London calling: Die Tour durch das ASOS Headquarter mit allen Beauty-Facts

Die Bandbreite der Themen diese Woche ist recht groß: Gerade erst habe ich einen Labelwatch mit den 10 coolsten Fair Fashion Brands geschrieben und nun dieses Schmankerl: eine Tour durch das riesige ASOS Headquarter in London. …

Die Bandbreite der Themen diese Woche ist recht groß: Gerade erst habe ich einen Labelwatch mit den 10 coolsten Fair Fashion Brands geschrieben und nun dieses Schmankerl: eine Tour durch das riesige ASOS Headquarter in London.

Das hatte ich aufgrund einer Pressereise im Juni besucht und eine Rundum-Führung bekommen. Und weil es mich so beeindruckt hat, dachte ich, ich nehme euch mal mit auf eine kleine, aber beeindruckende Reise der Fakten, Zahlen und Infos rund um den Onlineshop, wegen dem der Paketbote sicher ein Mal die Woche im Journelles Office klingelt – unsere Nachbarn sind dem Shop nämlich auch verfallen, wer kann es ihnen verdenken…

Damit sind sie allerdings nicht alleine, sondern gehören zu über 127 Millionen aktiven Nutzern, also Menschen, die in den letzten 12 Monaten bei dem Onlineshop einkauften. Ob Schuhe, Strumpfhose, Jacke, Uhr oder seit neuestem Beauty-Produkte – bei über 85.000 Produkten wird einfach jeder fündig – und ich meine, bei meiner Tour gehört zu haben, dass jeden Tag über 8000 neue Produkte online gehen: ein Wahnsinn, oder?

Generell war der Besuch im ASOS Headquarter eine Reizüberflutung. Lange Gänge, die voll mit Kleiderstangen und Millionen von Kleidern sind, überall laufen Models herum, die Fotostudios reihen sich Tür an Tür, in jedem wird wie wild fotografiert und die langen Flure mit Produktion, Research, Studios, Computern und Kleidung nehmen kein Ende. Es herrscht ein wirres Gewusel, tausend Leute drängeln sich an einem vorbei – überall steht man einfach im Weg. Die Logistik, die hinter so einem großen Onlineshop steht, ist einfach unbegreiflich – jeder Schritt ist durchgeplant und nichts dem Zufall überlassen. Allein die Mensa gleicht am Mittag einem Bienenstock im Höchstbetrieb.

Meine Mode-Favoriten

ASOS Beauty

Eine Welt, der sich ASOS nun mit einer ganz neuen Euphorie widmet: Beauty. Früher bestellte man vor allem wegen der günstigen Mode, den schnellen Trends und der einfachen Lieferung, heute kann ASOS neben den altbekannten Beauty-Onlineshops wie Net-A-Porter, Niche Beauty und Ludwig Beck sehr gut mithalten. Das Geheimnis? Schnelligkeit und gute Labels! So war ASOS zum Beispiel einer der ersten Onlineshops, die Ouai, die Haarlinie der Stylistin Jen Atkins, die unter anderem die Kardashians föhnt und toupiert, im Programm hatte. Genauso kann man Yes to, eine britische Kosmetikfirma mit relativ guten Inhaltsstoffen, oder DAS gehypte Beauty-Label The Ordinary dort bestellen.

Ein weiterer Vorteil, den die ASOS Beauty-Seite bietet? Swatches! Im Gegensatz zu vielen anderen Kosmetikshops sieht man die Textur dort auch aufgetragen auf der Haut, auch die Produktbeschreibungen sind kurz und sehr informativ. Mein absoluter Heiliger Gral: die Bourjois Rouge Edition Velvet Lippenstifte – kein anderer hält so bombenfest!

Hier kommen die Zahlen, die mich am meisten beeindruckt haben:

  • ASOS hat mittlerweile acht eigenständige Onlineshops in diesen Ländern: Großbritannien, USA, Frankreich, Deutschland, Spanien, Italien, Australien und Russland
  • An einem Tag sind knapp 14,1 Millionen Besucher auf der Website
  • Die Beauty-Sektion startete schon 2004
  • Im HQ werden monatlich über 160 Beauty Produkte pro Monat fotografiert
  • Worte, die am meisten auf der Website benutzt werden, um Beauty-Produkte zu beschreiben: rein, natürlich, luftig, weich, gebräunt, warm
  • Das Make-up-Team lackiert pro Tag 95 Modelfingernägel
  • Die meistverkauften Haarprodukte sind Hitzeschutz und Trockenshampoo

Alle meine Favoriten in der Übersicht

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JOURgarderobe: Closet Diary mit Rosa Lisa Di Natale, Videoredakteurin bei Condé Nast

Normalerweise ist es jetzt an mir, euch alles über unsere neue Closet-Diary-Kandidatin Rosa Lisa zu erzählen. …

Normalerweise ist es jetzt an mir, euch alles über unsere neue Closet-Diary-Kandidatin Rosa Lisa zu erzählen. Dafür löchere ich die meisten mit 100 Fragen, gebe keine Ruhe, nerve und plaudere auch gerne mal aus dem Nähkästchen. Bei Rosa Lisa brauchte ich das alles aber gar nicht, denn sie selbst hat mir den schönsten Text über sich geschickt. Deswegen halte ich jetzt mal die Klappe und lasse euch Rosa Lisa kennenlernen, die als Videoredakteurin Online Video Formate für Vogue, Glamour und GQ produziert.

Als ihr mich gefragt habt, wie man eigentlich Videoredakteurin im Fashion Bereich wird, hatte ich da auch keine genaue Antwort drauf. Wie die meisten jungen Mädels hätte ich früher wahrscheinlich gesagt „Ich will mal was mit Mode und Medien machen!“ In der Realität sah das aber alles ein bisschen anders aus. Denn wer sich keine Mode-Privatschule leisten kann, muss eben einen anderen Weg gehen und sich durchbeißen.

Deshalb habe ich erst Mal Romanistik (Französisch und Italienisch) und im Nebenfach ein Medien Mischfach studiert, wo ich mich auf Film fokussiert habe.

Theorie, Theorie, Theorie bringt einen aber auch nicht weiter, deshalb habe ich ein Praktikum bei einer Fashion- und Beauty-Filmproduktion gemacht und habe quasi alles in der Praxis gelernt, mich in meiner Freizeit mit Video, Schnitt, Technik und natürlich Mode beschäftigt.

Mein Stil? Ich bin irgendwas zwischen Ghetto-Hoodie und französischem Blumenkleid. Aber das wichtigste wird immer der Kleiderschrank meiner männlichen Mitbewohner bleiben, an dem ich mich täglich bediene!

Hier und da habe ich auch Stylisten am Wochenende assistiert, einfach weil es Spaß gemacht hat und ich es interessant fand zu sehen, wie es eigentlich von einer Idee zu einem fertigen Look kommt. Dabei sammelt man vor allem Produktionserfahrung, was für meinen Job heute super wichtig ist!

Bei allem, was zwischen dem Konzept/der Idee und dem fertigen Film passiert, ist man dabei. Man überlegt sich eine Storyline, bucht Models, Locations, sucht Probs, stellt ein Team zusammen, übernimmt die Regie bei der Produktion, führt Interviews und sitzt neben dem Cutter, der den Film schneidet bis der Film dann online geht. Das ist Teamwork pur!

So habe ich ja auch Jessie kennengelernt, bei einem der schönsten Projekte die ich realisiert habe – unbedingt anschauen!!

MONTAG

Mein perfekter Montag beginnt damit, dass ich mich mit meiner Sonnenbrille aufs Fahrrad schwinge, die Musik von M.I.A. auf volle Lautstärke drehe und dann zur Arbeit fahre.

Am Wochenende habe ich ein knallrotes Wildleder Hemd von Jitrois im Vintage Store für 30 Euro geschossen! Wie gut ist das bitte? Das muss natürlich sofort angezogen werden! Ich gehöre nämlich zu den Leuten, die neue Käufe am liebsten sofort tragen wollen. Dazu muss eine bequeme Jeans her, weil ich meine Montage größtenteils am Schreibtisch oder in Meetings verbringe.

Hemd: Jitrois Vintage (ähnlich hier), Hose: Weekday, Schuhe: Converse, Tasche: Zara (ähnlich hier), Sonnenbrille: Mango (ähnlich hier), Gürtel: Asos

DIENSTAG

Da morgen eine Video-Produktion ansteht, geht es heute für mich in den Endspurt. Ich treffe ich mich gleich nochmal mit allen Beteiligten, um in Ruhe die letzten Details durchzusprechen, damit morgen in aller Himmelherrgottsfrühe ja nichts schief läuft.

Das Outfit ist typisch Ich – 501 Levi’s, am Saum selbst abgeschnitten, umgekrempelt und eine lockere Bluse dazu. Meistens trage ich Männerhemden, weil ich ein großer Oversized-Fan bin und maskuline Schnitte liebe. Aber diese gestreifte Bluse fand ich ein spannendes Zwischending. Außerdem ist es das gefühlt tausendste Teil mit Streifen in meinem Schrank.

Bluse: Topshop (ähnlich hier), Hose: Levi’s, Kette: Mr&Mrs, Ohrringe: Accessorize (ähnlich hier), Schuhe: Converse

MITTWOCH

Wenn um 4 Uhr morgens der Wecker klingelt, damit man rechtzeitig mit dem ersten Flieger nach Berlin kommt, gibt es nur eine Option – den Hoodie!

Dazu muss auch alles luftig und locker sein, weil ich auf Drehs auch selbst mitanpacke. Stative, Sandsäcke und Beleuchtung tragen sich schließlich nicht von selbst. Eine Redakteurin, die Equipment in High-Heels und Sommerkleidchen tragen kann, will ich mal kennenlernen.

Das wichtigste Accessoire und ständiger Wegbegleiter ist meine Rough Studios Tasche. Okay… die ist jetzt nicht besonders praktisch, aber ein bisschen Tussi bin ich dann vielleicht doch.

Hoodie: via Soo Hot Right Now (ähnlich hier), Hose: Urban Outfitters, Tasche: Rough Studios (ähnlich hier), Schuhe: Vans

DONNERSTAG

Zurück in München geht es nach der Produktion direkt in den Schnitt. Zusammen mit unserer fabelhaften Cutterin Nicola Powell (die übrigens auch diese Bilder hier geschossen hat), wird das Gedrehte dann zum fertigen Film.

Es ist kaum zu übersehen, dass ich einen Faible für Vintage Levi’s habe! Heute habe ich sie mit einem schwarzen Samt-Body und Adiletten kombiniert. Das Outfit ist ziemlich wild zusammengestellt, aber genau richtig für einen langen, heißen Tag im Schnittraum.

Body: Topshop (ähnlich hier), Jacke: All Saints, Brille: Ace&Tate (ähnlich hier), Hose: Levi’s, Tasche: Vintage (ähnlich hier), Schuhe: Adidas

FREITAG

Das ist wohl der Tag, an dem ich am längsten vor meinem Schrank stehe. Denn das Outfit muss sowohl am Schreibtisch, als auch beim Feierabend-Bier in meinem Stamm-Laden „Nage und Sauge“ passen.

Deswegen setze ich meist auf ein besonderes Teil, wie meine Isabel-Marant-Hose. Dazu kombiniere ich dann Basics, die mindestens eine Nummer zu groß sind und geknotet oder festgesteckt werden.

Shirt: Urban Outfitters (ähnlich hier), Hose: Isabel Marant, Tasche: Calvin Klein, Schuhe: Asos

SAMSTAG

Erst heute habe ich einen Artikel darüber gelesen, warum Frauen keine Jumpsuits tragen dürfen/sollen. Den fand ich allerdings so schwachsinnig, dass ich alle darin aufgezählten Gründe sofort wieder vergessen habe. Jumpsuits sind nämlich richtige Alleskönner und vor allem wandelbar – ich als 90er-Jahre-Kind finde ja auch Wendejacken und solche praktischen Erfindungen irgendwie „schlimmgut“.

Wenn ich tagsüber mit Birkenstock und Basttasche an der Isar bin, tausche ich abends nur ein paar Accessoires aus und man fühlt sich trotzdem irgendwie gestylt.

Jumpsuit: Zara (ähnlich hier), Tasche: Mango, Hut: Brixton (ähnlich hier), Schuhe: Birkenstock, Kette: Selfmade

SONNTAG

Sonntags findet man mich als selbsternannte Hunde-Patentante eigentlich immer auf der Theresienwiese. Dort gehe ich dann am Vormittag mit dem kleinen wuschligen Mogli und Freunden ausgiebig spazieren.

Den Nachmittag verbringen wir in der Sonne im Skatepark, um uns ein paar Tricks abzuschauen. Natürlich trage ich dabei Vans, damit ich jederzeit dazu bereit wäre, auf das Skateboard zu springen. Okay. Spaß beiseite.

Was für manche die Jogginghose am „Cosy Sunday“ ist, ist für mich die fließende Weekday Schlaghose. Einfach bequem in allen Lebenslagen.

Top: Weekday, Hose: Weekday (ähnlich hier), Hut: Sacred Hawk, Tasche: Mango, Schuhe: Vans, Gürtel: Johnny loves Rosie

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Outfit: Tuxedo Dressing für Silvester

Marie… …

Same procedure as every year – Silvester steht vor der Tür und ich bin planlos. In Sachen Outfit, in Sachen Party, in Sachen Vorsätze – aber nicht dieses Jahr. Denn da steht schon heute alles fest: Es wird mit Freunden ganz gemütlich reingefeiert, danach gehen wir tanzen und das Outfit – für beide Gelegenheiten – steht. Diesmal habe ich mich dank ASOS nämlich fürs Thema Powerdressing entschieden und somit für einen Hosenanzug – Fashionistas nennen den Trend auch Tuxedo Dressing.

CASUAL

Für den lässigen Part des Abends und vor allem die Zeit auf der Tanzfläche (auf der hohe Schuhe meiner Meinung nach nichts zu suchen haben) wird es hell und casual. Mit weißem T-Shirt und Turnschuhen kann nichts schiefgehen, die Clutch in der Hand ersetzt die übliche Party-Zigarette und ich laufe damit keine Gefahr, mir den Abend durch schmerzende Füße verderben zu lassen – bye bye Wer-schön-sein-will-muss-leiden-Spruch!

FANCY

Vol. 4: Summer at the Beach

Ich bin schon wieder am Verreisen. Sitze im 30 Grad heißen Südfrankreich und frage mich wie es wohl wäre, hinterher einen kleinen Urlaubsabstecher nach Griechenland zu machen. Mir fiele da spontan Kreta ein. Tagsüber am Strand (unterm Sonnenschirm!) faulenzen oder durch die Gässchen flanieren und sich über die Persil-strahlend-weißen Häuser mit den hellblauen Fensterläden freuen, Olivenhaine bestaunen und abends am Hafen sitzen, Salat mit Fetakäse und Oliven essen und dazu gegrillte Sardinen sowie frisch aufgebackenes Brot. Plus natürlich Retsina. Eisgekühlt, so dass sich kleine Wassertropfen an der Flasche bilden. Ouzo ist für andere, ich mag ihn nicht.

Kreta ist natürlich nicht mit St. Tropez, Ibiza oder Sylt zu vergleichen. In Griechenland ist alles etwas lässiger. Deshalb muss ich natürlich meinen Koffer für die Insel entsprechend packen. Was nehme ich mit?

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Wichtig ist natürlich Sonnenschutz! Am besten mit SPF 30 und bitteschön soooo pflegend für die Haut, wie die Sunscreen Lotion Roucou von Ligne St Barth. (Ja, ja, ich weiß, dass St Barth nicht mit Kreta zu vergleichen ist. Aber es gibt nun mal keine Ligne St Kreta!)

DuveBaby_Sonnecreme Continue reading “Vol. 4: Summer at the Beach”

Willst du mit mir gehen?

Würden diese Sommer-Sandalen sagen, wenn Ihr sie hören könntet. Ich weiß das zufällig, weil ich – aber nur extrem eingeschränkt – die Schuhsprache verstehe. (Vielleicht gibt es jemanden unter Euch, der sich bei dieser Sprache besser auskennt und mir ein bisschen Nachhilfe geben kann?) Na ja, bei diesen Temperaturen haben wirklich nur 100 % überzeugte Highheel-Vertreterinnen Lust auf hohe Absätze. Der Rest – und dazu gehören neben Alexa Chung und Claudia Schiffer und Drew Barrymore und viele andere Stars sowie meine Wenigkeit – setzt auf Bodenhaftung und spaziert in extrem schönen Sandalen durch den Sommer. Und weil man ja nie genug Schuhe haben kann und die meisten Outfits ein passendes Fuß-Accessoire brauchen, hier meine Sandalen-Favoriten des Sommers:

Jeffrey Campbell_Frizzy_Multi Floral

Das wird ein Auftritt, den keiner vergisst, mit den Blumen-Glitzer-Sandaletten von Jeffrey Campbell. Dazu würde ich Nägel in French Manicure lackieren

ferragamo

Schlicht und edel kommen die Sommer-Sandalen von Ferragamo daher. Meine Nagellack-Favoriten-Farbe dazu wäre ein sehr dunkles Brombeer-Rot

ASOS 15

Noch mal üppiges Geglitzer, diesmal in Silber, von Asos. Dazu vielleicht ein Nagellack in Feuerwehrauto-Rot?

hunter

Gib Gummi! Genau das richtige für Strand, Baggersee, Festival oder Eisdiele: die Sandalen von Hunter mit Schließen am Ankle Strap. Der Nagellack? In Neon-Gelb! Wenn schon, denn schon!

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Wenn es ein bisschen angezogener sein soll: Peeptoe-Ballerina von Karl Lagerfeld im klassischen Schwarz-Weiß. Fußnägel in Pink sorgen für einen edgy touch

Apropos.The.Concept.Store17067 | photo

Die sporty Variante von Tory Burch, die für wunderschöne Stilbrüche sorgt, wenn man sie zu eher eleganten, klassischen oder mädchenhaften Outfits ausführt. Nagellack? Bei dem Modell eher egal, aber trotzdem: Stil muss sein! Deshalb fällt meine Wahl auf Marine-Blau!

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Klassiker im neuen Look: Die Espadrilles in Wolkenweiß mit nachtschwarzen Punkten von Samsoe & Samsoe gehören eigentlich in jeden Schuhschrank. Auch hier gilt (für mich): Ohne Nagellack geht’s nicht. Zu dem eher verspielten Style würde ich ein zartes Rosa wählen

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Reinschlüpfen und das Aaaaah!-Gefühl genießen! Die Zehensandalen (Flip Flops darf man ja nicht sagen) von TKees haben sich in diesem Sommer mit Schlangen-Print und pinkfarbener Paspel verschönt. Hmmm…. Welchen Nagellack trage ich dazu? Pink ist mir zu naheliegend. Schwarz mag ich nicht. Wie wäre es mit Maiglöckchen-Grün?

SCHUMACHER SPRING SUMMER 2014_CRYSTAL CRAZE_SANDAL_GOLDEN SHINE

Zurückhaltender Glamour in Nude mit Ziersteinen, dünnem Plateau und Profilsohle von Schumacher. Perfekt mit Fußnägeln in z.B. Bronze

Da man ja immer dankbar für kreative Vorschläge ist: Welche Nagellackfarbe würdet Ihr zu welchem Modell wählen? Und wie haltet Ihr es überhaupt in Sachen Nagellack: Hände und Füße müssen die gleiche Farbe tragen? Oder auf jeden Fall unterschiedlich?

Fotos: PR, Jeffrey Campbell, Asos, Hunter, Schumacher, Ferragamo, Karl Lagerfeld, Tory Burch, TKees, Samsoe & Samsoe, Catwalkpictures

Lasst es funkeln und glitzern

Ich finde ja, dass Schmuck auf sommerzartgebräunter Haut besonders gut aussieht. Egal ob Silber, Gold, Platin oder Halbedelsteine. Nicht, dass ich im Winter auf Schmückendes verzichten würde. Nein, nein, aber Café-Latte-gebräunte Hände, Arme, Ohren und Dekolleté plus flirrende Sonnenstrahlen bringen jedes Schmuckstück doch noch mehr zum Funkeln und Glitzern.

Deshalb habe ich mir aus den aktuellen Kollektionen ein paar besonders schöne Stücke ausgesucht, die ich Euch gerne zeigen möchte.

Und auch meinem Mann. Kann ja sein, dass er mich mit einem Armreif, Ohrringen oder einer Kette eine überraschende Freude machen möchte? Ich würde mich jedenfalls sehr, sehr, sehr freuen!

swarovaki3

Es blüht! Die silbernen Ringe von Swarovski mit den stilisierten Blüten würde ich nicht einzeln, sondern alle zusammen tragen. Ein Mini-Garten am Ringfinger!

SÉVIGNÉ Sea Stars 7401 Ohrgehänge Weißgold m. Koralle u. Türkis 15.500€

HABEN! WOLLEN! Die Ohrringe aus Weißgold, Koralle und Türkisen von Sévigné sind Urlaub pur für die Ohren. Dazu ein unifarbener Jumpsuit oder ein lässiges T-Shirtkleid – mehr braucht es nicht, um verdammt gut auszusehen

YUK! blaue Koralle

Ja, das ist Koralle. Die gibt es nämlich auch in einem strahlendem Blau, das genau so aussieht wie das Meer in der Karibik. Und wenn man die Koralle an in goldenes Kettchen hängt, sieht sie gleich noch viel schöner aus (von Yuk)

ASOS WW 021013-280 - 21 Euro

Auch das Haar wird in diesem Sommer ja gern mit Schmuck ins rechte Licht gerückt. Ich weiß, sie sind etwas mädchenhaft und sehr romantisch, trotzdem mag ich die Haarreife mit Blumen und Blätter (von Asos). Die sehen doch aus, als hätte man die Blüten gerade im wunderschönen Garten von Queen Elizabeth II. gepflückt?

grisogogno

Wer mit dem Armreif von Grisogono ausgeht, kann besten Gewissens jeglichen anderen Schmuck zu Hause lassen. Das prachtvolle Stück mit Diamanten ist ein absoluter Einzelgänger und spielt nur Solorollen

OLE LYNGGAARD COPENHAGEN Lotus 2013_002 - A2611-410, A2655-407

Bitte, häng’ mir etwas an! (Das ist eine Bitte an meinen Mann!) Zum Beispiel eine zarte Gliederkette aus Gold mit Brillanten und Edelsteinen von Ole Lynggaard. Hach! Die würde sooooo mega mäßig gut zu meinen T-Shirts, Blusen, Pullis und Kleidern passen!

Tiffany Elsa Peretti® Seestern-Anhänger aus Türkis und Sterlingsilber

Aber auch bei der silbernen Kette mit einem Seestern-Anhänger aus Türkis von Tiffany aus der Elsa-Peretti-Kollektion würde ich selbstverständlich nicht Nein sagen!

Fotos: Catwalkpictures, Swarovski, Sévigné, Asos, Grisogono, Ole Lynggaard, Tiffany, Yuk