Candice Huffine: Ich bin ein Plus-Size-Garant

Candice Huffine (30) achtet darauf, dass man sie nur mit Plus-Size-Mode in Verbindung bringt. …

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Candice Huffine (30) achtet darauf, dass man sie nur mit Plus-Size-Mode in Verbindung bringt.

Das Model trägt Kleidergröße 40, was in der Fashionwelt leider nach wie vor bereits zum Plus-Size-Segment gehört. Sie gilt als eine der bekanntesten Vertreterinnen der Große-Größen-Welt und erschien in der amerikanischen ‘Vogue’ ebenso wie im Pirelli-Kalender.

Da sie immer bekannter wird, aber auch keine wirklich füllige Figur hat, wird sie häufig von Designern angefragt, die sie auf ihrem Laufsteg sehen wollen. Aber da zieht Candice eine Grenze.

“Meine Theorie lautet, dass wenn ein Designer Plus-Size-Mädchen auf den Laufsteg schickt, könnte das implizieren, dass er Plus-Size-Kleidung macht und solange es nicht klar ist, dass er das auch wirklich macht, wird es wohl am besten sein, das [als PS-Model für ihn zu arbeiten] zu vermeiden, um keine Verwirrung oder Kontroverse zu stiften”, erklärte sie gegenüber ‘washingtonpost.com’.

Seit ihren Anfängen hat sich in der, was Entwicklungen angeht, recht trägen Modewelt einiges getan und der Markt für Plus-Size-Mode wird immer größer – ein zwar langsamer, aber stetiger Weg.

Zwei nach wie vor bestehende Probleme: die mangelnde Auswahl an Plus-Size-Teilen und die Vorherrschaft der Farbe Schwarz. Da haben einige Läden noch viel Arbeit vor sich, findet die amerikanische Schönheit.

“Es gibt dieses Geschäft, das ich liebe, es stammt aus London und ist sehr beliebt. Die haben alles: Männer, Dessous, Handtaschen, Make-up, Accessoires, tall, petite, Umstandsmode, normale Schuhe, tolle Schuhe – und kein Plus Size. Wenn man mit seiner Freundin unterwegs ist, ein Shoppingbummel unter Mädels, hält man es erstmal für einen absoluten Muss-Laden! Sie spielen Musik und man sucht nach einem Kleid, in dem man abends ausgehen kann. Na ja, ich schätze, man könnte Schuhe und einer Kette finden. Es macht einen schon ein bisschen wütend.”

Dennoch: Candice ist stolz auf das, was sie bereits erreicht hat. Dass sie beispielsweise im Pirelli-Kalender abgelichtet wurde, hält sie für einen absoluten Meilenstein, was das Bewusstsein für die Schönheit von Plus-Size-Models angeht.

“Pirelli hat es endgültig allen gezeigt. Diese Menschen, Steven Meisel und Carine Roitfeld, diese Menschen glauben daran, dass Schönheit nichts mit der Größe meines Rockes zu tun hat. Was ich mit meiner Karriere erreichen möchte: Ich will jetzt nicht sagen, dass ich die Leute schütteln möchte, ich möchte ihnen eher die Augen öffnen. Das ist hier kein Trend, es ist keine Modeerscheinung oder eine Möglichkeit, mit viel Wirbel eine Kontroverse zu kreieren. Es ist einfach, wie es jetzt ist”, pochte Candice Huffine. © Cover Media

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Stella Maxwell: Nervös vor VS-Casting

Stella Maxwell (24) war total aufgeregt, als sie sich bei Victoria’s Secret vorstellte. …

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Stella Maxwell (24) war total aufgeregt, als sie sich bei Victoria’s Secret vorstellte. Das Casting meisterte sie aber mit Bravour.

Die hübsche Belgierin zählt zu den zehn glücklichen Damen, die dieses Jahr zu den neuen Victoria’s-Secret-Engeln auserkoren wurden. An ihr erstes Meeting mit dem berühmten Dessous-Label kann sich Stella noch ganz genau erinnern:

“Mein erstes Casting für die Show war unvergesslich. Ich weiß noch, dass ich total nervös war. Ich wusste einfach, dass ich nur eine begrenzte Zeit hatte, um ihnen meine Energie und all das zu zeigen, was ich zu bieten hatte”, berichtete sie auf ‘vogue.com.au’.

Seitdem hat sich viel für die Blondine geändert und mittlerweile strotzt Stella auf dem Laufsteg nur so vor Selbstbewusstsein. Auch in winzigen Dessous über den Catwalk zu laufen, ist kein Problem für das Model. Das richtige Make-up und die passende Frisur versetzen Stella vor der Show in Stimmung, damit sie vor dem Publikum alles geben kann: “Als mich mein Agent anrief und mir sagte, dass ich zu den Engeln gehöre, war ich total überwältigt. Es war emotional. Ich war so glücklich. Sie haben die heißesten Mädchen ausgesucht und sie haben die heißeste Dessouslinie. Man wächst damit auf. Jedes einzelne Mädchen ist einfach umwerfend, in jedem Jahr. Ich könnte nicht glücklicher sein”, schwärmte sie.

Stella ist schon viel auf der Welt herumgekommen, in Neuseeland wurde sie entdeckt. Bei einer Shopping-Tour mit einer Freundin sprach sie eine Dame von einer Modelagentur an und lud sie zu einem Treffen ein. Die Frau machte auf Stella Maxwell einen positiven Eindruck, sie traf sich mit ihr – der Rest ist Geschichte. © Cover Media

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Tyson Beckford: Ich verdiene mehr Respekt

Tyson Beckford (44) fühlt sich gerade im Internet oft zu Unrecht schlecht gemacht. …

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Tyson Beckford (44) fühlt sich gerade im Internet oft zu Unrecht schlecht gemacht.

Der Star legte eine beispiellose Karriere hin und ist eines der erfolgreichsten männlichen Models weltweit. Aber obwohl er für etliche Marken über die Laufsteg schritt, großen Kampagnen sein Gesicht lieh und in verschiedenen TV-Shows auftrat, fühlt er sich von seinen Kollegen nicht hinreichend respektiert.

“Ich finde nicht, dass ich den Respekt bekomme, den ich verdient hätte”, meinte er gegenüber der ‘New York Post’. “Es gibt da draußen viele Instagram-Stars, die sich an mich wenden und mich um Rat fragen, aber dann werden sie wütend, gehen auf Blogs und sagen Dinge, wie dass ich irrelevant wäre.”

Was Tyson besonders nervt: Seiner Meinung nach haben viele der Newcomer-Models, die gegen ihn schießen, in der Fashionbranche nicht die geringste Chance. Zur Zeit geht die Geschichte rum, dass es jeder, der nur genug an sich glaubt, als Model arbeiten kann – aber das ist schlichtweg nicht wahr, wenn man den New Yorker fragt.

“Ich denke nicht, dass Instagram-Models eine gute Sache sind. Man lässt die Leute ins Verderben laufen, wenn sie nicht das Komplettpaket darstellen. Heutzutage nennt sich jeder Model, aber seid nicht sauer auf mich, wenn ich euch die Wahrheit sage. In der Modewelt musst du als Mädchen 5-foot-9 [1,75m] groß sein, als Typ 6-foot-1 [1,85]. Es geht nicht nur darum, ein hübsches Gesicht zu haben – man braucht die Körpergröße dafür.”

Tyson sprach in dem Interview auch über Dinge, die er bereut. Das Tattoo auf seinem Arm gehört beispielsweise dazu. Allerdings nicht, weil es ihn in seinem Modeljob eingeschränkt hatte: Als er sich tätowieren ließ, war das noch eine absolute Ausnahme. Dass heutzutage fast jeder mit einer permanenten Körperverzierung herumläuft, nervt den Beau, der es hasst, nicht wirklich individuell zu sein.

Es gibt aber auch ein Gerücht über ihn, was Tyson Beckford wirklich nervt: “Es gab Leute, die behaupteten, dass ich keine schwarzen Frauen mögen würde, was absolut nicht stimmt. Ich wünschte, ich könnte dem Menschen, der dieses gemeine Gerücht über mich und schwarze Frauen in die Welt gesetzt hat, eine Pistole an den Kopf halten. Ich liebe schwarze Frauen und gehe auch mit ihnen aus. Meine Exfreundinnen von Jamaika riefen mich an und fragten, warum ich keine schwarzen Frauen daten oder mögen würde.” © Cover Media

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Doutzen Kroes: Ich liebe meine Model-Clique

Doutzen Kroes (30) ist nie einsam: Sie kennt Models auf der ganzen Welt.

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Doutzen Kroes (30) ist nie einsam: Sie kennt Models auf der ganzen Welt.

Die blonde Sirene kommt aus den Niederlanden und hat sich weltweit vor allem mit ihrer Arbeit für Victoria’s Secret einen Namen gemacht. Im vergangenen Jahr hängte sie ihre Flügel an den Nagel, bekannt wurde das aber erst im Februar 2015, als auch Karlie Kloss das VS-Nest verließ.

Doch von der Zeit mit den Engeln kann Doutzen heute noch zehren: “Victoria’s Secret hat mir so viel gegeben, trotzdem musste ich mich weiterentwickeln. Aber ich denke oft an die Mädchen, gerade jetzt, wo sie sich auf die Shows vorbereiten müssen”, erzählte die Beauty der britischen ‘Vogue’. “Adriana [Lima], Candice [Swanepoel], Karlie, Joan [Smalls] – ich will keine vergessen! Wir haben eine unglaubliche Bindung zueinander. Das Tolle ist, dass ich überall auf der Welt Menschen kenne: In jeder Modestadt, in die ich reise, gibt es jemanden, mit dem ich Zeit verbringen kann.”

Trotz ihres Ausstiegs bei Victoria’s Secret ist Doutzen Kroes voll im Arbeitsmodus: Sie wurde zum Werbegesicht für Mercedes Benz ernannt und reiste zur Berlin Fashion Week nach Deutschland. Nebenbei erzieht sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Sunnery James ihre zwei Kids, Sohn Phyllon, der 2011 zur Welt kam, und Tochter Myllena, die im vergangenen Jahr geboren wurde. Sie achtet sehr genau darauf, Karriere und Familie unter einen Hut zu kriegen – genauso wie ihr Schatz: “Wir vergleichen unsere Terminkalender und zählen ab, wie viele Tage wir getrennt sein werden”, erzählte Doutzen Kroes. “Ich plane natürlich sehr viel, aber es gibt immer Dinge, die du nicht einplanen kannst ?” © Cover Media

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Bar Refaeli: Heimliche Hochzeitsplanung

Bar Refaeli (30) verrät nichts, was ihre bevorstehende Hochzeit angeht.

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Bar Refaeli (30) verrät nichts, was ihre bevorstehende Hochzeit angeht.

Das Model ist seit vergangenem März mit dem Geschäftsmann Adi Ezra verlobt und während es die Israelin gewöhnt ist, in der Öffentlichkeit zu stehen, gilt das nicht für ihren Liebsten. Dessen Privatsphäre möchte die Laufsteggrazie unbedingt schützen.

“Ich bin total aufgeregt [wegen der Hochzeit]. Aber ich werde keine Details preisgeben. Noch nicht einmal die Gäste wissen etwas. Was ich sagen kann, ist, dass ich ein ganz einfaches Mädchen bin, also wird wohl meine Hochzeit auch ganz einfach werden. Ich habe einen Mann in meinem Leben und ich respektiere seine Privatsphäre vollkommen”, lächelte sie im Gespräch mit dem britischen ‘Hello!’-Magazin.

Bar liebt es, vor der Kamera zu stehen und erklärte, sie fühle sich einfach wohl, wenn sie vor einer Linse posieren könne. Ihre Schönheit blieb auch einem von Hollywoods bekanntesten Schwerenötern nicht verborgen: Vier Jahre lang war Bar die Frau an der Seite von Schauspieler Leonardo DiCaprio (40, ‘Departed – Unter Feinden’). Die beiden kamen, nachdem sie 2005 zum ersten Mal ein Paar wurden, lange nicht voneinander los, trennten sich jedoch 2011 endgültig. Ein Jahr später lernte sie durch gemeinsame Freunde ihren heutigen Verlobten kennen.

Jetzt ist die Schönheit erst einmal mit ihrer Hochzeitsplanung beschäftigt, aber eigentlich hatte sie immer gedacht, dass sie mit 30 schon längst eine Familie haben würde. Nun, für diese will sie dann eben zu gegebenem Zeitpunkt mit Adi sorgen.

“Ich wollte schon immer Kinder. Ich gehe sehr entspannt mit Babys um und habe überhaupt keine Angst vor ihnen. Ich habe mir mich immer als junge Mutter vorgestellt und nahm an, ich wäre die Erste, die ein Baby bekommt. Aber alle meine Freundinnen haben mich darin geschlagen und schon angefangen, eine Familie zu gründen oder sind derzeit schwanger.

Aber ich habe ein wirklich besonderes Leben geführt und es würde mir sehr schwer fallen, das aufzugeben und es anzuhalten. Ich habe noch Jahrzehnte vor mir, die ich mit meinen Kindern verbringen kann, deswegen ist es eine gute Sache, sein Leben jetzt so vollständig wie möglich zu leben. Man sollte in der Zukunft nichts bereuen müssen”, meinte Bar Refaeli weise. © Cover Media

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Kate Upton: Eine Model-WG ist nix für mich!

Kate Upton (23) würde es in einer amerikanischen Model-WG nicht aushalten.

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Kate Upton (23) würde es in einer amerikanischen Model-WG nicht aushalten.

Man kennt die Geschichten zur Genüge: Junge Mädchen, die allesamt die internationalen Laufstege erobern wollen, tummeln sich in New York oder Los Angeles in einer viel zu kleinen Wohnung und zicken sich nonstop an – amerikanische Model-WGs haben wirklich nicht den besten Ruf. Umso schöner für Kate, dass sie solche Erfahrungen nie machen musste.

“Ich musste in Amerika noch nie in einer WG wohnen. Ich habe gehört, die stecken so zehn Mädels in ein Zimmer, ganz ehrlich!” staunte sie im Interview mit dem britischen Magazin ‘Hello! Fashion Monthly’. “Das stelle ich mir ziemlich schrecklich vor.”

Ihre Abneigung gegen Wohngemeinschaften scheint sich aber auf die USA zu beschränken, denn Kate erzählte weiter: “Früher wohnte ich in Europa in Model-WGs, mit ein oder zwei anderen Mädchen. Wir besuchten zusammen Castings, das war schon lustig!”

Mit 15 ging es mit den Castings schon los und Kate musste um die Welt reisen, um sich zu bewerben. Zwar wurde sie dadurch schnell erwachsen, einsam war sie aber trotzdem.

“Meine Eltern kamen oft mit, weil es in der Modelbranche oft sehr einsam sein kann”, gab Kate Upton zu. “Ich hatte alles unter Kontrolle, es musste mich eigentlich keiner begleiten – Landung, Zollbehörde, Taxi, Hotel, zur Arbeit ? ich habe es perfektioniert. Aber bei den langen Flügen wurde mir immer langweilig, es macht keinen Spaß, sich tagelang mit sich selbst beschäftigen zu müssen. Es kann ein einsamer Job sein.” © Cover Media

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