Adrianne Ho: Stolz auf Sportswear-Kollektion

Adrianne Ho freut sich über ihre neue Modelinie. …

Bild von Adrienne Ho

Adrianne Ho freut sich über ihre neue Modelinie.

Das hübsche Model hat sich mit der amerikanischen Marke PacSun zusammengetan, um ihre eigene sportliche Kollektion, die den passenden Titel ‘Sweat Crew’ trägt, auf den Markt zu bringen. Am 21. August ist es endlich so weit und die Teile gehen in den Verkauf. Dafür rührt Adrianne zurzeit kräftig die Werbetrommel und fliegt heute [19. August] nach New York, wo sie ihre Kollektion Moderedakteuren vorstellen wird, indem sie gemeinsam mit ihnen ein Workout absolviert.

“Fliege nach New York, um morgen der Welt ‘Sweat Crew’ vorzustellen. Ich kann gar nicht in Worte fassen, wie sehr ich mich freue”, schrieb sie auf Twitter.

Für diejenigen, die vielleicht ein bisschen Bammel vor einer Fitness-Session mit der schönen Kanadierin haben, fand sie außerdem ein paar beruhigende Worte: “Der Schweiß liegt in den Details”, postete sie. “Nichts schlägt die Erfahrung. Kein Ziel wurde ohne ein bisschen Schweiß erreicht.”

Dank ihres Blogs ‘Sweat the Style’ hat Adrianne bereits eine Menge Fans. Auch dort bietet sie Sportswear an und gibt nebenbei noch Ratschläge in Sachen Fitness, Beauty und Ernährung. Mit ihrem Blog will die Jungdesignerin unterdessen eine Lücke schließen.

“Ich habe Style, Fitness und Gesundheit schon immer gemocht, aber es gab da draußen nichts, das mich ansprach”, verriet sie unlängst gegenüber ‘The Coveteur’. “Deshalb rief ich ‘Sweat the Style’ ins Leben. Das ist eine aktive Lifestyle-Kultur und eine Marke, die sich modischer Fitness, natürlicher Schönheit, positiver Gesundheit und echtem Essen widmet. Es ist auch ein Ort, an dem man einzigartige Vintage-Sportswear-Teile finden kann und bald die ‘Sweat by Sweat the Style’-Marke bestehend aus stylisher und technischer Sportkleidung. Das ist ein Bezugspunkt für die moderne Frau (oder den modernen Mann), die sich um ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden kümmert und dabei gut aussehen will”, erklärte Adrianne Ho ihre Philosophie. © Cover Media

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Edie Campbell: Mit Mode gegen Monster

Edie Campbell (24) hat eine klare Vorstellung davon, was ihre Privatklamotten für sie tun müssen – ein Outfit, in dem sie nicht vor Monstern weglaufen könnte, fliegt aus dem Schrank. …

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Edie Campbell (24) hat eine klare Vorstellung davon, was ihre Privatklamotten für sie tun müssen – ein Outfit, in dem sie nicht vor Monstern weglaufen könnte, fliegt aus dem Schrank.

Die Laufstegschönheit steht auch abseits des Catwalks auf Mode und liebt es, sich in aller Ruhe ein schickes Outfit zusammenzustellen. Dabei hat sie einige Aspekte, auf die sie grundsätzlich achtet.

“[Mein Style] ist irgendwie jungenhaft – ziemlich simpel”, meinte sie im Gespräch mit der britischen Ausgabe von ‘InStyle’. “Ich mag es bequem und mir gefällt die Vorstellung nicht, dass etwas, was ich trage, mich davon abhalten könnte, vor Monstern wegzurennen oder einen Zug noch zu erwischen.”

Mit ihrem lässigen Stil überzeugte sie jüngst die Bosse von H&M und ziert die neue Studio-Kampagne der Kult-Kette. Sie arbeitete bislang aber auch schon für Couture-Labels wie Alexander McQueen, Burberry und Christian Dior. Während einige ihrer Kolleginnen damit hadern, durch ihren Job ständig auf ihr Aussehen reduziert zu werden, findet Edie, dass ihr glamouröser Job ein Geschenk des Himmels ist.

“Es ist eine tolle Sache. Man braucht eine Minute, um über das anfängliche Unbehagen hinwegzukommen, dass von einem erwartet wird, Leistung zu bringen. Aber man arbeitet mit großartigen Leuten, verdient Geld und reist um die Welt.”

Dennoch: Der Star möchte, dass die Leute wissen, dass auch als Model die Welt nicht nur aus Sonnenzeiten besteht. Edie Campbell glaubt, dass Teil des Problems auch die Designer seien, die vergessen, dass Mode für gute Laune sorgen sollte.

“Fashionshows können wirklich Spaß machen – so als würde man auf einen zehnminütigen Rave gehen – und wunderschön aussehen, aber sie können auch ziemlich langweilig sein. Wenn ich Kritiken für Magazine schreiben darf, versuche ich die lustige Seite herauszustellen, weil sich die Fashion Week schon sehr ernst nehmen kann!” © Cover Media

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Miranda Kerr: Wow, ich bin immer noch dabei!

Miranda Kerr (32) ist von ihrem langanhaltenden Erfolg überrascht.

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Miranda Kerr (32) ist von ihrem langanhaltenden Erfolg überrascht.

Die Australierin gehört zu den erfolgreichsten Models weltweit, im Laufe ihrer Karriere arbeitete sie für Labels wie Victoria’s Secret und Roberto Cavalli. Mit 14 Jahren wurde die schöne Brünette bereits für das ‘Dolly’-Magazin abgelichtet, nachdem sie einen Wettbewerb gewonnen hatte.

Damals hätte sie jedoch nie davon geträumt, eines Tages zu den gefeiertsten Fashion-Stars überhaupt zu gehören. “Ich mache diesen Job jetzt seit 19 Jahren. Nach dem ersten Fotoshooting hätte ich nie gedacht, dass es so lange anhalten würde”, zitierte sie ‘vogue.com.au’. “Wenn ich heute junge Models bei einem Fotoshooting treffe oder in einer Agentur, dann sage ich ihnen, dass es nicht einfach ist, Model zu sein. Man muss jede Menge Zurückweisungen in Kauf nehmen. Solange man aber an sich selbst glaubt und das nicht persönlich nimmt, ist es in Ordnung.”

Ihre Kollegin Catherine McNeil (26) hatte ebenfalls ein paar Weisheiten für Nachwuchsmodels auf der Webseite parat. Auch die Australierin startete ihre Karriere im zarten Alter von 14 Jahren, nachdem sie einen Wettbewerb des Magazins ‘Girlfriend’ gewann. Catherine posierte daraufhin in Kampagnen von Dolce & Gabbana und Versace und lief für Labels wie Louis Vuitton und Fendi über den Laufsteg. “Ich war früher so traurig, wenn ich nicht für eine Modenschau gebucht wurde oder einen Job nicht bekam. Aber jetzt stört es mich nicht mehr so sehr. Jetzt würde ich [meinem früheren Ich] sagen, dass ich stärker sein und es mehr wie ein Business sehen sollte.” © Cover Media

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Bar Refaeli: Heimliche Hochzeitsplanung

Bar Refaeli (30) verrät nichts, was ihre bevorstehende Hochzeit angeht.

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Bar Refaeli (30) verrät nichts, was ihre bevorstehende Hochzeit angeht.

Das Model ist seit vergangenem März mit dem Geschäftsmann Adi Ezra verlobt und während es die Israelin gewöhnt ist, in der Öffentlichkeit zu stehen, gilt das nicht für ihren Liebsten. Dessen Privatsphäre möchte die Laufsteggrazie unbedingt schützen.

“Ich bin total aufgeregt [wegen der Hochzeit]. Aber ich werde keine Details preisgeben. Noch nicht einmal die Gäste wissen etwas. Was ich sagen kann, ist, dass ich ein ganz einfaches Mädchen bin, also wird wohl meine Hochzeit auch ganz einfach werden. Ich habe einen Mann in meinem Leben und ich respektiere seine Privatsphäre vollkommen”, lächelte sie im Gespräch mit dem britischen ‘Hello!’-Magazin.

Bar liebt es, vor der Kamera zu stehen und erklärte, sie fühle sich einfach wohl, wenn sie vor einer Linse posieren könne. Ihre Schönheit blieb auch einem von Hollywoods bekanntesten Schwerenötern nicht verborgen: Vier Jahre lang war Bar die Frau an der Seite von Schauspieler Leonardo DiCaprio (40, ‘Departed – Unter Feinden’). Die beiden kamen, nachdem sie 2005 zum ersten Mal ein Paar wurden, lange nicht voneinander los, trennten sich jedoch 2011 endgültig. Ein Jahr später lernte sie durch gemeinsame Freunde ihren heutigen Verlobten kennen.

Jetzt ist die Schönheit erst einmal mit ihrer Hochzeitsplanung beschäftigt, aber eigentlich hatte sie immer gedacht, dass sie mit 30 schon längst eine Familie haben würde. Nun, für diese will sie dann eben zu gegebenem Zeitpunkt mit Adi sorgen.

“Ich wollte schon immer Kinder. Ich gehe sehr entspannt mit Babys um und habe überhaupt keine Angst vor ihnen. Ich habe mir mich immer als junge Mutter vorgestellt und nahm an, ich wäre die Erste, die ein Baby bekommt. Aber alle meine Freundinnen haben mich darin geschlagen und schon angefangen, eine Familie zu gründen oder sind derzeit schwanger.

Aber ich habe ein wirklich besonderes Leben geführt und es würde mir sehr schwer fallen, das aufzugeben und es anzuhalten. Ich habe noch Jahrzehnte vor mir, die ich mit meinen Kindern verbringen kann, deswegen ist es eine gute Sache, sein Leben jetzt so vollständig wie möglich zu leben. Man sollte in der Zukunft nichts bereuen müssen”, meinte Bar Refaeli weise. © Cover Media

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Kate Upton: Eine Model-WG ist nix für mich!

Kate Upton (23) würde es in einer amerikanischen Model-WG nicht aushalten.

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Kate Upton (23) würde es in einer amerikanischen Model-WG nicht aushalten.

Man kennt die Geschichten zur Genüge: Junge Mädchen, die allesamt die internationalen Laufstege erobern wollen, tummeln sich in New York oder Los Angeles in einer viel zu kleinen Wohnung und zicken sich nonstop an – amerikanische Model-WGs haben wirklich nicht den besten Ruf. Umso schöner für Kate, dass sie solche Erfahrungen nie machen musste.

“Ich musste in Amerika noch nie in einer WG wohnen. Ich habe gehört, die stecken so zehn Mädels in ein Zimmer, ganz ehrlich!” staunte sie im Interview mit dem britischen Magazin ‘Hello! Fashion Monthly’. “Das stelle ich mir ziemlich schrecklich vor.”

Ihre Abneigung gegen Wohngemeinschaften scheint sich aber auf die USA zu beschränken, denn Kate erzählte weiter: “Früher wohnte ich in Europa in Model-WGs, mit ein oder zwei anderen Mädchen. Wir besuchten zusammen Castings, das war schon lustig!”

Mit 15 ging es mit den Castings schon los und Kate musste um die Welt reisen, um sich zu bewerben. Zwar wurde sie dadurch schnell erwachsen, einsam war sie aber trotzdem.

“Meine Eltern kamen oft mit, weil es in der Modelbranche oft sehr einsam sein kann”, gab Kate Upton zu. “Ich hatte alles unter Kontrolle, es musste mich eigentlich keiner begleiten – Landung, Zollbehörde, Taxi, Hotel, zur Arbeit ? ich habe es perfektioniert. Aber bei den langen Flügen wurde mir immer langweilig, es macht keinen Spaß, sich tagelang mit sich selbst beschäftigen zu müssen. Es kann ein einsamer Job sein.” © Cover Media

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Kate Moss: Auch sie hat Beauty-Unfälle

Die ersten Erfahrungen mit Selbstbräuner waren für Kate Moss (41) nur wenig erfolgreich.

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Die ersten Erfahrungen mit Selbstbräuner waren für Kate Moss (41) nur wenig erfolgreich.

Das Model sorgt mit seinem stets perfekten Style auf der ganzen Welt für bewundernde Blicke, doch auch die britische Schönheit ist nicht vor Beauty-Unfällen gefeit. Wie sie nun gestand, machte sie als Mädchen genau wie alle anderen auch ihre Fehler in Sachen Beauty.

“Als Selbstbräuner auf den Markt kamen, experimentierte ich damit. Ich war noch richtig jung und ließ meine Socken an. Das Ergebnis: Orange Beine von den Knöcheln aufwärts und weiße Füße – schön!” lachte sie im Interview mit der britischen ‘Marie Claire’. “Danach hatte ich für eine Weile Angst, es nochmal zu versuchen. Ich schätze, Lila [Kates Tochter] wird irgendwann auch die eine oder andere Erfahrung dieser Art machen.”

Heute weiß Kate allerdings ganz genau, was bei ihr funktioniert und was nicht. Deshalb verlässt sie sich vor allem bei ihrer Hautpflege auf Bewährtes. “Für meine Haut benutze ich immer Creme de la Mer. Ich probiere auch gern andere Produkte aus, aber ich finde, dass diese Marke für meinen Teint die bereicherndste ist. Die Originalcreme benutze ich am Abend, weil sie etwas schwerer ist, tagsüber verwende ich The Moisturizing Soft Cream”, gab sie preis.

Beim Make-up greift Kate derweil am liebsten zu den Produkten von Rimmel. Sich für ein Event schick zu machen, gefällt ihr nach wie vor. “Ich liebe diesen ganzen Prozess: Anziehen, sich mit den Mädels fertigmachen und sehen, was die anderen sich haben einfallen lassen. Es macht Spaß, wenn sich alle Mühe geben. Jamie [Hince, Kates Ehemann] ist richtig gut darin, einfach in seinen Schrank zu greifen und wenige Minuten später mit einem tollen Outfit rauszukommen”, bewunderte Kate Moss. © Cover Media

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