Daisy Lowe: Großer Fan von L’Wren Scott

Daisy Lowe (26) fühlt sich in ihrem Lieblingskleid von L’Wren Scott (?

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Daisy Lowe (26) fühlt sich in ihrem Lieblingskleid von L’Wren Scott (? 49) am wohlsten.

Das britische Model war schon immer ein Bewunderer der Designerin, die sich im vergangenen Jahr das Leben nahm. Vor allem ein Kleid zieht sich die Schönheit über, wenn sie sich besonders gut fühlen will. “L’Wren Scott designte Kleidung für Frauen wie sonst niemand. Ich bin so traurig, dass sie nicht mehr unter uns weilt. Ich habe ein pinkgestreiftes Kleid von ihr mit Flügelärmeln und rundem Kragen. Es gibt kein besseres Gefühl, als dieses anzuziehen”, gab Daisy in der Zeitung ‘London Evening Standard’ preis.

Eine Karriere im Rampenlicht zu verfolgen, war für Daisy unterdessen ganz natürlich. Ihre Mutter Pearl Lowe (44) ist Sängerin (‘Afrodisiac’), ihr Vater Gavin Rossdale (49) ist Frontmann der Band Bush (‘The People That We Love’).

Ihr Stil wurde auch vor allem von ihrer Mutter beeinflusst. “Meine Mutter hat mich früher in weiße Spitzenkleider mit schwarzen Strumpfhosen und Doc Martens gesteckt. Ich gebe ihr die Schuld an meiner Besessenheit von Kampfstiefeln”, lachte sie.

Daisy läuft nicht nur selbst über den Laufsteg, sondern sitzt auch gerne bei Fashion-Shows in der ersten Reihe. Bei der London Fashion Week sah sie sich vergangenen Monat beispielsweise die neuesten Kreationen von Christopher Kane an. Kein Wunder, dass sie auch mit zahlreichen stylischen Damen befreundet ist, doch nur mit einer teilt sie hin und wieder auch Kleidung. “Florence Welch ist die einzige Person, mit der ich Klamotten tausche”, verriet Daisy Lowe und gab lachend zu: “Sie hat noch einen goldenen Ring mit einem schwarzen Diamanten auf einer Seite und einem Tigerauge auf der anderen. Den will ich wirklich wieder zurück!” © Cover Media

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Chrissy Teigen: Ein haariges Problem

Chrissy Teigen (29) dachte nicht daran, dass Färben ihren zu “90 Prozent sehr künstlichen” Haaren schaden könnte.

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Chrissy Teigen (29) dachte nicht daran, dass Färben ihren zu “90 Prozent sehr künstlichen” Haaren schaden könnte.

Das Model ließ sich ihre hellen Haare kürzlich für einen Job dunkelbraun färben, hat nun aber wieder die alte Farbe auf dem Kopf. Mit dem Ergebnis ist die Schönheit zwar sehr zufrieden, allerdings erkannte sie dadurch auch, dass das ständige Hin und Her für ihre Mähne nicht besonders gut ist. “Mein Problem ist, dass 90 Prozent meines Haars sehr künstlich ist. Mir war nicht klar, wie sehr es dadurch strapaziert wird. Wieder blond zu werden, war also nicht so einfach. Es dauerte 25 Stunden, verteilt über drei Tage”, gab Chrissy gegenüber ‘refinery29.com’ preis.

Über ihre Haare spricht das Model allerdings liebend gerne, vor allem auch über seine Vorliebe für Extensions. So kann Chrissy nicht verstehen, warum so viele andere prominente Damen nicht ehrlich sind, wenn es um das Thema Haarverlängerung geht. Sie selbst postete erst kürzlich ein Foto auf Instagram, auf dem sie ihre Extensions auf einem Tisch ausbreitet. “Als ich zum ersten Mal welche bekam, war mir nicht bewusst, wie viele Leute sie auf dem roten Teppich tragen. Ich weiß nicht, warum die Leute vorgeben, dieses natürliche, volle Haar zu haben. Mir war das aus irgendeinem Grund immer egal. Ich verstehe nicht, warum Leute darum so ein Geheimnis machen. Ehrlich, ich habe da keine Antwort. Für mich ist das einfach albern. Ich nehme sie jeden Abend raus … sie sind wie mein kleiner Freund”, scherzte Chrissy Teigen über ihre Verlängerungen. © Cover Media

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Adriana und Alessandra: Die Engel bleiben bei VS

Adriana Lima (33) und Alessandra Ambrosio (33) sollen mit einem neuen Vertag überzeugt worden sein, weiterhin für Victoria’s Secret zu arbeiten.

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Adriana Lima (33) und Alessandra Ambrosio (33) sollen mit einem neuen Vertag überzeugt worden sein, weiterhin für Victoria’s Secret zu arbeiten. Seit vielen Jahren zählen die beiden brasilianischen Schönheiten zu den großen Victoria’s-Secret-Stars. Erst im vergangenen Jahr präsentierten die Grazien gemeinsam den legendären Fantasy Bra, das große Highlight des Labels, auf der berühmten, jährlich stattfindenden Fashionshow. Doch die Reihe der Victoria’s-Secret-Beautys scheint sich langsam zu lichten: Vor Kurzem verkündeten Karlie Kloss (22) und Doutzen Kroes (30), dass sie das Dessouslabel verlassen werden. Dann berichtete ‘New York Daily News’, dass die VS-Veteranen Adriana und Alessandra den gleichen Schritt planten.

Ein neuer Vertrag soll sie nun aber davon abgehalten haben, dem Label den Rücken zu kehren. Adriana hat ihren Vertrag angeblich bereits unterzeichnet und Alessandra ist noch am Verhandeln. “Die Gespräche über den Vertrag von Alessandra laufen weiter und es sieht so aus, als ob sie kurz vor einer Unterzeichnung stehen”, berichtete ein Insider der Publikation. Laut dem Vertrauten würde das bedeuten, dass beide Damen Victoria’s Secret noch mindestens bis zu der diesjährigen Modenschau erhalten bleiben werden. Berichten zufolge soll sich das erfolgreiche Dessous-Unternehmen zunehmend auf jüngere Gesichter wie Martha Hunt (26) und Jasmine Tookes (24) konzentrieren. Karlie Kloss verabschiedete sich von Victoria’s Secret, um mehr Zeit für ihr Studium zu haben. “Karlie und ich trafen uns vor einigen Monaten, um über verschiedene Dinge zu sprechen, die sie in ihrem Leben und ihrer Karriere umsetzen wollte. Im Gespräch stellte sich heraus, dass sie keine Zeit dafür haben würde, die zahlreichen Verpflichtungen zu erfüllen. Widerwillig stimmten wir darin überein, dass sie das Label am Ende ihres Vertrages verlassen würde”, bestätigte Ed Razek von Victoria’s Secret. Doutzen Kroes hingegen folgt einer “lukrativen Gelegenheit” in Europa und da sich diese nicht mit ihren Verpflichtungen als VS-Engel vereinbaren ließ, wurde ihr Vertag aufgelöst. “Es gab keine Auseinandersetzung, keine Feindlichkeiten. Nichts von dem Schwachsinn, den ich auf Instagram gelesen habe. Sie hatte eine tolle geschäftliche Möglichkeit und ich wollte ihr gegenüber fair sein, weil ich sie respektiere und bewundere. Das ist alles. Ich bin überzeugt davon, dass Doutzen eines der wunderschönsten Mädchen überhaupt ist. Das werde ich immer denken. Das habe ich ihr oft gesagt”, postete Ed auf Instagram. © Cover Media

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Fashion Week New York H/W 15/16: Calvin Klein Collection, Hugo Boss & Co.

In New York haben die Designer in der vergangenen Woche die neue Mode für den nächsten Winter vorgestellt.

Die Fashion Show von Hugo Boss © News Pictures / Face to Face  In New York haben die Designer in der vergangenen Woche die neue Mode für den nächsten Winter vorgestellt. Es dominierten bei allen Designern wie Alexander Wang, Hugo Boss oder Marc Jacobs die Farbe Schwarz und der Hang zur Übertreibung. Nach der Fashion Week in New York folgt die Modewoche in London, die genau wie New York die neue Herbst/Winter Mode 2015/2016 bereithält.

Wir stellen euch einige Höhepunkte der New Yorker Modewoche vor – von Calvin Klein Collection, Hugo Boss designt von Jason Wu und Marc Jacobs.

Calvin Klein Collection ziemlich sexy
Wer an Calvin Klein denkt hat oft noch das Bild von 90er Jahre Jeans, schwarze-weißen Plakaten, starke Formen und schlichte Schnitte vor Augen. Davon war auf der Fashion Show für Herbst/Winter in New York nichts mehr zu sehen. Die Models liefen zur Musik von Lou Reeds Velvet Underground von 1967. Vom 80er oder 90er Feeling war nichts zu spüren. Denn wie viele andere Designer steht auch die Calvin Klein Mode ganz im Zeichen der 60er Jahre.

Designer Francisco Costa setzte für Calvin Klein ganz auch Mini-Shiftkleider, doppelt geknöpfte Mäntel mit großen runden Knöpfen, Maxikleider aus ausgestanztem Leder, Leder-Patchwork und in Sachen Länge muss man sich bei Calvin Klein zwichen Mini und Maxi entscheiden. Rockig, verruchte Schnitte ganz viel Fell und Leder durchzogen die Kollektion. Die Farben: Schwarz, Weiß, Rost und verschiedene Braun-Töne.

Insgesamt zeigte der Designer in seiner Kollektion eine starke, selbstbewusste Frau, die weiß wie sie ihre Vorzüge einsetzt.

Unser Calvin Klein Lieblingslook für nächsten Winter: Ein mittellanger Mantel in Beerenfarbe zu schwarzer Lederhose kombiniert.

Jason Wu für Hugo Boss © News Pictures / Face to FaceHugo Boss – streng und konstruiert
Jason Wu ist der neue Hugo Boss Designer, der dem Modelabel frischen modernen Wind einhaucht. Und: Er hat Talent. Das zeigt seine neue Damenkollektion für den nächsten Winter, die ein hohes Maß an Präzision aufweist: Scharfkantige Linien und gewölbte Nähte treffen aufeinander und vereinen sich perfekt. Gezeigt hat der amerikanische Designer hart konstruierte Jacken- und Mantelkombinationen im Colour-Blocking-Style in Farben wie asphaltgrau und orange.

 Marc Jacobs wie immer exzentrisch
Marc Jacobs war der letzte Designer, der sein Defilée im Rahmen der New York Fashion Week zeigte. Zum Soundtrack “Requiem for a Dream” ließ der Designer seine Models über den Laufsteg laufen und zeigte allen, dass er zurück ist. Für seine Fashion Show ließ er ein Wohnzimmer nachstellen, dass eine Hommage an Diana Vreeland ist – die ehemalige Chefredakteurin der US Vogue. Sie ist seine Muse.

Für den nächsten Winter zeigte Marc Jacobs Blümchen- und Karomuster auf Röcken und Mänteln, Etuikleider und große Fellkragen, die das 60er-Jahre-Flair vermitteln sollen. Außer den hochgeschlossenen Looks zeigte er transparente Kleider aus schwarzem Tüll und schaffte damit eine gelungene Retro-Kollektion.

Unser Lieblingslook: Ein Komplett-Look in Navyblau bestehend aus Faltenrock und Mantel.

Ralph Lauren spielt Cowboy
Designer Ralph Lauren Herbst und Winter 2015/2016 setzt auf den Wilden Westen. Der Designer schickte seine Models als Cowboy und Indianer über den Laufsteg.

Erdige Brauntöne, Fransen, Fell, Woll-Ponchos und Cowboy-Hüten sind die Accessoires des Wilden Westen. Für einen Ritt durch die Prärie hat der Designer bodenlange, hochgeschlossene Kleider mit langen Ärmeln und aus weißer Spitze designt. Für einen Abend im Casino stehen die eleganten schwarzen Kleider mit sexy Ausschnitten. Damit bleibt der US Amerikaner seiner typisch amerikanischen Eleganz treu.

Bildrechte: © Face to Face

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Frida Giannini: Frühzeitiger Gucci-Abschied

Frida Giannini verlässt Gucci früher als geplant.

Bild von Frida Giannini

Frida Giannini verlässt Gucci früher als geplant.

Im Jahr 2006 wurde die Italienerin zur Kreativ-Chefin des Luxuslabels ernannt, nachdem sie vier Jahre für das Modehaus gearbeitet hatte. Im Dezember hieß es, dass Frida Giannini das Haus zusammen mit dem CEO Patrizio di Marco verlassen wird, Berichten zufolge hätten sie es nicht geschafft, die Marke aus der Krise zu führen. Während di Marco schon nicht mehr für Gucci arbeitet, sollte sich die Designerin erst nach der Mailänder Fashion Week im Februar von dem Label verabschieden.

Laut ‘WWD’ soll Gucci Giannini nun jedoch aufgefordert haben, das Label bereits am Freitag zu verlassen.

Neben der Damenkollektion sollte Frida außerdem ihre letzte Herrenkollektion für Gucci am 19. Januar zur Schau stellen. Angeblich plante sie gleichzeitig eine Feier anlässlich ihres zehnjährigen Jubiläums bei dem Modeunternehmen sowie eine Abschiedsparty mit ihren Kollegen.

Insider berichteten, dass die Entscheidung aus der Suche nach einem Nachfolger für die Designerin resultierte: “Die Entscheidung [über einen Nachfolger von Giannini] muss getroffen werden, damit dieser einen Einfluss auf die bevorstehenden Kollektionen und Modenschauen haben kann”, zitierte ‘WWD’ einen Experten.

Gucci kommentierte die Ereignisse bisher nicht.

Marco Bizarri ist der neue CEO des Labels, zuvor war er Chef der Luxus-Couture- und Lederabteilung bei Kering.

Als einer der Kandidaten für Gianninis Nachfolge gilt Alessandro Michele, der zuvor als Assistent der Designerin arbeitete. Außerdem ist Michele Guccis Accessoires-Chefdesigner und Kreativ-Chef von Richard Ginori, eine Gucci-Marke. “Die Michele-Option bekräftigt die Idee, dass Gucci wieder mit heißen Accessoires zurückkehren will. In den vergangenen drei oder vier Saisons gab es kein berühmtes Gucci-Produkt mehr”, bemerkte ein Experte.

Doch nicht alle sind mit dieser möglichen Nachfolge einverstanden: “Gucci kann es sich nicht leisten, einen Fehler zu machen. Es wäre eine merkwürdige Botschaft der Firma, die einen großen Wandel ankündigen will, da Michele seit vielen Jahren mit Giannini zusammen gearbeitet hat und er vielleicht einfach nur ihr Erbe fortführen würde”, hieß es weiter über den Nachfolge-Kandidaten von Frida Giannini. © Cover Media

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Linda Evangelista: Ich bin kein Supermodel

Linda Evangelista (49) bezeichnete sich selbst noch nie als Supermodel.

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Linda Evangelista (49) bezeichnete sich selbst noch nie als Supermodel.

Die Catwalk-Queen gehörte zu den Beauty-Stars der 80er- und 90er-Jahre, zu denen auch ihre Kolleginnen wie Christy Turlington (45) und Naomi Campbell (44) zählten. Doch obwohl sie damals zu der absoluten Spitze ihrer Branche gehörte, hat die Kanadierin gemischte Gefühle, was die Bezeichnung Supermodel betrifft. “Ich kümmere mich nicht darum. Ich habe mir diesen Begriff nicht ausgedacht und ich nenne mich selbst nicht so und habe das nicht in meinem Vokabular”, erklärte sie dem britischen ‘Hello!’-Magazin. “Es wird die ganze Zeit benutzt, aber ich bin da sehr zwiegespalten – so oder so: es beeinflusst mich nicht. Es gibt allerdings viele Models, die ich liebe. Ich werde ganz aufgeregt, wenn es ein neues Model gibt, und ich denke dann über seinen Erfolg nach und die Reise, auf die es sich begeben wird. Ich finde das toll.”

Viele Frauen, die im Auge der Öffentlichkeit stehen, verspüren einen Druck, wenn sie älter werden – Linda hat da eine ganz andere Herangehensweise. Nächstes Jahr feiert sie ihren 50. Geburtstag und freut sich sehr auf diesen Meilenstein. “Ich sage: ‘Los geht’s!’ Ich möchte älter werden. Ich habe so viele Freunde, die tragisch jung an einer Krankheit oder bei einem Unfall gestorben sind. Ich will einfach nur sehen, wie mein Sohn zum Mann wird. Ich will älter werden und habe bestimmt keine Angst davor”, versicherte sie. Abgesehen davon gibt es ja auch Mittelchen, die einem dabei helfen, auch mit einigen Jährchen auf dem Buckel gut auszusehen: “Ich mag es, dass es da draußen Technologien gibt, derer ich mich bedienen kann, sodass ich immer noch in der Lage bin, gut auszusehen. Mir ist es egal, wie alt ich bin, ich will bloß gut aussehen.”

Obwohl sie es vollkommen in Ordnung findet, älter zu werden, und mit ihrem Körper im Reinen ist, kennt die Laufsteg-Schönheit natürlich den Druck in ihrer Branche, immer tiptop auszusehen. Sie versucht aber, dem nicht zu viel Aufmerksamkeit zu schenken und hofft, dass sich ihre positive Einstellung unter den Damen in Hollywood verbreiten wird. “Ich denke, dass die Leute im allgemeinen die Vielfalt sehen möchten – älter, dunkler, wohlgeformter – und deshalb wird uns eine Palette von Leuten dargeboten”, so das Model. “Es ist immer eine tolle Sache, wenn jemand ein Fernsehprogramm oder eine Werbung einschalten kann und sich selbst sieht.” Schließlich möchte man sich laut Linda Evangelista mit den gezeigten Menschen identifizieren können. © Cover Media

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