Kate Moss: Auszeichnung für ihre Karriere

Bild von Kate Moss

Kate Moss (39) erhält eine Auszeichnung für ihre 25 Jahre in der Modebranche.

In den vergangenen Wochen machten bereits Gerüchte die Runde, dass die Stil-Ikone geehrt werden solle. Die Spekulationen wurden jetzt bestätigt – Moss erhält bei den British Fashion Awards den Special Recognition Award – eine Entscheidung, die viele wichtige Persönlichkeiten der Modebranche befürworten. “Kate war von Anfang an legendär; sie musste nie Model werden. Sie hat die gleiche Energie, die gleiche Verführungskraft und den gleichen Witz – ob vor oder abseits der Kamera. Ich liebe dich, Kate!”, schwärmte Donatella Versace (58), als sie von der Nachricht erfuhr.

1987 wurde Moss entdeckt und in den 90er zählte sie zu den Stars, die den sogenannten Heroin-Schick zum Trend machten. Die Britin arbeitete im Laufe ihrer Karriere mit den größten Labels der Industrie wie Alexander McQueen und Marc Jacobs zusammen. Darüber hinaus ist sie dank ihrer Kollektionen für Topshop auch als Designerin erfolgreich. Ihren typischen Rock-Chick-Style imitieren ihre Fans auf der ganzen Welt und laut Starfotograf Mario Testino (59) ist einer der Gründe ihres Erfolges ihre Fähigkeit, die Menschen zu begeistern. “Kate Moss hat viele Leute zum Träumen gebracht. Nicht nur Menschen, die sich Mode anschauen, sondern auch die, die Fashion machen. Sobald sie ein Outfit anzieht, nimmt es eine andere Identität an. Sie verleiht der Mode Charakter und ich persönlich kann einfach nie genug von ihr bekommen”, sagte Testino in einer Erklärung.

Die British Fashion Awards werden am 2. Dezember im Londoner Coliseum verliehen. Gestern wurde bestätigt, dass neben Kate Moss die Journalistin Suzy Menkes einen zweiten Special Recognition Award erhalten wird. © Cover Media

Danke: fashion-magazin.de

Jessica Hart: Ich habe den hohen Dutt erfunden

Bild von Jessica Hart

Jessica Hart (27) war die erste, die mit einem hohen Haarknoten herumlief.

Das australische Model wurde mit 15 Jahren entdeckt und zierte im Laufe ihrer Karriere die Titelseiten von Magazinen wie ‘Sports Illustrated’ und ‘Australian Vogue’. Außerdem modelte sie für Labels wie den Dessous-Giganten Victoria’s Secret.

Gestern Abend war Hart bei der Verleihung des Technology Innovation Award des ‘Wall Street Journals’, der Menschen ehrt, die Lösungen für die großen Probleme der Welt suchen. In diesem Zusammenhang verriet die Schöne, welche Erfindung ihr zu verdanken sei: “Der hohe Haarknoten. Das mache ich jetzt seit neun Jahren. Ich hasse es, mir die Haare zu waschen, also befestige ich meine Haare einfach immer oben auf meinem Kopf. Jetzt ist es dieses große Ding. Aber ich habe wirklich das Gefühl, dass ich die erste war”, erklärte sie im Interview mit ‘nymag.com’.

Allerdings störe es die Berufsschöne, dass es mittlerweile so ein Trend geworden sei: “Ja, ein wenig. Und dann behaupten sie, dass jemand anderes die erste Person war, die den Knoten gemacht hat und ich sage, das stimmt auf keinen Fall!”

Auf die Frage nach dem Geheimnis des perfekten Dutts, verriet das Model jedoch bereitwillig einige Tipps: “Erstens mache ich es selbst. Viele lassen sich die Frisur machen. Ich finde, dass es eine Kunst ist. Vielleicht mache ich eines Tages ein Video, wie ich meinen mache. Ich benutze nur einen Zopfhalter, keine Klemmen. Ich denke nicht, dass viele andere Leute den Look nur mit einem Zopfhalter machen können.”

Neben ihrer Frisur ist die Australierin auch für ihr Zahnlücken-Lächeln bekannt. Mittlerweile zu ihrem Markenzeichen geworden, war das früher allerdings ein Merkmal, dass sie verunsicherte: “Erst als ich älter war, fühlte ich mich wohl damit. Früher war die Lücke genauso groß wie heute – sie war ein bisschen offensichtlicher. Mit dem Alter habe ich mich daran gewöhnt und es ist ein Teil von mir geworden”, erinnerte sich Jessica Hart. © Cover Media Continue reading “Jessica Hart: Ich habe den hohen Dutt erfunden”

Coco Rocha: 30 Minuten pro Instagram-Bild

Bild von Coco Rocha

Coco Rocha (25) lässt sich Zeit, um das perfekte Instagram-Bild zu machen.

Das Model liebt die sozialen Medien und nimmt sehr ernst, welche Beiträge es auf Twitter, TumIr und Instagram postet. Auf jedem Forum hat die Kanadierin etliche Follower und sie ist sicher, dass das daran liegt, dass sie sich beim Umgang mit den Netzwerken solche Mühe gibt. “Mein bester Tipp ist sicherzustellen, dass alles, was man veröffentlicht, es auch wert ist”, meinte sie auf einer Veranstaltung der ‘Teen Vogue’. “Ich möchte auf Instagram keine Zehen, Zunge oder kein Essen sehen. Die Leute haben die Tendenz, einfach ein Bild zu schießen, einen Filter darüber zu legen, und das war’s dann, aber so bekommt man keine Gefällt-mir-Klicks und gewinnt keine Follower. Für mich ist ein Instagram-Bild ein 30-minütiger Prozess!”

Rocha startete ihren Blog schon vor mehreren Jahren, zu einer Zeit, in der Models für den normalen Menschen noch viel weniger greifbar waren. Während sie es liebt, mit ihren Fans zu kommunizieren, gibt es auch Leute in der Modebranche, die das ganz anders sehen. “Heutzutage hat jedes x-beliebige Mädchen Twitter, Instagram und einen Blog und wenn sie schlecht behandelt wird, kann sie darüber schreiben. Als ich damit anfing, sagte mir jemand aus dem Geschäft, dass es mir nicht zustehe, so häufig meine Meinung zu sagen. Und ich weiß noch, dass ich total aufgeregt war, weil ich ganz offensichtlich einen Nerv getroffen hatte.”

Vor wenigen Monaten änderte die Fotoschönheit ihren Look dramatisch und ließ sich einen radikal-kurzen Haarschnitt verpassen. Sie hatte Angst, die Leute könnten denken, dass sie sich zu diesem Schritt entschloss, um ihre Karriere zu befeuern. Ihre Entscheidung hatte damit nämlich nichts zu tun: Tatsächlich waren ihre Haare durch jahrelanges, intensives Styling derart geschädigt, dass ihr keine Wahl blieb. Ihre Mähne ist übrigens nicht das Einzige, was zuweilen unter ihrem stressigen Leben leidet: Rocha leidet manchmal unter unreiner Haut und Tränensäcken – dank Photoshop bleibt das den meisten Menschen verborgen. “Wir müssen zugeben, dass Fashion in gewissem Maße ein Märchen ist. Manchmal sehe ich ein Bild von mir und denke: Wow! Ich wünschte, ich würde so aussehen. Ernsthaft, die Bilder, die wir erschaffen, zeigen häufig nicht die Wirklichkeit”, betonte Coco Rocha. © Cover Media

Thanks fashion-magazin.de

Kate Moss: Make-up verändert einen Menschen

Bild von Kate Moss

Kate Moss (39) plauderte über die Macht von Make-up.

Die Britin besuchte in der vergangenen Woche eine Veranstaltung anlässlich des 180. Jubiläums von Rimmel. Seit vielen Jahren ist das Model als Werbebotschafterin des Beauty-Labels tätig und überzeugt davon, dass Kosmetika eine Person völlig verwandeln können. “Make-up ist eine starke Möglichkeit, mit der man seine Persönlichkeit ausdrücken kann. Mit Make-up kann man seine Persönlichkeit völlig verändern”, zitierte sie die britischen Zeitung ‘The Telegraph’.

Bei der glamourösen Veranstaltung in London ließen sich auch Georgia May Jagger (21) und Rita Ora (22, ‘R.I.P.’) blicken. Die Firma ließ die legendärsten Momente ihrer Geschichte seit 1834 Revue passieren und organisierte eine Modenschau.

Moss zeigte sich stolz, seit so langer Zeit mit Rimmel zu kooperieren. “Meine Beziehung mit Rimmel begann vor 12 Jahren und es ist eine großartige Partnerschaft. Es begann mit nur einer Kampagne und das funktionierte gut und wir verstanden uns alle super. Von dort ging es dann weiter und dann lief es schon ein Jahr und dann ein weiteres und jetzt sind es schon 12 Jahre. Es ist großartig”, schwärmte sie.

Weiterhin plauderte die Stilikone über ihre bevorzugten Jahrzehnte der Beauty-Looks. Es fiel ihr schwer, eine Epoche auszuwählen, da es viele Highlights in den vergangenen Jahren gab. “Ich liebe die 20er und die 30er und die 60er und die 70er und die 90er. Wenn ich in den 60ern gelebt hätte, wäre ich nach Marrakesch gefahren, hätte mich dort entspannt und wäre dieses Talitha-Getty-Hippy-Deluxe-Ding gewesen. Das ist der Art von Lifestyle, den ich gern führen würde”, sinnierte Kate Moss. © Cover Media

Thanks fashion-magazin.de

Rosie Huntington-Whiteley: Klum und Bündchen sind top!

Bild von Rosie Huntington-Whiteley

Rosie Huntington-Whiteley (26) glaubt fest daran, dass harte Arbeit mit Erfolg belohnt wird.

Das britische Model war bereits als Victoria’s-Secret-Engel im Einsatz, hat eine eigene Unterwäsche-Line und verzeichnete als Schauspielerin (‘Transformers’) Erfolg. Für die Zukunft hat sie sich allerdings noch einiges mehr vorgenommen. “Ich bin getrieben, ich bin ein Arbeitstier. Ich mache das seit zehn Jahren und ich sehe mir die Karrieren der Menschen um mich herum sehr genau an. Ich höre zu. Ich sehe mir Frauen an, die etwas älter sind als ich – Gisele Bündchen, Victoria Beckham, Heidi Klum oder Jo Malone – Frauen, die Weltmarken wurden – und ich passe gut auf”, verriet die Schönheit der britischen Zeitschrift ‘Grazia’. “Immer, wenn ich eine klare Idee hatte, war ich in der Lage, mir diese bildlich vorzustellen. Es ist so eine Art selbsterfüllende Prophezeiung. Ich weiß genau, wo ich in zehn Jahren sein will. Ich würde es nicht jedem auf die Nase binden, aber ich weiß schon, was ich tun möchte.”

Huntington-Whiteley ist sich bewusst, dass ihr Job von ihrem Äußeren abhängt, also nimmt sie dies sehr ernst. Sie lebt in Los Angeles, macht aber nicht jeden neuen Ernährungs- oder Fitnesstrend sofort mit. Das Model betont immer wieder, dass seine schlanke Erscheinung das Ergebnis von Sport und gesunder Ernährung sind. “Ich trinke viele Säfte, viele grüne Smoothies. Ich stecke alle meine Superfoods und Nahrungsergänzungsmittel in meinen Saft und trinke den gleich morgens. Nach dem Aufstehen trinke ich sofort zwei Liter Wasser, über den Tag werden es dann vier. Mein gesamtes Schönheits- und Gesundheitsritual startet mit Fitness”, erklärte sie.

Erst kürzlich machten Gerüchte die Runde, dass sich die Britin kurz davor befände, sich von Freund Jason Statham (45, ‘Expendables’) zu trennen. Diese währte sie vehement ab, betonte sogar, dass sie seinen Humor und seine Intelligenz sehr schätze. Mit der Zeit habe sie gelernt, nicht über ihr Privatleben zu reden. “Am Anfang war ich viel lockerer. Es gab auch weniger Aufmerksamkeit. Es gibt Dinge, die würde ich heute nicht mehr machen, bestimmte Umfelder, in die ich mich nicht mehr begeben würde. Ich war ein bisschen wilder als später Teenager. Die ersten Jahre als Model waren echt hart, aber nun ist es anders. Ich bin an einem Punkt angelangt, an dem ich es mir zeitlich nicht leisten kann, mich unwohl zu fühlen – und das brauche ich mit Sicherheit auch nicht”, erklärte Rosie Huntington-Whiteley. © Cover Media

Thanks fashion-magazin.de

Carine Roitfeld: Jede Frau ist schön

Bild von Carine Roitfeld

Carine Roitfeld (58) findet, niemand sei hässlich. ?Mit Spannung wird der biografische Film ‘Mademoiselle C’ erwartet, der das Leben der ehemaligen ‘Vogue’-Chefredakteurin in der Modeindustrie auf die Leinwand bringt. Obwohl in der Branche nur das Äußere eines Menschen zu zählen scheint, glaubt Roitfeld fest daran, dass jeder über innere Schönheit verfügt und man diese nach Außen kehren kann. In einer Filmszene sieht man die junge Roitfeld, wie sie einem Blogger erklärt, dass er Sex mit der Kamera haben soll. Sie selbst lernte diese Lektion von niemand Geringerem als Designer Tom Ford (52) und wollte dem Mann damit helfen, locker zu werden. “Ich glaube, jeder ist schön”, erklärte sie gegenüber ‘fashionista.com’. “Einige Menschen sind schön in der Art, wie sie ihre Kleider tragen, aber in ihnen ist nichts weiter und du wirst nicht inspiriert, denn sie sind nicht interessant. In wirklich jedem muss etwas Schönes stecken ? Und dieser Kerl in dem Film, er war so schüchtern, also habe ich versucht, es für ihn besser zu machen. Ich verriet ihm die Tipps, die ich von Tom Ford gelernt habe!”

Seit sie ihre Modelkarriere an den Nagel hing, sieht sie lieber anderen Schönheiten dabei zu, wie sie über die Laufstege schreiten. Dabei gehören die Schauen von Victoria’s Secret mit ihren Kult-Stars ganz eindeutig zu den Favoriten der Modeikone. “Meine neuen Lieblingsmädchen sind die von Victoria’s Secret. Ich liebte Gisele [Bündchen] schon vorher und jetzt mag ich Alessandra Ambrosio und Miranda Kerr”, schwärmte Roitfeld und verriet: “Ich mag Models ein wenig kurviger. Das ist für Klamotten nicht so praktisch, aber ich liebe sie. Und es ist meine liebste Show des Jahres. Können Sie sich das vorstellen?”

Roitfeld verpasst keine Schau des Unterwäsche-Labels. Auch wenn einige Leute der Meinung sind, die Outfits seien sehr gewagt und nicht unbedingt für junges Publikum geeignet, bringt Roitfeld ihre Familie gerne mit zur schönsten Dessous-Schau der Welt. “Die Leute gehen nie zu der Schau! Sie sind so versnobt! Ich war von Anfang an dabei, denn es ist großes Theater. Ich sehe die Flügel und denke: ‘Oh mein Gott, das ist genial.’ Und meine Kinder lieben es. Mein Sohn und alle seine Freunde kommen mit und sie lieben es”, schwärmte Carine Roitfeld. © Cover Media

Danke: fashion-magazin.de