Suki Waterhouse: “High-Five, Burberry!”

Suki Waterhouse (22) sah ihren Burberry-Look für die Met Gala erst kurz vor der Veranstaltung – doch das Label hatte alles richtig gemacht.

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Suki Waterhouse (22) sah ihren Burberry-Look für die Met Gala erst kurz vor der Veranstaltung – doch das Label hatte alles richtig gemacht.

Das Model erschien am Montag in Begleitung ihres Schauspielpartners Bradley Cooper (39, ‘Silver Linings’) auf der Met Gala im New Yorker Metropolitan Museum of Art. Sie trug ein umwerfendes Rüschenkleid von Burberry, das aus verschiedenen Tüll-Schichten bestand. Vor dem legendären Modeevent traf sich die hübsche Blondine mit dem Kreativchef des Labels, Christopher Bailey, um über ihr Outfit zu sprechen. Seitdem sie für das Label modelte, stehen sich die beiden nahe. “Christopher hat mir eine Reihe von Optionen gegeben, davon habe ich eine ausgewählt. Ich habe den Ausschnitt geändert. Ich wusste nicht wirklich, wie ich darin aussehen würde”, erklärte sie im Interview mit ‘The Cut’. “Ich habe es in ein trägerloses Korsett verwandelt. Ich wollte auch Rosa dabei haben. Ich liebe dieses Blassrosa, also wollte ich etwas davon haben. Und dann überließ ich den Rest ihnen und sah es erst drei Tage vorher wieder. Das war nervenaufreibend. Dann sah ich es, ich erinnere mich daran, wie ich darin lief und es war toll! Sie haben großartige Arbeit geleistet. Es ist eines dieser Dinge, wo man nicht weiß, wie es wird, und dann ist es einfach nur großartig. Also High-Five, Burberry!”

Die jährlich stattfindende Veranstaltung wird von der ‘Vogue’-Chefin Anna Wintour (64) organisiert. Während eines Auftritts bei der Show ‘Late Night With Seth Meyer’ gestern Abend sprach sie über die Kleiderordnung der Veranstaltung ‘White Tie and Decoration’: “Die Frauen verbringen so viel Zeit damit, darüber nachzudenken, was sie tragen sollen. Also haben wir beschlossen, den Spieß umzudrehen. Sie waren verwirrt von den Dekorationen. Einige Leute fragten, ob wir Weihnachtsbaumschmuck damit meinen”, lachte sie.

Suki Waterhouse lag mit ihrem Outfit glücklicherweise genau richtig. © Cover Media

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Kate Moss: Berühmte Cover-Erinnerungen

Kate Moss (40) plauderte über ihr ‘The Face’-Cover aus dem Jahr 1990.

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Kate Moss (40) plauderte über ihr ‘The Face’-Cover aus dem Jahr 1990.

Das britische Model zierte das Titelblatt der berühmten Modezeitschrift, das die verstorbene Starfotografin und ehemalige Redakteurin des Magazins Corinne Day (?48) schoss. Day beeinflusste maßgeblich den Erfolg des Supermodels. In einem Interview mit Nick Knight für ‘SHOWstudio’ erklärte Moss, dass sie in den Fotografien ihre Tochter Lila Grace sehe. “Ist das nicht süß? Es erinnert mich an meine Tochter, sie lächelt jetzt genauso, kräuselt die Nase ein wenig. Es scheint mir, als ob es hundert Jahre her ist, weil es wie ein anderes Leben wirkt. Wir hatten so viel Spaß bei den Shootings, Carinne war so speziell. Wir waren beste Freundinnen, wir verbrachten viel Zeit miteinander”, erinnerte die Britin. “[Die Bilder wurden] in Camper Sands geschossen, mit dem Friseur Drew Jarrett, Dick Page, Make-up, der Stylistin Melanie Ward und mir. Wir fuhren dahin, ich glaube, Drew hatte einen VW Beetle, wir quetschten uns alle rein und machten die Fotos.”

Auf dem Cover sieht man die junge Kate Moss mit einem gefederten Kopfschmuck, wie sie in die Kamera lacht. In der schwarzweißen Fotostrecke des Magazins tobt das Model am Strand herum und posierte ebenso oben ohne für die Aufnahmen. “Ich glaube, das war das erste richtige Shooting von Corinne, sie wusste auch nicht wirklich, was sie da tat. Es war witzig, doch gleichzeitig war mir mein Körper auch sehr peinlich. Ich war damals 14 oder 15 und ging noch zur Schule. Die Zeitschrift kam heraus, als ich auch noch in der Schule war, aber damals hatten sie ‘The Face’ nicht in Croydon in den Läden”, erinnerte sich Kate Moss. © Cover Media

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Kate Moss: Frieden mit David Yurman

Kate Moss (40) und David Yurman haben ihre Probleme ad acta legen können und arbeiten laut der ‘New York Post’ bald sogar wieder miteinander.

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Kate Moss (40) und David Yurman haben ihre Probleme ad acta legen können und arbeiten laut der ‘New York Post’ bald sogar wieder miteinander.

Das Kult-Model soll sich nächste Woche auf den Weg zu den karibischen Turks- und Caicoinseln machen, um eine Kampagne mit dem Schmucklabel zu shooten – zehn Jahre, nachdem die Laufsteg-Grazie zum ersten Mal für das Unternehmen die Werbetrommel rührte. Die Britin und Yurman zerstritten sich allerdings 2011, als der Juwelier die Stilikone beschuldigte, seine Ästhetik für ihre Kollaboration mit dem Pariser Konkurrenz-Label Fred nachzuahmen und das Ergebnis der Kampagnenbilder “peinlich gleich” genannt hatte.

Daraufhin wurde Moss entlassen, nachdem sie die Marke acht Jahre vertrat. Ersetzt wurde sie durch die brasilianische Schönheit Gisele Bündchen (33), während Arizona Muse (25) und Joan Smalls (25) für die Sonnenbrillen-Kollektion werben.

Jetzt sollen sich Kate Moss, die gerade ihre Comeback-Kollektion für die britische Modekette Topshop launchte, und der erzürnte Schmuckdesigner wieder vertragen haben – die Berufsschönheit wird in der kommenden Herbst-Kampagne die luxuriösen Kreationen ihres alten Freundes in Szene setzen.

Die erste Kampagne für das Schmuck-Unternehmen schoss das Topmodel gemeinsam mit dem Star-Fotografen Peter Lindbergh (69) 2004 und Mode-Fans erwarten schon mit Spannung die neuen Bilder und fragen sich, ob sie zu den atemberaubend schönen Schwarz-Weiß-Ergebnissen von damals passen werden.

Kate Moss scheint derzeit viel zu feiern zu haben: Vor Kurzem zelebrierte sie nicht nur ihren 40. Geburtstag, sondern freute sich auch über ihr 25-jähriges Jubiläum in der Modebranche – außerdem ist sie gefragter denn je. Doch nicht nur als Laufsteg-Queen tritt sie in Erscheinung oder glänzt auf dem roten Teppich als Fashionista – sie arbeitete auch bereits als mitwirkende Redakteurin bei der Modebibel ‘Vogue’.

Dieses Jahr wurde die hübsche Britin sogar in der unautorisierten Dokumentation ‘Looking For Kate’ im französischen Fernsehen thematisiert, die das faszinierende Leben im Rampenlicht von Kate Moss beleuchtete. © Cover Media

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Darf man Uhren sammeln ODER: Die Uhrentrends 2014

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Ich bin ja eigentlich ein klassischer Typ. Ich meine, was die Anzahl meiner Uhren betrifft. Ich hatte bisher wenn überhaupt eine Uhr, die ich mir einmal zulegte und mit der ich dann Jahre lang durchs Leben schreitete. In letzter Zeit aber scheinen sich meine guten alten Gewohnheiten ein bisschen zu verschieben, denn AUF EINMAL finde ich Gefallen an Uhren. Und nicht nur an einer neuen Uhr, nein, mir gefällt auf einmal die Uhr und die Uhr und die Uhr… und ich kenn mich gar nimma aus. Ich stell mir nun die Frage, ob es legitim ist, mehrere Uhren zu besitzen und diese je nach Lust und Laune zu variieren und wie ein richtiges Accessoire zu tragen?

Falls dies der Fall sein sollte, freu ich mich riesig, denn die Uhren die es diesen Winter/Frühling 2014 gibt, sind echt toll. Prinzipiell sollte man wissen, dass sich Uhrentrends ja normal nicht so zügig ändern wie Mode. In der nächsten Zeit kann man aber sehr wohl einen Stilwandel in der Uhrenwelt feststellen. Und genau diese werde ich euch jetzt vorstellen: Zu aller erst, die Uhren bleiben bunt. Zwar gehen die Trends weg von den knalligen Farben hin zu Pastelltönen, aber dennoch bleiben sie bunt. Wenn man ausgefallene Uhren mag, kann man sich auch eine Uhr im Retro-Look zulegen, denn diese (meist haben diese zusätzlich eine digitale Anzeige) sieht man auch an immer mehr Händen.

Nach wie vor kann man aber auch Uhren in Gold oder Roségold tragen. Diese kennt ihr bestimmt schon aus der letzten Saison, aber die sind heuer durchaus wieder tragbar. Der richtig große neue Trend geht aber eindeutig weg von den protzigen Riesenuhren, hin zu zurückhaltenden und vor allem flachen Uhren. Understatement ist also angesagt liebe Leute. Ich persönlich bin noch auf der Suche nach meiner perfekten Understatement-Uhr, also drückt mir die Daumen!

Danke: insidefruits

Rosie Huntington-Whiteley: Rote Verführung

Bild von Rosie Huntington-Whiteley

Rosie Huntington-Whiteley (26) setzte auf die Farbe Rot für die British Fashion Awards.

Die Engländerin erschien im London Coliseum in einem roten Jackett und Color-Blocking-Hosen aus der Frühlingskollektion 2014 von Antonio Berardi. Die gerade geschnittenen Hosen hatten im oberen Teil den gleichen Rotton wie der Blazer und gingen dann in einen blassen Hautton und später in Schwarz über. Von weitem sahen die ungewöhnlichen Hosen so aus, als ob die schöne Blondine scharlachrote Shorts und kniehohe Stiefel trug. Sie kombinierte das Outfit allerdings mit schwarzen spitzen High Heels. Einfacher silberner Schmuck und ein Lippenstift im gleichen Ton wie der Blazer perfektionierte den Look.

Ihre Kollegin Suki Waterhouse (21) setzte auf eine ausgeschnittene Nummer in einem blasseren Farbton. Das Model wirkte elegant in seinem fliederfarbenen Spitzenkleid aus der Burberry Prorsum Frühjahrskollektion 2014, die seine schlanke Figur perfekt betonte. Als Accessoires hatte Waterhouse eine kleine metallische Clutch dabei und trug eine lange Kette. Mit einem weichen lilafarbenen Augen-Make-up, Lippen in Nude und ihrem blonden Haar in einem verwuschelten Zopf sah sie wie ein Laufsteg-Model aus.

Edie Campbell (23) bewies, warum sie den Titel als Model des Jahres verdiente und trat in einem legereren und trendy Ensemble auf. Die schwarzhaarige Beauty trug ein verziertes Jackett, hochgekrempelte dunkle Jeans im Boyfriend-Style und eine Clutch von Louis Vuitton.

Alle drei Damen – Rosie Huntington-Whiteley, Suki Waterhouse und Edie Campbell – machten in ihren unterschiedlichen Looks eine tolle Figur. © Cover Media

Thanks fashion-magazin.de

Edie Campbell: Model des Jahres

Bild von Edie Campbell

Edie Campbell (23) konnte sich gestern über eine Auszeichnung freuen.

Das Model ist bekannt für seinen Gothic-Look und posierte im Laufe seiner Karriere für Labels wie Alexander McQueen und Marc Jacobs. Mit dem Titel als Model des Jahres tritt sie in die Fußstapfen von Cara Delevingne (21), die den Preis im vergangenen Jahr mit nach Hause nahm. Der Fotograf Tim Walker überreichte Campbell den Preis, die ihrem Punk-Image treu blieb und sich ganz in Schwarz zeigte. Die Schöne trug ein weites T-Shirt, das sie in eine mit Schmucksteinen-verzierte schwarze Jeans im Boyfriend-Style steckte. Darüber hielt sie eine Pailletten-besetzte Strickjacke warm. Campbell bewies nicht nur ihre Stilsicherheit sondern auch einen guten Sinn für Humor, und als sie den Award in Empfang nahm, witzelte sie: “Models müssen normalerweise nicht sprechen, das könnte also eine Karriere-beendender Moment für mich werden.”

Miuccia Prada (64) von Prada erhielt den Preis der internationalen Designerin des Jahres. Die Hollywoodschauspielerin Gwyneth Paltrow (41, ‘Iron Man 3′) überreichte ihr die Auszeichnung. Die Stil-Ikone Kate Moss (39) wurde anlässlich ihrer 25 Jahre in der Modebranche mit dem Special Recognition Award belohnt.

Liste der Gewinner:

Womenswear Designer des Jahres – Christopher Kane

Menswear Designer des Jahres – Burberry

Internationaler Designer des Jahres – Miuccia Prada für Prada

Designer-Label des Jahres – Burberry

Accessoires-Designer des Jahres – Nicholas Kirkwood

Aufstrebender Womenswear Designer – Simone Rocha

Aufstrebender Menswear Designer – Agi & Sam

New Establishment Designer – J.W. Anderson

Model des Jahres – Edie Campbell

Roter-Teppich-Award – Erdem

Isabella Blow Award für Fashion Creator – Lady Amanda Harlech

British Style Award von Vodafone (vom Publikum gewählt) – Harry Styles

Special Recognition Award – Kate Moss

Special Recognition Award – Suzy Menkes

Außergewöhnliche Leistungen – Terry und Tricia Jones, Gründer von i-D © Cover Media

Danke: fashion-magazin.de