Miranda Kerr: Ich bin eine Geschäftsfrau

Miranda Kerr (31) sieht sich selbst gar nicht als Model.

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Miranda Kerr (31) sieht sich selbst gar nicht als Model.

Diese Ansicht ist für Außenstehende nicht so verständlich, schließlich ist die erfolgreiche Australierin permanent auf den Laufstegen dieser Welt zu bewundern und derzeit auch noch auf dem Titel von ‘The Edit’, dem Magazin des Luxus-Onlineshops ‘Net-a-Porter’, zu sehen. Auch das Cover der australischen ‘Vogue’ ziert Miranda. Aber sie selbst sieht sich nicht als Modepüppchen, viel lieber würde sie als Geschäftsfrau wahrgenommen werden. “Angefangen bei meinem ersten Fotoshooting mit 14, sah ich mich selbst nie als ein Model”, erklärte die Catwalk-Beauty gegenüber dem Magazin. “Wenn mich jemand fragt, was ich mache, sage ich ‘Ich habe meine eigene Hautpflege-Linie.’ Ich definiere mich selbst nicht als Model.”

Doch das bedeutet im Umkehrschluss nicht, dass sie keine Freude an ihren vielen Model-Jobs hat. So war sie regelmäßig auf dem ‘Victoria?s Secret’-Laufsteg zu bewundern und in Kampagnen für Prada, Clinique und Mango zu sehen. “Ich mag es, in der Lage zu sein, verschiedene Aspekte meiner selbst zu finden und mich durch sie in einem Bild auszudrücken. Es macht Spaß.” Doch Models haben eben ihre Halbwertszeit: “Es wird nicht für immer sein”, grübelte die Powerfrau.

Mit ihren Jobs zu jonglieren, bringt die Grazie aber nicht aus der Ruhe. Außerdem erzieht sie als Single-Mama noch ihren drei Jahre alten Sohnemann Flynn, den sie von ihrem Ex, dem Hollywoodstar Orlando Bloom (37, ‘Fluch der Karibik’), hat.

2009 launchte sie KORA Organics, ihre organische Hautpflege-Linie – diesen Job liebe sie über alles. “Ich mag die geistige Stimulation, die ich von KORA bekomme, wenn ich als Führungskraft Entscheidungen treffe. Ich bin sehr getrieben. Ich fühle mich nie gestresst; ich fühle mich ruhig, wenn ich mehrere Dinge gleichzeitig tue.” Außerdem lasse sie sich nie hängen. “Ich versuche immer, das Beste in jeder Situation zu sehen, egal, was es ist. Selbst wenn es etwas Trauriges ist, versuche ich, den Grund dafür zu finden.”

Für Miranda steht allerdings immer das Mama-Dasein an erster Stelle und obwohl ihr Sohn sein Model-Debüt in der ‘Vogue’ machte, ist sie wild entschlossen, ihren Kleinen vom Rampenlicht so gut es geht abzuschirmen. “Privatsphäre ist das Allerwichtigste, ganz besonders, wenn man Mutter ist; wenn ich einen freien Tag habe, ist es eine Herausforderung, wenn da Fotografen stehen. Es wird zu einem Zirkus und das will ich für Flynn nicht.” Wenn ihr Liebling nicht gerade dabei ist, posiert das Model für Paparazzi-Fotos schon lieber. “Wenn ich auf den Weg zur Arbeit bin und sie ein Foto bekommen, ist das in Ordnung. Aber wenn jemand einen freien Tag haben möchte ? Können Sie sich vorstellen, ein Bauarbeiter zu sein und an Ihrem freien Tag zu arbeiten? Ich lasse mich beruflich fotografieren und wenn ich einen freien Tag habe, machen sie immer noch Fotos. Ich verliere nicht das Gesamtbild aus den Augen, aber es ist einfach nett, seine kleinen Momente zu haben, wenn sie nicht stören”, seufzte Miranda Kerr. © Cover Media

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Irina Shayk: Freude über Cover mit Ronaldo

Model Irina Shayk findet das Foto, das Mario Testino von ihr und ihrem Freund Cristiano Ronaldo für das Cover der spanischen ‘Vogue’ gemacht hat, “sehr besonders”.

Bild von Irina Shayk

Model Irina Shayk findet das Foto, das Mario Testino von ihr und ihrem Freund Cristiano Ronaldo für das Cover der spanischen ‘Vogue’ gemacht hat, “sehr besonders”.

Irina Shayk (28) lobte das gemeinsame ‘Vogue’-Cover von ihr und Cristiano Ronaldo (29) als etwas Magisches.

Das russische Model und der portugiesische Fußballer zieren die spanische Juni-Ausgabe des Magazins. Der Sportler ist darauf nackt zu sehen, während seine Liebste aufreizend in einem weißen Kleid vor ihm steht und so sein Geschlecht verdeckt. Die heißen Fotos wurden von Starfotograf Mario Testino und der Stylistin Carlyne Cerf de Dudzeele kreiert, worauf Irina Shayk sehr stolz ist: “Mario und Carlyne waren die ersten Haute-Couture-Leute, die zugesagt haben, während alle anderen ablehnten”, offenbarte die Russin im Interview mit ‘modelinia.com’. “Mit ihnen zusammenzuarbeiten, war leicht und magisch und fühlte sich wie ein Familientreffen an, denn wir konnten damit etwas Besonderes teilen.”

Die beiden sind nicht die ersten, die zusammen ein ‘Vogue’-Cover bestücken – David (39) und Victoria Beckham (40) prangten Ende vergangenen Jahres auf der französischen Ausgabe, während Kim Kardashian (33) und Kanye West (36) im April auf der amerikanischen ‘Vogue’ zu sehen waren.

Obwohl sich Cristiano Ronaldo auf die Fußballweltmeisterschaft vorbereitet, war es laut ‘Vogue’-Journalistin Leticia Echávarri nicht schwer, ihn zu den Fotoaufnahmen zu überreden: “Die Antwort findet sich in einem Frauennamen und der lautet natürlich Irina.” Yolanda Sacristan, die spanische ‘Vogue’-Chefin, lobte Testino für das aufsehenerregende Foto: “Das Überraschende wird das Cover sein: Cristiano und Irina zusammen in diesem spektakulären Foto, das voller Energie und Magie eines Mario Testinos ist – das Licht, die Farben und diese Beziehung – denn Mario weiß, wie man die Seelen derer einfängt, die er fotografiert.”

Dem wird Irina Shayk sicherlich zustimmen. © Cover Media

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Amber Valletta: Streiche mit Kate Moss

Amber Valletta (40) erinnert sich noch gern an die Zeit zurück, als sie mit Kate Moss (40) und Naomi Campbell (43) um die Häuser zog.

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Amber Valletta (40) erinnert sich noch gern an die Zeit zurück, als sie mit Kate Moss (40) und Naomi Campbell (43) um die Häuser zog.

Die Amerikanerin lernte die Britin durch ihre damalige Mitbewohnerin, Model Shalom Harlow (40), kennen: “Kate war dieses winzige Ding und niemand kannte sie”, enthüllte die Blondine im Gespräch mit der britischen Zeitung ‘The Telegraph’. “Wir drei zogen herum und dann freundete sie sich mit Christy [Turlington] und Naomi an. Es gab viele Streiche – wir waren wie Mitglieder einer Studentinnenverbindung. Wir hatten viel Spaß. Ich darf keine Details verraten, denn wir haben absolute Geheimhaltung geschworen. Aber die Sachen, die wir gemacht habe, ähnelten den Sachen, die man im College macht – wenn man sich mitten in der Nacht verkleidet und an die Türen von Leuten klopft. Können Sie sich vorstellen, dass Sie Ihre Tür öffnen und da stehen dann Kate, Naomi und ich vor Ihrer Tür in Perücke und Sweatshirts?”

Amber Valletta begann als 15-jährige zu modeln. An ihre erste professionellen Fotoaufnahmen für ‘Vogue’ hat sie keine gute Erinnerungen, denn die Stylistin Brana Wolf war nicht sehr nett zu ihr: “Ich werde es nie vergessen. Sie sagte zu mir ‘Du bist süß, meine Liebe, aber wir werden die meisten Mode-Sachen mit Shalom machen, denn sie sieht besser in den Sachen aus.’ Ich war total fertig. Arthur Elgort [Fotograf] rauchte seine Pfeife und sagte: ‘Mach dir keine Sorgen, Darling. Ich werde dich schon schön fotografieren.’ Und das hat er auch gemacht. Ich habe nämlich gleich ein ‘Vogue’-Cover bekommen. Danach hatte ich immer Arbeit”, berichtete Valletta stolz.

Mit 17 modelte die Berufsschönheit in Italien, aber sie glaubt im Nachhinein, dass sie zu jung für diese Erfahrung war – sie fühlte sich nicht welterfahren und unsicher, hat aber noch denkwürdige Erinnerungen an das damalige Topmodel Carla Bruni (46). “Sie ist eine sehr freundliche Frau. Das erste Mal, als sie mich bei einer Modenschau sah, kam sie herüber und stellte sich vor. Zwei Saisons später war ich etabliert und ein bisschen eingebildet, denn ich ging in ein Zimmer ohne sie zu grüßen. Sie kam herüber und meinte ‘Sei nicht so unhöflich’. Ich hab mir das dann zu Herzen genommen”, gestand Amber Valetta beschämt. © Cover Media

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Miranda Kerr: Karriere als Schmuckdesignerin?

Miranda Kerr (31) hat angedeutet, dass sie mit Swarovski gemeinsame Sache machen wird.

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Miranda Kerr (31) hat angedeutet, dass sie mit Swarovski gemeinsame Sache machen wird.

Die Berufsschönheit ist seit dem vergangenen Jahr das Gesicht des edlen Schmuck-Unternehmens, doch es scheint, als ob die Laufsteg-Grazie mehr als nur schön für die Marke posieren möchte. Bei einer heutigen Pressekonferenz, in der sie über ihre Arbeit mit der Firma sprach, erzählte sie, dass sie in den künftigen Design-Prozess der Kreationen involviert sein werde. “Was ich an Nathalie [Colin, Kreativchefin von Swarovski] so liebe, ist, dass sie zuhört und dann fragt: ‘In Ordnung, toll, wenn du es magst, werden wir das so machen und wie würdest du es tragen?’ Es ist wirklich erfrischend, mit einer Marke zu arbeiten, die diesen Beitrag schätzt”, zitierte ‘vogue.com.au’ das Topmodel. Diese Aussage führte natürlich dazu, dass die Australierin gefragt wurde, ob sich die Zusammenarbeit in Zukunft erweitern werde und ob ein konkretes Projekt in der Pipeline stünde. “Definitiv, denke ich ? tatsächlich hat sie wirklich ein Auge für Schmuckdesign”, schwärmte Colin daraufhin von Kerrs Qualitäten.

Die Catwalk-Queen sprach außerdem darüber, dass sie so gerne mit Swarovski arbeite, da die Mitarbeiter wirklich freundlich wären und es wie bei einer Familie zuginge. Ein weiterer Pluspunkt wäre, dass das Unternehmen so viele Stücke anbietet, was es für den Kunden leicht macht, sich für jeden Anlass etwas Passendes auszusuchen.

Weiterhin sprach Nathalie Colin über den Design-Prozess und erklärte, dass ein Team von Menschen aus 21 verschiedenen Nationen dahinter stecke – eine wahre Inspiration. “Von Anfang an habe ich mich selbst mit einem Team von vielseitigen und sehr unterschiedlichen Leuten umgeben. Es ist sehr wichtig, von Menschen umgeben zu sein, die eine andere Ansicht haben”, befand die Geschäftsfrau. “Ich wollte nie von Klonen meiner selbst umgeben sein, weil das langweilig wäre.”

Zu dem gestrigen Swarovski-Event trug der einstige ‘Victoria’s Secret’-Engel ein schwarzes Kleid mit floralen Mustern, zu dem er eine Statementkette kombinierte. Für die Schönheit sei so ein Accessoire unerlässlich. “Ein Statement-Teil wie einen Ring oder eine Kette kann ein Outfit wirklich aufwerten. Man kann es so von einem Tages- zu einem Abend-Look verwandeln”, zitierte ‘Mail Online’ Miranda Kerr. “Doch es gibt wirklich keine Regeln, ich ziehe mich gerne so an, wie ich mich in dem Moment fühle. Ich habe immer Optionen für den Fall, dass sich meine Stimmung an dem Tag ändert.” © Cover Media

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Suki Waterhouse: “High-Five, Burberry!”

Suki Waterhouse (22) sah ihren Burberry-Look für die Met Gala erst kurz vor der Veranstaltung – doch das Label hatte alles richtig gemacht.

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Suki Waterhouse (22) sah ihren Burberry-Look für die Met Gala erst kurz vor der Veranstaltung – doch das Label hatte alles richtig gemacht.

Das Model erschien am Montag in Begleitung ihres Schauspielpartners Bradley Cooper (39, ‘Silver Linings’) auf der Met Gala im New Yorker Metropolitan Museum of Art. Sie trug ein umwerfendes Rüschenkleid von Burberry, das aus verschiedenen Tüll-Schichten bestand. Vor dem legendären Modeevent traf sich die hübsche Blondine mit dem Kreativchef des Labels, Christopher Bailey, um über ihr Outfit zu sprechen. Seitdem sie für das Label modelte, stehen sich die beiden nahe. “Christopher hat mir eine Reihe von Optionen gegeben, davon habe ich eine ausgewählt. Ich habe den Ausschnitt geändert. Ich wusste nicht wirklich, wie ich darin aussehen würde”, erklärte sie im Interview mit ‘The Cut’. “Ich habe es in ein trägerloses Korsett verwandelt. Ich wollte auch Rosa dabei haben. Ich liebe dieses Blassrosa, also wollte ich etwas davon haben. Und dann überließ ich den Rest ihnen und sah es erst drei Tage vorher wieder. Das war nervenaufreibend. Dann sah ich es, ich erinnere mich daran, wie ich darin lief und es war toll! Sie haben großartige Arbeit geleistet. Es ist eines dieser Dinge, wo man nicht weiß, wie es wird, und dann ist es einfach nur großartig. Also High-Five, Burberry!”

Die jährlich stattfindende Veranstaltung wird von der ‘Vogue’-Chefin Anna Wintour (64) organisiert. Während eines Auftritts bei der Show ‘Late Night With Seth Meyer’ gestern Abend sprach sie über die Kleiderordnung der Veranstaltung ‘White Tie and Decoration’: “Die Frauen verbringen so viel Zeit damit, darüber nachzudenken, was sie tragen sollen. Also haben wir beschlossen, den Spieß umzudrehen. Sie waren verwirrt von den Dekorationen. Einige Leute fragten, ob wir Weihnachtsbaumschmuck damit meinen”, lachte sie.

Suki Waterhouse lag mit ihrem Outfit glücklicherweise genau richtig. © Cover Media

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Lindsay Ellingson: Folge deinem Traum

Lindsay Ellingson (29) und ihre Kolleginnen gaben einige Weisheiten ihrer Mütter preis.

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Lindsay Ellingson (29) und ihre Kolleginnen gaben einige Weisheiten ihrer Mütter preis.

Die schöne Amerikanerin modelte im Laufe ihrer Karriere für Labels wie Chanel, Valentino und Oscar de la Renta und zierte die Titelseiten der ‘Vogue’, ‘Marie Claire’ und ‘Elle’. Anlässlich des Muttertages, den Amerika ebenfalls gestern feierte, lies das Model ihre Fans an den Ratschlägen teilhaben, die ihre Mutter ihr früher gab. “Positiv zu denken reicht weit. Sich selbst Ziele zu setzen und hart dafür zu kämpfen, um diese zu verwirklichen, indem man genug Selbstvertrauen hat”, zitierte sie ‘modelinia.com’.

Auch ihre dänische Kollegin Nina Agdal (22) verriet einige Perlen der Weisheit, die ihre Mutter ihr in der Jungend mit auf den Weg gab. Zu Beginn des Jahres landete Agdal das begehrte Cover der ‘Sports Illustrated Swimsuit’ an der Seite von Chrissy Teigen (28) und Lily Aldridge (28). Wenn ihre Mutter, die immer darauf bestand, dass sie ihren Modeltraum verfolgt, nicht gewesen wäre, hätte sie diesen Job wohl nie bekommen. “Tu das, was dich glücklich macht. Frauen sollten die Macht haben, ihre Träume zu verwirklichen. Mit genügend Selbstbewusstsein kannst du alles erreichen, was du willst”, hatte ihr ihre Mutter früher immer gesagt.

‘Vogue’-Star Elettra Wiedemann (30) bekam von ihrer Mutter Isabella Rossellini (61, ‘Two Lovers’) den Rat, stets die Ruhe und seinen eigenen Rhythmus zu bewahren. Aus eigener Erfahrung konnte sie ihrer Tochter Tipps geben, das Leben im Rampenlicht zu handhaben: “Eifere nicht den Duracell-Häschen nach. Das bedeutet, dass man im Leben immer das Gefühl hat, diesen ganzen Robotern hinterher zu rennen. Das Geheimnis des Lebens ist aber, das nicht zu tun”, verriet Elettra Weidemann. © Cover Media

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