Terry Richardson: Er wird Vater!

Terry Richardson (50) freut sich auf sein erstes Kind. …

Bild von Terry Richardson

Terry Richardson (50) freut sich auf sein erstes Kind.

Schon seit über zehn Jahren kennen sich der Starfotograf und seine frühere Assistentin Alexandra Bolotow (30). Jetzt berichtete die ‘New York Post’, dass das Paar sein erstes Kind erwartet:

Alexandra soll im dritten oder vierten Monat schwanger sein und die beiden haben ihren engsten Freunden bereits von der freudigen Nachricht erzählt.

Die hübsche Brünette lernte Terry als NYU-Studentin kennen, später machte sie ein Praktikum bei ihm, bevor sie woanders einen Vollzeitjob annahm. Alexandra ziert zahlreiche Fotografien des Promi-Knipsers, darunter auch freizügige Aufnahmen in seinem Buch ‘Kibosh’ von 2005.

Terry Richardson schoss die Aufnahmen für Kampagnen von Labels wie Marc Jacobs, Sisley und Tom Ford. Zu seinen Kundinnen gehören Stars wie Miley Cyrus, Lady Gaga und Beyoncé.

2014 ergriff Alexandra Partei für den Fotografen, der für seine sexy Fotos bekannt ist, und den mehrere Models des sexuellen Missbrauchs beschuldigten. “Ich denke, dass es als starke Frau dazu gehört, dass man zu seinen Entscheidungen, die man in seinem Leben getroffen hat, steht”, erklärte sie damals im Interview mit dem ‘New York’-Magazin über die Kontroverse um ihren Freund. “Die Schuld dafür einem anderen zuzuschreiben, ist feige und nicht ehrlich.”

Terry Richardson selbst versicherte damals ebenfalls, dass er niemals jemanden dazu gedrängt habe, etwas unfreiwillig zu tun: “Ich bringe jedem, mit dem ich arbeite, genug Respekt entgegen und betrachte sie als Inhaber ihres eigenen Willens, nachdem sie ihre Entscheidungen treffen.”

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Eva Padberg: Tief durchatmen!

Eva Padberg (35) beruhigt sich vor einem großen Event mit Pilates.

Bild von Eva Padberg

Eva Padberg (35) beruhigt sich vor einem großen Event mit Pilates.

Das deutsche Model sollte es eigentlich gewohnt sein im Rampenlicht zu stehen, lief sie doch schon für Größen wie Ralph Lauren und Calvin Klein über den Catwalk. Trotzdem wird aber auch sie nervös, weshalb sie ein paar Tricks braucht, um sich vor den ganzen Fotografen selbstbewusst zu präsentieren.

“Eine konzentrierte Pilates-Atmung verbessert sofort das Körperbewusstsein und damit auch die Haltung. Einen tollen Glow verleihen die Alpha Beta Daily Face Peel Pads von Dr. Dennis Gross”, vertraute sie der deutschen ‘Cosmopolitan’ im Gespräch an.

Auch unter der Woche macht Eva oft Pilates, ihre Workout-Routine hält sie außerdem mit Yoga abwechslungsreich. Mit ihrem Mann Niklas Worgt (37, ‘Still Believe’) besucht sie dazu noch einen Personal Trainer.

Der Modestar achtet selbstverständlich auch auf seine Ernährung und kocht nur ganz selten mit Fleisch oder anderen Tierprodukten.

“Ich versuche privat hauptsächlich vegan zu kochen. Meine Ernährung ist dadurch viel abwechslungsreicher geworden, und ich habe mehr Energie. Neu entdeckt habe ich den Blog ‘Eat this’ – das Kochbuch dazu ‘Vegan kann jeder’ motiviert mich immer”, freute sie sich.

Wie sie sich stylt verriet Eva Padberg auch. Beauty-Produkte werden oft gewechselt, momentan verlässt sie sich auf die Age Protect Creme von Santaverde und die Black Rose Cream Mask von Sisley.

Würde sie sich auch unters Messer legen, wenn Cremes nicht länger ausreichen, um die Falten zu bekämpfen? “Auf keinen Fall. Ich will in Würde und ohne Grimassen-verzerrtes Gesicht altern”, versicherte sie im Interview mit ‘Bild’. © Cover Media

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Doppelt gut? Valentino versus Sisley

Neben den großen Roben die die Designer Maria Grazia Chiuri und Pierpaolo Piccolo jede Saison für Valentino kreieren, bedienen sie auch die moderne Luxuskundin mit edlen, aber alltagstauglichen Kleidern. Schlicht, aber graziös. Ein perfektes Beispiel dafür ist das langärmelige Mini-Kleid mit Zierkragen aus der Kollektion Herbst/Winter 2013/14, die vom Gemälde “Das Mädchen mit dem Perlenohrring” des niederländischen Meisters Vermeer inspiriert ist.

Valentino Herbst/Winter 2013

Valentino Herbst/Winter 2013/14
Schwarzes A-Linien Kleid mit weißem Kragen und Ärmelabschluss mit Lasercut und Perlenverzierung. Ein ähnliches Valentino-Modell habe ich bei Forward entdeckt. Shop here: Forward

Nun bietet Sisley eine nahezu perfekte Kopie für rund 121 Euro an. Shop here: Asos.

Sisley_Valentino

Faktenvergleich: Sisley versus Valentino

Material: Polyester, Viskose, Elastan versus Wolle, Seide, Leder

Kragen: Leder (abnehmbar) versus Polyester (abnehmbar)

Erster Eindruck: “Welches Ist das Original?”, fragte meine Testperson.

Zweiter Eindruck:  Das Kleid von Sisley sitzt gut und sieht überraschend hochwertig aus. Der Kragen ist gut gearbeitet und die Perlen fest vernäht.

Und weil das Modell so gut ankam, folgte zwei Saisons später auch die Neuauflage bei Valentino.

Valentino Herbst Winter 2014

Valentino Herbst/Winter 2014/15
Kleid aus Wolle und Seide (Futter) mit floral besticktem Lederkragen. Originalpreis: 2.500 Euro. Jetzt bei Mytheresa.com im Sale für 1.750 Euro erhältlich.

Shop the Look


Fotos: www.catwalkpictures.com , mytheresa.com, asos.com

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Test: Welche Bodylotion passt zu mir?

Die Wünsche und Ansprüche an eine Bodylotion sind so unterschiedlich wie die Vorlieben für Taschen – die einen brauchen Shopper, anderen reicht eine Umhängetasche im XS-Format, viele bevorzugen eine Tasche im DIN A 4-Format, enige lieben Beuteltaschen, andere Rucksäcke. So ähnlich ist es mit Bodylotions – die einen wollen morgens husch-husch eingecremt sein, für andere ist das Eincremen ein entspannendes Ritual, viele wollen, dass die Creme schnell einzieht, anderen ist wichtig, dass die Lotion gut duftet oder der Tiegel prächtig aussieht.

Das Angebot ist ja riesig, deshalb habe ich 9 Bodylotions für unterschiedliche Typen getestet – und zwar diese hier:

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Und hier das Testergebnis:

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Sisleya – Anti-Aging Concentrate Firming Body Care von Sisley: Die Textur ist cremig – ein bisschen wie geschlagene Sahne – und duftet ganz zart und mild. Die Creme fühlt sich erfrischend auf der Haut an. Da sie sehr reichhaltig ist, kann man sie nicht ruckzuck auftragen, man muss – und sollte! – sie schon sanft einmassieren. Lohnt sich auch, denn dann wirkt der Straffungseffekt besser.

Body Cellular Ultimate Forming Body Cream von Doctor Babor: Enthält ein Extrakt aus 8 verschiedenen Heilkräutern, die die Zellregeneration verbessern und die Haut mit Feuchtigkeit versorgen. Besonders geeignet für alle, die a) unter eher trockener Haut leiden, b) sehr viel Sport treiben, bei dem die Haut sehr gedehnt wird und/oder c) Schwangerschaftsstreifen bekämpfen wollen. Ein bisschen Zeit zum Einmassieren sollte man sich schon nehmen.

Eau d’Hadrien Body Lotion von Annick Goutal: Ich liebe ja die Parfums von Annick Goutal! Sie sind so besonders und ich bin auf die Düfte schon oft angesprochen worden. Die Bodylotion duftet frisch-zitronig (aber nicht aufdringlich!) und ist deshalb ein zusätzlicher wake-up-call am Morgen. Die Lotion lässt sich super auftragen und zieht schnell ein. Parfum? Braucht man nicht mehr. Pefekt für alle, die aus dem Eincremen morgens ein sinnliches Erlebnis machen und Parfum sparen wollen.

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The Reparative Body Lotion von La Mer: Rissige, spröde Haut nach dem Sommer oder im Winter durch die trockene Heizungsluft? Dagegen hilft diese extrem leichte Lotion, die sich dank eines Pumpspenders sparsam dosieren lässt. Ein Vorteil vor allem für Cremererinnen wie mich, die gern zuviel von der Creme erwischen. Mein Fazit: Zieht schnell ein, klebt nicht, duftet angenehm und wird selbst mit extrem trockenen Problemzonen wie den Schienbeinen fertig.
Ginger Souffle Whipped Body Cream von Origins: Die reichhaltige Creme wirkt wie ein Mini-Spa-Besuch am Morgen – sie duftet würzig nach Ingwer und Zitrus und verleiht ein Gefühl von wohliger Wärme, was ich besonders im Herbst und Winter äußerst angenehm finde. Fühlt sich seidig auf der Haut an, schenkt einen tollen Glow und zieht schnell ein. Super für alle, die frische Düfte mögen, morgens grantig aus dem Bett steigen und nicht viel Zeit haben.

Body lind Bodylotion von Annemarie Börlind: Für alle, die sich oft draußen im Freien aufhalten – und deren Haut deshalb Schutz vor schädlichen Umwelteinflüssen braucht, deren Haut ebenmäßiger und glatter werden soll, die einen eher zarten, milden Duft bevorzugen und es in Sachen Schönheitspflege unkompliziert mörgen. Enthält feuchtigkeitsspendenen Feigenextrakt und pflegendes Kamelien- sowie Sesamöl.

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Nourishing Body Lotion von Caudalie: Diese Milch (fühlt sich an wie warmer Joghurt) ist reichhaltig und enthält u.a. Weintrauben-Polyphenole – wirken gegen Falten und schlaffe Haut – und Gingko-Biloba-Extrakt – macht die Haut geshmeidig. Sie zieht schnell und ist nur ganz sanft parfümiert, so dass man hinterher noch sein Lieblingsparfum benutzen kann. Gut finde ich auch, dass die Haut sich auch abends noch glatt anfühlt.

Evelyn Rose Bodylotion von Crabtree & Evelyn: Ich mag den Flakon in zartem Rosenrosa und mit dem mattgoldenen Verschluss! (Kann man hier nicht sehen, weil ich die Body Lotions vor dem Test fotografiert habe – sieht einfach hübscher aus als angebrochene Tiegel und Flakons.) Die sanfte Rosen-Duftnote gehört zu den Klassikern von Crabtree & Evelyn und die lieben natürlich hauptsächlich Frauen mit einer romantisch-verspielten-nostalgischen Ader. Die Lotion ist ganz sanft und seidig und besitzt eine angenehme Konsistenz, zieht schnell ein und macht die Haut weich.

Huile Sensorielle aux 3 Fleurs Blanches von Lierac: Ich bin ein Öl-Liebhaber! Ich mag die seidige Textur und das warme Gefühl in den Händen und auf dem Körper. Außerdem mag ich es, wenn man den Inhalt einer Flasche sieht. Was mir an dem Lierac-Öl gefällt: es duftet wie der Blumengarten eines alten englischen Hauses, legt sich wie ein seidiger Mantel auf die Haut und man kann es für Body, Gesicht und Haare verwenden. Wirkt übrigens besonders pflegend und feuchtigkeitsspendend, wenn man es auf die noch leicht feuchte Haut aufträgt. Würde ich allen empfehlen, die ein bisschen Zeit für die Bodypflege haben, die es praktisch mögen (ein Öl für drei verschiedene Pflegevarianten) und ein Öl statt einer Creme bevorzugen

Fotos: catwalkpictures, Modepilot

Beauty Basics, Teil 1: Gesichtspflege

Meine neue Beauty Basics-Serie besteht aus vier Teilen: 1) Gesichtspflege, 2) Körperpflege, 3) Haare und 4) dekorative Kosmetik und soll an meinen Post “Ökonomisch gedacht: Was gehört in den Kleiderschrank” anknüpfen, also: Dinge, die aus meiner ganz persönlichen Sichtweise heraus Bestand haben. Und es ist der erneute Versuch, ein Zuviel im Badezimmer und Kosmetiktäschchen zu vermeiden. Morgen kommt Teil 2 mit Körperpflege-Tipps.

1) Gesichtspflege

Wie viele Cremes verträgt die Haut? Nicht viele! Kleine pickelartige Erscheinungen im Bereich der Lachfalten um den Mund herum könnten ein Zeichen von “Überpflege” sein, wie es die Kosmetikerin nennt. Der Hautarzt sagt dazu “periorale Dermatitis” und der Volksmund: “Stewardessen Krankheit”. Dabei müsste diese Hautirritation besser “Beauty-Redakteurinnen Krankheit” heißen, denn das, was man als Beauty-Redakteurin oder Bloggerin alles testen darf/kann/soll, übersteigt das Pflege-Verhalten einer jeden Duty-free-verwöhnten Stewardess!

Wenn ich könnte, würde ich mich also auf folgende acht Produkte beschränken…

1. Waschgel von La Roche-Posay mit praktischem Pump-Spender, eines fürs Waschbecken, eines für die Dusche und eines für den Badewannenrand. Macht mit seinem Duft gute Laune und ist frei von Seife, Alkohol, Parabenen und Farbstoffen. Kostet circa 12 Euro und gibt es in jeder Apotheke. Ökotest merkt an, dass es die komedogene Substanz Isopropyl Myristate enthält (was Akne fördern kann) – ich schwöre dennoch darauf.

2. Gesichtswasser, das den Kalk nach dem Waschen von der Haut nimmt – in München notwendig. Ich liebe das “Eau Efficace” von Sisley aus mehreren Gründen: das Design der Flasche, der herrliche Duft, die Formel aus Make-up-Entferner und Toner in einem und (!) der praktische Spender, wie man ihn von Nagellackentfernern aus den Nagelstudios kennt. Die Größe von 300ml rechtfertigt den Preis von 87 Euro fast. Sparsame können die Flasche mit Gesichtswasser einer anderen Marke auffüllen…, wenn es denn einmal leer wird.

3. Creme gegen dunkle Flecken (braucht nicht jeder). Auch da habe ich einige ausprobiert und halte das Produkt von Verso (“Dark Spot Fix”) für das beste. Ich bin nun fast täglich in der Sonne, benutze weitgehend LSF 50 für die dunkle Stelle, aber eben nur weitgehend und der Fleck geht zurück. Ein Verblassen des Flecks kenne ich sonst nur aus den Wintermonaten. 185 Euro hätte ich aber – zugegebener Weise – nicht ausgegeben. Happy Testerin me.

4. Augenpflege. Schwieriges Thema. Geschwollene Unterlider sind ein Zeichen für überforderte Nieren. Das lässt sich nicht wegcremen. Im Gegenteil: mit fast allen Augencremes (ich habe bestimmt schon 30 getestet) schwellen empfindliche Augen noch mal mehr an. Ich trinke morgens nun eine große Tasse Kräutertee, um die Nieren auf Trab zu bringen und, wenn mir nach Augenpflege ist, dann verwende ich “Hydraphase Intense” von La Roche-Posay. Die tut gut und macht es nicht schlimmer.

5. + 6. Tages- und Nachtpflege. Könnte ich mit vier Buchstaben abhandeln, das Thema: NUXE. Mit dem kleinen Glasfläschchen von Nuxe hat man alles in einem: sinnlich duftendes, perfekt pflegendes Öl für Gesicht, Körper & Haar, bei Tag und bei Nacht – praktisch auch für die Reise. So pflegt sich die Frau, die ich gern wäre: mit nur diesem einen Fläschchen. Stattdessen verwende ich aber auch eine Feuchtigkeitscreme von La Roche-Posay (die Produkte helfen bei der Beauty-Redakteurinnen Krankheit) und eine Notfallcreme (Oktoberfest, Fashion Week) von Babor, die auch auf dem Dekolleté für schnelle Abhilfe bei Sonnenbrand und Knitterfalten sorgt. Und zwischendurch einfach mal ohne Eincremen zu Bett gehen – hilft der Haut sich selbst zu generieren: 0 Euro.

7. Gesichtspeeling. Nicht für die tägliche Anwendung, aber hilfreich wenn man nicht regelmäßig zur Kosmetikerin geht: die elektrische Gesichtsbürste von Clarisonic. Auf die Sonic-Technologie schwöre ich seitdem ich die Sonic Zahnbürste von Philips verwende (seit acht Jahren circa) und mir der Zahnarzt sagt, dass ich nicht jedes Jahr kommen muss. Mit meinem Poren-Check bei der Kosmetikerin verhält es sich nun ähnlich. Die Bürste reinigt gründlich mit 300 Schwingungen pro Sekunde, aber sanft mit keinem (!) rotierenden Bürstchen. Die Bürste dreht sich hin und her. Kostenpunkt: um die 200 Euro.

8. Gesichtsmaske. Sie bietet sich nach dem Peeling an (nicht jedes Mal, alle zwei Wochen reicht aus). Von allen bisher getesteten Masken reagiert meine Haut auf die regulierende Maske von Clarins am besten: porentief reine Haut und keinerlei Irritation. Die 25 Euro für die “Masque Purifiant Eclat” halte ich für gut investiertes Geld, da die Maske schier endlos hält. Manchmal glaube ich, sie füllt sich von selbst wieder auf. Ich könnte wetten, dass jede Drogerie-Maske 20 mal schneller leer wird.

PS.: Den schönen Handwaschlotion-Spender von Molton Brown mit Sagrotan Flüssigseife nachfüllen – riecht auch fein und vermeidet Pickel (wenn man sich mit den Händen ständig übers Gesicht fährt).

Fotos: Modepilot mit Hilfe der Diptic App

Lippenrot-Trend: Modepilot’s choice

Dass dunkles Rot auf den Lippen zur jetzigen Herbst-/Wintersaison ganz groß im Trend ist, wissen wir ja bereits, denn Parisoffice hatte schon Einiges an wirklich schönen Looks von den Schauen gezeigt.

Jetzt geht es an die Umsetzung und je nach Geschmack und vor allem Grad der Experimentierfreudigkeit haben wir die schönsten Lippenstift-Farben herausgesucht, die die Make-Ups vom Laufsteg auch für den Alltag ganz wunderbar nachmachen lassen:

1. Kühles Matt bei Givenchy

Modepilot-Lippenstift-Beauty-LeRougeGivenchyN312

Le Rouge Givenchy in der Farbe 312 Violine Précieux gibt es für ca. 33 Euro hier. Der etwas dezentere, natürlichere Rotton gehört übrigens zu Givenchys Weihnachtsedition namens ONDULATIONS PRÉCIEUSES die seit letzter Woche in limitierter Auflage deutschlandweit erhältlich ist.

2. Schimmerndes Perlmutt bei Guerlain

Guerlain-Lippenmakeup-Rouge_Automatique_Shine Rouge Automatique Shine von Guerlain macht seinem Namen alle Ehre, denn ganz feine Kristallpigmente sorgen für einen wirklich schönen, verführerischen Schimmer. Feuchtigkeit spenden tut er auch noch und der Name Vague Souvenir passt zur Farbe 201 doch wie die Faust aufs Auge.

Für ebenfalls rund 33 Euro gibt es ihn bei Douglas.

3. Chanels fesselndes Violett CHANEL-LIPPENSTIFTE-Rouge_Allure

Diese Farbe ist mein absoluter Favorit der kleinen Auswahl. Der dunkle, extravagante Violett-Ton ist wirklich atemberaubend schön. Allerdings sollte man bei Tönen mit hohem Blau-Anteil immer ein wenig vorsichtig sein, denn da wirkt der Taint schnell fahl und Unreinheiten treten deutlicher hervor.

Wem jedoch blaustichige Töne stehen, der sollte unbedingt über Rouge Allure in der Nuance Envoûtante – Nummer 116 – nachdenken. Für 32 Euro findet ihr ihn hier.

4. Eine dezentere Variante von Lancôme

Lancome-Lippen-L_Absolu_NuWer es gerne ein bisschen zurückhaltender mag, für den eignet sich sicherlich Lancôms L’Absolu Nu hervorragend. Nummer 103 – Rouge Mousseline – bringt die dunklen Rottöne des Herbsttrends gut mit Glanz und Pflege unter einen Hut ohne dabei zu aufdringlich zu sein. Er lässt sich deshalb super im Alltag nutzen.

Ausserdem betonen seine speziell angereicherte Pigmente die natürliche Lippenfarbe. Für etwa 30 Euro gibt es ihn bei Douglas.

5. Klassisches Dunkelrot von DiorDIOR-Lippenstift-Rouge_Diorific

Dass Dior für seine unverwechselbaren Rottöne berühmt ist, ist uns ja bekannt. Vor kurzem berichteten wir erst vom neuen Gewand des Klassikers Rouge Dior zu dessen 60ten Geburtstag.

Hier haben wir nun eine Nuance aus der Reihe Rouge Diorific gewählt. Einen wunderbar dunklen Rotton namens Diorama. Der hieß vorher übrigens Violett Tattoo und verbindet ein sehr schönes blaustichiges Rot mit einem matten Effekt, der die kühle Wirkung der Farbe noch zusätzlich unterstreicht. Sieht super aus! Für ca. 35 Euro ist er hier zu haben.

6. Sisleys langanhaltende Variante

Sisley-Lippen-Rouge_a_LevresFlamant Rose gehört zur Serie Rouge à Levres und ist besonders lang anhaltend und vor allem pflegend. 22 Töne gibt es insgesamt und dieser passt super zu unserem Trendthema mit den dunklen Lippen.

Besonders ist hier die kristallartige Form des Stifts. Die sorgt für ein besonders genaues Auftragen. Für rund 40 Euro gibt es ihn bei Douglas.

Fotos: Screenshots der Websites