Heidi Klum: Amerika feiert ihre Fashion-Verdienste

Heidi Klum (41) freut sich über den Clio Honorary Image Award.

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Heidi Klum (41) freut sich über den Clio Honorary Image Award.

Der deutsche Exportschlager kommt in den USA ebenso gut an wie hierzulande. Das wurde diese Woche wieder einmal deutlich, als Heidi am Dienstagabend [5. Mai] mit dem Ehrenpreis bei den Clio Image Awards ausgezeichnet wurde. Die Trophäe nahm Heidi bei der in New York stattfindenden Zeremonie höchstpersönlich entgegen und begeisterte in einem hautengen schwarzen Minikleid mit silbernen Applikationen von Thomas Wylde.

“Ich weiß, dass ich sehr viel Glück habe”, freute sich die blonde Schönheit in ihrer Dankesrede. “Ich kam aus Deutschland hier her und schätze all die Leute, die ‘Nein’ zu mir gesagt haben, weil mich das nur noch stärker machte. Das brachte mich dazu, am nächsten Tag aufzustehen und noch temperamentvoller zu sein und auf mehr Castings zu gehen. Ich liebe diese Achterbahnfahrt. Ich liebe diese Branche, in der ich bin.”

Die Clio Image Award ist ein amerikanischer Medienpreis, der dieses Jahr zum zweiten Mal verlieren wurde, und bei dem Innovationen im Bereich Werbung, Design und Kommunikation speziell in der Modebranche ausgezeichnet werden.

Zu den weiteren Gewinnern der Nacht zählten die Fotografen Vinoodh Matadin (53) und Inez Van Lamsweerde (51), die den Award für die Herbst/Winterkampagne 2014 von Chloé bekamen.

Den Preis für sein Lebenswerk staubte ebenfalls ein Fotograf ab: Patrick Demarchelier (71), der unter anderem schon Stars wie Charlize Theron (39, ‘Monster’) und Scarlett Johansson (30, ‘Lucy’) vor der Linse hatte, bekam den Lifetime Achievement Award.

Für Heidi läuft es auch in Deutschland gerade bestens: Momentan ist sie in der inzwischen zehnten Staffel ihrer Castingshow ‘Germany’s Next Topmodel’ zu sehen. In einer großen Live-Show wird am Donnerstag in einer Woche [14. Mai] in der SAP Arena die neue Gewinnerin gekrönt und Heidi Klum wird zum letzten Mal in diesem Jahr sagen: “Ich habe heute leider kein Foto für dich.” © Cover Media

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Tyra Banks: Fliegender Outfitwechsel

Tyra Banks (41) sieht einfach in allem gut aus.

Bild von Tyra Banks

Tyra Banks (41) sieht einfach in allem gut aus.

Das Model hat zwar dank ihrer TV-Show ‘America’s Next Top Model’ schon einige Erfahrung als Moderatorin, am Sonntag [26. April] war sie aber zum ersten Mal auch Gastgeberin einer Preisverleihung. Während der Verleihung der Daytime Emmy Awards, bei der Fernsehsendungen des amerikanischen Tagesprogramms geehrt werden, kam ihr Faible für Mode nicht zu kurz: Ganze vier Mal zog sich die Schönheit während der zweistündigen Veranstaltung um.

Einer der Looks war ein schwarzer Jumpsuit mit einem transparenten Umhang. Der tiefe Ausschnitt setzte Tyras Kurven gekonnt in Szene. Ein weiteres schwarzes Outfit sorgte für Aufmerksamkeit, das aus einem Bodysuit mit durchsichtigem Rock und Ärmeln sowie einem strukturierten Kragen bestand und auf einer Seite mit Sicherheitsnadeln und Pailletten verziert war.

Die nächsten beiden Looks brachten dann etwas Farbe ins Spiel. Zunächst strahlte Tyra in einem asymmetrischen hellbraunen Jumpsuit mit Ledermieder, danach betrat sie die Bühne in einem knallroten Kleid, in dem ihre Kurven besonders gut zur Geltung kamen. Wie der Jumpsuit war auch das Kleid wieder asymmetrisch, hatte einen langen und einen kurzen Ärmel. Bewegen konnte sich Tyra trotzdem in dem enganliegenden Kleid: Während ihrer Moderation kroch sie darin sogar über den Boden.

“Sie kam. Sie rappte. Sie ließ das Mikrofon fallen. Sie kroch auf allen Vieren. Sie ist verrückt”, ließ die Amerikanerin danach auf Twitter die Veranstaltung Revue passieren.

Doch nicht nur mit ihren Outfits sorgte sie an dem Abend für Aufmerksamkeit: Auch ihre neue Frisur zog alle Blicke auf sich. So präsentierte sich Tyra Banks zum ersten Mal mit einer schicken neuen Kurzhaarfrisur der Öffentlichkeit, die ihre hohen Wangenknochen und strahlenden Augen nur noch mehr betonte. © Cover Media

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Soo Joo Park: Milch ist gut für die Haut

Die Mutter von Soo Joo Park (28) badete sie als Kind in Milch.

Bild von Soo Joo Park

Die Mutter von Soo Joo Park (28) badete sie als Kind in Milch.

Das Model hat es dank ihres Aussehens weit gebracht und schreibt Geschichte als das erste amerikanische L’Oréal-Model mit asiatischer Abstammung.

Schon sehr früh fing sie an sich für Hautpflege zu interessieren, da ist ihr Job als Model für ihre Familie gar keine große Überraschung.

“Meine erstes Beauty-Erlebnis kam selbstverständlich dank meiner Mutter. Sie hat eine makellose Haut und ihr Trick war, in Milch zu baden”, erinnerte sich Soo Joo im Gespräch mit ‘Modelinia’. “Erst badete ich ganz normal, dann goß sie Milch in ein Waschbecken. Wir reinigten damit unser Gesicht, dann unseren Körper und ich leckte die Milch oft von meiner Haut ab – da musste meine Mama immer lachen! Ich habe Milch schon immer geliebt.”

Soo Joos Mutter war dazu ein großer Lancôme-Fan und schenkte ihrer Tochter immer das Gratis-Extra, das sie bei ihren Einkäufen absahnte. Aber das Model musste warten, bis es alt genug war.

“Lipgloss mit Geschmack war damals sehr beliebt, das ist auch gut so, denn ich durfte lange kein Make-up tragen und es war das einzige, was meine Eltern nicht bemerkten”, lachte sie.

Heutzutage kann sie sich nach Lust und Laune schminken und hat ihre Haare Hellblond gefärbt. Dazu trägt sie ihre Augenbrauen ganz blass, wünscht sich aber eher die dunklen von Cara Delevingne (22).

“Ich liebe kräftige Brauen, leider stehen sie mir nicht. Na ja, man kann ja auch nicht alles haben!” zuckte Soo Joo Park mit den Achseln. © Cover Media

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Joan Smalls: Castings sind grausam

Joan Smalls (26) wollte sich so schnell wie möglich einen Namen in der Modebranche machen, um nicht mehr auf Castings gehen zu müssen.

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Joan Smalls (26) wollte sich so schnell wie möglich einen Namen in der Modebranche machen, um nicht mehr auf Castings gehen zu müssen.

Dank TV-Shows wie ‘America’s Next Top Model’ und ‘The Face’ sind die Vorgänge der Model-Industrie mittlerweile recht gut bekannt. Dazu zählen auch die zahllosen Castings, die Nachwuchsmodels besuchen und sich gegen hunderte von Konkurrentinnen durchsetzen müssen.

Für Joan, den Victoria’s-Secret-Engel, gehört dies heute glücklicherweise der Vergangenheit an. “New York war wirklich ein Schock, aber ich war so ehrgeizig und ganz versessen darauf”, berichtete die puerto-ricanische Schönheit im Interview mit dem ‘Lucky’-Magazin. “Ich fuhr mit dem Bus zur U-Bahn und von dort zu den Castings. Da tritt man dann gegen 40, 100, 200 andere Mädchen an. Man geht zu einem Call, sieht die Castingliste und ist Nummer 202. Und man weiß, dass es nur zwei Jobs gibt. Ich sagte mir immer, dass ich einfach nur an einem Punkt in meiner Karriere ankommen möchte, wo ich nicht mehr zu Castings gehen muss, weil das grausam war. Es gibt so viele Orte, an denen man gleichzeitig sein sollte und dann kommt man immer zu spät, muss dann aber ewig warten, bis man an der Reihe ist. Jetzt sehe ich manchmal, wie Models durch die Stadt hetzen und ich verstehe genau, was sie durchmachen.”

Mittlerweile modelte Joan für viele große Modehäuser, darunter Givenchy, Chanel und Burberry, und belegte laut ‘Forbes’ im Jahr 2013 den achten Platz der bestbezahlten Models.

Als Kind hätte sie sich ihren Erfolg nie träumen lassen. Als sie Stars wie Naomi Campbell (44) und Kate Moss (41) in Shows wie ‘True Hollywood Story’ auf E! sah, schien diese Welt unerreichbar für sie. “Ich sah die Sendung und klebte buchstäblich am Fernseher. Ich hätte es mir nie träumen lassen – diese Frauen bereisten die Welt. Es war so verlockend. Aber ich war so unbeholfen – groß, superdünn, schlaksig. Die Jungs in der Schule lachten mich aus. Aber ich sah diese Frauen im Fernsehen und erkannte, dass sie einen ähnlichen Körper hatten”, erinnerte sich Joan Smalls. © Cover Media

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Claudia Schiffer: Meine größte Schwäche

Wenn es um deutsche Schokolade geht, vergisst Claudia Schiffer (44) alle Diätvorsätze.

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Wenn es um deutsche Schokolade geht, vergisst Claudia Schiffer (44) alle Diätvorsätze.

Die Laufsteg- und Fotoschönheit lebt schon seit vielen Jahren mit ihrem britischen Ehemann Matthew Vaughn (44, ‘Kick-Ass’) und den drei gemeinsamen Kindern Caspar (12), Cosima (10) und Clementine (4) in England. An ihre neue Heimat hat sich die gebürtige Rheinbergerin gut gewöhnt, allerdings gibt es bestimmte Dinge, die sie nach wie vor vermisst.

“Generell die deutsche Küche und das gute Brot. Aber das Essen hier auf dem Land liebe ich sehr – viele typisch englische Vorlieben habe ich übernommen, wie zum Beispiel English Breakfast Tea zum Frühstück”, verriet die Blondine im Interview mit dem Magazin ‘Jolie’. “Ich liebe deutsche Schokolade! Immer wieder versuche ich, ihr zu widerstehen, aber meine Mutter schickt mir regelmäßig meine Lieblingssorten nach England …”

Claudia ist berühmt für ihre blonde Mähne und verriet im Gespräch mit der Zeitschrift ein kleines Geheimnis: Ganz echt ist ihre Farbe nicht!

“Ich war es mal”, antwortete sie auf die Frage, ob sie eigentlich eine echte Blondine sei. “Mit Anfang 20 ließ ich mir dann die ersten Strähnchen machen. Im Laufe der Zeit wurde mein Haar immer dunkler, deshalb färbe ich es mir seitdem komplett blond.”

Den perfekten Farbton zu finden, sei gar nicht so leicht gewesen, gestand sie weiter, aber inzwischen sei die Dreifach-Mama mit ihrem Blond rundum glücklich.

Seine Haare sind dem Model sehr wichtig – auch deshalb kreierte es vor einiger Zeit zusammen mit Schwarzkopf eine eigene Haarpflegelinie. Im Interview mit der ‘Vogue’ erklärte Claudia Schiffer, schon immer viel Wert auf einen gepflegten Schopf gelegt zu haben und hatte für ihre Fans auch gleich noch einen Tipp parat: “Ich war schon früher immer diejenige, die im Sommer mit Öl in den Haaren in der warmen Sonne saß. Gut ist auch, mal mit geölten Haaren zu schlafen!” © Cover Media

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Kate Upton: Wütend auf Terry Richardson

Kate Upton (22) war sauer, als Terry Richardson (49) ein privates Video von ihr auf YouTube veröffentlichte.

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Kate Upton (22) war sauer, als Terry Richardson (49) ein privates Video von ihr auf YouTube veröffentlichte.

Der berühmte Promi-Knipser verhalf der blonden Amerikanerin zwar zu ihrem Durchbruch, doch verriet diese in einem Interview, dass sie beileibe nicht immer mit Terrys Aktionen einverstanden war. Der Fotograf veröffentlichte damals sehr zum Ärger des Models ein Video auf YouTube, dass sie beim Tanzen in einem winzigen Bikini zeigte. Mittlerweile ist das Video unter dem Namen ‘Cat Daddy’ weltweit bekannt. In einem Gespräch mit Alexa Chung (31) für die britische ‘Vogue’ äußerte sich Upton über die Verletzung ihrer Privatsphäre durch den Fotografen. “Ich sagte ihm, dass das nicht respektvoll war und dass er es mir hätte sagen können”, beschrieb sie ihre Reaktion auf die Veröffentlichung des Clips. Heute hegt der Fashion-Star allerdings keinen bösen Gefühle mehr gegenüber Terry. Nach dem ersten Schock verdaute Kate die Angelegenheit schnell. “Jetzt ist es natürlich kein Problem mehr.”

Laut ‘Sports Illustrated’ war das Video ein Auszug aus einem Shooting der beiden und sollte nie an die Öffentlichkeit gelangen. Kate war damals erst 19 Jahre alt und obwohl sie über die Veröffentlichung zunächst unglücklich war, trug sie später zu seiner Verbreitung bei. Via Twitter postete sie den Link zu dem Video und twitterte dazu: “Mein Cat Daddy!!! Regie von Terry Richardson @terry_world http://tmblr.co/ZEobVyKgwtdS, haha.”

Zwar behaupten viele Fashion-Experten, dass Kate ihren schnellen Durchbruch dem Fotografen verdanke, Terry selbst stimmt dem aber nicht zu. Auf Alexas Frage, ob er sich für Kate Erfolg “verantwortlich” fühle, verneinte er und erklärte, dass Kate Upton ganz einfach das besondere Etwas habe: “Nein. Kate wurde als Star geboren”, schloss Terry Richardson. © Cover Media

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