Lara Stone: Als Cover-Model für ‘Porter’

Lara Stone (30) schmückt das ‘Porter’-Titelblatt, weil sie eine “interessante” Frau ist.

Bild von Lara Stone

Lara Stone (30) schmückt das ‘Porter’-Titelblatt, weil sie eine “interessante” Frau ist.

Die niederländische Schönheit ziert das Cover der neuen, dritten Ausgabe des Magazins, nachdem Topmodel Gisele Bündchen (33) und Popstar Lady Gaga (28, ‘Applause’) auf den Titelseiten der beiden vorangegangenen Exemplare abgebildet waren. Die Chefredakteurin Lucy Yeomans erklärte im Interview mit ‘The Cut’, warum diesmal ihre Wahl auf Lara Stone fiel: “Lara hat mich schon immer interessiert. Ich halte sie für einen sehr interessanten Charakter und ihre Rückkehr zum Modeln nach der Geburt ihres Kindes ist offensichtlich auch eine gute Story.” Das Model bekam im Mai vergangenen Jahres zusammen mit Ehemann David Walliams sein erstes Kind – Sohn Alfred.

Yeomans verriet auch, welche Gründe sie dazu bewegten, Bündchen für das erste Cover abzulichten: “Gisele hat etwas zu sagen, sie ist ein Kraftpaket. Es gibt viele Cover mit Stars, bei denen das Team in Bezug darauf, was machbar ist, sehr limitiert ist. Für uns geht es um einen Zugang, darum, dass diese Leute das Gefühl haben, uns etwas geben zu können, was sie woanders nicht loswerden können.”

Die ‘Porter’-Titelseite von Lara Stone ist sehr einfach gehalten: Das Porträt zeigt das Model mit Cowboy-Hut. Die Aufnahme von Lady Gaga für die zweite Ausgabe wurde in Schwarz-Weiß abgedruckt. “Laras Cover entwickelte sich stark, als wir mit den Fotografen Inez [van Lamsweerde] und Vinoodh [Matadin] sprachen, die viele unserer Cover schossen. Als wir zum ersten Mal mit ihnen über das Projekt sprachen, ging es um die Bedeutung von Authentizität auf dem Bild. Auf gewisse Weise war es das Gegenteil eines typischen Mode-Shootings. Die Frau stand an erster Stelle. Als wir Gaga ablichteten, die kein Model ist, näherten wir uns ihr aus einem sehr natürlichen und nicht theatralischen Winkel heraus. Ich wollte das 28-jährige Mädchen sehen, das sich selbst in eine globale Marke verwandelt hat”, führte sie aus.

Zukünftig sollen verschiedene Hollywood-Stars die Titelseiten von ‘Porter’ zieren – keines davon soll aber ein stereotypisches Foto werden. © Cover Media

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Karlie Kloss: Ich schwitze gerne

Karlie Kloss (21) kann schweißtriefend klarer denken.

Bild von Karlie Kloss

Karlie Kloss (21) kann schweißtriefend klarer denken.

Das Victoria’s-Secret-Model wurde dank seiner beneidenswert straffen Figur zu einer Fitnessikone. Ihre regelmäßigen Workouts haben jedoch noch einen weiteren wünschenswerten Nebeneffekt: Die Amerikanerin findet Klarheit, wenn sie trainiert. “Ich mag es, in Bewegung zu sein, ob das ein Fahrradtrip durch die Stadt ist oder mit einem Trainer zu arbeiten und mich zu fühlen, als ob ich gleich kollabiere”, enthüllte sie gegenüber ‘Elle.com’. “Wenn du schweißgebadet bist, hast du das Gefühl, dass du klar denken kannst. Du fühlst dich stärker.”

Die Berufsschönheit muss ihre Trainingseinheiten jedoch mit ihrer Karriere in Einklang bringen, für die sie durch die ganze Welt reist. Nichtsdestotrotz schafft sie es stets, eine Session einzuschieben. “Ich bringe Zwei- oder Drei-Pfund-Gelenkgewichte und Widerstandsbänder mit. Manchmal habe ich ein besseres Workout, wenn ich in meinem Zimmer bleibe und mich zwinge, eine halbe Stunde oder sogar nur 15 Minuten zu machen, anstatt ins Fitnessstudio zu gehen”, verriet Kloss. “Bevor ich zur Arbeit gehe, versuche ich, etwas zu machen. Es hilft mir dabei, mich den Rest des Tages besser zu fühlen.”

Eine Kehrseite hat es aber doch, während der sportlichen Betätigung zu schwitzen: Es kann die Poren verstopfen, was für ein Model, das auf sein gutes Aussehen angewiesen ist, verheerend sein kann. Karlie Kloss hat ihre Hautpflegeroutine jedoch voll im Griff. “Ich bekomme Pickel, wenn ich Make-up während des Trainings trage, daher reinige ich mein Gesicht vor und nach dem Workout. Außerdem benutze ich Bioré Deep Cleansing Pore Strips. Ich bin immer schockiert und entsetzt von all dem Zeug in meinen Poren.” © Cover Media

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Miranda Kerr: Hört auf eure Intuition

Miranda Kerr (31) riet jedem, seiner “Seele und Intuition” zu vertrauen.

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Miranda Kerr (31) riet jedem, seiner “Seele und Intuition” zu vertrauen.

Die australische Schönheit nahm gestern Abend an einem Frage-Antwort-Interview auf dem Twitter Account des Labels Royal Albert teil. Kerr tat sich mit der Firma zusammen, um eine Reihe von Teetassen und Porzellan zu kreieren. Eine Nutzerin startete den Chat mit einer reflektierenden Frage: “Wenn du die Zeit zurückdrehen und deinem Teenager-Ich einen Rat geben könntest, welcher wäre das?”, schrieb Lauren Trust. Das Model hatte eine positive Antwort parat, die aber auch Zweifel über ihre Träume und Wünsche als Teenager erkennen ließ. “Vertraue deiner Seele und deiner Intuition”, antwortete sie.

Ein anderer Fan befragte Miranda über die Porzellan-Kollektion, die sie für die Firma designte. Royal Albert kann auf eine hundertjährige Geschichte zurückblicken und wurde mit dem Anliegen gegründet, preiswertes Teegeschirr mit einem luxuriösen Feeling zu entwerfen. “Benutzt du das Geschirr von Royal Albert, wenn du Tee machst?”, fragte ein weiterer Twitter-Nutzer. Das ehemalige Victoria’-Secret-Model designte verschiedene Stücke für das Unternehmen, beispielsweise ein ‘Tea for One’-Set im Vintage-Stil mit rosafarbenen Blumen. “Ja, ich benutze mein Geschirr jeden Tag. Ich entwarf die Kollektion, da ich feminine und inspirierende Stücke haben wollte”, antwortete sie.

Außerdem hatte sie einige Ratschläge für einen Teenager-Fan parat, der sie fragte, wie er seine Akne loswerden und sich in Form bringen könne. “Trink genug Wasser und esse ausreichend Gemüse und frisches Obst. Tägliche Gesichtspflege ist auch hilfreich”, meinte Miranda Kerr. © Cover Media

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Naomi Campbell: Bald auch Designerin?

Naomi Campbell (44) könnte sich schon bald auch als Designerin versuchen.

Bild von Naomi Campbell

Naomi Campbell (44) könnte sich schon bald auch als Designerin versuchen.

Die Britin zählt zu den größten Stars der Fashion-Industrie und gab bereits ihr Fachwissen in der Castingshow ‘The Face’ als Jury-Mitglied weiter. Jetzt könnte sie sogar noch einen Schritt weitergehen und sich als Designerin versuchen. “Es haben mich mehrere Labels angesprochen, ob ich eine Linie für sie kreieren könnte. Das ist etwas, was mich interessiert und ich befinde mich mitten in Verhandlungen. Ich werde euch also sobald wie möglich wissen lassen, ob ich eine Ankündigung zu machen habe ? Passt auf!”, witzelte sie im Interview mit ‘Mail Online’.

Das Model ist gut mit seiner Kollegin Kate Moss (40) befreundet, die für Topshop mehrere Kollektionen entwarf. Als Fan der Kreationen wird auch Naomi regelmäßig in den Outfits ihrer Freundin gesichtet und freut sich für Kates Erfolg: “Ich bin immer so stolz auf meine Freunde, die großartige Kollektionen entwickelt haben. Ich trage gern die Looks, die sie entwerfen.”

Der Laufsteg-Star könnte sich auch vorstellen, in Zukunft eine Accessoires-, Dessous- oder auch Bademodelinie zu entwerfen.

Im Laufe ihrer Karriere arbeitete Naomi Campbell für Designer-Größen wie Versace und Vivienne Westwood, in deren Rolle sie gern einmal schlüpfen würde. “Ich hatte schon immer dieses Gefühl, ich liebe es, mit Designern zusammenzuarbeiten – ich will nicht zu ihrer Konkurrenz werden, denn wenn ich meine eigene Linie herausbringen würde, würden sie möglicherweise nicht mehr mit mir arbeiten wollen. Ich finde aber, dass es viele Dinge nicht gibt, die ich gern hätte und die will ich natürlich auch anderen Leuten geben. Also ja, ich werde das tun, und hoffentlich wird etwas davon schon 2015 auf den Markt kommen”, gab Naomi Campbell schließlich doch noch zu. © Cover Media

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Christy Turlington: Oh Schreck, die 80er-Jahre?

Christy Turlington (45) ist der Meinung, dass sich das heutige Schönheitsbild über die Jahre verbessert hat.

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Christy Turlington (45) ist der Meinung, dass sich das heutige Schönheitsbild über die Jahre verbessert hat.

Die amerikanische Beauty arbeitet seitdem sie 18 Jahre alt ist als Vollzeit-Model und gehörte zu der Kult-Elite der Models, zu denen auch Kolleginnen wie Cindy Crawford (48) und Helena Christensen (45) zählten.

Zwar werden die Modemagazine heutzutage dafür kritisiert, dass sie zu magere Models ablichten würden, die auch noch viel zu jung wären, aber Christy findet, dass es auch positive Veränderungen zu beobachten gäbe. “Die Art, wie Magazine und die Branche Schönheit porträtieren, hat sich tatsächlich über die Jahre in mancher Hinsicht verbessert. In den 80er-Jahren trugen wir so viel Make-up und ich hatte das Gefühl, dass ich mich bei der Arbeit verdecken würde – oder besser gesagt: andere haben mich immer verdeckt. Jetzt trägt man weniger Make-up und es ist individueller, was mir schon immer mehr gefallen hat”, erklärte sie gegenüber dem britischen ‘Hello!’-Magazin.

Auch mit Mitte 40 arbeitet die Berufsschönheit noch immer als Model und freut sich über Deals mit renommierten Labels wie Calvin Klein und Maybelline. Dass sie heutzutage kein maskenhaftes Make-up mehr tragen muss, sorge ihrer Meinung nach auch dafür, dass ihr wahres Ich in den Bildern durchscheinen könne. “Mir gefällt die Philosophie von ‘weniger ist mehr’ wirklich sehr. Ich möchte meine Haut und meine Gesichtszüge sehen. Ich möchte Produkte benutzen, die meine Besonderheiten betonen, aber ich möchte mich nicht verändern oder verstecken”, so die ehemalige Laufsteg-Grazie. “Ich ziehe es vor, wo sich die Branche jetzt befindet und mit der Art, wie ich auf Fotos und in Filmen wahrgenommen werde, fühle ich mich mehr wie ich selbst.”

Viele Models kämpfen mit dem Altern, was natürlich daran liegt, dass sie in einer oberflächlichen Industrie arbeiten, in der alles ums Aussehen geht. Doch darüber denke Christy gar nicht so viel nach – am Älterwerden gäbe es schließlich zu viele positive Aspekte. Tatsächlich behauptete sie, dass sie dem Alter sogar überhaupt nichts Negatives abgewinnen könne. “Ich denke, dass mit dem Alter die Weisheit kommt, also: was kann man da entgegenhalten? Ich habe das Gefühl, dass Frauen unter zu viel Druck, jünger aussehen zu müssen. Ich würde für nichts in der Welt die Uhr zurückdrehen wollen. Ich bin damit glücklich, wer ich jetzt bin”, befand Christy Turlington. © Cover Media

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Alessandra Ambrosio: Bräunungs-Tipps

Alessandra Ambrosio (23) steht auf winzige Bikinis, um so wenig weiße Streifen wie möglich zu haben.

Bild von Alessandra Ambrosio

Alessandra Ambrosio (23) steht auf winzige Bikinis, um so wenig weiße Streifen wie möglich zu haben.

In einem Interview plauderte der Victoria’s-Secret-Star über seine Sonnenangewohnheiten und erklärte, welche Bikinis er am Strand bevorzuge. Beim Sonnen setze die schöne Brasilianerin immer auf eine bestimmte Bikini-Form. “Wenn ich nur einen Bikini tragen könnte, würde ich ein Triangel-Oberteil und ein Unterteil zum Schnüren an den Seiten wählen. Das sind die besten, um sich zu sonnen. Wenn ich aber Wassersport mache, dann würde ich etwas anderes aussuchen!”, lachte sie im Interview mit ‘Refinery 29′. “Ich liebe meine Laserschnitt-Tops und meine Bikinis. Für mich ist Weiß die perfekte Farbe im Sommer, weil sie so frisch ist und sauber wirkt. Ich lege mir auch immer einen Vorrat an Jeans-Shorts und hübschen Accessoires zu, damit ich ein einfaches weißes T-Shirt aufpeppen und mit Shorts tragen kann.”

In dem Gespräch gewährte Ambrosio Fashion-Fans einen Einblick in ihre Garderobe und gab Styling-Tipps. Sie zeigte verschiedene Haar-Accessoires, Schmuck und Schuhe.

Außerdem sprach sie über ihre erfolgreiche Karriere als Dessous-Model von Victoria’s Secret und das Adrenalin, das sie vor jeder Show spüre: “Mein größter Karrieremoment war die erste Modenschau von Victoria’s Secret. Die Show fand in diesem Jahr in Cannes statt, dadurch wurde alles noch viel spannender. Es war so aufregend für mich zwischen all diesen Frauen zu stehen, die ich so sehr bewunderte. Victoria’s Secret war ein Segen für meine Karriere und in diesem ersten Jahr fing alles an. Ich wusste, dass ich ein Teil von etwas ganz Großem wurde, also versuchte ich, alles aufzusaugen. Es gibt nichts Besseres als diesen Rausch, den man auf dem Victoria’s-Secret-Laufsteg erlebt. Die Looks sind alle so extravagant und die Menge ist begeistert – also wird enormes Adrenalin durch dich gepumpt”, lächelte Alessandra Ambrosio. © Cover Media

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