Linda Evangelista: Werbegesicht für D&G

Linda Evangelista (49) begeistert in einer D&G-Kampagne mit ihrem strahlenden Teint.

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Linda Evangelista (49) begeistert in einer D&G-Kampagne mit ihrem strahlenden Teint.

Das Supermodel unterzeichnete einen Vertrag mit dem Luxus-Label als Gesicht der neuen Beauty-Kollektion unter einer Bedingung: Ihr bevorzugter Visagist Stephane Marais sollte das Make-up für das Shooting machen. Marais willigte ein und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Evangelista strahlt in ihrer “umwerfenden, zeitlosen Schönheit und dauerhaften Lebenskraft”, für die die Designer sie auswählten.

Die Perfect Reveal Lift Foundation wurde mit dem Ziel entwickelt, einen natürlichen, strahlenden Look und eine gesunde Haut zu zaubern. Laut Stephane Marais wird die Grundierung bei jedem sichtliche Erfolge erzielen: “Man reduziert die Erscheinungsformen all dieser kleinen Probleme wie Müdigkeit, Fältchen und Blässe und alles in allem hat man wirklich diesen Effekt”, zitierte ihn ‘The Telegraph’.

Eine weitere Kampagne wird in Kürze veröffentlicht: Joan Smalls (26) als Gesicht der Cruise-Kollektion von Chanel. Das Puerto-ricanische Model posierte zusammen mit Lagerfeld-Patenkind Hudson Koenig, der mit seinen fünf Jahren der jüngste Chanel-Laufsteg-Star aller Zeiten ist. In einer Kombination aus Urlaubs-inspirierten Looks sieht man die beiden auf einem weiße Sofa und neben einem Pool. Die schöne Latina trägt weiße Kaftane, Tuniken und Schlapphüte in verschiedenen Farben. Außerdem sieht man Joan in einem knappen Bikini, und einem Jackett im Kimono-Style, das Outfit komplettieren goldene Armreifen und eine ausgefallene Sonnenbrille. © Cover Media

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Karmen Pedaru: Hochzeits-Outfit in letzter Minute

Karmen Pedaru (24) entschied sich in letzter Sekunde, in einem weißen YSL-Anzug vor den Traualtar zu treten – ihr Hochzeitskleid war einfach zu gewagt.

Bild von Karmen Pedaru

Karmen Pedaru (24) entschied sich in letzter Sekunde, in einem weißen YSL-Anzug vor den Traualtar zu treten – ihr Hochzeitskleid war einfach zu gewagt.

Die Berufsschönheit heiratete im Dezember 2012 den einflussreichen Art Director Riccardo Ruini, nachdem sich die beiden ein Jahr zuvor kennenlernten, während sie Aufnahmen für eine Gucci-Kampagne machten. Sein Antrag war dabei von der witzigen Sorte und er platzierte die Ringschatulle während eines Urlaubs auf Ibiza im Kühlschrank. Zwischen Milch und Co. fiel Karmen das Schmuckstück gar nicht auf und so musste Riccardo seine Liebste erst darauf aufmerksam machen – einen Moment, den sie als “peinlich” beschrieb. An ihrem großen Tag wurden die Dinge aber noch lustiger. “Ich habe Michael Kors in letzter Minute gefragt, ob ich ein Kleid von ihm haben könnte. [Die Pressestelle] schickte mir eins und es war wunderschön, aber es war durchsichtig!”, erinnerte sie sich im Gespräch mit ‘The Edit’. “Mein Po war zu sehen! An dem Morgen, wo wir herumliefen, sagte ich ‘Ich kann es nicht tragen! Was soll ich anziehen?’ Ich ging zu meinem Kleiderschrank und sah diesen ‘Yves Saint Laurent’-Anzug, aber er war noch vom letzten Event dreckig, an dem ich ihn getragen hatte. Ich krempelte die Ärmel hoch und nahm ihn.”

Als sie in Estland als Model entdeckt wurde, war Karmen gerade mal 15 Jahre alt. Zu der Zeit wurde ihr in ihrer Heimat der Job als Torhüterin in der Frauenfußballmannschaft von Estland angeboten. Obwohl sie eine leidenschaftliche Sportlerin sei, entschied sich die blonde Schönheit dazu, es in der Modewelt zu probieren. “Ich habe mich fürs Modeln entschieden, aber ich wollte aus Estland raus. Ich wäre herausgekommen, wenn ich mich der Nationalmannschaft angeschlossen hätte, aber nur in baltische Länder, nicht weit weg. Und ich wollte wirklich weit weg von Estland. Ich hatte es einfach leid”, seufzte sie offen. In der Fashion-Branche habe sich auch verändert, wie sie von den Menschen wahrgenommen wurde. “Mein Selbstwertgefühl war als junges Mädchen sehr schlecht. Ich war nicht selbstsicher. Die Jungs fanden mich hässlich. Dann war ich plötzlich in der Modewelt und die Leute sahen mich an und sagten mir, wie toll ich aussehe. Es war für mich wirklich für ein paar Jahre unangenehm. Aber jetzt habe ich einen Ehemann. Jemand liebt mich!”, freute sich Karmen Pedaru. © Cover Media

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Caps!

Caps_neu

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Mützen, Hüte, Caps…wer heute noch unbehütet aus dem Haus geht, der hat da wohl was falsch verstanden. Wenn man sich die Bloggerposts mal so durchblättert, erkennt man schnell, dass die Blogger mittlerweile nur noch ungern einen kühlen Kopf bewahren. Mützen kann man sich aus dem Geschehen kaum mehr wegdenken, die Caps halten zwar noch nicht allzu lange Einzug, doch trotzdem etablieren sie sich blitzartig.

Bei Jungs sind Caps mittlerweile fast ein alter Hut, doch auch bei ihnen scheint der Trend gerade wieder aufzublühen. Da lassen sich die Mädls nicht lumpen und machen schnell mal mit. Die Cap erlebt also so gleich ein doppeltes Revival. Zugegeben – nicht jede Kopfform passt unter so eine coole Haube. Der gerade Schirm kann das Gesicht schnell etwas breiter aussehen lassen. Die Cap sollte weder zu groß, noch zu klein sein. Sonst gehen da schnell mal die Proportionen flöten. Die Mädls auf den Fotos machen es ganz gut vor.

Da Caps das Gesicht generell ein wenig länger ziehen, sollte man darauf achten, die richtige Form zu erwischen oder – so traurig es auch sein mag – die Hände davon zu lassen. Wer dennoch nicht darauf verzichten will, der kann es mal mit diesen Modellen hier probieren. Die zurückhaltende Form sorgt dafür, das Ganze etwas weicher wirken zu lassen. Zusätzlich passen sich die Caps besser an die individuelle Kopfform an.

Ich mag es am liebsten, wenn eine coole Mähne ein wenig zottelig und wellig unter einer Cap hervorschaut. Das gibt dem Gesicht einen zusätzlichen Rahmen und macht den Look etwas mädchenhafter.

Was meint ihr zu Caps? Do oder Don‘t?

Liebe Grüße,
eure Kathi

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Molly Sims liebt Bikinis

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Molly Sims (40) zeigt sich gern im Bikini.

Das amerikanische Model trägt gern Bademode und zeigt sich auch nach ihrem ersten Kind, dem kleinen Brooks Alan, den sie mit ihrem Ehemann Scott Stuber (44, ‘Ted’) im vergangenen Jahr bekam, noch stolz im Bikini. Seit der Geburt ihres Kindes ist Sims die Kreativchefin von ‘Molly Sims for Stork & Babe’ und unterschrieb in diesem Zusammenhang einen Vertrag mit Thyme Maternity. Außerdem entwarf sie ein Paar eleganter Pumps für Milk & Honey als Teil ihres Generous-Soles-Programmes.

In ihrer Freizeit entspannt die Schöne gern zusammen mit ihrem Sohn am Strand – am liebsten in ihrem Bikini. “Ich liebe Bikinis. Ich finde es toll, dass man die verschiedenen Ober- und Unterteile miteinander kombinieren kann. Für mich ist ein Bikini einfach der ideale Sommerlook. Am Strand zu entspannen, ist eine meiner Lieblingsbeschäftigungen. Und vor allem, seit ich Brook habe, schätze ich meine Freizeit noch mehr”, erklärte sie im Interview mit ‘WWD’.

Doch auch für die kältere Jahreszeit hat die Blondine eine Reihe von Outfits, in die sie sich gern hüllt. “Dann kann man seine Garderobe ein wenig abwechseln. Ich trage gern viele Lagen und meine Lieblingsaccessoires sind Hüte und Schals”, fügte sie hinzu.

Styling-Katastrophen sind für das Model, wenn Frauen ein Outfit übertrieben zusammenstellen. “Das ist wohl, wenn ich die passende Haarfarbe zu einem Outfit sehe. Pinkfarbene Haare mit einem pinkfarbenen Outfit”, ist für Molly Sims der größte Fashion-Fauxpas. © Cover Media

Danke: fashion-magazin.de

Turban

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Vielleicht ist euch schon aufgefallen, dass ich in letzter Zeit total auf Kopfbedeckungen stehe. Ob Hüte, Kappen oder Tücher, die Auswahl ist einfach riesig. Mein neuster absoluter Lieblingstrend ist der Turban. Der Turban ist ja ursprünglich eine orientalische Kopfbedeckung und etwas pompöser; Jetzt kommt die etwas dezentere Variante als zauberhaftes Spätsommeraccessoire zu uns. Auf den ersten Blick hat er zwar etwas von einer Badehaube, das wird aber durch das süße Blumen-, Schmetterlings- oder Vogelmuster und den stylischen Knoten an der Front wieder wett gemacht. Besonders für die Mützenliebhaber unter euch könnte der Turban die perfekte Alternative sein.

Der Turban strahlt Sommer pur aus, und lässt sich daher toll zu Kleidern, Shorts, Haremshosen oder zum Bikini kombinieren – auch wenn der Sommer schon leider fast vorbei ist. Abgerundet wird das Ganze durch offene, wellige Haare, die nach Beach und Sonne aussehen. Ob in der Stadt oder am Strand, der Turban ist ein echter Hingucker. Ein weiteres Plus ist, dass man unter dem schicken Turban unauffällig einen Bad Hair Day verstecken kann ;) .  Der traumhafte Look erinnert etwas an Aladdin und 1001 Nacht und bringt somit etwas orientalisches Flair in die Großstädte. Auch wenn es mal wieder eher ein Trend für Modemutige ist, hoffe ich doch dieses Jahr ein paar Turbane in der Stadt zu erblicken.

Was haltet ihr von dem schönen Trend?

Bis bald,
Eure Alessa

Danke insidefruits.de

Kopfschmuck

Kopfschmuck

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Wo man derzeit auch hinblickt, die Menschen scheinen von einem regelrechten Kopfbedeckungs-Wahn befallen zu sein. Gut, bei den heißen Temperaturen ist es auch wirklich ratsam einen Hut oder eine Kappe zu tragen, aber das dürfte wohl nicht der einzige Grund sein ;) . Ob Blumenkränze, Bandanas, Mützen oder eben Hüte und Kappen – Sie alle sind diesen Sommer auf keinen Fall wegzudenken.

Kopfbedeckungen können das Outfit einfach super lässig abrunden und Akzente setzen. Auch ein schlichtes Outfit wird mit einem Hut schnell zu etwas Besonderem. Beim Feiern scheinen coole Caps nicht mehr fehlen zu dürfen. Der Trend hat vor einigen Monaten bei der Männerwelt angefangen und schwappt so langsam auf die Frauen über. Eine Stilikone, die vormacht, wie es geht, ist Cara Delevingne und nach ihr richtet sich schließlich derzeit die ganze Modewelt. Wer auf den lässigen Hippie-Look steht, sollte es auf jeden Fall mal mit Blumenkränzen oder Haarbändern versuchen. Sie sehen besonders zu einer offenen Mähne zauberhaft aus und sind die liebsten Begleiter der Stars und Sternchen auf den diesjährigen Festivals. Der Hut geht eigentlich immer – ob zum Feiern, auf Festivals oder tagsüber.

Für Mützen ist es wohl zurzeit etwas zu heiß, wer sie trotzdem trägt, muss wohl ein echter Fashion-Liebhaber sein. Spätestens in drei Monaten ist der Trend dann wieder tragbar und wird mit Sicherheit überall zu sehen sein.

Danke: insidefruits