Christie Brinkley: Stolz auf ihre Tochter

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Christie Brinkley (59) freut sich über den Erfolg ihrer Tochter Sailor (15) als Model.

Die Teenager-Tochter des ehemaligen ‘Sports Illustrated Swimsuit’-Stars schlägt den gleichen Weg wie ihre Mutter ein und versucht sich als Model. Ihre ersten Schritte in der Modeindustrie sind bereits von Erfolg gekrönt: Sailor landete das Cover-Bild der Juli/Augustausgabe der Zeitschrift ‘Bella NYC’ und posierte ebenfalls für die ‘Teen Vogue’.

Die stolze Mutter glaubt fest an das Talent ihrer Tochter und sagte ihr eine erfolgreiche Zukunft voraus: “Es ist ein fantastischer Job. Modeln macht so viel Spaß; man sieht die ganze Welt. Es öffnet einem die Tür für so viele Möglichkeiten und ja, es gibt auch eine negative Seite, aber mit einer soliden Grundlage – und meine Tochter ist sehr klug – geht das schon. Ich glaube einfach nicht, dass sie in diese Falle geraten könnte. Sie hat einen klugen Kopf auf ihren Schultern”, betonte sie im Interview mit der ‘New York Post’.

Brinkley besuchte eine Veranstaltung des Bridgehampton Polo Clubs in den Hamptons in New York, auf der auch Stars wie Designerin Donna Karan (64), Society-Lady Kelly Killoren Bensimon (45) und Clubbesitzer Nur Khan zugegen waren. Die Blondine bezauberte in einem orangeroten Kleid, das eine Schulter entblößte und dessen gerüschter Rocksaum bis zu den Knien reichte.

Schon zuvor sprach der Star über die Anfänge seiner Tochter in der Modelwelt: “Ich erkläre allen meinen Kindern, dass mit dem Erfolg im Leben – egal was es ist – auch die Kritiker kommen. Das ist einfach ein Teil von dem, was heutzutage passiert. Man muss sie auf diesen Aspekt vorbereiten. Um damit fertig zu werden, muss man seinem Leben ein großes Interesse entgegenbringen, viele Leidenschaften haben und sich für gute Sachen engagieren, um etwas zurückzugeben.”

Neben ihrer Tochter Sailor hat Christie Brinkley noch eine Tochter, Alexa (27), und einen Sohn, Jack (18). © Cover Media

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Kate Moss: Launch der Accessoires-Kollektion

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Kate Moss (39) plauderte über ihre Kooperation mit Carphone Warehouse.

Die Stil-Ikone enthüllte gestern die Kollektion, die sie in Zusammenarbeit mit dem größten britischen Mobilfunkunternehmen, Carphone Warehouse, kreierte. Moss präsentierte ihre Arbeit in dem Londoner Luxus-Members-Club The Ivy, wo die Gäste bei einem privaten Lunch die Tablets und Handyhüllen begutachten konnten. “Ich ließ mich von all den Dingen inspirieren, die ich liebe. Es ging vor allem um die Oberflächenstruktur und die Details – ein Stern, ein paar Nieten, etwas Leder”, verriet sie im Interview mit der britischen ‘Vogue’.

Moss berichtete weiterhin, dass sie eine sehr persönliche Kollektion herausbringen wollte. Zu den Design-Meetings mit Carphone Warehouse brachte sie besondere Dinge wie ein Alfred-Dunhill-Vintage-Feuerzeug aus Krokodilleder und eine silberne Halskette aus ihrer Schmuckkollektion mit. Jedes Teil, das der Modestar designte, weist einen Anker auf – das gleiche Zeichen trägt sie als Tätowierung am Handgelenk. “Sie haben mich kontaktiert. Ich habe es mir angesehen und realisiert, dass es nichts Vergleichbares da draußen gibt – zumindest gab es nichts, das mir gefiel -, nichts Luxuriöses, nichts wirklich Elegantes”, erklärte sie über das Zustandekommen der Partnerschaft.

Moss hofft, dass die Kollektion ebenso viel Erfolg wie ihre langjährige Topshop-Kooperation haben wird. Auch ihr neues Projekt ist keine einmalige Angelegenheit: Die Britin hat bereits mit der Arbeit an der zweiten Kollektion für Carphone Warehouse begonnen, für die sie diesmal unter anderem Kopfhörer designt. “Ich bin wirklich begeistert davon. Und ich hoffe, dass es allen anderen auch gefällt!”

Die Accessoires-Kollektion von Kate Moss ist ab dem 24. Juli erhältlich. © Cover Media

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Kate Moss: Sport ist langweilig

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Kate Moss (39) isst lieber weniger, als sich mit körperlicher Ertüchtigung fit zu halten.

Das britische Model hat zwar von Natur aus eine beneidenswert schlanke Figur, wurde unlängst im Urlaub in Italien allerdings mit einem ungewohnt runden Bäuchlein gesehen. Dies liege laut Insidern daran, dass sich die berühmte Blondine weigere, sich mit Leibesübungen wieder in Form zu bringen. “Sie findet Sport langweilig und meint, dass sie zu faul ist, um ins Fitnessstudio zu gehen”, enthüllte ein Informant dem britischen ‘Closer’-Magazin.

Statt sich mit einem strengen Workout zu knechten, will Moss zu einem späteren Zeitpunkt lieber durch eine Diät die Pfunde purzeln lassen. “Manchmal macht sie – jetzt wo der Sommer kommt – zweimal die Woche Yoga oder Pilates, aber sie nimmt lieber mit einer Diät ab, statt sich stundenlang auf einer Tretmühle abzukämpfen”, fuhr der Bekannte des Models fort. “Wenn Kate eine große Foto-Session vor sich hat, trinkt sie in solchen Fällen drei Tage lang nur Saft und schaut zu, wie ihr Bauch wieder flach wird. Außerdem greift sie auf Sashimi und Salat zurück.”

Die Tatsache, dass ihr 40. Geburtstag näherrückt, macht Moss angeblich zu schaffen. “Kate hat Glück, dass sie von Natur aus dünn ist, aber sie wird im Januar nächsten Jahres 40 und glaubt, dass – obwohl sie schlank ist – sie nicht mehr so straff und durchtrainiert ist wie früher”, gab der Nahestehende dazu preis. “Sie hat gemerkt, dass es an mancher Stelle hängt und glaubt, dass ihre Oberschenkel und ihr Hintern schlaff geworden sind. Sie hat in letzter Zeit ein Körperdouble benutzt, weil sie das Gefühl hat, nicht in Höchstform zu sein.”

Ein weiterer Insider beteuerte gegenüber der Publikation allerdings, dass die Laufsteg-Ikone nach wie vor genug Selbstbewusstsein habe, um sich in der Öffentlichkeit in knappen Bikinis zu zeigen. “Kate hat so viel gemodelt, dass sie keine Hemmungen mehr hat, was ihren Körper angeht. Sie merkt es kaum, ob sie ihren Bikini anhat oder nicht. Und wenn sie im Urlaub ist, dann ist es ihr einfach egal, was die Leute denken”, so die Plaudertasche aus dem Umfeld von Kate Moss. © Cover Media

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Freja Beha Erichsen bleibt ihrem Stil treu

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Freja Beha Erichsen (25) ist schon seit ihrer frühen Kindheit stilsicher.

Das dänische Model trug bereits im Alter von sechs Jahren T-Shirt, Jeans und Lederjacke und blieb diesem lässigen Look seither treu. “Ich war ein kleines Biker-Mädchen”, erinnerte sich die Schönheit im Interview mit ‘vogue.co.uk’. Bei ihren Altersgenossen löste dies zwar Skepsis aus, davon ließ sich Erichsen aber nicht beirren. “Ich fand das cool, alle anderen dachten, es wäre seltsam”, fuhr sie fort. “Die anderen kleinen Mädchen trugen schöne Kleider und meine Mama kaufte mir stattdessen eine schwarze, nietenbesetzte Lederjacke, die ich liebte.”

Dass sie schon damals ein Wildfang war, störte die Laufstegschönheit nicht. Heute ist sie sich sogar sicher, dass ihr diese ungestüme Art im Modebusiness zugutegekommen ist. Als androgyner Typ sicherte sich Erichsen nämlich immer wieder vielfältige, interessante Werbekampagnen, die ihr zu ihrem heutigen Erfolg verhalfen. Inzwischen möchte das Model allerdings einen Gang zurückschalten, um nicht einen Burnout zu erleiden. “Ich verbringe ein bisschen mehr Zeit mit meiner Familie”, gab die brünette Grazie preis. “Ich reise durch das Vereinigte Königreich und bekomme sogar ein paar Orte zu sehen. Ich habe Glück, dass ich durch meine Arbeit viel herumkomme, aber man hat nicht immer die Gelegenheit, sich wirklich umzuschauen. Ich will einfach mal meinen Finger auf eine Karte legen und irgendwo willkürlich hinreisen.”

Ihren Modeljob möchte sie aber noch lange nicht an den Nagel hängen. “Wenn ich so wie jetzt weitermachen kann und noch immer die Möglichkeit habe, Zeit mit meiner Familie zu verbringen, dann kann ich mich glücklich schätzen. Ich will noch einige Jahre weiter modeln”, versicherte Freja Beha Erichsen. © Cover Media

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Edie Campbell: Dank kurzem Haar vielfältiger

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Edie Campbell (22) ist sich sicher, dass ihre Karriere von ihrem jüngsten Friseurbesuch profitiert.

Nachdem die Britin lange Zeit mit langer, blonder Wallemähne für Luxus-Label wie Marc Jacobs und Lanvin über die Laufstege schritt, verabschiedete sie sich im Februar dieses Jahres von dem Look. Seither ziert das Haupt des schönen Models eine stylishe Kurzhaarfrisur, die – wie Campbell findet – berufliche Vorteile mit sich bringt. So wirke sie jetzt nicht mehr wie das typische Mädchen von nebenan.

“Ich bin nicht mehr das Mädchen im hohen Gras, das 60er-Woodstock-Mädel”, verriet die Schönheit, die sich außerdem die Haare dunkel färben ließ, gegenüber ‘The Telegraph’. “Ich glaube, dass die Leute dadurch zweimal darüber nachdenken, welche Jobs zu mir passen.”

In diesem Jahr nahm Campbell bereits an den Fashion-Shows von Moderiesen wie Chanel und Alexander McQueen teil. Gleichzeitig schloss sie ihr Studium in Kunstgeschichte ab, was laut der Engländerin allerdings kein Zuckerschlecken gewesen sei. “Ich bin total erleichtert”, freute sich das studierte Model im Gespräch mit der britischen Zeitung. “Arbeit und Studium unter einen Hut zu bringen, war teilweise ein Albtraum. Ich bin also froh, das endlich geschafft zu haben!” Nun will Campbell gemeinsam mit ihrer Mutter im Urlaub entspannen, sich aber auch Zeit zum Reiten nehmen.

Für eine neue Lanvin-Werbekampagne verwandelte sich die schöne Engländerin indes in eine “etwas verrückte, aber super glamouröse Frau”, wie sie enthüllte. Und auch für Jil Sander trat sie unlängst vor die Linse.

Dass sie derart erfolgreich in der Modebranche ist, findet die brünette Catwalk-Beauty indes noch immer “surreal”. Auf die Frage, ob sie sich eines Tages erneut einem Frisurenwechsel unterziehen würde, antwortete Edie Campbell: “Immer! Aber ich glaube ich sollte es nicht bleichen. Ansonsten trage ich am Ende eine Glatze.” © Cover Media

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Georgia May Jagger: Ich bin ein Chamäleon

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Georgia May Jagger (21) glaubt, dass man bei ihr keinen bestimmten Stil definieren kann.

Das Model trägt oft die Sachen auf, die sie bei ihrer Mutter Jerry Hall (57) findet und kann in ihrem eigenen Kleiderschrank mit einigen Überraschungen aufwarten: “Es gibt viele Sachen in meinem Schrank, die euch schockieren würden! Riesige Tutus, Sumo-Ringer-Outfits, Latex-Overalls”, kicherte die Berufsschönheit im Interview mit ‘Stylist’. “Meinen Stil kann man schwer definieren – ich bin ein Chamäleon. Ich habe so viele Sachen von meiner Mama geklaut.”

Georgia May Jagger leiht ihr Gesicht nun Sisley. Modeln soll aber nicht ihre einzige Beschäftigung sein – die Britin hat da einige Ideen: “Ich würde in London gerne eine Saftbar für Hipster und junge Mütter aufmachen.” Ihr Musikerfreund Josh McLellan hat auch einige Vorstellungen, was seine Liebste sonst noch machen könnte: “Josh sagt, dass ich auch auf einigen seiner Songs mitsingen soll. Ich liebe das Modeln, aber es ist entspannter, wenn man selbst fotografiert. Ich werde dabei von Helmut Newton und Cindy Sherman inspiriert, ihre Fotografie ist wie Kunst. Das Modeln ist unbezahlbar, denn hier lernt man Sachen, die man im Fotografiekurs nie beigebracht bekommt – wie Fotoaufnahmen funktionieren und was es alles für Tricks gibt.”

Es schien eigentlich, dass es der Tochter von Rolling-Stones-Sänger Mick Jagger (69, ‘Satisfaction’) in die Wiege gelegt wurde, ein Mannequin zu werden, denn sowohl ihre Mutter als auch ihre ältere Schwester Elizabeth (29) posieren vor der Kamera, aber die Blondine wehrte sich gegen ihr Schicksal: “Die Leute denken immer, dass ich schon immer ein Model sein wollte, aber ich habe dagegen rebelliert. Ich habe meiner Mutter und meiner Schwester immer erzählt, dass ich nicht wie sie sein will. Aber dann begriff ich, dass ich niemals das ignorieren werde, was meine Eltern gemacht haben – sie sind so inspirierend”, strahlte Georgia May Jagger. © Cover Media

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