Iro, DER Haartrend der WM!

Bei der WM geht heimlich ein Friseur rum, der Fußballer-Haarschnitte für umsonst anbietet. Oder alle Fußballer bekamen bei der Einreise nach Brasilien als Willkommensgeschenk einen Rasierer. Oder alle Trainings-Häuser sind mit einer speziellen Maschine ausgestattet, die einen seitlich am Kopf die Haare abschneidet. Ach, mir fallen noch Tausende von Theorien ein, warum bei der WM plötzlich verdammt viele Spieler mit einem Pseudo-Irkoesenschnitt rumlaufen. Was ist da nur passiert, bzw. was ging denen durch den Kopf und geht Fußballern überhaupt etwas durch den Kopf?

Auf alle Fälle ist es frappierend, dass alle plötzlich die gleiche Frisur haben. Seitlich nichts mehr oder wenig, oben ein dünner Streifen Haare in kurz oder lang. Siehe auf diesem Bild bei Valentin Stocker (Schweiz) und Blaise Matuidi (Frankreich).

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Beim gestrigen Brasilien-Kamerun-Spiel habe ich wieder zwei bis drei neue entdeckt, aber auffallend häufig habe ich diese Frisur bei der Französische Nationalmannschaft entdeckt.

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Sogar Super-Beau (in meinen Augen ein eitler Fatzke) und Boss-Model Olivier Giroud konnte dem Angebot des Gratisfriseurs nicht widerstehen. Schöner wird er dadurch nicht.

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Aber die Franzosen sind nicht die Einzigen. Hier kommt die weltmeisterliche Irokesen-Schnitt-Parade. Die Bilder stammen alle von der offiziellen WM-Website und da ich ein Fußball-Banause bin, habe ich einfach die Bildunterschriften kopiert. Wenn nun ein Spieler nicht stimmen sollte, dann bittte die Beschwerden bitte an die WM-Websiten-Betreiber.

Bildschirmfoto 2014-06-23 um 18.49.19Bildschirmfoto 2014-06-23 um 18.48.56 Sogar Ronaldo hat es getan. Wer Donaldo ist, steht im übrigen bei uns heute auf Facebook.

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Nabil Ghilas und sein Kollege Islam Slimani aus Algerien haben am Bart mehr Haare als auf dem Kopf.

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Asamoa Gyan aus Ghana fragt sich, ob es schlau war, sich diese Frisur zuzulegen. Pssssttt, die Antwort verrät er nicht.

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Alexis Sanchez aus Chile hat sich für eine abgemilderte Version entschieden. Das war schlau, Alexis.

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Blerim Dzemailli aus der Scheiz ist eigentlich ein hübscher Junge, aber …

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So, laut WM Website soll das Toni Kroos aus Deutschland sein. Stimmts? Ich finde die Deutschen halten sich bei diesem WM-Frisuren-Trend vornehm zurück und das beweist echtes Weltmeisterschafts-Niveau – in meinen Augen.

Doch zwei habe ich noch:

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Mario Balotelli aus Italien. Bei dem schaut das irgendwie ganz normal aus. Hm.

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Und besonders schick ist es, in die abrasierte Fläche Muster einzuarbeiten. Hier bei Nani aus Portugal. Was das wohl an Aufpreis kostet?

Und weil das gerade schick ist, hat es der Haartrend auch schon auf den Laufsteg geschafft. Letzte Woche in London bei Silbling mit Fokuhila-Extensions.

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Vorsicht, auch Mädchen können schwach werden!

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Hier hat  – aufgrund der aufwendigen Frisur – scheinbar nicht mehr die Zeit gereicht, dem Model die Stirn zu pudern. Das wäre mal vernünftiger gewesen.

Fotos: Screenshot offizielle Website der WM, Catwalkpictures (2)

Elisa Sednaoui Dellal: Karl Lagerfeld hat es drauf

Elisa Sednaoui Dellal (26) lobte Karl Lagerfeld (80), dass er die schönsten Bilder von ihr gemacht hat.

Bild von Elisa Sednaoui Dellal

Elisa Sednaoui Dellal (26) lobte Karl Lagerfeld (80), dass er die schönsten Bilder von ihr gemacht hat.

Die Beauty, in der ägyptisches, französisches und italienisches Blut fließt, träumte während ihrer Schulzeit nie davon, eines Tages als Model vor der Kameralinse Karriere zu machen. Doch es kam anders: Seitdem die Grazie auf der Mode-Bildfläche erschien, wurde sie zum Kampagnen-Liebling von hochkarätigen Labels wie Chanel, Roberto Cavalli und Diane von Furstenberg. “Ich war in der Schule ein kleiner Streber”, gab sie gegenüber ‘The Edit’ zu. Daher kamen Catwalk und Co. zunächst gar nicht infrage. “Ich dachte, dass ich eine diplomatische Laufbahn einschlagen würde.” Weil sie ein kluger Kopf ist, wählt sie auch ihre Jobs mit Bedacht aus. “Ich war schon immer sehr wählerisch, was die Model- und Schauspiel-Aufträge anging, die ich gemacht habe. Karl hat ein paar der besten Bilder von mir gemacht. Er macht immer Aufnahmen von mir exakt so, wie ich ankomme, mit kaum Make-up oder Haar-Styling.” Zu ihren weiteren Fotografie-Idolen, mit denen sie bereits liebend gerne gearbeitet hat, gehören Peter Lindbergh und Magnus Unnar.

Doch lässt sie sich nicht nur von den Star-Knipsern inspirieren, sondern auch von den Modehäusern, für die sie modelte. Elisa mag es, ihren Stil zu mixen und hält dabei bei Männern sowie Frauen gleichermaßen Ausschau nach modischen Anregungen. “Ich mag es, zwischen maskulin und feminin zu wechseln: Mal trage ich eine lange fließende Robe und am nächsten Tag einen Smoking mit Budapestern und einem Hemd. Oder ich trage auch liebend gerne meine klassischen Smaragdohrringe mit Jeans. Ich liebe das Spiel, den Kontrast”, erklärte sie ihren Look.

In Bezug auf ihr Erbe gab die brünette Schönheit zu, dass ihre multikulturelle Erziehung ihr verschiedene Kulturen näher brachte und sie auch gerne in unterschiedlichen Ländern lebte. “Die ersten sechs Jahre meines Lebens verbrachte ich in Ägypten; [ich ging zu] einer irischen Kindertagesstätte in Kairo, bis sich meine Eltern getrennt haben. Meine Mutter und ich wohnten dann in Mailand und ab meinem 18. Lebensjahr lebte ich in einer ruhigen Stadt in Piermont wie in einem Schloss auf einem kleinen Berg. Gutes Essen, guter Wein, bodenständig und einfach”, lächelte sie. Jetzt lebt Elisa Sednaoui Dellal gemeinsam mit ihrem Ehemann, dem Galeriebesitzer Alex Dellal (30), in London. © Cover Media

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Christy Turlington: Oh Schreck, die 80er-Jahre?

Christy Turlington (45) ist der Meinung, dass sich das heutige Schönheitsbild über die Jahre verbessert hat.

Bild von Christy Turlington

Christy Turlington (45) ist der Meinung, dass sich das heutige Schönheitsbild über die Jahre verbessert hat.

Die amerikanische Beauty arbeitet seitdem sie 18 Jahre alt ist als Vollzeit-Model und gehörte zu der Kult-Elite der Models, zu denen auch Kolleginnen wie Cindy Crawford (48) und Helena Christensen (45) zählten.

Zwar werden die Modemagazine heutzutage dafür kritisiert, dass sie zu magere Models ablichten würden, die auch noch viel zu jung wären, aber Christy findet, dass es auch positive Veränderungen zu beobachten gäbe. “Die Art, wie Magazine und die Branche Schönheit porträtieren, hat sich tatsächlich über die Jahre in mancher Hinsicht verbessert. In den 80er-Jahren trugen wir so viel Make-up und ich hatte das Gefühl, dass ich mich bei der Arbeit verdecken würde – oder besser gesagt: andere haben mich immer verdeckt. Jetzt trägt man weniger Make-up und es ist individueller, was mir schon immer mehr gefallen hat”, erklärte sie gegenüber dem britischen ‘Hello!’-Magazin.

Auch mit Mitte 40 arbeitet die Berufsschönheit noch immer als Model und freut sich über Deals mit renommierten Labels wie Calvin Klein und Maybelline. Dass sie heutzutage kein maskenhaftes Make-up mehr tragen muss, sorge ihrer Meinung nach auch dafür, dass ihr wahres Ich in den Bildern durchscheinen könne. “Mir gefällt die Philosophie von ‘weniger ist mehr’ wirklich sehr. Ich möchte meine Haut und meine Gesichtszüge sehen. Ich möchte Produkte benutzen, die meine Besonderheiten betonen, aber ich möchte mich nicht verändern oder verstecken”, so die ehemalige Laufsteg-Grazie. “Ich ziehe es vor, wo sich die Branche jetzt befindet und mit der Art, wie ich auf Fotos und in Filmen wahrgenommen werde, fühle ich mich mehr wie ich selbst.”

Viele Models kämpfen mit dem Altern, was natürlich daran liegt, dass sie in einer oberflächlichen Industrie arbeiten, in der alles ums Aussehen geht. Doch darüber denke Christy gar nicht so viel nach – am Älterwerden gäbe es schließlich zu viele positive Aspekte. Tatsächlich behauptete sie, dass sie dem Alter sogar überhaupt nichts Negatives abgewinnen könne. “Ich denke, dass mit dem Alter die Weisheit kommt, also: was kann man da entgegenhalten? Ich habe das Gefühl, dass Frauen unter zu viel Druck, jünger aussehen zu müssen. Ich würde für nichts in der Welt die Uhr zurückdrehen wollen. Ich bin damit glücklich, wer ich jetzt bin”, befand Christy Turlington. © Cover Media

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Cindy Crawford: Mutig dem Alter entgegen

Cindy Crawford (48) bereitet sich schon einmal auf ihren 50.

Bild von Cindy Crawford

Cindy Crawford (48) bereitet sich schon einmal auf ihren 50. Geburtstag vor und feiert ihn mit einem Buch über ihre Karriere.

Es ist noch eine Weile hin, bis das ehemalige Supermodel im Februar 2016 ihren runden Geburtstag feiern wird, dennoch blickt sie diesem Datum bereits mit gemischten Gefühlen entgegen. Glücklicherweise hat Crawford momentan genug Ablenkung durch ihr spannendes neues Projekt: ein Buch über ihre Karriere. “Es ist nicht nur ein Buch für den Kaffeetisch mit Fotos, auch wenn diese einen großen Teil einnehmen werden. Es ist keine Biografie. Es ist eine Mischform. Es kommt im Herbst raus, bevor ich 50 werde. Es ist also eine Art und Weise, die 50 zu feiern, anstatt sie zu fürchten”, erklärte sie im Interview mit ‘WWD’.

Cindy Crawford bringt das Buch bei dem Verlag Rizzoli heraus. Auch wenn der Star nicht mehr so häufig auf dem Laufsteg zu sehen ist, hat er dennoch alle Hände voll mit anderen Projekten zu tun. Neben dem Buch arbeitet die Fashionista momentan an ihrer Pflegelinie Meaningful Beauty. Vor dem Hintergrund ihres Alters führte sie wiederum eine neue Lifting- und Filling-Behandlung ein. “Die Schönheit verändert sich mit dem Alter. Ich fand immer, dass Schönheit und Selbstvertrauen gleichbedeutend sind. Wenn man Selbstvertrauen hat, dann sehen das die Leute auch. Ich rate den Leuten immer, dass sie es vortäuschen sollen, solange bis sie es haben”, verriet Crawford.

Ihren berühmten Leberfleck betrachtet die schöne Amerikanerin jedoch mit weniger Selbstvertrauen. Obwohl dieser zu ihrem Markenzeichen geworden ist, hätte sie nichts dagegen einzuwenden, wenn er sie nicht zieren würde. “Ehrlich gesagt, wenn ich mein Gesicht neu entwerfen würde, bin ich mir nicht sicher, ob ich den Leberfleck behalten würde. Allerdings sieht es schon komisch aus, wenn sie ihn auf einem Foto retuschieren oder auf die andere Seite packen. Die Leute sehen das nicht, aber ich erkenne es natürlich sofort. Mein ganzes Gesicht sieht dann anders aus. Das macht mich verrückt”, lachte Cindy Crawford. © Cover Media

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Vol. 4: Summer at the Beach

Ich bin schon wieder am Verreisen. Sitze im 30 Grad heißen Südfrankreich und frage mich wie es wohl wäre, hinterher einen kleinen Urlaubsabstecher nach Griechenland zu machen. Mir fiele da spontan Kreta ein. Tagsüber am Strand (unterm Sonnenschirm!) faulenzen oder durch die Gässchen flanieren und sich über die Persil-strahlend-weißen Häuser mit den hellblauen Fensterläden freuen, Olivenhaine bestaunen und abends am Hafen sitzen, Salat mit Fetakäse und Oliven essen und dazu gegrillte Sardinen sowie frisch aufgebackenes Brot. Plus natürlich Retsina. Eisgekühlt, so dass sich kleine Wassertropfen an der Flasche bilden. Ouzo ist für andere, ich mag ihn nicht.

Kreta ist natürlich nicht mit St. Tropez, Ibiza oder Sylt zu vergleichen. In Griechenland ist alles etwas lässiger. Deshalb muss ich natürlich meinen Koffer für die Insel entsprechend packen. Was nehme ich mit?

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Wichtig ist natürlich Sonnenschutz! Am besten mit SPF 30 und bitteschön soooo pflegend für die Haut, wie die Sunscreen Lotion Roucou von Ligne St Barth. (Ja, ja, ich weiß, dass St Barth nicht mit Kreta zu vergleichen ist. Aber es gibt nun mal keine Ligne St Kreta!)

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Vol. 2: Summer at the Beach

Letztes Mal habe ich Euch meine Mitnehmsel für den Urlaub in St. Tropez gezeigt. Und da ich nun gerade rundherum und von oben bis unten in Urlaubslaune bin, bewege ich mich jetzt im Holiday Fashion Dreamland und stelle mir vor, ich würde auf Sylt urlauben. Ist natürlich alles ein bisschen feiner dort. Elegant, norddeutsch, zurückhaltend und natürlich very exklusiv!

Und das würde ich einpacken:

MELISSA ODABASH Sumatra Quink

Sexy, aber nicht “billig”, edel, aber nicht overdone – der Bikini von Melissa Obadash hat genau die richtige Farbe und den perfekten knappen, aber nicht zu knappen Schnitt. Plus: Das Oberteil mogelt ein bisschen was dazu…

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So Sylt! Das blaue Flausch-Strand-Badetuch aus der Flamingo-Kollektion von Princess Tamtam. Aaaaah! Ausstrecken, in der Sonne dösen und träumen…

SÉVIGNÉ Sea Stars 7422 Collier Koralle 1100€, Anhänger Muschel 6250€ Continue reading “Vol. 2: Summer at the Beach”