Jourdan Dunn: Ein normaler Job? Niemals!

Jourdan Dunn (24) konnte sich noch nie vorstellen, jeden Tag von neun bis fünf Uhr arbeiten zu gehen.

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Jourdan Dunn (24) konnte sich noch nie vorstellen, jeden Tag von neun bis fünf Uhr arbeiten zu gehen.

Zwar hatte die schöne Britin früher Zweifel, ob sie sich wirklich mit Laufsteg- und Fotojobs ihre Brötchen verdienen möchte, aber eines wusste sie schon immer: Ihr Beruf musste etwas Besonderes sein! “Das wird jetzt komisch klingen, aber schon als Jugendliche war mir absolut klar, dass ich keinen üblichen Bürojob machen würde”, gab sie in der britischen Ausgabe von ‘Hello!’ zu. “Ich wusste, dass ich das nicht tun würde, ich sah das für mich einfach nicht. Ich wusste nicht, dass ich Model werden würde, aber ich wusste, dass es etwas Interessanteres sein würde. Ich hätte nie davon geträumt, dass ich mal einen Maybelline-Vertrag haben wollen würde und jetzt, wo ich einen habe, denke ich: ‘Moment mal, ist das wahr? Ist das wirklich mein Leben?’”

Vor einigen Monaten ergatterte Jourdan den begehrten Job und sieht in den Beauty-Kampagnen umwerfend aus. “Teil einer solchen Kultmarke zu sein, ist unglaublich. Ich weiß noch, wie ich ihre Werbung sah, als ich jünger war. Ich sah Adriana Lima, die durch die Straßen New Yorks rannte und fabelhaft aussah und ich dachte, dass ich dieses Mädchen sein will. Jetzt bin ich diejenige in den Straßen von New York, die die Werbung dreht – es ist schon wild.”

Aktuell ist die Mutter eines kleinen Sohnes auch schwer gefragt, was die Fashion Weeks angeht. In Paris lief sie für Balmain, in London wurde sie von Topshop Unique und Burberry Prorsum gebucht. Natürlich sind die Modewochen eine besonders stressige Zeit im Terminkalender eines Models, aber Jourdan Dunn sorgt dafür, dass auch der Spaß nicht zu kurz kommt – deswegen besuchte sie auch die Party von Rapstar Kanye West (37, ‘Stronger’) in Paris: “Er hatte Go-Karts und das alles, es war eine tolle Nacht!” © Cover Media

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Carolyn Murphy: Keine Fotos mit dem Freund

Für Carolyn Murphy (39) kommt ein gemeinsames Shooting mit ihrem Freund nicht infrage.

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Für Carolyn Murphy (39) kommt ein gemeinsames Shooting mit ihrem Freund nicht infrage.

Die Amerikanerin ist mit Lincoln Pilcher liiert, der verschiedene Restaurants in New York besitzt, aber auch schon als Model gearbeitet hat. Darüber hinaus ist er ein talentierter Fotograf, der seine Freundin für das Cover der thailändischen ‘Vogue’ ablichtete. Doch obwohl die beiden schon miteinander gearbeitet haben, würden sie niemals zusammen vor der Kamera posieren. “Wir wurden gefragt, aber wir machen keine Fotos zusammen. Ich finde, dass es einige Dinge gibt, die heilig bleiben sollten”, erklärte Carolyn gegenüber ‘WWD’.

Lincoln und sein Geschäftspartner Nick Hatsatouris besitzen das Restaurant Moby Dick’s in Montauk und das neue angesagtes Lokal Moby’s in Amagansett. Zu den Gästen zählen viele Promis und It-Girls, die sich oftmals in Schale für ihren Restaurant-Abend werfen. Das neue Lokal hat eine stilvolle Atmosphäre – sehr zur Freude von Carolyn Murphy: “Da habe ich im vergangenen Jahr die Grenze gezogen. Man muss der jungen Dame erklären, dass man keine Anzeige braucht, weil ihre Absätze zehn Zentimeter zu hoch sind und ihr Maxi-Kleid irgendwo festhängen wird”, lachte sie.

Am Wochenende organisierte Net-a-Porter eine Party im Moby’s. Obwohl Murphy bei dieser Party anwesend war, geht sie sonst nicht so gern aus und gestand, dass es ein wahrer Kampf sein könne, mit der Restaurant-Szene auf dem Laufenden zu bleiben. “Ich bin wirklich nicht in der Szene. Aber es ist schwer, all das zu vermeiden, wenn mein Freund ein Restaurant hat, in das viele Fashion-Leute kommen wollen. Ich vermute, wenn wir eine bestimmte Gruppe von Leuten beliefern wollten, dass wären dann wohl diese, weil wir deren Befindlichkeiten kennen und es ist ein Vergnügen, die Leute zu sehen”, schloss Carolyn Murphy. © Cover Media

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Cara Delevingne: Wie schön, dass du geboren bist

Cara Delevingne (22) hat heute Geburtstag – und bekommt Glückwünsche en masse.

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Cara Delevingne (22) hat heute Geburtstag – und bekommt Glückwünsche en masse.

Die Laufsteg-Grazie ist für ihren Humor bekannt und eroberte mit ihrem Markenzeichen – den buschigen Augenbrauen – die Modewelt im Sturm. Heute feiert das It-Girl seinen 22. Geburtstag und viele Promi-Freunde wollen sichergehen, dass sich die Britin geliebt fühlt. “Alles Gute zum Geburtstag, Cara! Du besonderer Schatz”, postete Model-Kollegin Georgia May Jagger (22) auf Instagram und schrieb weiter: “Ich bin so froh, dich in meinem Leben zu haben. Es tut mir leid, dass ich nicht da bin, aber du weißt, dass dein Tag voll mit Sternenstaub, Sonnenschein und Lächeln sein wird. Hier ist ein altes Bild von uns und ich schicke dir all die Liebe auf der Welt. Feiert weiter, Mädels.” Der Schnappschuss zeigt die beiden Schönheiten bei Nacht, im Hintergrund ist die London Bridge zu sehen.

Auch Designerin Stella McCartney (42) hat die Blondine nicht vergessen. Die Mode-Ikone schickte auf Twitter eine GIF-Datei – ein kurzes Video, auf dem “Stella McCartney liebt Cara D” steht. Dazu schickte die Modemacherin natürlich auch ihre besten Glückwünsche an das Model.

Es ist allseits bekannt, dass die Catwalk-Queen sehr gerne feiert und so half sie ihrer Freundin Selena Gomez (22, ‘Slow Down’) auch vor Kurzem dabei, deren Ehrentag zu zelebrieren. Jetzt ist aber sie selbst dran: Heute wird Cara den Tag vermutlich mit ihren liebsten Freundinnen verbringen, darunter Model-Kollegin Suki Waterhouse (22). Bei Instagram ließ sie ihre Fans mit einem Schnappschuss wissen, dass die Clique Großes vorhat. “Ich könnte nicht glücklicher sein!!! Ah, wir fahren ins ? Wunderland! 22, jetzt kommen wir”, schrieb sie unter das Foto, auf dem Cara Delevingne mit vier Freundinnen zu sehen ist. © Cover Media

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Jodie Kidd: Wichtige Unterstützung

Für Jodie Kidd (35) ist es kein Problem, wenn Teenager mit dem Modeln anfangen, allerdings sollten sie ein gutes Netzwerk an Unterstützung haben.

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Für Jodie Kidd (35) ist es kein Problem, wenn Teenager mit dem Modeln anfangen, allerdings sollten sie ein gutes Netzwerk an Unterstützung haben.

Als Teeanger eroberte die Britin die Modeindustrie und versicherte immer, dass ihre Karrierewahl – auch in so jungen Jahren – ihr nie Probleme gemacht habe. Der plötzliche Erfolg könne einem zwar Schwierigkeiten bereiten, doch wenn man die richtigen Menschen um sich hat, sei das kein Problem: “Immer wenn ich nach Rat gefragt werde, in Bezug auf junge Mädchen, die modeln wollen, dann sage ich ihnen, dass sie durchaus mit 15 oder 16 Jahren anfangen können. Aber man braucht ein gutes Netzwerk an Unterstützung. Man braucht jemanden, der mit einem reist, damit man nicht allein ist und einen guten Agenten. Ich war schon sehr reif für mein Alter, weil meine Eltern im Ausland lebten. Als ich neun Jahre alt war, flog ich schon allein – ich bin immer viel gereist, deshalb hatte ich mehr Erfahrungen als andere 15-Jährige. Meine Familie war großartig und ich hatte einen tollen Manager. Wenn ich einen schlechten Tag hatte, war immer jemand da, bei dem ich mich beschweren konnte”, erinnerte sie sich im Interview mit der britischen Zeitung ‘Metro’.

Nachdem Kidd eine längere Auszeit vom Modeln einlegte, hat sie jetzt ihr Comeback in Angriff genommen. Während der Pause bekam sie ihren Sohn Indio mit ihrem Exfreund Andrea Vianini, machte Karriere als TV-Moderatorin und als Polospielerin. Jetzt gestand sie, dass ihre Arbeitsmoral sich nach ihrer Rückkehr in die Fashion-Szene verändert habe: “Ich bin etwas älter und auch klüger und kann jetzt viel leichter Nein sagen. Wenn man jung ist, sagt man zu allem Ja und verausgabt sich – aber der Körper hält es auch aus, in drei bis vier Länder pro Woche zu reisen. Jetzt habe ich einen dreijährigen Sohn, ich will nicht mehr zu lange von zu Hause weg sein”, sagte Jodie Kidd. © Cover Media

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Iman: Die Modewelt war rassistisch

Iman (58) verstand früher nicht, weshalb die Leute sie als “schwarzes Model” bezeichneten.

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Iman (58) verstand früher nicht, weshalb die Leute sie als “schwarzes Model” bezeichneten.

Die somalische Beauty wurde als Studentin von dem amerikanischen Fotografen Peter Beard entdeckt und mauserte sich zum internationalen Superstar. Ihr erstes ‘Vogue’-Shooting ergatterte Iman 1976, nur ein Jahr nach ihrer Entdeckung. Zu dieser Zeit gab es noch unterschiedliche Preislisten für schwarze und weiße Models – doch Iman war nicht gewillt, die schlechtere Bezahlung hinzunehmen, die in der Modewelt eine akzeptierte Norm war. “Ich verstand es nicht. Die Leute nannten mich ‘Iman, das schwarze Model’. In meinem Land sind wir alle schwarz, daher bezeichnete niemand jemand anderen als schwarz. Für meine Ohren war das fremd. Ich machte denselben Job wie sie. Warum sollte ich weniger Geld bekommen?”, argumentierte die Fashion-Frau im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Guardian’. “Es kam mir noch nicht einmal in den Sinn, dass es irgendwas mit Rassismus zu tun hatte. Aber das lernte ich recht schnell. Ich war nicht umsonst Politologiestudentin, also verstand ich die Politik von Beauty und die Politik von Rasse, was die Modeindustrie betrifft.”

Seit Iman Mitte der 70er in die Branche vorstieß, ist sie zu einem ihrer berühmtesten Gesichter geworden. Außerdem spielt sie ganz vorne mit, wenn es darum geht, die Modewelt zu verändern. Im vergangenen Jahr launchte sie zusammen mit Bethann Hardison und Naomi Campbell (44) eine Kampagne, um Marken zu ermahnen, schwarze Models einzusetzen. Eine Reform einzuführen ist für die Fashionista nichts Neues, es liegt ihr im Blut. “Meine Mutter war Aktivistin und mein Vater auch. Sie stammen aus einer Generation junger Somalis, die aktiv darin involviert waren, 1960 für Somalia die Unabhängigkeit zu erreichen. Daher erinnere ich mich, als ich fünf war, wie belebt unser Haus war. Menschen kamen mitten in der Nacht, ein Meeting nach dem anderen und Proteste und all das. Ich wuchs inmitten all dem auf. Und sie trichterte mir das ein. Die Tatsache, dass niemand dir deinen Selbstwert nehmen kann, wenn du nicht dein Einverständnis gibst”, erklärte die Gattin von Musiklegende David Bowie (67, ‘Starman’). Außerdem lehrte Imans Mutter sie, dass sie gerade auch als Frau alles erreichen könne, was sie wolle. “Sie sagte immer zu mir, dass es nichts gibt, was die Jungs tun können – weil ich zwei Brüder hatte -, dass ich nicht tun könnte, wenn nicht sogar besser.” © Cover Media

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Naomi Campbell: Bald auch Designerin?

Naomi Campbell (44) könnte sich schon bald auch als Designerin versuchen.

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Naomi Campbell (44) könnte sich schon bald auch als Designerin versuchen.

Die Britin zählt zu den größten Stars der Fashion-Industrie und gab bereits ihr Fachwissen in der Castingshow ‘The Face’ als Jury-Mitglied weiter. Jetzt könnte sie sogar noch einen Schritt weitergehen und sich als Designerin versuchen. “Es haben mich mehrere Labels angesprochen, ob ich eine Linie für sie kreieren könnte. Das ist etwas, was mich interessiert und ich befinde mich mitten in Verhandlungen. Ich werde euch also sobald wie möglich wissen lassen, ob ich eine Ankündigung zu machen habe ? Passt auf!”, witzelte sie im Interview mit ‘Mail Online’.

Das Model ist gut mit seiner Kollegin Kate Moss (40) befreundet, die für Topshop mehrere Kollektionen entwarf. Als Fan der Kreationen wird auch Naomi regelmäßig in den Outfits ihrer Freundin gesichtet und freut sich für Kates Erfolg: “Ich bin immer so stolz auf meine Freunde, die großartige Kollektionen entwickelt haben. Ich trage gern die Looks, die sie entwerfen.”

Der Laufsteg-Star könnte sich auch vorstellen, in Zukunft eine Accessoires-, Dessous- oder auch Bademodelinie zu entwerfen.

Im Laufe ihrer Karriere arbeitete Naomi Campbell für Designer-Größen wie Versace und Vivienne Westwood, in deren Rolle sie gern einmal schlüpfen würde. “Ich hatte schon immer dieses Gefühl, ich liebe es, mit Designern zusammenzuarbeiten – ich will nicht zu ihrer Konkurrenz werden, denn wenn ich meine eigene Linie herausbringen würde, würden sie möglicherweise nicht mehr mit mir arbeiten wollen. Ich finde aber, dass es viele Dinge nicht gibt, die ich gern hätte und die will ich natürlich auch anderen Leuten geben. Also ja, ich werde das tun, und hoffentlich wird etwas davon schon 2015 auf den Markt kommen”, gab Naomi Campbell schließlich doch noch zu. © Cover Media

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