Gisele Bündchen: Das bestbezahlte Model

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Gisele Bündchen (33) verdiente im letzten Jahr mehr als jedes andere Model.

Die Brasilianerin belegte jetzt schon zum siebten Mal den ersten Platz der Forbes-Liste der wohlhabendsten Fashion-Schönheiten. Laut der Publikation soll Bündchen im vergangenen Jahr satte 31 Millionen Euro verdient haben.

Die Schöne präsentierte im Laufe ihrer Karriere Mode für Labels wie Alexander McQueen und zierte zahlreiche Titelseiten von Hochglanzmagazinen wie ‘ELLE’, ‘Vogue’ und ‘Harper’s Bazaar’. Das enorme Vermögen des Models übertrifft bei weitem das des zweitplatzierten Modestars: Miranda Kerr (30) folgte Bündchen auf dem zweiten Platz mit einem Verdienst von 5,4 Millionen Euro. Das Victoria’s-Secret-Model Adriana Lima (32) schaffte es mit 4,5 Millionen auf den dritten Platz. Die britische Stilikone Kate Moss (39) erschien in verschiedenen Kampagnen und Modenschauen im vergangenen Jahr – mit dem Ergebnis eines vierten Platzes mit 3,9 Millionen Euro.

Liu Wen (25) und Hilary Rhoda (26) folgen an fünfter und sechster Stelle mit 3,2 Millionen Euro und 3 Millionen Euro. Auf Platz sieben steht Carolyn Murphy (38), die als Moderatorin bei ‘Project Runway All Stars’ auftrat, mit einem Einkommen von 2,7 Millionen Euro, knapp gefolgt von ‘House of Style’-Moderatorin Joan Smalls (25) mit 2,6 Millionen Euro. Die beiden letzten Plätze der Top Ten belegen die Blondine Candice Swanepoel (24) mit 2,5 Millionen Euro und die frisch gebackene Mutter Lara Stone (29) mit 2,4 Millionen Euro.

Forbes gibt den Geschäftssinn der Schönheiten als Grund für ihren Erfolg an: Gisele Bündchen, Miranda Kerr und Kate Moss besitzen alle ihre eigenen Kleider-, Accessoires-, oder Kosmetiklinien, die ihren enormen Verdienst begründen.

Auch Victoria’s Secret scheint als klarer Sieger aus der Liste hervorzugehen, da neben der Gewinnerin Gisele Bündchen ein Großteil der aufgelisteten Damen schon für das Dessous-Label über den Laufsteg flanierten. © Cover Media

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Miranda Kerr: Himmlisch für Alex Perry

Bild von Miranda Kerr

Miranda Kerr (30) ist das neue Gesicht der Herbst/Winterkampagne 2013 von Alex Perry.

Das Model posierte für das australische Label und veröffentlichte einige der Fotos auf seinem Instagram-Account. In der Vorschau sieht das ehemalige Victoria’s-Secret’-Girl umwerfend in einem transparenten Goldkleid aus der Kollektion aus. Auf einem Bild sitzt die Australierin auf einem Stuhl, die Beine übereinander geschlagen und die Hände im Schoß gefaltet. Das transparente Oberteil geht im Brustbereich in goldene Blätter-ähnliche Muster über und verdeckt so ihre Brust. Auch das Unterteil des Kleides ist durchsichtig und unter dem sich bauschenden Rock im Ballerina-Stil sieht man ihre langen Beine. In einer Nahaufnahme erkennt man, dass das Model kaum Make-up trägt und auf einen natürlichen Beauty-Look setzt. Kerr trägt die Haare seitlich gescheitelt, die ihr in leichten Wellen über die Schultern fallen.

Ihr Teint wirkt frisch, die Augenbrauen sind akzentuiert und die Wimpern mit Mascara getuscht.

Kerr und Alex Perry arbeiten seit einiger Zeit zusammen und das Model gilt als Muse des Designers. Im Madame-Tussauds-Wachsfigurenkabinett von Sidney steht eine Abbildung des Modestars in einem wundervollen roten Pailletten-Kleid von Alex Perry. “Miranda ist eine liebenswerte Ikone, mit der man gerne arbeitet. Sie strahlt Schönheit von außen und innen aus”, schwärmte der Modemacher.

Auch Perry zeigte ein Bild des Shootings auf Instagram. Er wählte eine Aufnahme, auf der sie eine kürzere, marineblaue Version des Kleides trägt und nennt sie “umwerfend”. Auf diesem Foto steht Miranda Kerr auf ihren Zehenspitzen und lehnt an einem Fensterbrett. © Cover Media

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Alek Wek: “Man muss kein Opfer sein”

Bild von Alek Wek

Alek Wek (36) kritisierte Menschen, die sich selbst bemitleiden.

Das erfolgreiche Model floh 1991 vor dem Bürgerkrieg aus dem Sudan und schaffte es, sich in der Modeindustrie einen Namen zu machen. In einem Interview kritisierte Wek Menschen, die sich ständig über ihre schwierige Vergangenheit auslassen. “Ich verließ den Sudan mit zwölf Jahren und mit 14 suchte ich Zuflucht in London. Ich war wirklich eine Heimatvertriebene, aber meine Eltern rieten mir, zur Schule zu gehen. Die Bildung könne man mir nicht mehr wegnehmen. Afrikanische Frauen sind sehr stark. Man kann kein Opfer sein. Man muss kein Opfer sein”, erklärte sie im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Sunday Times’.

Jetzt lebt Wek in New York, wo sie am liebsten in den Outfits des Designers Osman Yousefzada das Haus verlässt. “Es ist wichtig, dass dein Outfit gut aussieht, aber auch, dass man seine alltäglichen Aufgaben in ihm verrichten kann und sich nicht um ein zu enges Kleid Sorgen machen muss, [zu Beispiels] dass man darin nicht essen kann. Ich liebe es zu essen! Ich finde die Designs [von Osman Yousefzada] befreiend. Seine Kleidung atmet Selbstbewusstsein, aber sie ist nicht anstößig. Es ist eine wahre Freude, einen Designer zu finden, der nicht nur Kleidung macht – er ist wirklich ein Mensch, der die Frauen feiert”, erklärte sie.

Wek ist ein Mitglied des US-Beratungsausschusses für Flüchtlinge und zu den weltweiten UN-Veranstaltungen trägt sie häufig die Looks des Designers. Yousefzada bewundert das Model ebenso wie sie ihn: “Sie ist großartig. Sie war ein Flüchtling und sie hat etwas aufgebaut und ist etwas geworden. In ihrem Leben musste sie schon Unglück erleben, aber sie hat es verkraftet. Grundsätzlich sind Frauen belastbarer als Männer und das zieht mich an”, schwärmte er von Alek Wek. © Cover Media

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Cara Delevingne träumt von einer Musikkarriere

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Cara Delevingne (21) will sich nun auch als Musikerin versuchen.

Das Model hat in den vergangenen Wochen viel Zeit mit dem amerikanischen Rapper Pharrell Williams (40, ‘Get Lucky’) verbracht. Delevingne ist auch gut mit den zwei Chartstürmerinnen Rihanna (25, ‘Diamonds’) und Rita Ora (22, ‘R.I.P.’) befreundet und scheint nun mit dem Gedanken zu spielen, selbst Musikerin zu werden. “Sie hat so viel Zeit mit Stars wie Rihanna, Pharrell und Rita verbracht, dass sie gesehen hat, wie viel möglich ist. Cara meint es todernst mit der Musik. Das ist keine Laune – sie will es auf einen ernsthaften Versuch ankommen lassen. Sie hat eine wirklich enge Bindung zu Pharrell und mit Leuten wie ihm zu sprechen, findet sie aufregend, weil er ihr dabei helfen könnte, ihre Träume wahr werden zu lassen”, berichtete ein Insider dem britischen ‘Look’-Magazin.

Die Britin zählt momentan zu den angesagtesten Models weltweit und dominiert regelmäßig die Catwalks. Doch das reicht ihr noch lange nicht und so soll sie sogar anstreben, ein ähnlich lukratives Imperium wie Hip-Hop-Mogul Jay-Z (43, ‘Run This Town’) aufzubauen. “In den letzten Monaten hatte sie mit anderen Produzenten zu tun und träumt davon, ein Entertainment-Imperium wie Jay-Zs Roc Nation aufzubauen. Aber erst einmal will sie als Künstlerin mit einem ungewöhnlichen Sound in Erscheinung treten – eine Mischung aus Rock und Dance, weil sie Schlagzeug spielt”, fügte der Insider hinzu.

Die Freundschaft von Pharrell und dem Model war auch das Thema eines Artikels der britischen ‘Vogue’. In dem Begleitinterview schwärmte die Blondine über den Musiker: “Ich war wirklich aufgeregt, mit ihm zu arbeiten. Er inspiriert mich so sehr”, erklärte Cara Delevingne begeistert. © Cover Media

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Bianca Balti: Ich mache keinen Sport

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Bianca Balti (29) sieht auch ohne Sport umwerfend aus.

Die Italienerin gilt als Dolce-&-Gabbana-Muse und posierte erstmalig 2011 für den berühmten Pirelli-Kalender. In einem Interview berichtete sie, dass sie von Karl Lagerfeld (79) ausgesucht wurde, weil dieser ein Fan ihrer Figur war: “Ich habe in meinem ganzen Leben keine einzige Sportübung gemacht. Karl Lagerfeld wollte mich, weil die anderen Mädchen für ihn zu trainiert waren. Er sagte mir, dass ich den Hintern einer Göttin habe und dass ich ihn nicht ruinieren solle”, wird sie von ‘Vogue.co.uk’ zitiert.

Für den Kalender 2014 machte Balti zusammen mit ihrer Kollegin, dem Victoria’s-Secret-Model Alessandra Ambrosio (32), Aufnahmen. Im Gespräch über das Shooting sprach sie über die Figur der Brasilianerin und scherzte, dass sie das Model um ihren Körper beneide: “Schaut euch ihre Beine an! Seht, sie macht Sport.”

Zwar ist Balti kein Fan sportlicher Aktivitäten, allerdings hat sie eine Vorliebe für Schönheitsbehandlungen. Ist sie in New York, geht sie zwei Mal pro Woche zur Maniküre und Pediküre, für ihr Make-up braucht sie allerdings weniger Zeit. “Ich arbeite so viel, da trage ich selbst nicht so oft Make-up. Ich gehe ohne Make-up zu den Shootings und wenn ich dusche, mache ich Feuchtigkeitsmasken für Haare und Haut. Mein Haar ist sehr strapaziert und das stresst mich. Ich bin total von meinen Haaren besessen. Ich habe das Gefühl, dass ich früher doppelt so viele Haare hatte, bevor ich mit dem Modeln anfing”, klagte Bianca Balti unlängst. © Cover Media

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Jessica Hart: Nicht ohne meine Chucks

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Jessica Hart (27) könnte nicht ohne ihre Chucks und Lederhosen leben.

In einem Interview verriet die schöne Australierin, die viele für ihren coolen Look loben, welche Kleidungsstücke sie niemals aussortieren würde: “Converse und Lederhosen”, lautete die klare Antwort auf die Frage von ‘modelinia.com’.

Außerdem ließ das Model die Leser an seinen neusten Lieblingsaccessoires und Beauty-Produkten teilhaben, ohne die es momentan nicht leben könnte. “Meine Carrera-Sonnenbrille, Handtaschen und Schuhe von Olympia Le-Tan.” Babypflegeprodukte von Mustela, Lippenbalsam und RMS Beauty Living Luminizer gehörten zu ihren bevorzugten Kosmetikprodukten.

Hart sieht nicht nur immer stylish aus, sondern hat dank regelmäßigem Sport und einer gesunden Ernährung auch eine makellose Figur. Selbst wenn sie sich zwischen den Mahlzeiten einen Snack gönnt, greift sie zu gesunden Varianten. Mandeln und getrocknete Aprikosen zählen zu ihren Favoriten.

Die Blondine zierte im Laufe ihrer Karriere das Cover der australischen Vogue und posierte für Labels wie Victoria’s Secret. Das Modeln ist aber nicht ihr einziges Talent und so verriet sie, auf welches Hobby sie viel Zeit verwende: “Ich werde bald französisch sprechen. Ich lerne es schon seit dreieinhalb Jahren. Ich übe sehr viel mit meinem Französischlehrer, aber ich bin zu schüchtern, mit jemand anderem zu sprechen. Momentan sprechen wir über Themen wie Pop-Kultur und Geschichte im Allgemeinen. Es ist schwer, aber auch sehr interessant”, freute sich Jessica Hart. © Cover Media

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