Gisele Bündchen: ‘Vogue’-Cover im Chanel-Look

Gisele Bündchen (34) begeistert auf dem Cover der australischen ‘Vogue’ und repräsentiert darauf den Duft-Klassiker Chanel No.5.

Bild von Gisele Bündchen

Gisele Bündchen (34) begeistert auf dem Cover der australischen ‘Vogue’ und repräsentiert darauf den Duft-Klassiker Chanel No.5.

Die brasilianische Granate trägt auf dem Titelbild ein Chanel-Haute-Couture-Paillettenkleid, das mit einer Jeansjacke kombiniert wurde, die ihr lässig von den Schultern hängt. Ihre wunderschöne Mähne wurde ihr sexy zur Seite frisiert und ganz natürlich gestylt. “Heute sind wir im Studio von Patrick Demarchelier, wie machen das Foto für das Cover der australischen ‘Vogue’. Ich bin hier und repräsentiere Chanel No.5″, lächelte die Laufsteg-Schönheit gegenüber in einem Hinter-den-Kulissen-Clip von ‘vogue.com.au.’.

Die Aufnahme wurde von der Modechefin des Magazins, Christine Centenera, gestylt und in dem Video sind auch der Star-Fotograf Patrick Demarchelier (71) sowie Film-Legende Baz Luhrmann (52, ‘Moulin Rouge’) zu sehen, der ebenfalls der Regisseur der aktuellen Chanel-Werbekampagne mit Gisele als Star war. Darin sieht man die Beauty zum Beispiel am Strand auf einem Surfbrett eine Welle reiten. “Dies ist ein dünn verschleierter Ausdruck, wer Gisele ist. Es ist eine Frau, die in einem Moment zum Strand gehen kann, einen Moment für sich selbst haben kann, ein Kind haben kann, einen echten Job und die auch die Zeit für eine Beziehung findet, Romantik und Liebe und das ist das Wichtigste”, befand Baz in dem Video. Auch Patrick Demarchelier kam in dem Clip zu Wort und konnte von seinen Erfahrungen mit dem Supermodel erzählen. “Gisele ist fantastisch, ein wunderschönes Mädchen, sexy. Ich kenne Gisele, seitdem sie 16 Jahre alt war. Man konnte sofort sehen, dass sie etwas Besonderes ist”, fügte der Star-Fotograf hinzu.

Dass sich die Catwalk-Queen mit den Altmeistern super verstand, sah man auch darin, als der Promi-Knipser Patrick von ihr und Baz Luhrmann ein Foto schoss, in dem sie dem berühmten Regisseur die Zunge rausstreckt.

Als die Fashionista ihre Karriere in der Modebranche begann, war ein solcher Erfolg für die damalige Newcomerin noch undenkbar. “Ich kam aus einem kleinen Dorf aus dem Süden Brasiliens, ich habe niemals ein Modemagazin gesehen, also als ich in diesem Beruf anfing, wollte ich einfach viel lernen und so gut sein, wie ich nur konnte. Und jetzt bin ich seit fast 20 Jahre dabei. Ich hatte viel Spaß”, lachte Gisele Bündchen. © Cover Media

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Coco Rocha: Die Welt braucht Models

Laut Coco Rocha (26) wecken Models Emotionen in den Menschen.

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Laut Coco Rocha (26) wecken Models Emotionen in den Menschen.

Dank des Buches ‘Study of Pose’ und der dazugehörigen App der Kanadierin kann die nächste Model-Generation für ihre Karriere trainieren: Rocha präsentiert in ihrem Werk 1000 Möglichkeiten, vor der Kamera zu posieren.

Auch mit ihrem Ausflug in die ‘New York School for Design’ ließ sie Nachwuchstalente an ihrem Wissen über die Fashion-Industrie teilhaben. “Viele Leute mögen vielleicht denken, dass der Model-Beruf heutzutage nicht mehr notwendig ist, aber ebenso wie ein Schauspieler oder Sänger, die einem ein bestimmtes Gefühl vermitteln oder ein Tänzer, der in dir Emotionen wachruft, können Models für viele Menschen das Gleiche tun”, verteidigte sie ihre Berufswahl laut ‘harpersbazaar.com’.

Rocha legt viel Wert auf eine gute Beziehung zu ihren Fans und nimmt sich oft die Zeit zum Twittern oder um ihren Blog auf den neusten Stand zu bringen. Damit möchte sie ihren Fans ihre Persönlichkeit zeigen, da diese in den meisten Shootings kaum eine Rolle spiele:

“Als Model kommen wir zu einem Casting und werden nach unserem Aussehen gewählt. Ich finde, dass ich witzig und clever bin. Aber ausgesucht werde ich im Endeffekt aufgrund meiner Wangenknochen oder meiner Größe”, sagte sie weiter.

Auf ihrem Blog lässt sie ihre Anhänger auch an ihren Job-Erlebnissen teilhaben und postet regelmäßig Anekdoten aus ihrem Model-Alltag: “Eine meiner liebsten Posen entstand bei einem Job mit Steven Meisel. Das war eines meiner ersten Foto-Shootings mit ihm und wir wollten ein Cover für die italienische ‘Vogue’ schießen. Dann habe ich buchstäblich meinen Balenciaga-Hut genommen, ihn herunter gezogen, die Augen verdreht und mit überkreuzten Beinen auf dem Boden gesessen. Und siehe da, das war das Cover der ‘Vogue’”, erinnerte sie sich.

Ihre vielen Geschichten wird Coco Rocha eines Tages sicher auch mit ihrem Kind teilen, dass sie derzeit mit ihrem Ehemann James Conran erwartet. © Cover Media

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Natalia Vodianova: Ich schockierte meinen Psychologen

Natalia Vodianova (32) betrübte ihren ersten Psychologen mit den traumatischen Erlebnissen ihrer Kindheit.

Bild von Natalia Vodianova

Natalia Vodianova (32) betrübte ihren ersten Psychologen mit den traumatischen Erlebnissen ihrer Kindheit.

Die schöne Russin machte noch nie ein Geheimnis aus ihrer schwierigen Jugend: Ihre Mutter war alleinerziehend, ihre Halbschwester Oksana, um die sich Natalia schon früh kümmerte, leidet an Kinderlähmung. Als die Schönheit erstmalig mit einem Therapeuten über ihre Kindheit sprach, schien sogar dieser Schwierigkeiten zu haben, ihre Vergangenheit zu verkraften. “Als ich das erste Mal zu einem Seelenklempner ging – New Yorker werden diese Story lieben -, war das keine tolle Erfahrung für mich”, erinnerte sie sich im Interview mit ‘HuffPost Live’ am Donnerstag [13. November]. “Der Typ sagte zu mir, dass er in seinem Leben Rockstars und viele komische Leute getroffen habe, Drogenabhängige und noch jede Menge anderer Menschen. Aber er habe noch nie eine ähnliche Geschichte gehört. Das war sehr schwierig, gelinde gesagt.”

Mittlerweile führt Natalia Vodianova aber ein sehr glückliches Leben und selbst in schwierigen Zeiten kann sie sich auf die Unterstützung ihrer Familie verlassen. Sie hat zwei Söhne, Lucas und Victor, und eine Tochter, Neva, aus ihrer Ehe mit dem Briten Justin Portman. Jetzt ist sie mit dem Franzosen Antoine Arnault (37) liiert und zu Beginn des Jahres erblickte ihr gemeinsamer Sohn Maxim das Licht der Welt.

Die vierfache Mutter ist dankbar, dass ihre eigenen Kinder nicht das gleiche Schicksal wie sie durchmachen müssen. Wenn sie älter sind, möchte sie aber doch, dass sie von der Vergangenheit ihrer Mutter erfahren. “Für Kinder ist es wichtig, auch die andere Seite zu kennen, wenn man mal müde oder etwas nicht in Ordnung ist. Wenn man nie Elend und Not kennengelernt hat, kann man andere Leute um einen herum auch nicht gut unterstützen. Meine Mutter hat mir immer von sich selbst erzählt. Sie war so jung und ich war wie ihre Schwester. Aber es gibt auch einige Dinge, die ich meinen Kindern nicht erzählen werde, weil sie das nicht wissen müssen”, sagte Natalia Vodianova in einem früheren Interview mit ‘The Guardian’. © Cover Media

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Coco Rocha und Zac Posen: Ehrung unter Freunden

Coco Rocha (26) ist auch als Schwangere stilsicher.

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Coco Rocha (26) ist auch als Schwangere stilsicher.

Die Laufsteg-Schönheit besuchte am Mittwoch [19. November] den 20. New York Ball, der eine Spendengala für die britische European School of Economics ist. Dort wurde das Model in diesem Jahr auch für seine Leistung in der Fashion-Branche geehrt und Coca bekam von ihrem Designer-Freund Zac Posen (34), aus dessen Haus auch ihre fantastische Robe stammte, den ‘Fashion Avant Garde Award’ überreicht.

Derzeit erwarten die Catwalk-Queen und ihr Ehemann James Conran ihr erstes Kind, doch ist Coco auch während ihrer Schwangerschaft eine wahre Stilikone. Die lange schwarze Robe war mit Schmuck-Details an den Ärmeln versehen und begeisterte mit einem tiefen Rückenausschnitt.

Auch ihr Make-up umschmeichelte die markanten Gesichtszüge der Beauty, die mit Smokey Eyes und kräftigen roten Lippen absolut umwerfend aussah. Gemeinsam mit ihrem guten Freund Zac, der ihr liebevoll den Babybauch tätschelte, posierte sie für die Fotografen.

Auch Franca Sozzani (64), die Chefredakteurin der italienischen ‘Vogue’, ließ sich das Event nicht entgehen und trat ebenfalls mit Coco und Zac vor die Kameras. Die Journalistin entschied sich für eine langärmelige Robe mit Zierstickereien. Vor Kurzem äußerte sie sich über die Zukunft der italienischen Modebibel. “Sie hat sich von 40 auf 100 Prozent gesteigert. Denken Sie an Instagram. Journalismus wird weiterhin existieren, aber die Kommunikation ist jetzt sichtbar. Das ist eine Wahl, die ich schon vor 26 Jahren traf, als ich zu dem Magazin kam. Die ‘Vogue’ war auf Italienisch, aber ich wollte zu jedem sprechen, also dachte ich daran, Bilder zu kreieren, die reden konnten”, erklärte sie gegenüber ‘WWD’.

Oft und gerne kommuniziert auch Coco Rocha über die sozialen Medien wie Instagram und Twitter und gab dort beispielsweise ihre Schwangerschaft bekannt. © Cover Media

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Coco Rocha: Peinliche Fotoshootings

Coco Rocha (26) erinnerte sich an peinliche Momente ihrer Modelkarriere.

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Coco Rocha (26) erinnerte sich an peinliche Momente ihrer Modelkarriere.

Die Kanadierin ist momentan eines der gefragtesten Models und brachte gerade erst ihr Buch ‘Study of Pose’ auf den Markt, in dem Nachwuchsmodels hilfreiche Tipps zum Posen finden können. Auf ihrem Blog ‘Oh So Coco’ unterhält die Laufsteggrazie ihre Fans regelmäßig mit Geschichten aus ihrem Job. In ihrem neuesten Post gestand sie, dass Shootings in einem “kompletten High-Fashion”-Outfit ein wenig “peinlich” sein können – vor allem wenn sie vor vielen Leuten an einem öffentlichen Platz stattfinden. “Ich werde das Shooting auf der Piazza San Marco in Venedig mit Charles DeCaro und Rocco Laspata nie vergessen. Es war ganz früh am Morgen und wir hatten den ganzen Platz für uns allein, bis zahlreiche Busse voller Touristen genau dort anhielten und alle ausluden”, erinnerte sie sich. “Acht Uhr morgens war der Platz dann mit Hunderten von Menschen überschwemmt, die Fotos mit mir machen wollten. In meinen High Heels und dem theatralischen Make-up war ich sozusagen die Micky Maus des Piazza San Marco. Ich hätte einen Pappbecher rausholen und Geld dafür nehmen sollen!”

Das war allerdings nicht das einzige Mal, dass sie sich bei einem öffentlichen Shooting etwas unwohl fühlte und so berichtete sie von einem weiteren Erlebnis, diesmal aus Amerika. “Ein anderes Mal hatte ich ein Shooting am Times Square in New York für die mexikanische ‘Vogue’. Der Fotograf versteckte sich einige Blocks weiter mit einem sehr starken Teleobjektiv. Ich war wie eine Dolce-&-Gabbana-Puppe verkleidet und musste lächerliche Model-Posen machen – allerdings war weit und breit kein Fotograf oder keine Crew in Sicht. Die Leute sahen mich an, als ob ich verrückt wäre, was in New York ein echtes Meisterstück ist”, lachte Coco Rocha. © Cover Media

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Rachel Zoe: Erwartet kein Süßholzgeraspel!

Rachel Zoe (43) warnte Newcomer davor, Lob zu erwarten – das könne man sich im Modegeschäft abschminken.

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Rachel Zoe (43) warnte Newcomer davor, Lob zu erwarten – das könne man sich im Modegeschäft abschminken.

Die Hollywood-Stylistin kleidete schon die internationalen Top-Promis ein, einschließlich Grazien wie Cameron Diaz (42, ‘Bad Teacher’), Anne Hathaway (32, ‘Love and other Drugs – Nebenwirkung inklusive’) und Jennifer Garner (42, ’30 über Nacht’). Außerdem hat sie eine eigene Modelinie. Zwar freut sie sich über diese Bilderbuch-Karriere, doch war es der New Yorkerin ein dringendes Anliegen, Newcomern ins Gewissen zu reden: Laut der Expertin sei es nämlich alles andere als einfach, in der Branche Fuß zu fassen. “Manche Leute haben diese Auffassung: ‘Ich mag Klamotten, also kann ich es schaffen.’ So ist es nicht – man muss es lieben und man muss wirklich hart arbeiten und darf nicht erwarten, dass einem irgendetwas geschenkt wird”, mahnte sie im Gespräch mit ‘vogue.com.au’. Außerdem erklärte sie: “Man muss es wollen und darf nicht kleingeistig sein und niemals glauben, dass man auf etwas Anspruch hat, man muss Verantwortung für seine Arbeit übernehmen, stolz auf sie sein und nicht damit rechnen, dass man mit Lob überschüttet wird.”

Laut Rachel ist es die Leidenschaft, die die meisten Menschen in der harten Modebranche antreibt. Wenn man nicht voll und ganz glücklich mit dem ist, was man tut, wirkt sich das ihrer Meinung nach auf den Job aus. Deshalb glaubt die Blondine, dass man sich für seine Arbeit aufopfern und auch mal seinen Mitarbeitern helfen muss, wenn Not am Mann ist. “Die beste Art, wie ich gelernt habe und wie die Leute in meinem Büro gelernt haben, ist die, dass man sich immer helfen und alles Mögliche tun muss. Niemand sagt: ‘Das ist mein Job, dafür bin ich verantwortlich.’ Wir helfen einander und alles ist Teamwork.”

Die Liebe zu ihrem Job wird auch in ihrer Reality-TV-Show ‘The Rachel Zoe Project’ dokumentiert. Sowieso könne sich die Fashionista nicht vorstellen, einen anderen Beruf auszuüben, weil sie von ihrer Arbeit so besessen ist. Ihre Leidenschaft für die Mode ist auch dafür verantwortlich, dass sie es nicht wie andere Designer handhabt und nur ihr eigenes Label trägt. “Ich möchte alles tragen, ich möchte alles benutzen, ich möchte für meine Kunden alles sein”, erläuterte sie. “Ich werde in dieser Hinsicht nie eindimensional sein und ich liebe zu viele Dinge.”

Wie es scheint, unterstützt Rachel Zoe nicht nur ihr Team liebend gerne, sondern auch Kollegen. © Cover Media

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