Karlie Kloss: Tipps von ihrem Stylisten

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So kann man den hübschen Strubbel-Bob von Karlie Kloss (21) nachmachen.

Das Model präsentierte im Laufe seiner Karriere Mode für Labels wie Victoria’s Secret und Marc Jacobs. Neben ihrer schlanken Figur ist die Schöne auch für ihre hübsche Bob-Frisur bekannt und ihr Haar-Stylist Harry Josh verriet nun, wie ihre Fans den Look imitieren können: “Karlie hat einen tollen Schnitt. Dadurch wird es zum Vergnügen, sie zu stylen (ihre tolle Persönlichkeit ist natürlich ein weiterer Grund)”, schwärmte er im Interview mit ‘Modelinia’. “Bei Karlie fange ich damit an, ihre Haare trocken zu föhnen, um ihr den zerzausten Look zu geben – aber das funktioniert nur, wenn man glatte oder leicht wellige Haare hat. Dann gebe ich etwas Trockenshampoo oder Pomade in die Spitzen (Ich mag die Produkte von Serge Normanne) für den Extra-Strubbel-Look.”

Als Victoria’s-Secret’-Model wird Kloss häufig an sonnigen Stränden abgelichtet. Das heiße Wetter kann die Haare schnell beschädigen und Josh erklärte, wie man in solchen Fällen Abhilfe schafft: “Einmal die Woche sollte man eine Haarkur zum Reparieren der Haare benutzen. Wenn man in der Sonne ist, sollte man am besten einen Hut tragen, damit die UV-Strahlen abgeblockt werden. Wenn Ihr Eure Haare nass machen müsst, dann solltet Ihr vorher einen Conditioner zum Schutz in die Haare einmassieren – das wirkt als Barriere gegen das Salz- oder Poolwasser und schützt die Haare”, riet der Stylist von Karlie Kloss. hair.” © Cover Media

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Georgia May Jagger: Peinlicher Karrieremoment

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Georgia May Jagger (21) plauderte über unangenehme Erlebnisse in ihrer Karriere.

Das britische Model verriet in einem Interview den peinlichsten Moment ihrer Karriere, bei dem ihr zweirädriges Accessoires sie ihm Stich ließ. “Das Schlimmste passierte bei meiner ersten Modenschau, für Chanel. Es war draußen in St.Tropez und ich erschien zum Finale auf einem Motorrad. Am Ende des Laufstegs geriet das Motorrad ins Stocken, also stieg ich einfach ab und lief weiter. Das war sehr nervenaufreibend”, wird sie in der neuesten Ausgabe der ‘Cosmopolitan’ zitiert.

Die Tochter des berühmten Rolling-Stones-Rockers Mick Jagger (70, ‘Satisfaction’) ist das Gesicht des Modelabels Hudson sowie der Kosmetikmarke Rimmel London. Während den Herbst/Wintershows 2013 lief sie für Just Cavalli in Mailand über den Laufsteg.

Georgia May Jagger landet Jobs auf der ganzen Welt und verbringt viel Zeit in Flugzeugen. Ihre Methode, sich die Jet-Lags nicht ansehen zu lassen, ist eine ganz einfache: “Schlafen, viel Feuchtigkeitscreme und sehr viel Wasser. Es gibt kein Geheimnis gegen den Jet-Lag – lächle einfach”, lachte sie.

Um sicherzustellen, dass sie stets für einen Schnappschuss gewappnet ist, hat die schöne Blondine eine bewährte Routine bezüglich ihrer Hautpflege. Weniger ist mehr ist dabei ihr Beauty-Mantra: “Ich benutze eine Waschlotion von der New Yorker Gesichtsspezialistin Tracie Martyn – das ist die Beste, die ich gefunden habe. Aber umso weniger man auf sein Gesicht aufträgt, desto besser. Manchmal etwas Wasserdampf und einen heißen Waschlappen, um das Make-up aus den Poren zu holen”, verriet Georgia May Jagger. © Cover Media

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Naomi Campbell: Vorliebe für “bizarre” Shootings

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Naomi Campbell (42) posierte einst für ein Shooting, für das sie von Kopf bis Fuß schwarz angemalt war.

Das Supermodel arbeitete als Gastredakteurin für die Beauty- und Modewebseite ‘stylelist.com’. In einem Artikel berichtete der Star den Lesern von einigen Erlebnissen seiner Modelkarriere und erinnerte sich in diesem Zusammenhang an das bizarrste Fotoshooting, das er je erlebt hat: “Je bizarrer, desto besser! Ich denke, das komischste Shooting, das ich je erlebt habe, war in Hawaii mit Herb Ritts. Ich war von Kopf bis Fuß schwarz angemalt!”

Campbell zierte das Cover der brasilianischen ‘Vogue’ im Februar. Dort sah man die Schöne mit blonden Haare. “Ich habe im Zuge meiner Karriere immer wieder blonde Haare gehabt. Ich fand das Shooting für die ‘Vogue Brazil’ sehr gut, weil ich einen bestimmten Charakter spielen konnte. Ich würde nicht sagen, dass eine bestimmte Haarfarbe Spaß definiert, das kommt immer darauf an, was in dir steckt”, antwortete sie auf die Frage, ob Blondinen mehr Spaß hätten.

Außerdem hatte Campbell einige Styling- und Beauty-Tipps für die Leser parat: “Um jung und schön auszusehen, muss man einfach gesund essen, auf seinen Körper achten und glücklich sein, weil Glück Schönheit ausstrahlt. Der beste Rat, den ich je erhielt, wenn es ums Gutaussehen ging, war, nie zu viel Make-up zu tragen und viel Wasser zu trinken.”

Auch bei der Kleiderwahl empfahl sie Zurückhaltung. Auf ihren Teint achte das Model besonders, weil es soviel auf Reisen ist: “Seit ich immerzu reise, trage ich beim Fliegen immer eine Feuchtigkeitsmaske. Dadurch bleibt meine Haut feucht und das reduziert Schwellungen. Wenn es um Mode geht, dann bevorzuge ich simple Outfits; ich würde meinen persönlichen Stil als feminin und klassisch bezeichnen”, schloss Naomi Campbell. © Cover Media

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Kylie Bisutti: Ich fühlte mich wie ein Stück Fleisch

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Kylie Bisutti (23) sprach über die negativen Seiten der Model-Industrie.

Die hübsche Blondine wurde schon als junges Mädchen entdeckt und landete als Teenager große Model-Aufträge. Doch obwohl für viele damit ein Traum wahr geworden wäre, fand sich Bisutti in einem Leben voll unerwünschter männlicher Aufmerksamkeit und strengen Diätplänen wieder. “Ich habe mich wie ein Stück Fleisch gefühlt”, gestand sie im Interview mit der ‘New York Post’. “Die Fotografen und männlichen Models machten mich die ganze Zeit an. Einmal drückte mich ein Fotograf sogar an die Wand und versuchte mich zu küssen.”

Ein Model-Agent beschimpfte den Victoria’s-Secret-Engel als “fette Kuh” und forderte sie auf, so schnell wie möglich 5 Zentimeter Hüftumfang zu verlieren. Danach ernährte sie sich von Wassermelonen und Ananas und literweise Wasser. “New York hat mir wirklich die Augen über die dunkle Seite der Model-Industrie geöffnet. Eine meiner Mitbewohnerinnen war so magersüchtig, dass sie sich, sobald sie etwas aß, unfreiwillig übergab. Sie weinte sich jede Nacht in den Schlaf und jedes Mal, wenn sie in den Spiegel sah, fand sie sich fett. Aber sie war dürr!”, empörte sich Bisutti.

Im Jahr 2009 gewann die Amerikanerin den Wettbewerb des Dessous-Labels Victoria’s Secret, das auf der Suche nach einem neuen Engel war. Endlich waren ihre weiblichen Rundungen erwünscht, doch auch hier musste sie sich verstellen. Das verheiratete Model sollte seine Ehe “herunterspielen” und “ständig” mit jedem Mann flirten. Schließlich fühlte sich die Schöne so unwohl in dieser Rolle, dass sie den Job bei dem Modehaus, nur zwei Jahre nachdem sie den Wettbewerb gewann, aufgab. Auch wenn ihr damit ein potenzielles Vermögen entgangen sei, fühle sie sich jetzt glücklicher als je zuvor. Kylie Bisutti steht nun kurz vor der Veröffentlichung ihres Buches ‘I’m No Angel: From Victoria’s Secret Model To Role Model’. © Cover Media

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Alyssa Miller: Fitnesstipps vom Topmodel

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Vier Topmodels verraten, wie sie sich auf die Bikini-Saison vorbereiten.

Alyssa Miller (22), Julie Henderson (27), Martha Hunt und Elsa Hosk (24) besuchten kürzlich die New Yorker Children Gala und verrieten auf dem roten Teppich im Hinblick auf die bevorstehende Bikini-Saison ihre Toptipps für eine makellose Figur. “Ich habe in letzter Zeit viel geboxt und bin mit dem Springseil gesprungen”, sagte Alyssa Miller. Die Amerikanerin zierte die Seiten der Zeitschrift ‘Sports Illustrated’ im Jahr 2011. 2012 wurde sie zur Muse des Duftes Blumarine Bellissima gekürt. “Es ist wirklich großartig, weil es den ganzen Körper trainiert. Man kann treten und schlagen, es ist einfach das beste Training, weil man seine Aggressionen loswerden kann.”

Ihre Kollegin Julie Henderson setzt auch unter anderem aufs Boxen. Die Blondine, ebenfalls ein ‘Sports Illustrated’-Star, treibt viel Sport und kann dadurch auf eine strenge Diät verzichten. “Ich versuche konstant Sport zu machen und eine Kombination aus Boxen, Yoga, Schwimmen und Wasseraktivitäten zu machen, wenn ich am Strand bin”, erklärte sie.

Die Schwedin Elsa Hosk ist ein Fan von Barrensport, weil dieser sie schlank halte. Martha Hunt legt Wert darauf, einen Sport zu machen, der ihr Spaß macht: “Sport muss keine Qual sein. Wenn man Spaß an dem hat, was man macht, und dann noch ein positives Ergebnis hinterher erzielt, dann freut man sich auch darauf. Tanzen, Fahrradfahren, Rennen – alles, was die Endorphine raus lässt!”, riet die schöne Kollegin von Alyssa Miller.

.” © Cover Media

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Qualle. Nicht Delphin.

Heute wollte ich alles richtig machen. Endlich. Einen ordentlichen Badeanzug kaufen nach all den Jahren der Kompromisse. Also zog ich aus, was Schwarzes von Eres ran zu schaffen. Denn richtiger, dachte ich, kann man es nicht machen. Und da eine Freundin, bekennender Eres-Fan, die Dinger immer in den Himmel lobt, weil sie einen “rasanten Körper” machen, konnte ja nichts schief gehen. Von wegen.

Vielleicht machen die nur einen rasanten Körper, wenn man schon einen rasanten Körper hat? Ich sah in der Kabine (boah, mit Socken an, käseweiß, schlimm schlimm schlimm) erbärmlich aus. Meiner unwürdig. Überhaupt UNWÜRDIG. So kann man der Welt nicht entgegentreten. Oder ich muss Ganzkörper-OPs in Erwägung ziehen. Vielleicht beim RTL2-Format “Endlich schön” anheuern, da machen die doch alles in einem Aufwasch, oder? Zähne und Haare gleich mit.
Kurzum: was tun? Wer macht denn noch Badeanzüge, die gut formen, wo wenig Form ist? Und jetzt kommt mir nicht mit Bikinis. Die kann ich nicht leiden. Und auch nicht mit Speedo – ich kann nicht gut schwimmen, das macht es in Speedo nur noch peinlicher.
Helft mir! Ich fahre ÜBERMORGEN an die See!!!!

Fotos: Eres