Ambrosio und Prinsloo: So halten sie sich fit

Alessandra Ambrosio (32) und Behati Prinsloo (24) verraten, wie sie ihre Traumkörper fit halten.

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Alessandra Ambrosio (32) und Behati Prinsloo (24) verraten, wie sie ihre Traumkörper fit halten.

Die Victoria’s-Secret-Grazie hat zwar zwei Kinder mit ihrem Ehemann Jamie Mazur, doch ist ihre Figur nach wie vor so makellos, dass sie auch weiterhin die hübschen Designs des Dessous-Labels präsentiert. In einem Interview verriet die schöne Brasilianerin, dass es sie jedoch viel harte Arbeit koste, ihren Körper so in Form zu halten: “Wenn du einen Bikini-Body haben willst, dann solltest du viel Cardio-Training machen. Ich gehe am liebsten zu einem Spinning-Kurs. Ich liebe ‘SoulCycle’, weil mir das immer viel Spaß macht. Ich gehe auch gern zu Pilates Platinum, wenn ich meinen Körper trainieren möchte”, sagte sie gegenüber ‘modelinia.com’.

Trotz ihres stressigen Jobs verbringt das Model so viel Zeit wie möglich mit ihrer Tochter Anja (5) und ihrem Sohn Noah (22 Monate). Obwohl man Ambrosio eher in winzigen Bikinis kennt, setzt sie beim Spielen mit ihren Kleinen lieber auf praktische Bademode. “Ich trage gern Bade-Outfits in witzigen Farben und sie müssen die richtige Passform haben. Ich habe Kinder und ich bin sehr aktiv, wenn ich also am Strand bin, dann will ich etwas anziehen, in dem ich mich auch bewegen kann”, erklärte sie.

Ihre namibische Kollegin Behati Prinsloo modelte auch gerade wieder für die neusten Looks von Victoria’s Secret. Dabei stört sie sich nicht an merkwürdigen Bräunungsstreifen, wenn sie dafür die coolen Cut-Out-Looks des Labels anziehen darf: “[Ich liebe ihre abgeschnittenen Tops und Overalls], vor allem die mit den interessanten Cut-Outs! Ich finde die kurzen Tops so gut, weil man mit ihnen einfach nur in eine Shorts oder einen hochtaillierten Rock schlüpfen muss, und dann so zum Lunch oder Dinner gehen kann”, schwärmte sie.

Behati Prinsloo hält sich am liebsten mit Sport im Freien sowie mit Stand-up Paddle-Boarding und Volleyball fit und ist anscheinend genauso aktiv wie ihre Model-Kollegin Alessandra Ambrosio. © Cover Media

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Inès de la Fressange: Qualität und Style

Inès de la Fressange (56) glaubt, dass es in der Welt der Mode um “Verlangen” geht.

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Inès de la Fressange (56) glaubt, dass es in der Welt der Mode um “Verlangen” geht.

Das ehemalige französische Model tat sich mit der japanischen Marke Uniqlo für eine Sonderkollektion zusammen, die noch in diesem Monat in die Läden kommt. Naoki Takizawa, der Kreativchef des Unternehmens, half ihr dabei, ihre Vorstellungen umzusetzen, die sich am Ende in einer Linie von über 70 Stücken zeigten. Unter den Designs finden sich auch Kleider mit eingearbeiteten BHs.

Die Französin ist froh über das Ergebnis und dass sie so qualitativ hochwertige Kleidung zu einem erschwinglichen Preis anbieten kann – für die Teile aus der Kollektion müssen die Kundinnen nicht sparen. “In der Mode geht es um das Verlangen. Wenn wir Schuhe oder Kleidung kaufen, ist es üblicherweise nicht, weil wir sie brauchen – wir brauchen nicht mehr Kleidung. Wir brauchen mehr Geld, um Kleidung zu kaufen, weil die Sachen enorm teuer sind. Wir wollen Qualität und Style. Wir wollen etwas Neues, aber wir haben kein Vermögen, das wir ausgeben können”, bemerkte sie gegenüber ‘fashion.telegraph.co.uk’. Daher lege sie auch genau auf diese Punkte Wert und die Zusammenarbeit mit dem Label war ein verständlicher Schritt, da sie selbst auf die Ware des japanischen Unternehmens stehe. “Ich war Kundin von Uniqlo, ging zur Mittagszeit hin, kaufte etwas, weil wir da wenigstens nicht auf die Preise schauen müssen. Manchmal gehe ich in Läden und sage, dass es egal ist, ich werde nicht auf die Preise schauen – in der [Pariser] Montaigne-Straße – aber dann ist es sogar mehr als ich erwartet hätte. Die Mode wurde so verrückt. Es geht nicht nur darum, etwas mit einem Namen zu versehen, um Presse zu bekommen. Wir haben an die Kunden gedacht, bevor wir an die Journalisten dachten.”

In der Kollektion sind außerdem ein roter Cardigan und ein lang kariertes Top zu finden – ganz normale Mode, die man auch im Alltag tragen kann. Das war Inès de la Fressange äußerst wichtig. “Es gab in den 80er- und 90er-Jahren eine Verwechslung, dass teuer das Beste ist. Qualität, Kreativität, Gewandtheit im Umgang, all das ist wichtig. Nicht die Marke, es ist die Kreativität, die Idee. Und die Kleidung. Sie ist keine Kunst, sie ist da, um getragen zu werden”, erklärte sie stolz. Ihr war auch wichtig, dass sich die Linie an Frauen mit den verschiedensten Konfektionsgrößen richtet. “Sie soll nicht nur von Models getragen werden. Alle meine Freunde sind zu groß, zu klein, zu dick, zu drall, sie sehen gut aus – aber sie sind keine Models. Ich halte das für interessant, jeden wunderschön zu machen, weil Models jedes alte weiße T-Shirt anziehen und immer noch umwerfend aussehen können.”

Inès de la Fressange bringt mit ihrer Linie also Kleidung auf den Markt, die auch von Frauen jenseits der Size Zero geliebt werden soll. © Cover Media

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Lily Aldridge: Eine Mode- und Beautylinie, das wär’s!

Lily Aldridge (28) hofft, dass sie eines Tages ihr eigenes Modelabel launchen wird.

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Lily Aldridge (28) hofft, dass sie eines Tages ihr eigenes Modelabel launchen wird.

Die Victoria’s-Secret-Schönheit probierte sich bereits in der Design-Welt aus und arbeitet derzeit an ihrer zweiten Kollektion für den Onlineshop Velvet by Graham and Spencer. Das hat ihr anscheinend solchen Spaß bereitet, dass sie andeutete, in Zukunft mehr in diesen Bereich der Branche einsteigen zu wollen. “Ich würde liebend gerne mein eigenes Label auf den Markt bringen”, verriet sie ‘vogue.co.uk’. Doch für ihren Traum lege Aldridge nicht den Turbo-Gang ein: “Eine Beauty-Linie wäre super toll, aber ich weiß, dass es viel Arbeit bedeutet, sein eigenes Unternehmen aufzubauen. Es gibt so viel, was ich tun will, und ich möchte langsam damit anfangen, mein eigenes Ding zu machen.”

Vermutlich nimmt sich die Laufsteg-Schönheit an Stars wie Heidi Klum (40) ein Beispiel, die vom Model zur Geschäftsfrau und Moderatorin avancierte und Shows wie ‘Germany’s next Topmodel’ berühmt gemacht hat. Auch der ehemalige Victoria’s-Secret-Engel Gisele Bündchen (33) etablierte sich über die Jahre selbst als erfolgreiche Marke, genauso wie Catwalk-Queen Alessandra Ambrosio (32). Das ist auch einer der Gründe, wieso die brünette Traumfrau sich so glücklich schätzt, für den Lingerie-Riesen arbeiten zu dürfen – es sei so inspirierend, denn bei solchen Vorbildern ist alles möglich.

Doch derzeit konzentriert sie sich auf ihre Velvet-Linie. Seit diesem Jahr ist sie nun rund ein Jahrzehnt das Aushängeschild des Unternehmens und freut sich, der Kundschaft die neusten Kreationen präsentieren zu dürfen. Darunter sind karierte Röcke, entspannte Strickwaren und gemusterte Jacken zu finden. “Velvet hat total meinen Vibe”, freute sie sich. Der Style entspreche genau ihrem Naturell. “Er ist mühelos, zeitlos und cool. Sie machen die Art Kleidung, die ich tragen möchte. Ich suchte mir Stücke, die ich aus meinem Kleiderschrank liebe, raus, die ich erneuern wollte.”

Ihre erste eigene Linie kam vergangenes Jahr in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen auf den Markt und die Kreationen sollten alltagstauglich und entspannt, aber auch für den Abend perfekt sein. Die Designs versprühten also einen rockigen und unkonventionellen Vibe – ganz wie es Lily Aldridge liebt. © Cover Media

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Dree Hemingway: Neues Gesicht von Cole Haan

Dree Hemingway (26) kreiert eine Kollektion in Kooperation mit Cole Haan.

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Dree Hemingway (26) kreiert eine Kollektion in Kooperation mit Cole Haan.

Das amerikanische Model lief gerade für das Modehaus Chloé auf der Paris Fashion Week. Hemingway, die sonst meist für Luxus-Labels modelt und dementsprechend in erstklassigen Designs gesichtet wird, trägt privat allerdings lieber bequeme Outfits – ganz im Style von Cole Haan. “Ich finde nicht, dass Stil sich um ein bestimmtes Kleidungsstück oder Accessoire handelt. Es geht darum, wie man es trägt. Ich bin eher für das Motto ‘Weniger ist mehr’ und sexy zu sein, ohne sich zu sehr zu bemühen. Ich mag dezente und klassische Looks”, erklärte sie in einem Interview mit ‘WWD’.

Hemingway ist nicht nur das neue Gesicht von Cole Haan, sondern wird auch eine Kollektion für das Label kreieren. Als Teil ihrer Funktion als globale Werbefigur für die Marke wird sie an einer Schuh- und Handtaschenlinie mitarbeiten. “Ich stehe gern auf der anderen Seite. In der Lage zu sein, in eine solch legendäre Marke mit einem riesigen Erbe involviert zu sein ? Ich mag die Tatsache, dass sie mir ein wenig kreative Kontrolle überlassen und ich meinen Ideen folgen kann”, freute sie sich. “Ich bin auf der Suche nach einer sehr guten Ästhetik und etwas, das man einfach jeden Tag tragen will. Nicht, dass es das nicht schon bei Cole Haan gibt. Ich will nichts aus ihnen machen, das sie nicht schon sind. Ich denke, dass ihre Marke einem zeitlosen Moment treu bleibt.”

Der Marketing-Chef David Maddox ist begeistert, Hemingway an Bord zu haben und genießt die Arbeit mit dem Model. Auch das Team ist zuversichtlich, was die Kooperation angeht: “Wir haben eine sehr lange Zeit damit verbracht, uns anzusehen, was Cole Haan zu einem amerikanischen Idol macht. Dree repräsentiert für uns die perfekte Muse für das obere Ende der Milleniumsgeneration. Sie repräsentiert diesen wundervollen Optimismus und diese Kunst der Zukunft”, schwärmte Maddox.

Die erste Kampagne von Cole Haan mit Dree Hemingway kommt im Herbst 2014 heraus. © Cover Media

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Caroline de Maigret: Ich und Stilikone?

Caroline de Maigret (39) hat das Gefühl, dass sie sich jeden Tag “gleich” anzieht.

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Caroline de Maigret (39) hat das Gefühl, dass sie sich jeden Tag “gleich” anzieht.

Das Model wurde zu einem Fashion-Vorbild und wird für seine modischen Outfits bewundert, die es während der Pariser Fashion Week präsentierte. So ganz kann die Berufsschönheit allerdings nicht verstehen, woher die Begeisterung rührt. “Ich bin überrascht, eine Streetstyle-Ikone zu sein”, sinnierte sie in der aktuellen Ausgabe des britischen ‘Elle’-Magazins. “Ich habe das Gefühl, dass ich mich jeden Tag meines Lebens gleich kleide.”

Wenn sie sich dann doch mal aufbrezeln möchte, entscheidet sie sich gerne für einen edlen Anzug von Haider Ackermann – eine Frau wirkt ihrer Ansicht nach darin unglaublich sexy. Ein modisches No-Go für sie angeberisch zu wirken. “Ich wurde in einem sozialistischen Land erzogen, wo es vulgär war, seinen Reichtum zu zeigen”, erklärte sie. “[Ich schätze] schöne Stoffe und Schnitte. Ich habe lieber einen wunderschönen Pullover, als zehn, die nur in Ordnung sind.”

Wenn es darum geht, sich Modenschauen anzusehen, freue sie sich besonders auf die Kreationen von Karl Lagerfeld (80), der für das französische Luxuslabel Chanel designt. “Coco Chanel war eine klasse Aktivistin und Feministin”, schwärmte sie. Ein weiterer Pluspunkt: Die Marke renne keinem Hype hinterher. “Chanel folgt keinen Trends. Sie machen ihr eigenes Ding, was ich als chic empfinde.”

Wie das klassische Unternehmen bevorzugt auch die Laufsteg-Schönheit einen eleganten und simplen Look. Ihr subtiler Stil gründe sich vielleicht auch auf ihre französische Erziehung. “Meine Herangehensweise an Beauty ist ziemlich leicht; ich neige dazu, sehr natürlich auszusehen. Man stellt bei französischen Frauen fest, dass es schlecht ist, wenn man zu viel Make-up trägt oder zu viele Operationen über sich ergehen ließ”, meinte sie gegenüber ‘intothegloss.com’. Das gesunde Maß sei hier der Maßstab für ein tolles Aussehen. “Wenn alles zu viel ist, funktioniert es nicht. Ich habe tatsächlich versucht zu verstehen, warum Frauen in unseren Kulturkreisen nicht ein bisschen angeben dürfen. Es ist schade, weil es eigentlich schön ist, wenn Leute exzentrisch sind. Man darf irgendwie keinen Spaß mit Make-up haben. Ich bin nicht sicher, ob ich es aus kulturellen Gründen schlicht halte, oder einfach, weil ich nicht mehr mag. Ich denke, dass es jetzt in meinen Alter einfach darum geht zu sehen, was zu meinem Gesicht am besten passt.” © Cover Media

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Label to watch: L.E.- LUXURY ESSENTIALS-cashmere

Nach einer langen Pause (Babypause) meldet sich an dieser Stelle das Blackforestoffice wieder. Und los geht es gleich mit Mode aus dem Schwarzwald. Wer könnte die denn auch besser kennen ;-)

Bildschirmfoto 2014-01-28 um 12.41.01

In Offenburg wird seit gut einem Jahr gestrickt, was das Zeug hält. Und zwar für das neue Label L.E.-LUXURY ESSENTIALS-cashmere. Der Name ist zugegebenermaßen etwas kompliziert.

Bildschirmfoto 2014-01-28 um 12.40.57 Continue reading “Label to watch: L.E.- LUXURY ESSENTIALS-cashmere”