Joan Smalls: Castings sind grausam

Joan Smalls (26) wollte sich so schnell wie möglich einen Namen in der Modebranche machen, um nicht mehr auf Castings gehen zu müssen.

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Joan Smalls (26) wollte sich so schnell wie möglich einen Namen in der Modebranche machen, um nicht mehr auf Castings gehen zu müssen.

Dank TV-Shows wie ‘America’s Next Top Model’ und ‘The Face’ sind die Vorgänge der Model-Industrie mittlerweile recht gut bekannt. Dazu zählen auch die zahllosen Castings, die Nachwuchsmodels besuchen und sich gegen hunderte von Konkurrentinnen durchsetzen müssen.

Für Joan, den Victoria’s-Secret-Engel, gehört dies heute glücklicherweise der Vergangenheit an. “New York war wirklich ein Schock, aber ich war so ehrgeizig und ganz versessen darauf”, berichtete die puerto-ricanische Schönheit im Interview mit dem ‘Lucky’-Magazin. “Ich fuhr mit dem Bus zur U-Bahn und von dort zu den Castings. Da tritt man dann gegen 40, 100, 200 andere Mädchen an. Man geht zu einem Call, sieht die Castingliste und ist Nummer 202. Und man weiß, dass es nur zwei Jobs gibt. Ich sagte mir immer, dass ich einfach nur an einem Punkt in meiner Karriere ankommen möchte, wo ich nicht mehr zu Castings gehen muss, weil das grausam war. Es gibt so viele Orte, an denen man gleichzeitig sein sollte und dann kommt man immer zu spät, muss dann aber ewig warten, bis man an der Reihe ist. Jetzt sehe ich manchmal, wie Models durch die Stadt hetzen und ich verstehe genau, was sie durchmachen.”

Mittlerweile modelte Joan für viele große Modehäuser, darunter Givenchy, Chanel und Burberry, und belegte laut ‘Forbes’ im Jahr 2013 den achten Platz der bestbezahlten Models.

Als Kind hätte sie sich ihren Erfolg nie träumen lassen. Als sie Stars wie Naomi Campbell (44) und Kate Moss (41) in Shows wie ‘True Hollywood Story’ auf E! sah, schien diese Welt unerreichbar für sie. “Ich sah die Sendung und klebte buchstäblich am Fernseher. Ich hätte es mir nie träumen lassen – diese Frauen bereisten die Welt. Es war so verlockend. Aber ich war so unbeholfen – groß, superdünn, schlaksig. Die Jungs in der Schule lachten mich aus. Aber ich sah diese Frauen im Fernsehen und erkannte, dass sie einen ähnlichen Körper hatten”, erinnerte sich Joan Smalls. © Cover Media

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Kate Upton: Ich möchte unsichtbar sein

Kate Upton (22) träumt davon ihre Twitter und Instagram-Seiten zu löschen.

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Kate Upton (22) träumt davon ihre Twitter und Instagram-Seiten zu löschen.

Online hat die Schöne unzählige Fans, Millionen folgen ihr bei Instagram, Twitter und Facebook und möchten genau wissen, was das Model so macht.

Doch das Internet war nicht immer ihr Freund: Im vergangenen Jahr war Kate eine der Berühmtheiten, die dank eines Hackers online intime Fotos von sich fanden. Seitdem ist das ‘Sports Illustrated’-Covergirl misstrauisch.

“Es war für mich sehr schwierig. Meine Privatsphäre wurde nicht respektiert, das ist nicht okay. Es ist ein Verbrechen. Die Menschen haben kein Recht darauf, diese Fotos zu sehen und mich danach zu beurteilen”, erklärte die Blondine im Gespräch mit den englischen ‘ES’-Magazin.

“Ich träume davon, meine ganzen Accounts bei den Sozialen Netzwerken zu löschen. Aber das kann ich nicht ?”

Dem Internet hat sie im Grunde auch ihre Karriere zu verdanken: Als 2011 ein Video von ihr beim Tanzen hochgeladen wurde, fiel sie mit einmal der Mode-Welt auf. Seitdem kennen alle ihre berühmten Kurven, ganz zufrieden ist sie mit ihrem Aussehen aber trotzdem nicht.

“Alle haben ihre Unsicherheiten. Aber ich habe nunmal diesen Körper, ich weiß ihn zu schätzen und versuche, gut auf ihn aufzupassen. Ich möchte mein Leben trotzdem auch genießen”, erzählte sie. “Davon hält mich keiner ab. Aber schüchtern bin ich immer.”

Kate ernährt sich gesund und treibt viel Sport um schlank zu bleiben.

“Bei mir geht es darum, stark zu sein – stark genug, um zehn Stunden am Tag zu arbeiten. Und das bedeutet, man muss richtig essen!” betonte Kate Upton. © Cover Media

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Barbara Palvin: Mein Leben ist so anders!

Barbara Palvin (21) ist noch immer überrascht, wie sehr sich ihr Leben dank ihrer Karriere verändert hat.

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Barbara Palvin (21) ist noch immer überrascht, wie sehr sich ihr Leben dank ihrer Karriere verändert hat.

Das Model wurde mit gerade Mal 13 Jahren entdeckt. Seitdem schuf sich Barbara ein eindrucksvolles Portfolio und arbeitete mit Labels wie Chanel und Prada zusammen, außerdem ist sie seit drei Jahren Markenbotschafterin von L’Oréal Paris. Die hübsche Ungarin liebt ihren Job und alles was dazu gehört, oftmals denkt sie aber auch an ihre Freunde zu Hause. Dabei fällt ihr immer wieder auf, wie anders ihr Leben jetzt ist:

“Natürlich denke ich darüber nach, vor allem wenn ich zurück nach Hause zu meinem alten Leben fahre, das ich vor dem Modeln führte”, erklärte sie im Interview mit der australischen ‘Vogue’. “Auch wenn ich unterwegs bin, denke ich darüber nach. Dass sie [meine Freunde] die gleichen Dinge tun, wenn ich zu Hause bin, zum Beispiel hier auf einen Drink gehen oder einen Film sehen. Dann stelle ich fest, dass ich in Sydney bin und auf die Harbour Bridge steige. Das ist schon ein komisches Gefühl.”

Da Barbara schon in sehr jungen Jahren einen Modelvertrag unterschrieb, wollte sie nicht allein reisen und so begleitete sie ihre Mutter bis zu ihrem 18. Lebensjahr. Für die Unterstützung ihrer Eltern ist sie ihnen sehr dankbar und auch dafür, dass sie ihre Träume verwirklichen durfte. “Mein Vater sagte immer ‘Los, bring das Geld nach Hause!’”, lachte sie. “Aber meine Mutter reiste fünf Jahre lang mit mir herum. Ich bewundere sie sehr.”

Mittlerweile nennt der Nachwuchsstar New York sein Zuhause. Dort führt sie allerdings ein ganz ruhiges Leben, wenn sie mal nicht vor den Kameras posiert. “Ich lese viel. Kennst du ‘Die Auserwählten – Im Labyrinth’? Davon habe ich gerade den zweiten Teil gelesen. In New York wohne ich mit meiner Freundin Stella zusammen. Sie ist diejenige, die mich immer in verschiedene Restaurants und auch an andere Ort mitnimmt. Oder ich schlafe! Wirklich, ich verlasse nicht so oft mein Zimmer”, verriet Barbara Palvin. © Cover Media

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Rosie Huntington-Whiteley: Befreit mich!

Rosie Huntington-Whiteley (28) möchte sich in diesem Jahr freier fühlen.

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Rosie Huntington-Whiteley (28) möchte sich in diesem Jahr freier fühlen.

Eigentlich hat das Model alles, was das Herz begehrt: Eine erfolgreiche Karriere, ein nahezu perfektes Aussehen und den Moviestar Jason Statham (47, ‘Snatch ? Schweine und Diamanten’) als Freund.

Dennoch wünscht sich der Fashion-Star etwas mehr Selbstbewusstsein und die Möglichkeit, ganz er selbst zu sein.

“Ich möchte mich nicht mit Menschen umgeben, die mir immer sagen, wie toll ich bin. Ich brauche Leute, die wissen, egal ob sie etwas Positives oder Negatives sagen, dass es zu mir durchdringt”, erklärte sie dem ‘Self’-Magazin.

“Wenn man für sein Aussehen bekannt ist, glauben die Menschen – und nicht nur Männer – dass man garantiert nicht lustig oder klug sein kann. Ich denke schon, dass ich etwas Persönlichkeit habe. Ich bin aber auch schüchtern und es kann mir schwerfallen, mich so zu zeigen, wie ich bin. In diesem Jahr möchte ich etwas freier sein, etwas freier sprechen. Die Leute haben bei mir keine hohen Erwartungen, da kann es doch eigentlich nur noch besser werden!”

Das Model ist etwas hart mit sich selbst, immerhin hat es schon viel erreicht. Mit dem englischen Label Marks & Spencer hat Rosie eine Fashion-Linie und Filmfans können demnächst ihr Schauspieltalent in ‘Mad Max: Fury Road’ bewundern.

Die Rolle fiel ihr nicht leicht, besonders, weil sie sehr fit sein musste.

“Man muss sehr stark und sehr gesund sein”, erklärte Rosie Huntington-Whiteley. “Auch das Gehirn muss topfit sein. Das ist nicht nur bei den Stunts wichtig, das braucht man allein schon wegen der langen Tage am Set. Ich hatte mir die Schauspielerei nie vorgenommen. Für tolle Projekte bin ich immer offen, aber das ist nicht, wo ich meine Zukunft sehe.” © Cover Media

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Karlie Kloss: Ohne Sport werde ich nicht wach

Karlie Kloss (22) liebt Kickboxing zum Wachwerden.

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Karlie Kloss (22) liebt Kickboxing zum Wachwerden.

Das Model mag ihren Job bei Victoria’s Secret an den Nagel gehängt haben, das bedeutet aber nicht, dass sie sich jetzt auf die faule Haut zu legen gedenkt. Sie weiß, wie wichtig Sport für einen gesunden Lebenswandel ist.

“Ich mache morgens gerne ein kleines Workout zu Musik. Kickboxen hilft mir, wach zu werden”, verriet sie der deutschen Ausgabe der ‘Glamour’ und plauderte auch aus, wie häufig sie Sport treibt: “Ich trainiere an fünf Tagen in der Woche. Aber ich will nicht dünn sein, ich will stark sein! Das ist wahre Schönheit.”

Wichtig ist für die Amerikanerin, dass sie sich bei ihrem Training nicht langweilt, deswegen achtet sie darauf, die Einheiten abwechslungsreich zu gestalten. Neben dem Spaß hat diese Workout-Weise den Vorteil, dass Karlies kompletter Körper gestählt wird. Tipps für alle, die es ihr nachtun wollen, hatte sie auch: “Meine Beine definiere ich mit Pilates, meine Muskeln kräftige ich mit Gewichten und als Cardio-Training ist für mich Spinning optimal. Bauchmuskeln trainiere ich ganz klassisch mit Situps, für meinen Po ist ‘Butt Lift Training’ das Beste.”

Vor einigen Monaten gab Karlie bekannt, nicht mehr für den Dessous-Giganten Victoria’s Secret über den Laufsteg schweben zu wollen, sondern sich stattdessen mehr ihrem Studium zu widmen. Für Auftritte auf den Fashion Weeks in New York, London, Paris und Mailand reichte ihre Zeit aber trotzdem – auch wenn es ganz schön stressig für die Schönheit wurde: “Es war ziemlich hektisch, ich will nicht lügen. Es war das erste Mal, dass ich alle Städte hintereinander weg gemacht habe. Ich bin aber wirklich dankbar für alle Shows, bei denen ich dabei war und wirklich glücklich, auf dem roten Teppich dabei zu sein”, erklärte Karlie Kloss vor Kurzem gegenüber ‘theFashionSpot’. “Wir sind [danach] alle echt erschöpft, egal, wie viel Erfahrung wir als Model haben. Es ist nicht leicht – auch wenn es vielleicht so aussieht.” © Cover Media

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Claudia Schiffer: Meine größte Schwäche

Wenn es um deutsche Schokolade geht, vergisst Claudia Schiffer (44) alle Diätvorsätze.

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Wenn es um deutsche Schokolade geht, vergisst Claudia Schiffer (44) alle Diätvorsätze.

Die Laufsteg- und Fotoschönheit lebt schon seit vielen Jahren mit ihrem britischen Ehemann Matthew Vaughn (44, ‘Kick-Ass’) und den drei gemeinsamen Kindern Caspar (12), Cosima (10) und Clementine (4) in England. An ihre neue Heimat hat sich die gebürtige Rheinbergerin gut gewöhnt, allerdings gibt es bestimmte Dinge, die sie nach wie vor vermisst.

“Generell die deutsche Küche und das gute Brot. Aber das Essen hier auf dem Land liebe ich sehr – viele typisch englische Vorlieben habe ich übernommen, wie zum Beispiel English Breakfast Tea zum Frühstück”, verriet die Blondine im Interview mit dem Magazin ‘Jolie’. “Ich liebe deutsche Schokolade! Immer wieder versuche ich, ihr zu widerstehen, aber meine Mutter schickt mir regelmäßig meine Lieblingssorten nach England …”

Claudia ist berühmt für ihre blonde Mähne und verriet im Gespräch mit der Zeitschrift ein kleines Geheimnis: Ganz echt ist ihre Farbe nicht!

“Ich war es mal”, antwortete sie auf die Frage, ob sie eigentlich eine echte Blondine sei. “Mit Anfang 20 ließ ich mir dann die ersten Strähnchen machen. Im Laufe der Zeit wurde mein Haar immer dunkler, deshalb färbe ich es mir seitdem komplett blond.”

Den perfekten Farbton zu finden, sei gar nicht so leicht gewesen, gestand sie weiter, aber inzwischen sei die Dreifach-Mama mit ihrem Blond rundum glücklich.

Seine Haare sind dem Model sehr wichtig – auch deshalb kreierte es vor einiger Zeit zusammen mit Schwarzkopf eine eigene Haarpflegelinie. Im Interview mit der ‘Vogue’ erklärte Claudia Schiffer, schon immer viel Wert auf einen gepflegten Schopf gelegt zu haben und hatte für ihre Fans auch gleich noch einen Tipp parat: “Ich war schon früher immer diejenige, die im Sommer mit Öl in den Haaren in der warmen Sonne saß. Gut ist auch, mal mit geölten Haaren zu schlafen!” © Cover Media

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