Freja Beha Erichsen: Kein Fan von sozialen Medien

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Freja Beha Erichsen (25) macht keinen Gebrauch von sozialen Medien.

Das dänische Model ist so berühmt, dass mehrere Handtaschen sowie ein Haarschnitt nach ihr benannt wurden. Doch im Gegensatz zu den meisten seiner Zeitgenossen hat der Star weder einen Facebook-, noch einen Twitter- oder Instagram-Account. “Ich kann verstehen, warum es für manche Laute wichtig ist, coole Ideen und Fotos mit anderen zu teilen, aber für mich ist das nichts”, erklärte sie im Interview mit der britischen ‘InStyle’.

Nachdem das Model von einem Agenten beim Spazieren auf Dänemarks Straßen entdeckt wurde, zierte sie Kampagnen von Top-Designern wie Valentino, Hermés, Isabel Marant und Chanel. 2011 posierte sie für den legendären Pirelli-Kalender, für den Karl Lagerfeld (77) die Aufnahmen machte. Von dem Shooting berichtete sie, dass der sonst so düster dreinblickende Modezar tatsächlich witzig sei: “Karl Lagerfeld hat einen großartigen Sinn für Humor und er ist so kreativ – er hat ständig neue Einfälle. Seine Katze Choupette habe ich bisher noch nicht getroffen, aber ich habe gehört, dass sie online sehr populär sein soll”, lachte sie.

Freja Beha Erichsen, die auch als Repräsentantin für Maybelline New York arbeitet, lebt zur Zeit in New York City. Seit drei Jahren wohnt sie jetzt in der amerikanischen Modemetropole und ist begeistert von ihrer neuen Heimat: “Der Ort hat eine unglaubliche Energie, so viele kreative Leute, großartige Kunst und Musik, man hat einfach immer etwas zu tun”, schwärmte sie.

Die Schöne hält nicht viel von regelmäßigem Sport, sondern setzt viel eher auf eine gesunde Ernährung, Bio-Kost und ausgedehnte Spaziergänge. Nur in ihrer dänischen Heimat betätigt sich Freja Beha Erichsen körperlich mehr: “Wenn ich zurück in Dänemark bin, dreht sich alles ums Wandern.” © Cover Media

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Crystal Renn: Das Shooting für Free People machte Spaß

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Crystal Renn (26) plauderte über die Fotoaufnahmen für Free People, die in lockerer Atmosphäre stattfanden.

Die schöne Brünette ist der Star der neuen Dolce-Vita-Kollektion der Boho-Marke und tritt damit die Nachfolge von Models wie Freja Beha-Erichsen (25) und Karlie Kloss (20) an. In einem Interview mit ‘modelinia.com’ erklärte Renn, wie viel Spaß ihr das Shooting gemacht habe: “Oh, das war ein toller Tag! Das Shooting war so ähnlich wie die Kleider, entspannt und frei. Es hat sich angefühlt, als ob sich Freunde treffen, um Fotos zu machen. Jeder war offen dafür, neue Dinge zu probieren und zu sehen, was dabei herauskommt. Billy Kid war der Fotograf und es war das erste Mal, dass wir zusammen gearbeitet haben. Ich fand seine Fotografien schon immer hervorragend und endlich mit ihm zu arbeiten, war eine wahre Freude. Er hat mich wunderschön abgelichtet, ich liebe die Bilder, die er gemacht hat.”

Das Model sprach weiterhin über ihre Stil-Vorlieben und verriet, dass sie bei der Zusammenstellung ihrer Outfits gern experimentiert. “Mein Style hat verschiedene Seiten. Am Tag ist er wohl vor allem eklektisch, futuristisch und gothic. Da setze ich auf Designer wie Helmut Lang, Rick Owens und Ann Demeulemeester. Ich liebe interessante Silhouetten und Stoffe und ich kombiniere verschiedene Formen gern miteinander, um meinen komplett eigenen Stil zu kreieren. Weil ich so viel Schwarz trage, neige ich dazu, zu Schmuck mit natürlichen Elementen wie Kristallen und Holz zu greifen, um meinen Look abzurunden. Am Abend habe ich es gern dramatisch, da bin ich sehr offen für Farben, ausgefallene Formen und Glamour. Ich frisiere mir die Haare und schminke die Lippen rot”, berichtete sie.

Abschließend verriet der Star, welche modischen Highlights seiner Meinung nach die wichtigsten der kommenden Sommersaison seien: “Ich liebe alles, was schwarz-weiß gestreift ist, das passt zu allem, was ich besitze. Ich finde die Idee der transparenten Tasche auch sehr gut, obwohl ich mir nicht sicher bin, dass ich genug Mut habe, sie zu tragen. Man sollte nur schicke Teile in ihr haben, weil man alles sehen kann. Ich persönlich mag die geometrischen farbenfrohen Muster der 60er nicht besonders”, räumte Crystal Renn ein. © Cover Media

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Crystal Renn: Ich war eine Einzelgängerin

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Crystal Renn (26) war als Teenager eine Außenseiterin.

Das Model zählt zu den gefragtesten Modestars weltweit und lief für Designer wie Jean Paul Gaultier und Zac Posen. Obwohl sie sich mittlerweile wohl in ihrer Haut fühlt, litt sie in der Vergangenheit an Essstörungen und hatte es als Teenager nicht leicht. “Ich war eine Außenseiterin. Ich war nicht die hübsche kleine Blondine, für die die Jungs schwärmten. Ich war nicht gut darin, niedlich zu sein. Die Jungs hatten Angst vor mir. Ich war eine Einzelgängerin und machte mein eigenes Ding, das war okay für mich. Ich hing mit meiner Katze ab. Ich war keine Partygängerin”, erinnerte sie sich im Interview mit dem Magazin ‘Stylist’. “Im Vergleich dazu bin ich jetzt wirklich entspannt. Ich habe viel gesehen und ich verurteile niemanden, auch wenn sie ganz anders als ich sind – das ist mir egal, das stört mich nicht. In meiner Betrachtungsweise akzeptiere ich jeden so, wie er ist.”

Renn berichtete weiterhin, dass sie in ihrer Kindheit “viel Sch****” erlebt habe, was ihr Erwachsenwerden stark beeinflusst habe. Mit nur 16 Jahren zog sie nach New York, um ihre Karriere als Model zu verwirklichen. Von der abrupten Änderung ihres Lebensstiles fühlte sich die Schöne zunächst wie traumatisiert: “Als ich in das Model-Apartment zog, war es dort so laut, die vielen Mädchen, die immerzu lachten und quatschten. Ich habe sogar eine Art Gebetsbuch geschrieben, mit dem, was ich im Leben erreichen wollte. Einmal war ich so traurig, dass ich es verbrennen wollte. Jetzt würde ich das nie tun, aber es störte mich so sehr, worüber ich schrieb, dass ich es einfach nicht mehr haben wollte. Ich war damals sehr krank [Magersucht]. Als es mir dann langsam besser ging, realisierte ich, dass ich so nicht bin”, gestand sie.

In den letzten Jahren hat die attraktive Brünette gelernt, ihren Körper zu akzeptieren. Abschließend verriet sie, in welcher Aufmachung sie sich am besten fühle: “In einem Nonnenoutfit fühle ich mich sehr sexy, bis oben hin zugeknöpft, unanständig und exzentrisch; besser als alles auf einem silbernen Tablett zu präsentieren”, lächelte Crystal Renn. © Cover Media

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Crystal Renn liebt ihre Ringe

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Crystal Renn (26) ist wahnsinnig stolz auf ihre “bunte Mischung” aus Ringen, die sie an besondere Momente erinnert.

Das Model besitzt dank seines Jobs eine riesige Garderobe. Ihre Schmucksammlung liegt der Amerikanerin jedoch besonders am Herzen. Vor allem ihre Ringe, von denen sie viele geschenkt bekam, erzählen alle eine Geschichte. “Meine Ringe, weil ich die bunte Mischung liebe”, antwortete sie ‘Elle UK’ auf die Frage nach ihrem Lieblingsbesitz. “Jeder Ring hat eine Bedeutung für mich und jedes Mal, wenn ich meine Hände ansehe, erinnert mich das daran, wer mir einen Ring geschenkt hat oder was ich einmal erlebt habe.”

Wenn es um Mode geht, schätzt Crystal Renn Designer wie Rick Owens, der für seine Lederjacken berühmt ist, und Helmut Lang. Aber es müssen nicht immer teure Designerstücke sein – das Model ist davon überzeugt, dass ein stylisher Look nicht die Welt kosten muss.

“Ich liebe Abwechslung, klare Linien neben fließenden, mehrere Schichten aus interessanten Materialien und tolle Einzelstücke. Bei Kleidung geht es darum, seine Persönlichkeit auszudrücken, also spiele ich gern herum”, sagte sie. “Ich habe keine Angst davor, bei Goodwill [Charity-Shop-Kette] einzukaufen. Einige meiner besten Stücke habe ich dort gefunden – eine Chanel-Tasche in Miami, einen Dior-Mantel und Louis-Vuitton-Vintage aus den Neunzigern in einem Trödelladen in Miami. Man muss auf die Jagd gehen!”

Insgesamt möchte die Schöne sich über Kleidung aber nicht allzu viele Gedanken machen. Manchmal plant sie ihre Outfits, aber oft zieht sie an, was ihr gerade gefällt, und trägt es den ganzen Tag. Da ist es doch praktisch, dass sich in ihrem vollgestopften Kleiderschrank hauptsächlich eine Farbe findet, gestand sie: “Auf jeden Fall zu viel schwarz, was eigentlich ganz hilfreich ist, weil alles zusammenpasst. Es ist auch praktisch für jemanden, der so viel reist wie ich, weil ich dann einfach etwas greifen und in meinen Koffer stecken kann, das dann hoffentlich zusammenpasst”, erzählte Crystal Renn lachend. © Cover Media

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Louis Vuitton lässt sich von Kunden inspirieren

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Kim Jones arbeitet als Menswear-Designer bei Louis Vuitton und hat ein offenes Ohr für Kundenwünsche.

Der Modeexperte arbeitet normalerweise in Paris, aber er ist auch viel unterwegs, um unterschiedliche Auffassungen zur Herrenmode in anderen Ländern kennenzulernen. So ist seine Herbstkollektion durch Reisen durch Bhutan inspiriert; sie enthält Luxuswanderstiefel, fernöstliche Karotücher und Manschettenknöpfe aus Mount-Everest-Gestein. Es gibt sogar einen sherpa-inspirierten Rucksack, der zur traditionellen Vuitton-Tasche wird. “Um ehrlich zu sein, bin ich wohl nur die halbe Zeit in Paris”, sagte Jones im Gespräch mit der britischen Tageszeitung ‘The Telegraph’. “Man muss die Welt entdecken und Menschen treffen, die Louis Vuitton lieben, um wirklich zu erkennen, was sie brauchen.”

In fast allen Großstädten der Welt gibt es Vuitton-Geschäfte. Demnächst fliegt Kim Jones nach Tokio und dann weiter nach New Orleans und Las Vegas. “Ich reise in die wichtigen Städte mit großen Läden, die ich in dem Teil der USA noch nicht gesehen habe. Unterwegs mache ich Recherchen”, erläuterte er. “Wissen Sie, wir scherzen darüber – wir nennen uns Nomaden -, aber unterwegs zu sein ist ein wesentlicher Aspekt des Jobs. Man muss die ganze Welt im Blick haben und alles sehen, um inspiriert zu bleiben.”

Früher arbeitete Kim Jones als Designer für Dunhill und hatte auch ein eigenes Label. Sein edler, lässiger Stil hat ihm viel Lob eingebracht und 2011 wurde er der Style-Director von Vuittons Ready-to-Wear-Abteilung.

Zurzeit freut er sich auf die Fotoaufnahmen für die Kampagne zur neuen Saison, die an einer streng geheimgehaltenen Location stattfinden sollen. “Wir haben einen umwerfenden Shoot in Südafrika gemacht, einen anderen in Patagonien – da haben wir Pumas gesehen – und letztes Mal waren wir auf einer Privatinsel vor Sansibars Küste”, erinnerte Kim Jones sich lächelnd. “Es ist ein wichtiges Projekt, weil wir dadurch zeigen, welchen Lifestyle der Louis-Vuitton-Mann wirklich verkörpert.” © Cover Media

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Heidi Klum: Ihre Kinder inspirieren sie

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Der Sohn von Heidi Klum (39) lieferte die Motive für ihre selbst designten T-Shirts.

Das deutsche Supermodel hat vier Kinder und die Motive ihre Sohnes Johan (6) zieren nun ihre neue T-Shirt-Kollektion. Die Shirts sind Teil der Linie Truly Scrumptious by Heidi Klum für die Ladenkette Babies’R’Us. “Als vierfache Mutter lasse ich mich immerzu für meine Designs von den Kindern inspirieren, ob es nun ihr einzigartiger Sinn für Mode, ihre neuesten Kunstprojekte oder einfach ihre Lust aufs Leben sind. Johan ist sehr kreativ und ich wusste, dass ich seine skurrilen und fantasiereichen Designs in meine Truly-Scrumptious-Linie einbeziehen wollte”, erklärte Klum im Interview mit ‘WWD’. “Ich bin so stolz als Mutter und Designerin, diese einzigartige Zusammenstellung von T-Shirts zusammen mit meiner neuen Sommerkollektion den Kunden von Babies’R’Us zu bieten.”

Heute präsentiert Klum die Linie, die eine Reihe von T-Shirts mit Monsterbildern beinhaltet. Ein Teil des Erlöses kommt der Stiftung Save the Children zugute. Die T-Shirts sind im Internet erhältlich und ab nächster Woche auch in den Geschäften. Babies’R’Us spendet knapp 40.000 Euro für die Stiftung, die junge Menschen in Amerika unterstützt. Außerdem organisiert das Modehaus einen Wettbewerb für Kinder unter acht Jahren, die ein eigenes T-Shirt-Design entwerfen können. Die T-Shirts der zwei Gewinner werden später gedruckt. © Cover Media

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