Andreja Pejic: Stolz auf Make-up-Job

Für Andreja Pejic (23) geht als neues Gesicht von Make Up For Ever ein Traum in Erfüllung, Das Model sprengt seit seinem Coming-Out als Transgender im vergangenen Juli immer wieder die Grenzen.

Bild von Andreja Peji?

Für Andreja Pejic (23) geht als neues Gesicht von Make Up For Ever ein Traum in Erfüllung,

Das Model sprengt seit seinem Coming-Out als Transgender im vergangenen Juli immer wieder die Grenzen. Auch mit ihrem neuen Job sorgt Andreja für Schlagzeilen: Sie ist das neue Gesicht von Make Up For Ever.

Heute [4. Juni] postete der Fashion-Star ein Foto von sich selbst, dass ihn in Lebensgröße als Pappkarton zeigt. Dazu schrieb Andreja, wie begeistert sie sei, dass die Modebranche zunehmend offener werde: “Die Welt ist ebenso vielseitig wie die 40 Farben von Make Up For Ever”, schrieb sie dazu.

Im vergangenen Jahr landete Andreja einen Riesen-Job nach dem anderen. So feierte sie ihr Laufsteg-Debüt auf der London Fashion Week im Februar und posierte als erstes Transgender-Model für die ‘Vogue’. Als Gesicht von Make Up For Ever erfüllt sich ein langersehnter Traum von Andreja:

“Einen Kosmetikvertrag zu landen, ist eine Riesensache für jedes Model. Das ist der Oscar in der Fashion-Welt. Das ist ein Label, das zu dem passt, was ich versucht habe in meiner Karriere darzustellen: Die Botschaft war immer die, dass es okay ist, man selbst zu sein und ein ehrliches Leben zu leben, in dem man sich selbst verwirklichen kann. Es ist okay, wenn man anders ist!”

Jamie Chung (32, ‘Sucker Punch’) ist ebenfalls als Markenbotschafterin für das Beauty-Label tätig, beide Damen habe ihre eigenen, personalisierten Produkte in der Kollektion. © Cover Media

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Kendall Jenner: Hier kommt die Sonne

Kendall Jenner (19) verleiht Topshop das LA-Feeling.

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Kendall Jenner (19) verleiht Topshop das LA-Feeling.

Bevor sie zum Catwalk-Star wurde, war Kendall schon als Designerin tätig, zusammen mit Schwester Kylie (17) brachte sie eine Reihe für PacSun auf den Markt.

Ab dem 4. Juni kann man ihre neuesten Kreationen für PacSun auch in Topshop-Läden einkaufen und Kendall hofft, damit den Menschen eine Portion Sonnenschein auf den Weg geben.

“Wir möchten das LA-Feeling zu Topshops auf der ganzen Welt bringen”, schwärmte das Model im Interview mit der australischen ‘Vogue’.

“Wir dachten über das LA-Girl nach, wer sie ist, was sie gerne macht und wie ihre Traum-Garderobe aussehen würde. Es gibt hellere Farben und Blumen-Muster, so erreicht man ein sonniges Gefühl.”

Die Teile sind eher etwas für den Sommer-Urlaub, zum Beispiel Jeans-Shorts und eine bauchfreie Bluse sind darunter. Zwar lief Kendall schon für Designer-Label wie Marc Jacobs und Chanel über den Catwalk, für Topshop hat sie aber immer Zeit.

“Ich liebe Topshop einfach. Als Topshop in unserem Einkaufszentrum, The Grove, aufmachte, war es verrückt”, erinnerte sie sich.

“Alle wollten unbedingt zu Topshop und immer wenn man fragte, ‘Wo hast du das denn her?’, war die Antwort: Topshop! Es war Mode-Wahnsinn. Dass ich an dem Label beteiligt sein darf, ist eine wahre Ehre. Es ist sehr cool.”

Nicht nur die Arbeit beschäftigt Kendall, das Model wird dazu noch erneut Tante, ihre Halbschwester Kim Kardashian (34) ist nämlich schwanger. Ihre Familie scheint dauernd zu wachsen, im vergangenen Jahr bekam Kourtney (36) ihr drittes Kind, Reign. Aber das war nur eines der vielen Highlights, die Kendall 2014 erleben durfte.

“Die Chanel-Show in Österreich war etwas ganz besonderes, aber auch sonst war meine Karriere ein echtes Highlight”, freute sich Kendall Jenner. “Und natürlich Reign”, fügte sie schnell hinzu. © Cover Media

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Gigi Hadid: Unglaubliches ‘Vogue’-Shooting

Gigi Hadid (20) ist begeistert, das neueste Cover-Model der ‘Vogue Australia’ zu sein.

Bild von Gigi Hadid

Gigi Hadid (20) ist begeistert, das neueste Cover-Model der ‘Vogue Australia’ zu sein.

Das Nachwuchsmodel zählt derzeit zu den gefragtesten Gesichtern der Branche und landet einen Job nach dem anderen. Zu ihren neuesten Errungenschaften zählt ein Shooting für die australische ‘Vogue’, das Cover ziert sie in einem weißen Top und mit zerzausten Haaren. Das Foto teilte sie mit ihren Fans gleich via Twitter:

“Unglaublich! Mein neues Cover der ‘Vogue Australia’ – ab Juni im Handel für alle meine Freunde Down Under!” fügte sie hinzu.

Auf dem ‘Vogue’-Foto wirkt die hübsche Amerikanerin lieb und unschuldig, in einem anderen Projekt hingegen zeigte sie kürzlich eine ganz andere Seite. In dem neuen Musikvideo ‘Bad Blood’ von Country-Star Taylor Swift (25, ‘Shake It Off’) trat sie an der Seite von vielen anderen Stars auf und sorgte für Aufsehen in den sozialen Netzwerken.

Die Sängerin selbst verkündete auf Twitter, dass Gigi Slay-Z, eine Domina-Figur im schwarzen Leder-BH, verkörpern würde. Das Video wird am 17. Mai veröffentlicht und feiert bei den Billboard Music Awards seine Premiere. Lena Dunham (28, ‘Girls’) zählt ebenfalls zu den prominenten Gesichtern, die in dem Musikvideo auftreten. In einem Theater sieht man sie als Lucky Fiori mit Smokey-Eyes und einer Zigarre im Mund. Außerdem engagierte Taylor Swift Hailee Steinfeld, Ellie Goulding, Hayley Williams, Zendaya und Lily Aldridge für den Clip.

Swift selbst schlüpft in die Rolle von Catastrophe: “Das Witzige an dem Musikvideo von ‘Bad Blood’ ist, dass jeder Schauspieler den Namen und die Persönlichkeit seines Charakters wählt. CATastrophe”, twitterte Taylor Swift zusammen mit Katzen-Emoticons – dem Lieblingstier der Sängerin. © Cover Media

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Heidi Klum: Amerika feiert ihre Fashion-Verdienste

Heidi Klum (41) freut sich über den Clio Honorary Image Award.

Bild von Heidi Klum

Heidi Klum (41) freut sich über den Clio Honorary Image Award.

Der deutsche Exportschlager kommt in den USA ebenso gut an wie hierzulande. Das wurde diese Woche wieder einmal deutlich, als Heidi am Dienstagabend [5. Mai] mit dem Ehrenpreis bei den Clio Image Awards ausgezeichnet wurde. Die Trophäe nahm Heidi bei der in New York stattfindenden Zeremonie höchstpersönlich entgegen und begeisterte in einem hautengen schwarzen Minikleid mit silbernen Applikationen von Thomas Wylde.

“Ich weiß, dass ich sehr viel Glück habe”, freute sich die blonde Schönheit in ihrer Dankesrede. “Ich kam aus Deutschland hier her und schätze all die Leute, die ‘Nein’ zu mir gesagt haben, weil mich das nur noch stärker machte. Das brachte mich dazu, am nächsten Tag aufzustehen und noch temperamentvoller zu sein und auf mehr Castings zu gehen. Ich liebe diese Achterbahnfahrt. Ich liebe diese Branche, in der ich bin.”

Die Clio Image Award ist ein amerikanischer Medienpreis, der dieses Jahr zum zweiten Mal verlieren wurde, und bei dem Innovationen im Bereich Werbung, Design und Kommunikation speziell in der Modebranche ausgezeichnet werden.

Zu den weiteren Gewinnern der Nacht zählten die Fotografen Vinoodh Matadin (53) und Inez Van Lamsweerde (51), die den Award für die Herbst/Winterkampagne 2014 von Chloé bekamen.

Den Preis für sein Lebenswerk staubte ebenfalls ein Fotograf ab: Patrick Demarchelier (71), der unter anderem schon Stars wie Charlize Theron (39, ‘Monster’) und Scarlett Johansson (30, ‘Lucy’) vor der Linse hatte, bekam den Lifetime Achievement Award.

Für Heidi läuft es auch in Deutschland gerade bestens: Momentan ist sie in der inzwischen zehnten Staffel ihrer Castingshow ‘Germany’s Next Topmodel’ zu sehen. In einer großen Live-Show wird am Donnerstag in einer Woche [14. Mai] in der SAP Arena die neue Gewinnerin gekrönt und Heidi Klum wird zum letzten Mal in diesem Jahr sagen: “Ich habe heute leider kein Foto für dich.” © Cover Media

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Tamy Glauser: Harte Zeiten für “ungewöhnliche” Models

Tamy Glauser findet, dass Models mit einem klassischen Look noch immer mehr gebucht werden.

Bild von Tamy Glauser

Tamy Glauser findet, dass Models mit einem klassischen Look noch immer mehr gebucht werden.

Zwar ist der androgyne Look derzeit immer noch sehr angesagt, dennoch überwiegen die klassischen Models nach wie vor. Aktuell sorgt aber doch wieder mal ein Model mit einem speziellen Look für Aufsehen: die Schweizerin Tamy mit ihren abrasierten Haaren.

“Wenn man so einen unverwechselbaren Look hat, dann kann es schwieriger sein, irgendwo reinzukommen. Aber ich bin froh, dass ich es an einen Ort geschafft habe, wo ich kommunizieren und mit anderen zusammenarbeiten kann. Ich kann einfach ich selbst sein und ich habe die Möglichkeit bekommen, an einigen wundervollen Dingen zu arbeiten. Früher hätte ich nie gedacht, dass ich dazu in der Lage wäre – Fashion überrascht mich einfach immer wieder”, lächelte sie gegenüber ‘style.com’.

Tamy flanierte den Laufsteg für Designgrößen wie Vivienne Westwood, Jean Paul Gaultier und Riccardo Tisci entlang. Ihre Fashion-Karriere startete sie mit Ende 20 allerdings verhältnismäßig spät.

“Ich hatte nichts mit Fashion zu tun. Ich interessierte mich nicht wirklich dafür, aber Freunde fragten mich öfter, ob ich das nicht machen wollte. Aber ich war schon 27, warum sollte ich in diesem Alter noch anfangen”, erinnerte sie sich zurück.

Ein Freund schickte schließlich Fotos von ihr an eine Pariser Agentur und schon kurz darauf landete sie ihre ersten Jobs. Trotz des Erfolges hatte sie im vergangenen Jahr allerdings eine Krise und stand kurz vorm Aufgeben. “[Ich dachte mir:] ‘Was zum Teufel mache ich hier?! Soll ich einfach alles hinschmeißen? Ich bin keine 16 mehr und es ist nicht in Ordnung, kein Geld zu haben und zu kämpfen.’ Ich sah, wie alle meine Freunde immer erfolgreicher wurden und ihre Karriere wirklich gut liefen. Ich blieb hinter ihnen zurück”, sagte sie.

Doch spätestens ihr Erfolg bei den letzten Fashion Weeks änderte ihre Meinung. Tamy lief exklusiv für Louis Vuitton in Paris über den Catwalk und arbeitete eng mit Nicolas Ghesquière und seinem Team zusammen. Sie hätte sich nie zuvor träumen lassen, dass sie eines Tages zum Louis-Vuitton-Girl gekürt werden könnte: “Als ich in die Agentur kam und die Bestätigung erhielt, weinte ich vor Freunde. Es war wie eine Bestätigung, dass ich auf dem richtigen Weg war und dass sich die schweren Zeiten bezahlt machen würden.” © Cover Media

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Elle Macpherson: Toller Model-Start

Elle Macpherson (50) hatte einen tollen Start in der Modewelt.

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Elle Macpherson (50) hatte einen tollen Start in der Modewelt.

Kein Wunder: Einen ihrer ersten Jobs hatte die Grazie auf der Trauminsel St. Barth. Zunächst allerdings machte sich die damals unerfahrene Schöne große Sorgen, nicht dabei sein zu können, da sie sich den horrenden Flugpreis nicht leisten konnte – ihr Agent musst ihr erst mal erklären, dass das Magazin, das sie für den Job gebucht hatte, auch für die Reisekosten aufkommt.

Eine weitere Episode packte die Australierin aus, als sie erzählte, wie sie die Anfänge von Whitney Houston (?48, ‘How Will I Know’) miterlebte, die damals eine Kollegin von Elle war. “Ein Freund von mir rief mich an und sagte: ‘Du errätst niemals, wer in der Pianobar am Klavier sitzt.’ Und es war Billy Joel! Also ging ich zu Billy Joel und zu der Zeit habe ich mit Whitney Houston gearbeitet, sie modelte ? Außerdem machte Christie Brinkley dort Fotos für ihr Beauty-Buch. Also waren Whitney, Christie und ich und dann Billy Joel da. Am Ende kam er mit Christie zusammen, sie waren sehr verliebt, der Rest ist Geschichte”, erklärte sie dem amerikanischen Talkshow-King Jimmy Kimmel (47). “Whitney machte ein Tape und gab es ihm und fragte: ‘Denkst du, ich könnte Sängerin werden?’ Und da hast du’s, sie wurde eine. Er spielte es mir vor und meinte: ‘Du musst dir dieses Mädchen anhören, sie hat die tollste Stimme.’ Es war eine wirklich interessante Zeit, weil man während des Weges solche Leute getroffen hat.”

Elle erinnerte sich auch an ein Abendessen mit dem Geschäfts-Tycoon Donald Trump (68) und der verstorbenen Musik-Ikone Michael Jackson (?50, ‘Thriller’), den sie als “süß, lustig und sehr verschroben” im Gedächtnis hat. Michael war natürlich von unzähligen Fans umringt und begeisterte Elle, als er eine Rolltreppe in die falsche Richtung lief, um den Massen zu entkommen.

Mit den Jahren wurde das Model selbst weltberühmt und arbeitete schon für unzählige Publikationen. Allerdings erkannte sie schnell, dass sie sich auch für die geschäftliche Seite der Branche interessiert. “Ich habe mir die [‘Sports Illustrated’-] Kalender angeschaut und dachte: ‘Ich bin Miss Januar, aber ich wäre wirklich gerne Miss März, weil ich da Geburtstag habe, und wenn ich so darüber nachdenke, wäre ich auch gerne Miss April und Miss Mai und Miss Juni.’ Also entschied ich, dass ich meinen eigenen Kalender machen sollte, das könnte witzig sein”, erinnerte sich Elle Macpherson: “Ich steckte 60.000 Dollar [ca. 53.000 Euro] für den Druck rein, fand einen Fotografen und ein Vertriebsunternehmen und machte einfach meinen eigenen Kalender.” © Cover Media

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