Bäumchen wechsel dich – Wechselwild

wechselwild

Individuell und innovativ – das waren die beiden ersten Worte, die mir einfielen, als ich neulich von dem Label „Wechselwild“ aus St.Pauli hörte. Die zwei jungen Unternehmensgründer kamen dank eines Uniprojekts auf ihre grandiose Idee: Wechselwild bietet Gürtel- und Capliebhabern eine Option ganz besonderer Art.

Einmal in einen Gürtel (oder eine Cap) investiert, kann man diesen mit verschiedenen Designpatches schmücken und bekommt nicht nur ein hochwertiges Accessoire für den alltäglichen Gebrauch, sondern Abwechslung gleich dazu. So hat man stets das passende Accessoire zum Outfit. Das Starter Set enthält natürlich zu aller erst einmal den Artikel Deiner Wahl, sei es nun Cap oder Gürtel. Zusätzlich bekommst Du eine Sammelbox, zum Aufbewahren Deiner unterschiedlichen Designs.

Das Spannendste an dem Ganzen sind die Designkarten selbst. Als Starter erhältst Du das Wechselwild Design plus eines Deiner Wahl: Das bedeutet entweder aus einem kunterbuntem, modischem Fundus an unterschiedlichsten Motiven schöpfen oder selbst aktiv  werden zu können. Kreative Köpfe sind hier also genau richtig am Platz. Dass man seine eigenen Designs und somit seine eigenen Accessoires entwerfen kann, ist aber noch nicht das Höchste der Gefühle. Wer will, darf seine Vorschläge der Community präsentieren und bei Verkauf wird man in Form von Guthaben belohnt. Die Designs entstehen also in der Community.

Ein unbestreitbarer Pluspunkt: Die Jungs wissen genau, woher ihr Material kommt und deshalb kann man auch mit Fug und Recht von absolut hochwertigen Designaccessoires sprechen. Die Idee ist also was für Unentschlossene, Sprunghafte, Designfreunde, Individualisten, Sammlern, Liebhabern und so weiter und so fort.

Auch wenn ich die Idee so fabelhaft finde, dass ich wünschte, selbst darauf gekommen zu sein, kommen mir die zwei Burschen gerade gelegen. Seit längerem bin ich auf der Suche nach einer tollen Cap, habe nur leider noch nicht das Richtige gefunden. Und wie ich mich kenne, wird mir selbst bei wechselwild die Entscheidung schwer fallen. Das Gute daran ist aber ja genau, dass ich mich nicht entscheiden muss. Ein auffälliges Design, ein schlichtes und ein tolles Trendteil, das steht fest- nur über die Farbe der Cap muss ich mir noch klarer werden. :P

Was haltet ihr von der Idee? Welches Design ist euer Favorit?

Schicke Grüße,
eure Kathi

Danke insidefruits.de

Gut behütet

Gut behütet

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Dieser Text ist wirklich eine Herzensangelegenheit, denn es freut mich riesig, dass sich Kopfbedeckungen für Frauen endlich wieder etablieren. Noch vor knapp 100 Jahren hat es zum guten Ton gehört, einen Hut oder ein Kopftuch zu tragen, während heute jeder denkt, man hat sich verkleidet.

Dabei gibt es so schöne unterschiedliche Arten. Da hätten wir Schlapphüte (mein Favorit, über den ich hier schon einmal berichtet habe), Jazzerhüte, Melonen, Strohhüte,…..Es kann definitiv keiner behaupten, dass man bei so viel Auswahl nichts Typgerechtes findet. Auch die Sache mit dem „ich habe einfach kein Hutgesicht“ ist nicht ganz richtig. Hüte schmeicheln dem Gesicht sogar, denn sie verändern die Proportionen und lenken die Blicke in die richtige Richtung :-)

Außerdem sind sie ein wunderbares modisches Accessoire, denn man kann sie vielseitig einsetzen. Eine Melone zu einer leichten Bluse und einem Rock sieht sehr französisch-elegant aus. Ein Strohhut zum Boyfriendhemd und Jeansshorts sieht unvergleichlich lässig und sexy aus. Ihr könnt euch denken, dass der Kombinationsvielfalt hier keine Grenzen gesetzt sind. Aber auch ein schlichtes Outfit bekommt durch den Hut das gewisse Etwas.

Ich bin froh, dass man mittlerweile mehr behütete Mädels auf der Straße zu sehen bekommt. Vielleicht denkt dann bald nicht jeder erst an die Queen oder das Pferderennen in Ascot, sondern einfach an ein cooles Modestatement. Wer sich noch vor dem einen oder anderen Huthasser rechtfertigen muss, kann natürlich auch den praktischen Aspekt nehmen: keinen Bad-Hair-Day mehr, keinen Sonnenbrand im Gesicht und bei breiter Krempe kann man auch gut auf die Sonnenbrille verzichten.

Ich hoffe, ich habe überzeugt und treffe bald ein paar mehr behütete ;)

Liebe Grüße,
Lydia

Super insidefruits

Moschino setzt auf Karo-Prints

Bild von Moschino

Moschino zeigte eine Kollektion voller schottischer Karomuster und reiterlicher Looks auf der Mailänder Fashion Week.

Die Frontfrau des Labels, Rosella Jardini, blieb den femininen und verspielten Styles treu, für die das Modehaus bekannt ist. Bei der Arbeit an der Herbst/Winterkollektion 2013 ließ sich die Designerin von schottischen Einflüssen inspirieren. So eröffneten Models in karierten Looks die Modenschau in Mailand. “Ich liebe alles Britische. Das war schon immer so”, erklärte sie im Backstage-Bereich gegenüber ‘Vogue.co.uk’.

An das Thema schloss sich eine Auswahl von reiterlich anmutender Kleidung an: Die Models trugen übergroße Reiterhüte und blinkende goldene Ohrringe, die ihre roten und grünen Blazer sowie die engen, mit Gold verzierten Reiterhosen perfekt ergänzten. Passend dazu waren die Haare der Grazien in Pferdeschwänzen zusammengehalten.

Zu der vorrangig aus Blazern und Mänteln bestehenden Linie, fügte die Designerin auch einige femininere Looks wie Rüschenblusen mit rosafarbenen Verzierungen hinzu. Auch kleine Details aus Wildleder verzierten einige Designs. “Ich kombiniere gern verschiedene Materialien, Bezüge und Verzierungen miteinander”, berichtete Jardini.

Heute stellte auch das Modehaus Etro seine neuesten Herbst/Winterlooks in der italienischen Modemetropole zur Schau. Digitale Tribal-Prints in Schwarz und Gelb schwirrten über den Catwalk. Die an industrielle Formen erinnernden Silhouetten der Kleidung ergänzten die Wirkung der Farben perfekt. Auf ‘Vogue.co.uk’ sprach die Designerin Veronica Etro über ihre Inspiration für die Linie, die auf Filmen wie ‘Blade Runner’ und ‘Sieben Jahre in Tibet’ basierte. “Es ging um Tradition und Kultur, die Erinnerung an die Vergangenheit. Ich habe mir eine Frau vorgestellt, die sich ihre Kleidung selbst anpasst – mit Mustern der digitalen Epoche. Die Idee von Restauration und unterschiedlichen Lagen. Ich dachte an Sportkleidung und Motorradhosen. Sie ist ein halber Biker, aber eben auch spirituell.”

Im Laufe des Tages stellt das Modehaus Versace seine Herbst/Winterkollektion 2013 dem Publikum der Mailänder Modewoche vor. © Cover Media

Thanks fashion-magazin.de