Suki Waterhouse: Mit dem Rasierer gegen die Monobraue

Suki Waterhouse (23) rasierte sich als Teenie zwischen den Augenbrauen. …

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Suki Waterhouse (23) rasierte sich als Teenie zwischen den Augenbrauen.

Das Model gehört derzeit zu den gefragtesten Catwalkschönheiten, musste in Sachen Beauty aber erstmal eine Menge lernen. Denn während sie heute als Stilikone gefeiert wird, hatte sie in ihren Teenagerjahren wenig Ahnung.

“Ich rasierte mir früher die Mitte meiner Augenbrauen! Ich wusste nicht, wie man zupft. Ich dachte, dass das der einfachste Weg sei. Heute würde ich das nicht mehr machen”, versicherte sie im Magazin ‘Teen Vogue’.

Besser machen es da schon ihre jüngeren Schwestern, die ihr in vielerlei Hinsicht einen Schritt voraus sind. Immy arbeitet ebenfalls als Model und die Jüngste im Waterhouse-Bunde ist Maddie, die laut Suki schon unfassbar stylish ist. “Meine kleine Schwester Maddie guckt wahrscheinlich Tutorials, sie ist nämlich unglaublich clever. Sie kann mein Make-up machen. Sie ist die schickste 16-Jährige überhaupt. Sie hat noch nie eine schlimme Phase durchgemacht”, schwärmte die stolze Schwester, die ihren jüngeren Geschwistern dennoch einen wichtigen Rat mit auf den Weg gab: Nicht ihre Sachen zu klauen! “Ihre Schminktaschen sind trotzdem voll mit meinen Burberry-Produkten”, lachte Suki.

Ganz ernsthaft rät die Beauty ihren Schwestern allerdings zu Selbstbewusstsein, etwas, das auch sie erst lernen musste. “Als ich mit dem Modeln anfing, war ich ein bisschen unsicher, weil ich ein bisschen dicker als die meisten Mädchen war. Heute kann ich mich glücklicherweise darüber hinwegsetzen und keiner sagt mir, dass ich nicht so sein sollte. Alles ist gut jetzt. Wenn man jünger ist, fühlt man sich manchmal komisch oder falsch oder hässlich. So eine Zeitverschwendung!” betonte Suki Waterhouse. © Cover Media

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Poppy Delevingne: Schuhe für Aquazzura

Poppy Delevingne (29) verschönert uns den Jahresabschluss. …

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Poppy Delevingne (29) verschönert uns den Jahresabschluss.

Im Dezember wird das britische Model gemeinsam mit dem italienischen Label Aquazzura eine Schuhkollektion auf den Markt bringen – damit sorgt die ältere Schwester von Cara Delevingne (23) dafür, dass wir hübsch beschuht ins Jahr 2016 tanzen können. Die Kollektion wird Aquazzura x Poppy Delevingne heißen und ist von den vielen Reisen des Models inspiriert. Label-Mitgründer und Creative Director Edgardo Osorio arbeitete eng mit Poppy zusammen, um die perfekten Treter zu entwerfen.

“Jedes Mal, wenn eine Kollektion erscheint, bin ich mehr und mehr begeistert von der Ästhetik von Aquazzura”, schwärmte Poppy gegenüber ‘WWD’. “Ich liebe es, Edgardos Schuhe zu tragen, sie haben immer diesen Sinn für Humor in sich.”

Die Begeisterung beruht auf Gegenseitigkeit: Edgardo Osorio liebt den Style seiner neuen Kollegin. “Ich habe Poppy immer bewundert – ihr Stil ist ein sehr englischer Mix aus überkandidelt und schick.”

Die Preise für die Schuhe aus der ‘Aquazzura x Poppy Delevingne’-Kollektion starten bei umgerechnet rund 520 Euro und gehen hoch bis ca. 1270 Euro.

Alle, die jetzt schon sehnsüchtig auf die Teile warten, können sie ab Ende November auf der Webseite von Aquazzura vorbestellen und sich so ein Paar sichern. Ab Dezember ist Aquazzura x Poppy Delevingne dann auch auf Net-a-porter.com und Matchesfashion.com erhältlich, sowie bei Colette in Paris, Level Shoe District in Dubai, Bergdorf Goodman und Saks Fifth Avenue in New York City. © Cover Media

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Marc Jacobs: Finale bei der New Yorker Modewoche

Marc Jacobs (52) gab mit seiner Kollektion den Abschluss der New Yorker Modewoche und ließ dabei zum ersten Mal Emily Ratajkowski (24) über den Laufsteg laufen. …

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Marc Jacobs (52) gab mit seiner Kollektion den Abschluss der New Yorker Modewoche und ließ dabei zum ersten Mal Emily Ratajkowski (24) über den Laufsteg laufen.

Das Model, das durch das Video ‘Blurred Lines’ von Robin Thicke (38) bekannt wurde, gab ihr Catwalk-Debüt und trug dabei einen blauen Hosenanzug, dessen Jacke am Kragen, den Ärmelrändern und den Taschen weiß bestickt war und auf der abstrakte Muster prangten. Die dazugehörige weite Hose ging bis zum Knöchel und zeigte spitze weiße Ankle Boots, die mit Spitze verziert waren. Die Haare der Gelegenheitsschauspielerin waren mit Gel zu einer lässigen Tolle frisiert und ihr Augen-Make-up wirkte dank verschmierter Optik dramatisch.

Topmodel Joan Smalls (27) präsentierte ebenfalls Kreationen von Marc Jacobs – sie trug ein hoch aufgeschlitztes rotes Kleid, dessen Schultern besonders betont wurden. Auch hier wurde der Look mit Ankle Boots abgerundet. Sämtliche Models, unter denen sich auch Karen Elson (36), Bella Hadid (19) und die Sängerin Beth Ditto (34, ‘Heavy Cross’) befanden, hatten dramatisches Augen-Make-up. François Nars war dafür verantwortlich:

“Wir mögen es nicht hübsch”, lachte der Make-up-Experte. “Die Frauen sollen interessant und schön aussehen. Ich sehe sie eher als Charaktere, als dass sie direkt aus einem Friseursalon kommen würden. Was auch immer wir für eine Make-up auftragen, die Frauen sollen aussehen, als ob sie schon etwas gelebt hätten.”

Die New Yorker Modewoche ist damit beendet, nun übernimmt London und zeigt Kreationen von Zandra Rhodes, Eudon Choi und Paul Costelloe. © Cover Media

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Edie Campbell: Stilbewusstsein von der Mama

Edie Campbell (24) lässt sich ständig von ihrer Mutter inspirieren. …

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Edie Campbell (24) lässt sich ständig von ihrer Mutter inspirieren.

Die britische Schönheit gehört momentan zu den gefragtesten Models der Welt – auch wegen ihres einzigartigen Styles. Für den macht Edie ihre Mutter, die ehemalige Modejournalistin und heutige Architektin Sophie Hicks, mitverantwortlich.

“Meine Mutter ermutigt mich dazu, Kleidung als eine Form zu sehen, um Ideen auszudrücken. Sie hat mir die Augen geöffnet, dass Kleidung mehr Möglichkeiten bietet als nur hübsch auszusehen. Sie trägt viel von Yves Saint Laurent, Givenchy und Courrèges, aber hat mir auch beigebracht, dass es in Ordnung ist, nicht glatt poliert auszusehen”, so Edie im Magazin ‘Stylist’.

Dass der doch punkig angehauchte Style aber nicht nur ihrer Mutter zu verdanken ist, ist deutlich zu sehen. Den hat sich Edie auch zum Teil bei David Bowie (68, ‘Heroes’) abgeguckt. Modelkollegin Stella Tennant (44) bewundert sie ebenfalls, da diese “einen so starken Sinn für sich selbst” habe.

Und dann ist da auch noch Katie Grand, Redakteurin des Magazins ‘Love’. “Katie hört immer auf ihr Bauchgefühl”, schwärmte Edie Campbell. “Sie denkt nie zu viel über irgendetwas nach. Sie ermutigt die Menschen dazu, genau das zu tun, was sie wollen. Ich denke, dass das eine sehr starke Lektion in der Mode ist, wo ja alles so gekünstelt und manchmal auch ziemlich schwerfällig ist. Katie macht Dinge, weil sie ihr Spaß machen, nicht weil sie denkt, dass sie damit die Welt verändern wird. Diese Leichtigkeit ist wichtig.” © Cover Media

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Adriana Lima: Der Schlüssel zu ihrer Schönheit

Laut Adriana Lima (34) liegt der Schlüssel zu atemberaubender Schönheit in zwei simplen Dingen. …

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Laut Adriana Lima (34) liegt der Schlüssel zu atemberaubender Schönheit in zwei simplen Dingen.

Das Supermodel glänzt regelmäßig auf dem Laufsteg des Dessous-Giganten Victoria’s Secret und hat keine Probleme damit, seinen Körper in winzigen Lingerie-Teilen zu präsentieren.

Heute weiß Adriana genau, was sie tun muss, um so toll auszusehen, aber sie wünschte, sie könnte ihrem 18-jährigen Ich ein wenig Weisheit abgeben.

“[Ich wünschte, ich hätte damals schon gewusst], dass Sport in Kombination mit gesunder Ernährung das A und O für gutes Aussehen und eine tolle Ausstrahlung ist. Und dass Rosenwasser das Make-up haltbarer macht”, seufzte sie im Interview mit der deutschen ‘Cosmopolitan’.

Die gebürtige Brasilianerin achtet mittlerweile sehr darauf, regelmäßig Sport zu treiben – sie versucht, jeden Tag zu boxen. Auch wenn sie auf Reisen ist, schiebt sie eine mindestens zehnminütige Session im Hotelzimmer ein. “Ein tolles Herz-Kreislauf-Training”, schwärmte sie von ihrem Lieblingssport.

Für ihre Boxleidenschaft ist Adriana Lima bekannt, ihr Herz schlägt schon seit ihrer Kindheit für den Sport. Im vergangenen Jahr sprach sie für das Magazin ‘Interview’ mit dem New Yorker Künstler Richard Phillips und verriet: “Damit in Berührung gekommen bin ich schon sehr früh. Da muss ich so sieben Jahre alt gewesen sein. Eine Freundin meiner Mutter, die uns oft zu Hause besuchte, hat selbst viel geboxt. Ich habe ihre Boxhandschuhe bei uns herumliegen sehen und gedacht: ‘Wow, das ist das Coolste überhaupt!’ Angefangen habe ich dann doch erst viel später, so vor zehn, zwölf Jahren, als ich in New York lebte. Damals habe ich mich endgültig in den Sport verliebt.” © Cover Media

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Miranda Kerr: Die Mischung macht’s

Miranda Kerr (32) kombiniert gerne unterschiedliche Schmuckstücke. …

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Miranda Kerr (32) kombiniert gerne unterschiedliche Schmuckstücke.

Seit 2013 ist das australische Model das Gesicht von Swarovski, mittlerweile designt die Schönheit sogar eigene Stücke für die Marke. Gegenüber ‘vogue.com.au’ hat sie nun verraten, wie sie ihren Schmuck am liebsten trägt:

“Ich mixe gerne verschiedene Metalle und ich liebe es, ein paar Stücke übereinander zu tragen.” Zu ihrer freien Art mit Schmuck umzugehen wurde sie von den Frauen ihrer Familie ermutigt: “Meine Großmutter hat meiner Mutter gesagt, dass das Glück bringt. All ihre Eheringe und Schmuckstücke waren verschiedene Metalle. Das ist immer noch in meinem Unterbewusstsein, denn ich mache es die ganze Zeit so”, lächelte sie.

Doch wie kam es eigentlich zu ihrer eigenen Schmucklinie? Miranda Kerr erzählte, dass Swarovski zwar schon mit vielen Promis gearbeitet hatte, aber noch mit keinem aus Australien. So kam der Stein ins Rollen: “Wir waren in Australien bei einer Pressekonferenz und dann kam diese Diskussion auf und es wurde gefragt: ‘Gibt es einen Australier, mit dem Sie arbeiten?’ [Die Leute von Swarovski] verneinten und ich sagte dann ‘Na ja, ich würde gerne mit euch arbeiten.’ Ich packte die Gelegenheit beim Schopf, als sie wirklich aufgeschlossen waren. Ich erstellte Moodboards und ging sehr ins Detail. Wir hatten viele Meetings, sahen uns Ketten an. Ich wollte, dass sie sehr fein, zart und bedeutungsvoll werden”, erinnerte sich Miranda Kerr. © Cover Media

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