Miranda Kerr: Das Modeln ist mit Vorsicht zu genießen

Miranda Kerr (31) versucht, ihren Job nicht übermäßig ernst zu nehmen.

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Miranda Kerr (31) versucht, ihren Job nicht übermäßig ernst zu nehmen.

Die Australierin zählt zu den ganz großen Fashion-Stars und posierte im Laufe ihrer Karriere für Labels und Designer wie Victoria’s Secret und Nicolas Ghesquière, der vor seiner Zeit bei Louis Vuitton bei Balenciaga tätig war. Dort unterstützte der Designer auch das Model in früheren Jahren und half ihr damals, sich einen Namen zu machen. Trotz Mirandas Erfolg ist es heute nicht immer einfach für sie, selbstbewusst zu bleiben:

“Nicolas hat wirklich an mich geglaubt – in einer Welt, in der das nicht viele taten. Steckt man in einer bestimmten Kategorie, dann halten sie einen dort fest. Ich habe eher auf der kommerziellen Schiene begonnen und manchmal ist es dann schwer, in eine andere Richtung zu gehen”, berichtete sie im Interview mit der Zeitschrift ‘Harper’s Bazaar’. “Ich muss meine Karriere immer mit einem Augenzwinkern betrachten. Sonst wird man zu selbstkritisch, weil es immer jemand anderen geben wird. Damit hatte ich viele Probleme. Die Auffassung ist zwar, dass ich alles habe. Doch in der Model-Industrie – und dort bin ich seit meinem 13. Lebensjahr – ist nicht alles so, wie es scheint. Die Leute realisieren das nicht.”

Mit dem Ruhm kommt natürlich auch das Medieninteresse und Mirandas Privatleben ist ein beliebtes Thema der Boulevardzeitungen. Vor allem mit ihrer Beziehung zu Orlando Bloom (37, ‘Fluch der Karibik’) und der Trennung Ende 2013 machte sie ungewollt Schlagzeilen. Die beiden haben einen gemeinsamen Sohn, Flynn (4), und seine Eltern verstehen sich trotz Liebesaus noch sehr gut.

“Flynn ist so ein süßer Junge, er ist lieb und ? Ich habe gleich Tränen in den Augen, weil ich so stolz auf ihn bin. Er ist bezaubernd und witzig. Orlando lebt 30 Sekunden entfern, so hat Flynn das Beste aus beiden Welten. Orlando wird immer ein Teil der Familie für mich sein. Wir verstehen uns sehr gut. Wir verbringen viel Zeit miteinander. Wir sind ein Team und daran arbeiten wir sehr hart, weil Flynn unsere Priorität ist. Wir sind beide sehr offen mit allem, auch wenn wir das gar nicht sein müssten”, berichtete Miranda Kerr weiter. © Cover Media

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Miranda Kerr: Hilfreiche Kater-Tipps

Dank Eukalyptusöl und Co.

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Dank Eukalyptusöl und Co. sieht man Miranda Kerr (31) eine lange Nacht nicht an.

Die hübsche Australierin sieht einfach immer umwerfend aus – auch nach einer wilden Party-Nacht. Im Interview mit der australischen ‘Vogue’ verriet das Model sein Geheimrezept gegen einen Kater:

“Eine Dusche, einen Spritzer ‘Kora Organics Calming Lavender Mist’ und frische Gurkenscheiben auf die Augen. Eine Runde Schwimmen im Meer oder ein Dampfbad mit Eukalyptus-Öl wirken auch Wunder.”

Um immer bestmöglich auszusehen, hält sich das ehemalige Victoria’s-Secret-Model an ein strenges Beauty-Regime.

Doch in der Weihnachtszeit fällt es ihr nicht immer leicht, das Schönheitsprogramm aufrechtzuerhalten. Ganz der Profi hat Miranda aber auch da ein paar Tricks in petto: “Das Jahresende bringt immer viele lange Tage mit sich, man trifft die Familie und Freunde. Wenn ich da eine schnelle Erfrischung für glanzlose und müde Haut brauche, dann mache ich ein Peeling und trage hinterher eine ‘Kora Organics Hydrating’-Maske auf. Außerdem stocke ich meine Feuchtigkeitscreme auf, indem ich zwei Tropfen Hagebuttenöl hinzufüge”, berichtete sie weiter.

Kora Organics ist das Naturkosmetik-Label des Models, das es 2009 gründete. Die Herausforderung, ihre eigenen Produkte herzustellen, genießt sie dabei sehr: “Mir gefällt, dass ich geistig stimuliert werde, weil ich wichtige Entscheidungen treffen muss. Ich bin sehr ehrgeizig. Aber ich lasse mich dabei nie stressen, ich bin eher ruhig, wenn ich viele Aufgaben gleichzeitig erledigen muss”, berichtete Miranda Kerr gegenüber ‘The Edit’. © Cover Media

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Miranda Kerr: Teezeit mit der Queen? Das wäre toll!

Miranda Kerr (31) ist ein Fan der typisch britischen Teezeit.

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Miranda Kerr (31) ist ein Fan der typisch britischen Teezeit.

Seitdem die australische Schönheit Victoria’s-Secret verlassen hat, ist sie mit zahlreichen anderen Projekten beschäftigt. In Kooperation mit Porzellanhersteller Royal Albert kreierte sie beispielsweise eine Geschirrkollektion. Mit wem sie am liebsten ein Tee aus ihren eigenen Tassenkreationen schlürfen würde, weiß Miranda auch schon ganz genau: “Es wäre so toll, einen Tee mit der Queen zu trinken”, schwärmte sie im Interview mit dem britischen ‘Hello!’-Magazin. “Die Teezeit bietet die Möglichkeit, eine Auszeit einzulegen und über den Tag zu sprechen. Es ist die Zeit, um sich zu sammeln und neue Energie zu tanken. Eine gute Zeit. Das mag ich. Ich trinke sehr viel grünen Tee und auch Earl Grey mit Ziegenmilch und Honig. Die perfekte Tasse Tee muss mit Liebe zubereitet werden.”

Ihre Leidenschaft für Tee erbte das Model von ihrer Großmutter, mit der sie als Kind viel Zeit verbachte. Ihre Royal-Albert-Kollektion sollte zeitlos sein und das Schmetterlings-Design erschien Kerr genau richtig dafür. Beim Designen der Kollektion hatte der Fashion-Star so viel Freunde, dass er seine Linie demnächst noch erweitern möchte.

Doch jetzt konzentriert sich das Model erst einmal auf das bevorstehende Weihnachtsfest, das sie im Kreise ihrer Familie feiern wird. Zusammen mit ihrem Sohn Flynn (3) und seinem Vater Orlando Bloom (37, ‘Troja’), von dem sie seit einer Weile getrennt ist, verbringt sie die Feiertage. “Ich könnte überall Weihnachten feiern. Das ist so eine magische Zeit. Es wäre mir egal, wo wir sind, Hauptsache ich bin mit meinen Liebsten zusammen. Wir genießen selbst gekochte Mahlzeiten, weil wir es lieben, gemeinsam zu kochen”, freute sie sich. Auf dem Speiseplan steht natürlich auch Miranda Kerrs berühmtes Zitronen-Brathähnchen mit reichlich Knoblauch und Kurkuma. © Cover Media

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Miranda Kerr: Ein Basketballteam aus Models?

Miranda Kerr (31) möchte eine Basketballmannschaft mit Models gründen.

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Miranda Kerr (31) möchte eine Basketballmannschaft mit Models gründen.

Die Australierin wurde als Victoria’s-Secret-Model bekannt und zierte außerdem Kampagnen von Swarovski und Mango. Viele Laufsteggrazien sind – so wie Miranda – groß und schlank, und das könnte ihnen laut der Fashionista bei einer bestimmten Sportart zugutekommen: “Ich war in der Basketballmannschaft meiner Schule. Ich spiele noch immer gern und schaue es mir gern an. Es wäre großartig, ein Model-Team zu gründen. Ich glaube, dass die meisten Models mitspielen würden”, sagte sie im Interview mit dem britischen Magazin ‘Marie Claire’.

Kerr hätte auch genügend Kontakte, von denen sie für ein Model-Basketballteam Gebrauch machen könnte. Obwohl sie alle Hände voll mit der Erziehung ihres Sohnes Flynn (3), den sie mit ihrem Ex Orlando Bloom (‘Der Hobbit: Smaugs Einöde’) bekam, und ihren beruflichen Verpflichtungen zu tun hat, nimmt sie sich regelmäßig Zeit für ihre Freundinnen. “Mit meinen Freundinnen gehe ich auf ein Glas Wein oder einen Campari-Soda ins ABC Kitchen in New York. Es ist toll, wenn wir es schaffen, uns mal wieder in der Stadt zu treffen, weil viele von uns ständig unterwegs sind”, erklärte sie.

Miranda Kerr ist nicht nur ein begehrtes Model, sondern gilt auch in ihren privaten Outfits als Stil-Ikone. Das sei jedoch etwas, was der Star nicht ganz nachvollziehen könne: “Ich finde das Interesse an meinem persönlichen Stil etwas merkwürdig. Die Leute fragen mich ständig danach und das ist ja auch nett – besser als das Gegenteil! Meine Garderobe ist überraschend klein, ich häufe keine Sachen an. Die Designs, die ich am meisten trage, sind meine Klassiker: ein maskuliner Dior-Blazer, Hosen von Frame Denim und eine Hermès-Handtasche, die ich geschenkt bekam. Ich würde mir nie selbst eine kaufen. Außerdem liebe ich Stella McCartney und Saint Laurent”, verriet Miranda Kerr. © Cover Media

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Miranda Kerr: Hört auf eure Intuition

Miranda Kerr (31) riet jedem, seiner “Seele und Intuition” zu vertrauen.

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Miranda Kerr (31) riet jedem, seiner “Seele und Intuition” zu vertrauen.

Die australische Schönheit nahm gestern Abend an einem Frage-Antwort-Interview auf dem Twitter Account des Labels Royal Albert teil. Kerr tat sich mit der Firma zusammen, um eine Reihe von Teetassen und Porzellan zu kreieren. Eine Nutzerin startete den Chat mit einer reflektierenden Frage: “Wenn du die Zeit zurückdrehen und deinem Teenager-Ich einen Rat geben könntest, welcher wäre das?”, schrieb Lauren Trust. Das Model hatte eine positive Antwort parat, die aber auch Zweifel über ihre Träume und Wünsche als Teenager erkennen ließ. “Vertraue deiner Seele und deiner Intuition”, antwortete sie.

Ein anderer Fan befragte Miranda über die Porzellan-Kollektion, die sie für die Firma designte. Royal Albert kann auf eine hundertjährige Geschichte zurückblicken und wurde mit dem Anliegen gegründet, preiswertes Teegeschirr mit einem luxuriösen Feeling zu entwerfen. “Benutzt du das Geschirr von Royal Albert, wenn du Tee machst?”, fragte ein weiterer Twitter-Nutzer. Das ehemalige Victoria’-Secret-Model designte verschiedene Stücke für das Unternehmen, beispielsweise ein ‘Tea for One’-Set im Vintage-Stil mit rosafarbenen Blumen. “Ja, ich benutze mein Geschirr jeden Tag. Ich entwarf die Kollektion, da ich feminine und inspirierende Stücke haben wollte”, antwortete sie.

Außerdem hatte sie einige Ratschläge für einen Teenager-Fan parat, der sie fragte, wie er seine Akne loswerden und sich in Form bringen könne. “Trink genug Wasser und esse ausreichend Gemüse und frisches Obst. Tägliche Gesichtspflege ist auch hilfreich”, meinte Miranda Kerr. © Cover Media

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Miranda Kerr: Ich bin eine Geschäftsfrau

Miranda Kerr (31) sieht sich selbst gar nicht als Model.

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Miranda Kerr (31) sieht sich selbst gar nicht als Model.

Diese Ansicht ist für Außenstehende nicht so verständlich, schließlich ist die erfolgreiche Australierin permanent auf den Laufstegen dieser Welt zu bewundern und derzeit auch noch auf dem Titel von ‘The Edit’, dem Magazin des Luxus-Onlineshops ‘Net-a-Porter’, zu sehen. Auch das Cover der australischen ‘Vogue’ ziert Miranda. Aber sie selbst sieht sich nicht als Modepüppchen, viel lieber würde sie als Geschäftsfrau wahrgenommen werden. “Angefangen bei meinem ersten Fotoshooting mit 14, sah ich mich selbst nie als ein Model”, erklärte die Catwalk-Beauty gegenüber dem Magazin. “Wenn mich jemand fragt, was ich mache, sage ich ‘Ich habe meine eigene Hautpflege-Linie.’ Ich definiere mich selbst nicht als Model.”

Doch das bedeutet im Umkehrschluss nicht, dass sie keine Freude an ihren vielen Model-Jobs hat. So war sie regelmäßig auf dem ‘Victoria?s Secret’-Laufsteg zu bewundern und in Kampagnen für Prada, Clinique und Mango zu sehen. “Ich mag es, in der Lage zu sein, verschiedene Aspekte meiner selbst zu finden und mich durch sie in einem Bild auszudrücken. Es macht Spaß.” Doch Models haben eben ihre Halbwertszeit: “Es wird nicht für immer sein”, grübelte die Powerfrau.

Mit ihren Jobs zu jonglieren, bringt die Grazie aber nicht aus der Ruhe. Außerdem erzieht sie als Single-Mama noch ihren drei Jahre alten Sohnemann Flynn, den sie von ihrem Ex, dem Hollywoodstar Orlando Bloom (37, ‘Fluch der Karibik’), hat.

2009 launchte sie KORA Organics, ihre organische Hautpflege-Linie – diesen Job liebe sie über alles. “Ich mag die geistige Stimulation, die ich von KORA bekomme, wenn ich als Führungskraft Entscheidungen treffe. Ich bin sehr getrieben. Ich fühle mich nie gestresst; ich fühle mich ruhig, wenn ich mehrere Dinge gleichzeitig tue.” Außerdem lasse sie sich nie hängen. “Ich versuche immer, das Beste in jeder Situation zu sehen, egal, was es ist. Selbst wenn es etwas Trauriges ist, versuche ich, den Grund dafür zu finden.”

Für Miranda steht allerdings immer das Mama-Dasein an erster Stelle und obwohl ihr Sohn sein Model-Debüt in der ‘Vogue’ machte, ist sie wild entschlossen, ihren Kleinen vom Rampenlicht so gut es geht abzuschirmen. “Privatsphäre ist das Allerwichtigste, ganz besonders, wenn man Mutter ist; wenn ich einen freien Tag habe, ist es eine Herausforderung, wenn da Fotografen stehen. Es wird zu einem Zirkus und das will ich für Flynn nicht.” Wenn ihr Liebling nicht gerade dabei ist, posiert das Model für Paparazzi-Fotos schon lieber. “Wenn ich auf den Weg zur Arbeit bin und sie ein Foto bekommen, ist das in Ordnung. Aber wenn jemand einen freien Tag haben möchte ? Können Sie sich vorstellen, ein Bauarbeiter zu sein und an Ihrem freien Tag zu arbeiten? Ich lasse mich beruflich fotografieren und wenn ich einen freien Tag habe, machen sie immer noch Fotos. Ich verliere nicht das Gesamtbild aus den Augen, aber es ist einfach nett, seine kleinen Momente zu haben, wenn sie nicht stören”, seufzte Miranda Kerr. © Cover Media

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