong, Frederick’s of Hollywood und den Lingerie-Giganten Victoria’s Secret. Agdal ist bekannt für ihren schlanken Körper, dennoch musste sie schon mehrmals hören, dass sie abnehmen solle. Diese Kommentare haben den Star jedes Mal sauer gemacht: “Es gab Zeiten, in denen mir die Leute rieten, abzunehmen oder bestimmte Regionen meines Körpers zu trainieren. Aber es gibt einen Unterschied zwischen Abnehmen und Trainieren”, erklärte sie im Interview mit dem Magazin ‘Ocean Drive’. “Man sollte dünnen Mädchen nicht sagen, dass sie abnehmen sollen, das ist verletzend. Es tut einem weh, egal wer man ist und wie dünn oder dick man ist. Wenn jemand einem sagt, man soll abnehmen, ist das wie ein Schlag ins Gesicht.”

In dem Fotoshooting für das Magazin, für das Gavin Bond verantwortlich war, sieht man das Model in Designer-Stücken von Labels wie Versace und dem Luxus-Shop Neiman Marcus.

Posiert der Star gerade mal nicht vor der Kamera, setzt er lieber auf lässige Kleidung und spart sein Geld für wichtigere Dinge. “[Meine Kleidung außerhalb des Laufstegs] ist sehr leger und bequem. Heute trage ich dieses T-Shirt von Forever 21, einen Pullover von H&M, Nike-Air-Max-Turnschuhe und eine Tasche von Michael Kors. Und Ray-Bans. Ich bin gut darin, Geld zu sparen. Ich finde das wichtig. Ich will ungefähr 100 Kinder haben, also werde ich viel Geld dafür brauchen”, lachte sie.

In dem Begleitartikel sprach Agdal ebenfalls über Schönheitsoperationen. Sie habe nichts gegen plastische Chirurgie einzuwenden, vor allem wenn es das Selbstbewusstsein der Betroffenen steigere: “Wenn einen etwas stört und es nicht gleich völlig dein Gesicht zerstört und man hinterher aussieht, als ob ein Sturm über das Gesicht gefegt wäre, finde ich es in Ordnung. Wenn man Kinder hat und man seine Brüste liften lassen will, dann sollte man das auf jeden Fall machen. Wenn man älter wird, und sich dadurch besser fühlt, bin ich absolut dafür”, erklärte Nina Agdal. © Cover Media Continue reading “Nina Agdal: Sagt mir nicht, ich soll abnehmen”

Coco Rocha: 30 Minuten pro Instagram-Bild

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Coco Rocha (25) lässt sich Zeit, um das perfekte Instagram-Bild zu machen.

Das Model liebt die sozialen Medien und nimmt sehr ernst, welche Beiträge es auf Twitter, TumIr und Instagram postet. Auf jedem Forum hat die Kanadierin etliche Follower und sie ist sicher, dass das daran liegt, dass sie sich beim Umgang mit den Netzwerken solche Mühe gibt. “Mein bester Tipp ist sicherzustellen, dass alles, was man veröffentlicht, es auch wert ist”, meinte sie auf einer Veranstaltung der ‘Teen Vogue’. “Ich möchte auf Instagram keine Zehen, Zunge oder kein Essen sehen. Die Leute haben die Tendenz, einfach ein Bild zu schießen, einen Filter darüber zu legen, und das war’s dann, aber so bekommt man keine Gefällt-mir-Klicks und gewinnt keine Follower. Für mich ist ein Instagram-Bild ein 30-minütiger Prozess!”

Rocha startete ihren Blog schon vor mehreren Jahren, zu einer Zeit, in der Models für den normalen Menschen noch viel weniger greifbar waren. Während sie es liebt, mit ihren Fans zu kommunizieren, gibt es auch Leute in der Modebranche, die das ganz anders sehen. “Heutzutage hat jedes x-beliebige Mädchen Twitter, Instagram und einen Blog und wenn sie schlecht behandelt wird, kann sie darüber schreiben. Als ich damit anfing, sagte mir jemand aus dem Geschäft, dass es mir nicht zustehe, so häufig meine Meinung zu sagen. Und ich weiß noch, dass ich total aufgeregt war, weil ich ganz offensichtlich einen Nerv getroffen hatte.”

Vor wenigen Monaten änderte die Fotoschönheit ihren Look dramatisch und ließ sich einen radikal-kurzen Haarschnitt verpassen. Sie hatte Angst, die Leute könnten denken, dass sie sich zu diesem Schritt entschloss, um ihre Karriere zu befeuern. Ihre Entscheidung hatte damit nämlich nichts zu tun: Tatsächlich waren ihre Haare durch jahrelanges, intensives Styling derart geschädigt, dass ihr keine Wahl blieb. Ihre Mähne ist übrigens nicht das Einzige, was zuweilen unter ihrem stressigen Leben leidet: Rocha leidet manchmal unter unreiner Haut und Tränensäcken – dank Photoshop bleibt das den meisten Menschen verborgen. “Wir müssen zugeben, dass Fashion in gewissem Maße ein Märchen ist. Manchmal sehe ich ein Bild von mir und denke: Wow! Ich wünschte, ich würde so aussehen. Ernsthaft, die Bilder, die wir erschaffen, zeigen häufig nicht die Wirklichkeit”, betonte Coco Rocha. © Cover Media

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