Miranda Kerr: So geht sie mit Problemen um

Laut Miranda Kerr (31) hat alles eine positive und eine negative Seite.

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Laut Miranda Kerr (31) hat alles eine positive und eine negative Seite.

Die hübsche Australierin kann auf eine überaus erfolgreiche Karriere zurückblicken und managte privat eine friedliche Trennung von ihrem Ehemann Orlando Bloom (37, ‘Fluch der Karibik’) im vergangenen Jahr. Das bedeutet aber nicht, dass für das Model immer alles glatt läuft. Wenn die Laufsteg-Grazie Probleme hat, dann begegnet sie diesen auf eine ganz bestimmte Art und Weise. Durch den Verlust ihres Jugendfreundes nach einem Autounfall eignete sie sich eine Methode an, mit der Trauer fertig zu werden. “Wenn ich mit einer Herausforderung konfrontiert werde, dann setze ich mich hin und versuche alle Aspekte eingehend zu betrachten, weil alles immer eine positive und eine negative Seite hat”, erklärte sie im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Telegraph’. “Manchmal spreche ich mit Freunden, manchmal meditiere ich einfach, visualisiere das Problem und lasse es ziehen. Mediation und Yoga und Leute zu haben, denen man vertraut und mit denen man reden kann. Aber auch schreiben. Ich schreibe gern und dann kann ich es zerreißen oder verbrennen.”

Dia Fashionista und ihr Expartner Orlando Bloom haben den kleinen Flynn (3) zusammen. Die beiden sind stolz darauf, dass sie auch nach ihrer Trennung gemeinsam ihren Sohn großziehen. Der Schauspieler ist Buddhist, Miranda Kerr teilt diesen Glauben aber nicht mit ihm. “Nein, ich bin keine Buddhistin. Orlando ist Buddhist. Ich bin Christin. Ich bete jeden Tag. Ich meditiere jeden Tag und ich mache Yoga. Ich bin nicht religiös, ich bin spirituell. Beten ist etwas, was mir meine Großmutter beigebracht hat. Es ist wichtig für mich, zu beten und dankbar zu sein”, erklärte sie.

Die Mutter des Supermodels war erst 18 Jahre alt, als Miranda zu Welt kam. Deshalb verbrachte sie viel Zeit bei ihrer Großmutter, die sie stets bei der Verwirklichung ihrer Träume unterstützte, die sich Schritt für Schritt aufs Modeln konzentrierten. “Ich war 14. Ich glaube, damals interessierte ich mich noch nicht fürs Modeln. Ich wollte nur die High School fertig machen. Danach reiste ich nach Japan, weil ich dort einen Vertrag hatte. Dann ging ich zurück nach Australien. Anfangs nahm ich es nicht ernst. Ich dachte, es wäre einfach eine witzige Erfahrung. Ich hätte nie gedacht, dass es so lange anhalten würde”, erinnerte sich Miranda Kerr an ihre Anfänge im Business. © Cover Media

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Cindy Crawford: Gespaltene Meinung zum Leberfleck

Cindy Crawford (48) wollte sich ihren Leberfleck in jüngeren Jahren entfernen lassen.

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Cindy Crawford (48) wollte sich ihren Leberfleck in jüngeren Jahren entfernen lassen.

Das Markenzeichen des Models ist der Leberfleck, der knapp über ihrer linken Oberlippe prangt. Auch wenn sie im Laufe der Jahre realisiert hat, dass es mittlerweile ihr Symbol geworden ist, betrachtet sie es mit gemischten Gefühlen. “Ganz ehrlich, wenn ich mein Gesicht ganz neu designen müsste, wüsste ich nicht, ob ich den Leberfleck wieder mitnehmen würde. Es sieht aber auch komisch aus, wenn sie es retuschieren oder sonst wie damit herumspielen. Andere Leute sehen das nicht, aber ich schon! Mein ganzes Gesicht sieht anders aus. Das macht mich verrückt”, lachte sie im Interview mit ‘Into the Gloss’.

Als sie jünger war, zog das Supermodel in Betracht, den Leberfleck entfernen zu lassen. Ihre Schwestern machten sich immer lustig darüber und nannten ihn “hässlicher Fleck”, aber ihre Mutter riet ihr von einer Operation ab, da es eine Narbe hinterlassen könnte.

Crawford zählte zu der Gruppe der Supermodels in den 90er Jahren und ist erstaunt, wie sich die Dinge im Laufe der Jahre verändert haben: “Meine Generation dachte nicht darüber nach, Model zu werden. Vielleicht wollten wir als Sänger oder Football-Spieler berühmt werden, aber ich habe nie an eine Modelkarriere gedacht. Aufgrund von Shows wie ‘America’s Next Top Model’ und Instagram und den ganzen Selfies haben sich die Dinge stark verändert”, befand sie.

Die hübsche Amerikanerin nahm damals an einer Haar-Show teil und nachdem sie herausragende Kritiken bekam, erkannte sie erstmalig, dass das Modeln eine rentable Sache für sie werden könnte. Dank ihres “internationalen Looks” wurde sie auf der ganzen Welt populär. Der Modestar arbeitet auch heute noch als Model, doch geht Crawford im Schnitt nur noch an zwei Tagen pro Monat zu Shootings. “Ich mache heutzutage noch Shootings, weil sonst jeder Tag zum Throwback Thursday wird, sonst sieht man mich nur noch auf alten Fotos. Ich stamme aus einer Generation, wo die sozialen Medien und das Online-Sein noch nicht in Fleisch und Blut übergegangen ist, also muss ich noch darüber nachdenken. Manchmal macht es Spaß, aber manchmal ist es auch wie ein kleines Haustier, das immerzu Hunger hat, sowie ein Tamagotchi”, lachte Cindy Crawford. © Cover Media

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Lindsay Ellingson: Folge deinem Traum

Lindsay Ellingson (29) und ihre Kolleginnen gaben einige Weisheiten ihrer Mütter preis.

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Lindsay Ellingson (29) und ihre Kolleginnen gaben einige Weisheiten ihrer Mütter preis.

Die schöne Amerikanerin modelte im Laufe ihrer Karriere für Labels wie Chanel, Valentino und Oscar de la Renta und zierte die Titelseiten der ‘Vogue’, ‘Marie Claire’ und ‘Elle’. Anlässlich des Muttertages, den Amerika ebenfalls gestern feierte, lies das Model ihre Fans an den Ratschlägen teilhaben, die ihre Mutter ihr früher gab. “Positiv zu denken reicht weit. Sich selbst Ziele zu setzen und hart dafür zu kämpfen, um diese zu verwirklichen, indem man genug Selbstvertrauen hat”, zitierte sie ‘modelinia.com’.

Auch ihre dänische Kollegin Nina Agdal (22) verriet einige Perlen der Weisheit, die ihre Mutter ihr in der Jungend mit auf den Weg gab. Zu Beginn des Jahres landete Agdal das begehrte Cover der ‘Sports Illustrated Swimsuit’ an der Seite von Chrissy Teigen (28) und Lily Aldridge (28). Wenn ihre Mutter, die immer darauf bestand, dass sie ihren Modeltraum verfolgt, nicht gewesen wäre, hätte sie diesen Job wohl nie bekommen. “Tu das, was dich glücklich macht. Frauen sollten die Macht haben, ihre Träume zu verwirklichen. Mit genügend Selbstbewusstsein kannst du alles erreichen, was du willst”, hatte ihr ihre Mutter früher immer gesagt.

‘Vogue’-Star Elettra Wiedemann (30) bekam von ihrer Mutter Isabella Rossellini (61, ‘Two Lovers’) den Rat, stets die Ruhe und seinen eigenen Rhythmus zu bewahren. Aus eigener Erfahrung konnte sie ihrer Tochter Tipps geben, das Leben im Rampenlicht zu handhaben: “Eifere nicht den Duracell-Häschen nach. Das bedeutet, dass man im Leben immer das Gefühl hat, diesen ganzen Robotern hinterher zu rennen. Das Geheimnis des Lebens ist aber, das nicht zu tun”, verriet Elettra Weidemann. © Cover Media

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Jourdan Dunn: Sport mit Bruder? Nein danke! 

Jourdan Dunn (23) könnte “niemals” mit ihrem Bruder trainieren.

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Jourdan Dunn (23) könnte “niemals” mit ihrem Bruder trainieren.

Das Model war bereits in Kampagnen von Saint Laurent zu sehen und arbeitete für hochkarätige Labels wie Burberry und Calvin Klein. Glücklicherweise ist sie von Natur aus schlank, doch möchte ihr Fitness-Programm trotzdem anziehen. “Mein Neujahrs-Vorsatz war, ins Fitnessstudio zu gehen”, gab sie gegenüber der britischen Ausgabe des ‘OK!’-Magazins zu. Verfolgt habe sie ihr Ziel bis jetzt aber noch nicht. “Derzeit hält mich mein Leben fit, aber ich brauche mehr. Mein Bruder ist Personal Trainer, aber ich denke nicht, dass ich jemals mit ihm trainieren könnte, also würde ich gerne mit Pilates und Yoga anfangen.”

Es klappt aber auch ohne harte Sporteinheiten ganz gut: Vor Kurzem wurde die Schönheit als Botschafterin des Make-up-Giganten Maybelline bestätigt. Die Mutter des vierjährigen Riley enthüllte im Zuge des neuen Jobs, was ihr Schönheit bedeute. “Schönheit ist Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein”, erklärte sie. “Um wunderschön zu sein, muss man wissen, wer man im Inneren ist. Schönheit bedeutet, Freundlichkeit und Respekt für sich und gegenüber anderen aufzubringen. Make-up kann man am besten dafür benutzen, um zu betonen, was man bereits hat. Mit der richtigen Berührung an der richtigen Stelle kann es verwandeln, wie man sich fühlt.” Auf die neue Zusammenarbeit freue sie sich sehr. “Ich bin stolz darauf, sagen zu können, dass ich ein Maybelline-Mädchen bin, und hoffentlich kann ich die Menschen dazu bringen, das Gleiche zu fühlen wie ich, als ich früher die Werbung sah. Das Image der Marke war immer schon toll und positiv. Davon nun ein Teil zu sein, ist ein wahr gewordener Traum!”, schwärmte sie in einer offiziellen Stellungnahme.

Eine ihrer aktuellen Kampagnen ist für das Label YSL, bei dem sie mit ihrer Model-Freundin Cara Delevingne (21) posiert hat. Um sich bei einem Fotoshooting in Fahrt zu bringen, schaltet der Modestar oft das Radio an. “Musik. Stärkende Power-Musik gibt der Stimmung Auftrieb und mir ein gutes Gefühl – besonders, wenn sie von starken, selbstbewussten Frauen kreiert wurde”, antwortete Jourdan Dunn im Interview mit ‘Flare.com’ auf die Frage, was ihr Selbstvertrauen gebe. © Cover Media

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Jourdan Dunn: Aller Anfang ist schwer

Jourdan Dunn (23) wollte sich wegen ihrer dünnen Figur früher am liebsten verstecken.

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Jourdan Dunn (23) wollte sich wegen ihrer dünnen Figur früher am liebsten verstecken.

Das Model lief seine erste Modenschau als sehr junges Mädchen auf der New York Fashion Week 2007. Davor fühlte sich Dunn allerdings nie wohl in ihrer Haut, wie sie in einem Interview gestand: “Ich war sehr groß und schlaksig und fühlte mich nicht sehr wohl, als ich ein Teenager war. Vor allem, weil ich aus der Karibik kam und dort Kurven besonders beliebt sind, und ich war sehr groß und dünn und kam nicht gut an. Also wollte ich auch nie ausgehen oder jemanden treffen”, zitierte sie ‘vogue.co.uk’. “Als ich [zu modeln] anfing und nach New York ging, war ich vielleicht 16 und allein. Meine Telefonrechnung war verrückt hoch, weil ich in jeder freien Minute weinend meine Mutter anrief und mich beklagte, noch mehr weinte und mich noch mehr beklagte.”

Während des Interviews, das im Zuge des ‘Vogue Festivals’ stattfand, war auch Edie Campbell anwesend. Die Fotoschönheit, deren erster großer Job eine Burberry-Kampagne mit dem Fashionstar Kate Moss (40) war, gestand, dass auch sie in jungen Jahren litt. “Als Teenager war ich nicht hübsch. Ich hatte wirklich schlimme Zähne und eine große Stirn. Ich war ein Hingucker, aber nicht auf eine gute Art. Dann wird man am Set gecastet und sie sagen dir, dass man jetzt erwachsen sein muss. Man muss den Raum beherrschen. Ich fand das sehr lange sehr komisch. Diese Art von Affentanz”, erinnerte sich Campbell.

Auch Rosie Huntington-Whiteley (26) und Karlie Kloss (21) nahmen für das Interview Platz. Letztere berichtete im Zuge des Gesprächs von ihrer ersten Erfahrung als Model und ihren damaligen Essgewohnheiten: “Ich war so mit Ballett und der Schule beschäftigt und damit, ein 1,85 Meter großes Mädchen zu sein ? Ich habe mich damals nicht darum gekümmert, was ich aß und mit 15 Jahren war ich eine Bohnenstange”, lachte Karlie Kloss. © Cover Media

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Josephine Skriver: Eine starke Stimme für Minderheiten

Josephine Skriver (20) würde es als “Verschwendung” empfinden, ihren guten Namen nicht positiv einzusetzen.

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Josephine Skriver (20) würde es als “Verschwendung” empfinden, ihren guten Namen nicht positiv einzusetzen.

Das Model hat eine lesbische Mutter und einen schwulen Vater und baut sich derzeit Stück für Stück eine große Karriere auf. So lief sie schon für Victoria’s Secret, Gucci und DKNY und genießt immer mehr Ansehen in der Branche.

Eben jenes Ansehen nutzt die Schöne jetzt, um sich für Minderheiten einzusetzen: Sie unterstützt die Arbeit des Vereins ‘Family Equality Council’s Outspoken Generation’, der sich den Sorgen von Kindern aus LGBTQ-Familien annimmt und sie ermutigt, öffentlich über ihre Erfahrungen, Freuden und Probleme zu sprechen. LGBTQ steht im Englischen für lesbian, gay, bisexual, transgender und queer/questioning.

Skriver ist gerne Teil der Regenbogen-Familie: “Dass ich Model bin, hat mir eine viel größere Stimme und Plattform gegeben, um mich an andere zu wenden. Das ist eine neue Verantwortung”, erklärte sie im Interview mit ‘elle.com’. “Es wäre doch eine Verschwendung, wenn ich diese Möglichkeit nicht wahrnehmen würde ? Ich bin sehr dankbar, dass ich so ein tolles Team hinter mir habe, das mir dabei hilft, mich für die Dinge einzusetzen, die mir wichtig sind.”

Die Dänin ist stolz auf ihre Familie und spricht immer wieder gerne über ihre schöne Kindheit. Schon als 15-Jährige hielt sie Vorträge in ihrer Schule, um das Bewusstsein für Toleranz zu schärfen.

Umso glücklicher ist sie, dass ihr Mode-Bosse von The Society Management wie auch die Fashion-Industrie ihre Herzensangelegenheit von Tag eins an unterstützt haben: “Ich habe in dieser Hinsicht nichts anderes als Support erhalten”, strahlte Josephine Skriver. “Die Modeszene ist offen für alle Menschen, es ist eine sehr willkommen heißende Industrie. Das zeigt sich am besten darin, dass viele Mitglieder einer LGBTQ-Familie in diesem Geschäft arbeiten und Erfolg haben.” © Cover Media

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