Hollie-May Saker: Freund passt nicht in die Glam-Welt

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Der Freund von Hollie-May Saker (18) hielt Mode-Designerin Vivienne Westwood (72) einfach für eine “verrückte Rotschopf-Lady”.

Das Model wurde in der Vergangenheit mit ihrer Kollegin Cara Delevingne (21) verglichen und arbeitete auch für Labels wie Burberry und Chanel. Außerdem lief sie bei der Herbst/Winter-Show 2013 von Red Label mit, dorthin lud sie auch ihren Freund ein, der sich das ganze Geschehen perplex anschaute. “Für meinen Freund war es schwer”, seufzte die Schöne gegenüber ‘WWD’. “Ich möchte, dass er dabei ist und ihm all diese Dinge zeigen. Er ist so ein Kerl. Ich brachte ihn mit zur Show von Vivienne Westwood, für die ich lief, und er fiel einfach nur auf. Danach kam er zu mir und fragte mich ‘Hast du diese verrückte Lady mit den roten Haaren gesehen?’ Ich sagte ‘Das ist Vivienne Westwood.’”

Immerhin: Die Großmutter ihres Freundes brachte Hollie-May Saker zum Modeln. Und obwohl sie mit Leuten wie Delevingne abhängt, ist sie auf dem Boden geblieben. Sie ist ein ganz normales junges Mädchen. Die Britin erinnert sich noch genau daran, als ihr gesagt wurde, dass sie für Burberry arbeiten darf: “Ich fand es mit meiner Mutter zwei Tage vorher heraus. Sie liebt McDonald’s und sie machen dieses Hühnchen-Ding, das man nur in England bekommt. Also waren wir bei McDonald’s, als ich den Anruf bekam. Ich fing an zu weinen und meine Mutter fragte ‘Was ist passiert?’ und ich erzählte es ihr und sie schmiss das Tablett weg und fing einfach an zu schreien”, lachte die Berufsschöne. “Dann wurde es schlimmer. Wir gingen nach draußen und liefen die Oxford Street entlang und jeder mit irgendetwas, wo Burberry drauf war – wie diese Frau, die einen Burberry-Schirm hatte – schrie sie an: ‘Meine Tochter läuft morgen für sie!’ Ich musste ihr sagen ‘Mama, bitte hör auf, bitte!’” Als die Schöne dann tatsächlich in der Show laufen durfte, flossen die Tränen. Auch als sie bei der Frühjahr/Sommer-Show 2013 von Marc Jacobs (50) für Louis Vuitton lief, konnte Hollie-May Saker ihre Emotionen nicht unter Kontrolle behalten. “Ich weinte. Sobald es mir gesagt wurde, fing ich an zu weinen”, so das stolze Model.

Die Schönheit bekam viel Presse, als sie diese Saison auf dem Laufsteg bei Anna Sui um sich schlug, als eine nackte Demonstrantin den Catwalk stürmte. Der Vorfall war das Top-Thema in der gesamten Modewelt und Saker verglich sich dabei mit Justin Bieber (19, ‘Baby’). “Sie kam mir in den Weg! Und ich bin jetzt ein Belieber, weil ich das bei ‘E! News’ sah, dass jemand ihn während seiner Show mit etwas bewarf. Er machte einfach seinen Job. Hasst ihn auf Twitter oder was auch immer, aber kauft euch keine Tickets für seine Konzerte und schmeißt dann Dinge auf ihn, während er seine Arbeit macht. Ich respektiere ihn für die einfache Tatsache, dass mir dasselbe passiert ist. Ich stehe jetzt sehr auf ihn. Er ist wirklich heiß.”

Was der Freund von Hollie-May Saker dazu wohl sagen wird? © Cover Media

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Cindy Crawford: Ihr persönliches Karriere-Highlight  

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Cindy Crawford (47) erinnerte sich an ihren besten Karrieremoment zurück.

Das Model zählte in den 80er und 90er Jahren zu den großen Stars der Modeindustrie. Crawford landete ihr erstes ‘Vogue’-Cover im Alter von 21 Jahren, doch einer der bedeutendsten Momente ihrer Karriere sei ein gemeinsamer Job mit ihren Modelkolleginnen gewesen.

“Erst fand ich es doof. Ziehen wir uns Umhänge und Strumpfhosen in Telefonzellen an?”, sagte Crawford über die Bezeichnung Supermodel in Anspielung auf die Superhelden in Comics. “Wenn ich meinen Supermodel-Moment benennen müsste, würde ich die Modenschau anführen, in der Naomi, Linda, Christy und ich alle zusammen rauskamen. Wir hatten gerade das George-Michael-Video gedreht und George saß in der ersten Reihe und wir kamen heraus und hielten uns an den Händen. Es fühlte sich an, als ob die Sterne in einer Linie aufgereiht waren.”

Crawford sprach weiterhin darüber, wie sich im Laufe ihrer Karriere ihre Fertigkeiten verbessert haben. Mittlerweile wisse sie genau, wie man mit einer Kamera arbeitet – dafür sei ihr Körper jetzt nicht mehr so, wie er mal war: “Ich bin mit 47 Jahren ein besseres Model als mit 22″, lächelte sie im Interview mit dem ‘V’-Magazin. “Ich wünschte, ich hätte noch immer den Körper, den ich mit 22 hatte! Ahh, die Jugend wird an die Jugend verschwendet!”

Auch ihre Tochter Kaia Geber (12) konnte bereits erste Erfahrungen im Modelbusiness sammeln. Das Fotografen-Duo Mert Alas und Marcus Piggott machte die Aufnahmen für die Kindermodekampagne von Versace. Die Star-Tochter schien von der Länge des Shootings jedoch nicht sonderlich begeistert: “Wir mussten drei Stunden im Trailer warten, weil sie erst die Fotos mit Gisele machten. Am Ende langweilte sie sich. Und ich sagte ihr, dass das Arbeit wäre. Es war eine gute Lektion. Wenn sie das machen will, dann bin ich eine gute Ratgeberin. Ich kann ihr dabei helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen, aber ich glaube, dass sie momentan lieber Schauspielerin werden will”, lachte Cindy Crawford.  © Cover Media

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Milly Simmonds: Angst vor Schuhen

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Milly Simmonds (23) fürchtet sich vor “schlimmen Schuhen”, in denen sie auf dem Catwalk stolzieren muss.

Das britische Topmodel wurde mit 15 entdeckt und ist mittlerweile eine Veteranin auf dem Laufsteg. “Es ist sehr aufregend, eine Schau für die großen Namen wie Burberry oder Céline zu machen”, verriet die Britin gegenüber ‘vogue. co.uk’. “Wenn die Schuhe schlimm sind und ich in ihnen nicht laufen kann, macht mir das ein bisschen Angst, aber ich weiß ja, dass ich es kann. Manchmal bin ich so vollgepumpt mit Adrenalin, dass ich über nichts nachdenke und dann wieder gibt es Schauen, wo ich mich frage, wer da vorne sitzt und mir zuschaut. Wenn ich in Paris bin und es ist der letzte Teil der Saison, dann bin ich zu erschöpft, um über solche Sachen nachzudenken. Aber wenn die Saison gerade angefangen hat und alles noch frisch ist, befindet man sich in diesem Rausch.”

Nach den anstrengenden Modewochen hätte Milly Simmonds eigentlich eine Pause verdient, aber die Berufsschöne schaut dann wieder nach neuen Jobs. “Nach den Modewochen ist es die beste Zeit für Arbeit und für Models, um nach New York zu gehen, denn da passiert alles. Meine Agentur organisiert alles und sagt mir, wo ich hingehen soll. Sie kontaktieren Klienten, Besetzungschefs, Fotografen und Foto-Agenturen, um Meetings aufzusetzen. Am Vorabend weiß ich dann, wie viele Meetings ich haben werde. Normalerweise habe ich drei Meetings am Tag. Es ist toll, neue Klienten kennenzulernen.”

Mittlerweile gibt es eine Reihe neuer Supermodels wie Cara Delevingne (21) und Jourdan Dunn (23), die für Furore sorgen. Simmonds hat ein paar wichtige Ratschläge für unerfahrene Kolleginnen: “Neue Models brauchen Motivation und Ehrgeiz. Jeder ist da anders. Mir hilft es, tolle und unterstützende Freunde und Familienmitglieder zu haben, die immer da sind. Ich weiß, wenn ich nach Hause fahre, werden alle dort sein und alles ist wieder normal. Es hilft auch, wenn der Freund – Matt Trethewey – ebenfalls in der Branche arbeitet. Mein Rat wäre und das hört sich kitschig an: Folge deinem Herzen. Hol dir Rat von deinem Agenten, deinen Freunden und deiner Familie, aber mach das, was du für das Beste hältst. Setz dich nicht zu sehr unter Druck, das kann leicht passieren. Habe einen klaren Kopf, denn es kann auch schief gehen. Aber das Wichtigste – entspann dich und genieß es”, gab Milly Simmonds den Neu-Models auf den Weg. © Cover Media

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Nina Agdal: Sagt mir nicht, ich soll abnehmen

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Nina Agdal (21) ist der Meinung, dass man niemandem zu einer Diät raten sollte.

Die dänische Schönheit modelte im Laufe ihrer Karriere für Labels wie Billabong, Frederick’s of Hollywood und den Lingerie-Giganten Victoria’s Secret. Agdal ist bekannt für ihren schlanken Körper, dennoch musste sie schon mehrmals hören, dass sie abnehmen solle. Diese Kommentare haben den Star jedes Mal sauer gemacht: “Es gab Zeiten, in denen mir die Leute rieten, abzunehmen oder bestimmte Regionen meines Körpers zu trainieren. Aber es gibt einen Unterschied zwischen Abnehmen und Trainieren”, erklärte sie im Interview mit dem Magazin ‘Ocean Drive’. “Man sollte dünnen Mädchen nicht sagen, dass sie abnehmen sollen, das ist verletzend. Es tut einem weh, egal wer man ist und wie dünn oder dick man ist. Wenn jemand einem sagt, man soll abnehmen, ist das wie ein Schlag ins Gesicht.”

In dem Fotoshooting für das Magazin, für das Gavin Bond verantwortlich war, sieht man das Model in Designer-Stücken von Labels wie Versace und dem Luxus-Shop Neiman Marcus.

Posiert der Star gerade mal nicht vor der Kamera, setzt er lieber auf lässige Kleidung und spart sein Geld für wichtigere Dinge. “[Meine Kleidung außerhalb des Laufstegs] ist sehr leger und bequem. Heute trage ich dieses T-Shirt von Forever 21, einen Pullover von H&M, Nike-Air-Max-Turnschuhe und eine Tasche von Michael Kors. Und Ray-Bans. Ich bin gut darin, Geld zu sparen. Ich finde das wichtig. Ich will ungefähr 100 Kinder haben, also werde ich viel Geld dafür brauchen”, lachte sie.

In dem Begleitartikel sprach Agdal ebenfalls über Schönheitsoperationen. Sie habe nichts gegen plastische Chirurgie einzuwenden, vor allem wenn es das Selbstbewusstsein der Betroffenen steigere: “Wenn einen etwas stört und es nicht gleich völlig dein Gesicht zerstört und man hinterher aussieht, als ob ein Sturm über das Gesicht gefegt wäre, finde ich es in Ordnung. Wenn man Kinder hat und man seine Brüste liften lassen will, dann sollte man das auf jeden Fall machen. Wenn man älter wird, und sich dadurch besser fühlt, bin ich absolut dafür”, erklärte Nina Agdal. © Cover Media Continue reading “Nina Agdal: Sagt mir nicht, ich soll abnehmen”

Candice Swanepoel: Der Anfang war schwer

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Candice Swanepoel (25) fand es schade, dass sie alte Freundschaften nicht aufrecht erhalten konnte.

Das Topmodel begann seine Karriere als Teenager und sprach nun offen im Interview mit ‘Elle’ darüber, wie schwierig es damals war, in Europa so weit weg von der südafrikanischen Heimat zu sein. Alte Freundschaften gingen verloren: “Man versucht, die Freundschaften zu erhalten, aber es passierte so viel mit mir, so viele erwachsene Sachen – da kann man nicht mehr auf Augenhöhe eine Unterhaltung führen. Deine Gedanken haben sich so verändert”, seufzte die Blondine, die sich in einer zum Interview gehörenden Fotostrecke in Designs von Stella McCartney und Louis Vuitton präsentierte.

Seit 2007 gehört die Berufsschöne schon zu den berühmten Engeln von Victoria’s Secret und hat dieses Jahr sogar die Ehre, den millionenschweren BH aus Diamanten zu tragen. Das Dessous, zu dem auch noch ein Gürtel gehört, besteht aus 4.200 Edelsteinen und ist umgerechnet 7,5 Millionen Euro wert. Rubine, Saphire und Diamanten sind zu sehen und ein birnenförmiger 52-karätiger Rubin bildet das Prunkstück. “Ich glaube, ich habe noch nie etwas Schöneres gesehen. Und ich bin eine Frau, die Juwelen mag! Jeder fragt mich, wie es ist, 10 Millionen Dollar zu tragen. Es führt dazu, dass ich ein bisschen besser posiere”, lachte Candice Swanepoel in einem Behind-The-Scenes-Video-Interview zur Show von Victoria’s Secret, die am 13. November stattfindet und am 10. Dezember im US-Fernsehen ausgestrahlt wird. © Cover Media

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Naomi Campbell: Streitgespräch mit Victoria Beckham

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Naomi Campbell (43) kritisierte Victoria Beckham (39) – zusammen mit anderen Designern -, kaum farbige Models zu engagieren.

Das Supermodel startete zusammen mit ihrer Kollegin Iman (58) und Bethann Hardison eine Kampagne, die sich gegen Rassismus auf dem Laufsteg richtet. Campbell und die Mitstreiter der Diversity Coalition unterschrieben einen öffentlichen Brief, der Modehäuser anprangerte, die vorrangig weiße Models engagieren. Zu den Labels auf der Liste zählte auch das Modehaus von Victoria Beckham, die gar nicht erfreut über die Anschuldigungen war.

Campbell berichtete nun, dass die beiden über die Situation diskutiert haben: “Ich habe Victoria angerufen und mit ihr gesprochen. Ich will nicht mit dem Finger auf jemanden zeigen. Das ist kein Spiel der Schuldzuweisung. Die Namen standen auf der Liste, weil sie es so machen. Es war ganz ohne Absicht. Sie ist nur eine der Designer auf der Liste, wie alle anderen auch”, erklärte das Model im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Mirror’.

Zu den weiteren aufgezählten Labels der Liste gehören Calvin Klein, Roberto Cavalli, Marc by Marc Jacobs, Gucci, Chanel und Armani. In dem Brief wurden die Marken dafür kritisiert, nur sechs Prozent farbige Models in ihren Modenschauen laufen zu lassen.

Campbell nahm kein Blatt vor den Mund, als sie die Labels benannte und erklärte, sie wolle die Modeindustrie zu einem gleichberechtigten Arbeitsplatz machen. “Man kann diese Dinge auf keinen Fall schönreden. Man muss ehrlich sein! Wir haben die Prozente und die Tatsachen und da muss man sich keine Sorgen machen, andere Leute vor den Kopf zu stoßen. Ich sage die Wahrheit. Das mag den Leuten nicht gefallen, aber das mache ich nun mal”, betonte sie.

Für die Britin ist Rassismus noch immer ein relevantes Thema unter Models und einige der größten Stars verliehen ihrem Unmut über die Situation Ausdruck: “Ihr werdet überrascht sein, welche Models sich mir anvertraut haben. Viele von ihnen sind sehr bekannt. Ihnen wurde gesagt, dass man sie in den Modenschauen nicht haben wollte, weil sie nicht ‘United Colours of Benetton’ seien. Eines der Models, die mir das sagten, ziert momentan drei Titelseiten. Sie gehört zu denjenigen, die Glück hatten und dennoch muss sie diese Dinge erleben”, klagte Naomi Campbell. © Cover Media

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