Lara Bingle: Klar habe ich Cellulite

Lara Bingle (26) lässt sich von ihrer Cellulite nicht fertig machen.

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Lara Bingle (26) lässt sich von ihrer Cellulite nicht fertig machen.

Die australische Schönheit arbeitete regelmäßig als Bademoden-Model für Speedo, hat sich nun aber mit der Modekette Cotton On zusammengetan und begeistert in der aktuellen Kampagne des Labels mit ihrer natürlichen Schönheit. Trotz dass sie ihre beneidenswerte Figur, die zu ihrem Job gehört, präsentiert, sagte Lara, dass sie sich nicht für perfekt halte und sich genau wie alle anderen Frauen auch Gedanken über ihren Körper mache. “Ich habe immer noch Cellulite. Aber ich blicke nach vorn”, bekräftigte die Blondine gegenüber ‘Mail Online’ und stellte damit klar, dass ihre Unsicherheiten ihrem Selbstwertgefühl nichts anhaben können. “Viele Frauen und ganz besonders auch ich sind unsicher und ich finde es wichtig, das auszusprechen und sich in der eigenen Haut wohl zu fühlen.”

Die Australierin ist mit einem Landsmann, dem Schauspieler Sam Worthington (37, ‘Avatar – Aufbruch nach Pandora’) zusammen und wird oft von Paparazzi verfolgt. Dabei kommen nicht immer die schönsten Schnappschüsse zustande – sehr zum Ärger der Beauty. Daher wetterte die Berufsschönheit gegen all die Zeitschriften, die unvorteilhafte Promi-Bilder zeigen. “Die Selbstzweifel aller Frauen zu verewigen, um das schnelle Geld zu machen”, sei laut Bingle das einzige Ziel, was solche Fotos erreichen.

Die Karriere von Lara scheint stetig zu wachsen und sie hat in ihrer Kollegin Elle Macpherson (50) ein Idol, das auch im fortgeschrittenen Model-Alter nicht den Eindruck macht, in Rente gehen zu wollen. “Elle ist ziemlich stark. Elle ist definitiv eine sehr erfolgreiche Marke und definitiv jemand, zu dem ich in der Branche aufblicke. Sie ist großartig. Ich habe so viel gelernt, dass ich es umdrehen und etwas zurückgeben möchte, um junge Frauen zu stärken”, schwärmte sie. “Es ist nicht nur ein ‘Hallo, ich bin Lara – kauf mein Produkt.’ Es geht mehr darum, etwas zurückzugeben und was man in diese Branche einbringen und wie man junge Mädchen beim Erwachsenwerden inspirieren kann”, bekräftigte Lara Bingle. © Cover Media

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Fendi: Anna-mania

… wem  gehört diese Tasche? Ist ja nicht so schwer: Cara Delevigne. Steht ja dick und fett drauf der Name. Auf der Kulttasche Anna aus der Selleria-Serie von Fendi. Und die geht voll mit dem aktuellen Trend: a) verspielte statt klassischer Farben, b) limitierte Auflage und c) als Made-to-Order-Service – also auch als Intrecciato-Version (personalisierbar mit Initialen oder Namen) – erhältlich. Diese(n) Trend(s) bieten unter anderem ja ebenso Ray Ban, Longchamp und Adidas und Gucci und Salvatore Ferragamo und und und…

Premiere hatte die Tasche in der Herbstkollektion 2013/14. Und wer nachzählen möchte: Jede Bag der Selleria-Kollektion ist nach einer der fünf Fendi-Töchter benannt (Carla, Alda, Paola, Anna und Franca) und mit exakt 1322 Stichen zusammengenäht.

Scheint also irgendwie anzukommen, diese Marketingstrategie mit Personalisierung. Clever ist sie auf jeden Fall. Und die Ersten, die sich mit der neuen Iconic Bag zeigen, sind natrülich – mal wieder – Models… Unter anderem Cara Delevigne, Rihanna und Rita Ora. Wer hätte das gedacht?

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Cara Delevigne mit Anna am Arm. Sie muss sehr früh das Modell bekommen haben, wenn ich mir ihr Outfit so anschaue. Nach Sommer sieht das nicht aus…

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Model Esmeralda-Seay Reynolds liebt offensichtlich ihre rote Anna Bag

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Model Devin Windsor mit der meerblauen Version

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Das Anna-Trio in den aktuellen Farben (na ja, das Grau ist jetzt nicht so der Bringer, oder?)

Fotos: PR, Fendi

Die besten Latzhosen aus den Onlinestores

Parisoffice berichtete gestern ausführlich über die Latzhose und deren unübersehbares Comeback auf den Pariser Straßen. Ich weiß im Moment noch nicht genau, was ich davon halten soll. Aber es könnte durchaus sein, dass ich meine Meinung ändere und diesen Trend unbedingt mitmachen muss. Denn eines ist klar: Latzhosen sind ein bequemer, lässiger und vor allem vielseitiger Look, der mit flachen Schuhen wie auch High Heels gut aussehen kann. Mit Spitzenblusen wie auch T-Shirts zu stylen ist. Und der gegen alle Erwartungen auch verschiedenen Körperformen gut steht. Selbst rundlichere Frauen können diesen Trend gut mitmachen, kleine Bäuchlein werden kaschiert und im Schlaber-Lässig-Styling verschwindet sogar ein rundlicher Po.

Wir haben die Onlineshops bereits nach den besten Teilen durchforstet. Seht selbst:

1. Latzhose aus klassischem DenimP00095933-Le-Gar--on-denim-dungarees--STANDARDDas Modell oben namens “Le Gaçron” von Frame kreiert einen echt lässigen Denim-All-Over Look und ist dabei noch super bequem. Cool finde ich dabei das Skinny Leg. Es lässt das Outfit nicht zu voluminös wirken.

Um 395 Euro gibt es das All-Round Talent bei mytheresa. Den Look gibt es hier übrigens auch in coolem Weiß.

2. Kurze Latzhose, ideal für den Sommer

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Lässiger Schnitt und Destroyed-Effekte von Noisy May. Um 60 Euro, erhältlich bei Zalando.

3. Jumpsuit “Box” mit coolen Lederdetails

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Das ist mal eine schickere Version der klassischen Latzhose die einerseits zu coolen Sneakers geht, mit High Heels aber auch super als Abend-Outfit funktioniert.

Um 540 Euro gibt es den Look aus der Show-Kollektion bei mytheresa.

4. Sexy geschnittene Latzhose aus dunklerem Denim Continue reading “Die besten Latzhosen aus den Onlinestores”

Irina Shayk: Freude über Cover mit Ronaldo

Model Irina Shayk findet das Foto, das Mario Testino von ihr und ihrem Freund Cristiano Ronaldo für das Cover der spanischen ‘Vogue’ gemacht hat, “sehr besonders”.

Bild von Irina Shayk

Model Irina Shayk findet das Foto, das Mario Testino von ihr und ihrem Freund Cristiano Ronaldo für das Cover der spanischen ‘Vogue’ gemacht hat, “sehr besonders”.

Irina Shayk (28) lobte das gemeinsame ‘Vogue’-Cover von ihr und Cristiano Ronaldo (29) als etwas Magisches.

Das russische Model und der portugiesische Fußballer zieren die spanische Juni-Ausgabe des Magazins. Der Sportler ist darauf nackt zu sehen, während seine Liebste aufreizend in einem weißen Kleid vor ihm steht und so sein Geschlecht verdeckt. Die heißen Fotos wurden von Starfotograf Mario Testino und der Stylistin Carlyne Cerf de Dudzeele kreiert, worauf Irina Shayk sehr stolz ist: “Mario und Carlyne waren die ersten Haute-Couture-Leute, die zugesagt haben, während alle anderen ablehnten”, offenbarte die Russin im Interview mit ‘modelinia.com’. “Mit ihnen zusammenzuarbeiten, war leicht und magisch und fühlte sich wie ein Familientreffen an, denn wir konnten damit etwas Besonderes teilen.”

Die beiden sind nicht die ersten, die zusammen ein ‘Vogue’-Cover bestücken – David (39) und Victoria Beckham (40) prangten Ende vergangenen Jahres auf der französischen Ausgabe, während Kim Kardashian (33) und Kanye West (36) im April auf der amerikanischen ‘Vogue’ zu sehen waren.

Obwohl sich Cristiano Ronaldo auf die Fußballweltmeisterschaft vorbereitet, war es laut ‘Vogue’-Journalistin Leticia Echávarri nicht schwer, ihn zu den Fotoaufnahmen zu überreden: “Die Antwort findet sich in einem Frauennamen und der lautet natürlich Irina.” Yolanda Sacristan, die spanische ‘Vogue’-Chefin, lobte Testino für das aufsehenerregende Foto: “Das Überraschende wird das Cover sein: Cristiano und Irina zusammen in diesem spektakulären Foto, das voller Energie und Magie eines Mario Testinos ist – das Licht, die Farben und diese Beziehung – denn Mario weiß, wie man die Seelen derer einfängt, die er fotografiert.”

Dem wird Irina Shayk sicherlich zustimmen. © Cover Media

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Pringel of Scotland: Man nehme…

… eine schöne Schauspielerin wie Sophie Kennedy Clark (die “B” in “Nymph()maniac”, “Philomena”) und ein internationales erfolgreiches männliches Top-Model wie Werner Schreyer (arbeitet u.a. für Versace, Armani, Calvin Klein, Prada), setze sie in einer imposant-romantischen Landschaft (Schottland) in Szene und lässt sie von einem bekannten Fotografen wie Roe Ethridge (er gilt als Art Photographer, hatte Ausstellungen im Museum of Modern Art, in Boston, Los Angeles und Anfang dieses Jahres in Berlin) ablichten. Was kommt dabei heraus? Die aktuelle Kampagne für Pringle of Scotland.

Sollte es ein kühler Sommer werden, ist ein so feiner Pulli aus der Frühjahr/Sommer-Kollektion auf jeden Fall eine gute Wahl.

Wieder mal typisch PoS: Die dreidimensionale Optik!

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Sophie Kennedy Clark angezogen – im Pulli in Loch-Ness-Blau (bei Sonnenschein!)

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Gut sieht er ja aus, der Werner Schreyer. Er erschien übrigens (bisher) als einziges Männermodel auf dem Cover der französischen VOGUE

Fotos: PR, Pringle of Scotland

Tyson Beckford: “Man muss mehr Vielfalt zeigen”

Tyson Beckford (43) beklagte den Rassismus in seiner Branche.

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Tyson Beckford (43) beklagte den Rassismus in seiner Branche.

Der Schöne stammt aus einer multinationalen Familie und weiß wovon er spricht – gerade weil er zu den erfolgreichsten Male Models der Welt gehört. Der Amerikaner beschwerte sich darüber, dass Modehäuser sich fast ausschließlich auf weiße Berufsschönheiten festlegten. “Von all den Branchen – und ich glaube, da werden mir viele Leute zustimmen – ist die Modebranche eine der rassistischsten”, gab der Modestar gegenüber ‘HuffPost Live’ zu bedenken. “Meine Managerin Bethann Hardison hat sich immer für Vielfalt eingesetzt und sie bekommt jetzt auch einen Preis von der CFDA, weil sie versucht, die Branche zu verändern. Denn es gab eine Zeit, da hast du nur Typen wie mich gesehen. Man sah keine Asiaten, keine Latinos. Mode ist eine Branche, in der jeder von jedem ethnischen Hintergrund Kleidung kauft, deshalb sollte man hier auch die unterschiedlichsten Models und Gesichter sehen. Nicht immer das gleiche blonde Haar und die gleichen blauen Augen oder ein schwarzer Typ mit rasiertem Kopf. Man muss mehr Vielfalt zeigen.”

Deshalb initiierte Tyson Beckford im vergangenen Jahr auch die ‘Balanced Diversity’-Kampagne, um Rassismus auf dem Laufsteg zu beenden. Mit der Unterstützung von Stars wie Naomi Campbell (43) und Iman (58) schrieb der Frauenschwarm einen offenen Brief an die führenden Fashion-Einrichtungen in New York, London, Mailand und Paris, um den Mangel an schwarzen Models anzusprechen. Gerade weibliche Berufsschönheiten seien von dem Rassismus betroffen. “Bei den vergangenen Modewochen hat man Schauen gesehen, wo es nur weiße Mädchen gab. Kein asiatisches, kein schwarzes und kein Latina-Mädchen war zu sehen. Diese ethnischen Gruppen haben dann das Gefühl, dass sie nicht wichtig genug seien, dass man sich um sie kümmern müsse. Man braucht eine größere Vielfalt. Die Modebranche ist momentan die rassistischste Branche in der Welt”, betonte er ein weiteres Mal.

Der streitbare Fashionstar wurde gefragt, wie man das ändern könne. In der Vergangenheit wurden immer Designer dafür verantwortlich gemacht, aber für ihn tragen auch andere die Schuld: “Ich glaube, es liegt in den Händen von Designern, Stylisten, den Agenturen und den Leuten, die die Models buchen. Sie können viel verändern. Wenn man eine Agentur anruft und sagt: ‘Hey, ich will ein heißes Mädchen. Wer ist gerade angesagt?’ Dann könnte die Agentur antworten: ‘Hör mal, wir haben hier dieses tolle Latina-Mädchen, sie ist der nächste große Star.’ Stylisten könnten so etwas auch machen. Wer will denn schon in einen Garten gehen und immer nur dieselbe Blume sehen?”, fragte Tyson Beckford zu Recht. © Cover Media

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