Ist cool, aber warum hat er denn die Socken anbehalten in seinen Gucci Loafers?? Es wäre obercool, wenn er die weg gelassen hätte.
Foto: Barbara Markert
Mode Frau
… so nennt Ligne St Barth seine erste Capsule-Kollektion. Wellneass Wear vom Feinsten. So verkündet die Pressemappe. Na ja, erzählen könne die einem viel, diese PR-Leute. Aber ich habe mir die Sachen live vor Ort angeschaut – und war echt erstaunt. Total cooles, edles Design. Und die Shirts, Jacken und Hosen fassen sich an … Ein TRAUM. Kaschmir ist dagegen ein raues Zeug. Entworfen hat die Kollektion das Designer-Duo Anja und Sandra Umann aus Berlin. Die Beiden Mädels von Umasan haben auch schon auf der MBFW gezeigt und verarbeiten ausschließlich vegane Materialien. Oft sieht Öko-Mode ja ein bisschen, na ja, Bio-Lehrer-mäßig aus und fasst sich auch so an, aber Anja und Sandra (Zwillingsschwestern!) machen aus Buchenholz- und Eukalyptusfasern, aus Meeresalgen, Sojaseide und natürlich Baumwolle. Guckt mal selbst.
Ach ja: Die Hoodys, Shirts und Hosen haben alle einen integrierten Sonnenschutz und sind logischerweise für Allergiker ideal.
Zu schade, dass es noch kein Fühl-Internet gibt!!!!!!
Okay, ich hätte mir noch ein paar andere Farben gewünscht als nur strahlende Weiß und Blau und die warmen Erdtöne von Matsch bis Kieselstein. Aber vielleicht kommt das ja noch?
Fotos: PR, Ligne St Barth
Twiggy (63) würde sich nie einer Botox-Behandlung unterziehen.
Das britische Supermodel ist noch immer eine wichtige Figur in der Fashion-Industrie, hat aber keine plastischen Eingriffe an sich vornehmen lassen, wie sie im Interview mit dem Magazin ‘Good Housekeeping’ versicherte. Auch wenn sie nach dem Motto lebe ‘Sage niemals nie’, gibt es einige Schönheitseingriffe, die sie einfach nicht nachvollziehen kann: “Ich habe nichts machen lassen, aber das heißt nicht, dass ich es nie machen werde. Ich bin gegen diese Sache, wo sie etwas in dein Gesicht und in deine Lippen pumpen. Leute, bei denen das gemacht wurde, sehen wie Zwerge aus. Das ist wirklich eigenartig. Ich bin total gegen Botox, ich habe das Gefühl, es ist gefährlich.”
Twiggy, deren richtiger Name Lesley Lawson ist, verdankt ihren Spitznamen, der übersetzt “dürr” heißt, ihrer schlanken Figur, als man sie in den 60er Jahren entdeckte. Mittlerweile ist sie nicht mehr ganz so schlank, doch dank einer gesunden Ernährung und Sport sieht sie noch immer umwerfend aus. “Ich denke nicht, dass Diäten funktionieren, weil man sich die Dinge versagt, die man liebt. Doch vom Fasten bin ich seit einer Weile fasziniert. Meine Sünden sind Kartoffelchips und Brot. Wenn ich einen Woche lang jeden Tag Brot esse, kann ich es sofort in meiner Bauchgegend spüren. Also mache ich eine Woche Pause und ich merke sofort den Unterschied”, erklärte sie.
Mit ihrem verstorbenen Ehemann Michael Whitney hat der Modestar ihre Tochter Carly (34). Die beiden stehen sich sehr nahe und Twiggy gibt ihrem Kind häufig Styling-Tipps beim Ausgehen. “Carly ist meine beste Freundin, vor allem jetzt, da sie eine erwachsene Frau ist. Sie bringt mich zum Lachen. Sie hat diesen Sommer geheiratet und ich kann es kaum erwarten, Großmutter zu werden”, lachte die Stiliokone. “Meine Tochter und ich gehen zusammen einkaufen. Manchmal kaufen wir auch die gleichen Jacketts oder Jeans, aber wir tragen sie anders.”
1970 beendete Twiggy ihre Modelkarriere, um sich der Schauspielerei und dem Singen zu widmen. Später kehrte sie allerdings wieder ins Modebusiness zurück. Ihr machte es viel Spaß, in Filmen aufzutreten und wäre die Hollywood-Szene anders, würde sie heute noch gern dabei sein. “Es besteht kein Zweifel daran, dass jüngere Schauspielerinnen mehr Chancen als ältere haben. Ältere Männer haben großartige Rollen und sie haben immer irgendwelche Romanzen mit Frauen in den 20ern. Ich fühle mich noch immer so wie mit 20. Ich will aber nie wieder in meinen 20ern sein. Zu den 30er und 40er würde ich aber schon wieder zurückkehren. Ich bin sehr glücklich und froh, dass ich noch da bin und die Dinge tun kann, die ich mag”, schloss Twiggy. © Cover Media
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Wer hätte das gedacht, dass T-Shirt mit solchen Parolen wieder so richtig schick in Mode kommen würden. Die waren ja nie out, aber nun sind sie wesentlich schlichter wieder ein echter Trend. Aber so richtig! Hier im Bild oben, das ist Acne und auf unserer Facebook-Page seht ihr ein politische inspiriertes Shirt zur NSA-Affaire. Vorreiterin in dieser Mode ist und bleibt Vivienne Westwood. Und die Männer fuhren viel diese Saison auf das Obey-T-Shirt ab.
Wir stellen fest: Die T-Shirts sind schlichter, bringen die Message schnörkelloser auf den Punkt. Dieser Trend ist noch lange nicht vorbei, so meine ich. Wir werden im Winter massenhaft T-Shirt mit One-Word-Parolen in den Läden finden.
Fotos: Catwalkpictures, Barbara Markert
David Gandy (33) lernte bei seinem letzten Job viel über Damenschuhe.
Das britische Model stand für einen erotischen Modefilm für das Schuhlabel Bionda Castana vor der Kamera, der zu Beginn der Woche in New York gedreht wurde. In dem Kurzfilm mit dem Titel ‘David Gandy’s Goodnight’ spielt der Beau einen Schuhdieb, der eine Reihe von Frauen verführt. In einem Interview mit ‘The Cut’ verriet Gandy, dass sich dank dem Job für das britische Modeunternehmen seine Wertschätzung für Damenschuhe geändert habe: “Ich habe schon immer auf die Schuhe einer Frau geachtet. Ich denke, alle Männer machen das unbewusst. Es ist wichtig. Frauen können mit der Höhe ihrer Absätze auf der Stelle selbstbewusst und dominant werden. Die Designer von Bionda Castana haben mir viel über die emotionale Beziehung und Bindung einer Frau zu ihren Schuhen beigebracht. Es ist beeindruckend! Sophia Neophitou erklärte mir die Zehendekolletees – ich denke, es ist klar, warum Männer sie mögen.”
In dem Film trägt Gandy seine eigene Kleidung, für seinen Look ließ er sich von legendären Hollywoodstars inspirieren. Seiner Meinung nach unterscheidet ihn die clevere Verwendung von Accessoires von der Masse. “Ich trage einen meiner liebsten Smokings von Dolce & Gabbana. Ich habe lange die, meiner Meinung nach, wahren Stil-Ikonen beobachtet und daraus hat sich mein Style entwickelt – Paul Newman, Cary Grant, James Dean. Und ich habe auch mit großartigen Designern wie Dolce & Gabbana gearbeitet und gelernt, was geht und was nicht. Man lernt, keine Angst davor zu haben, ein Individuum zu sein und das zu tragen, was einem steht. Ich habe die Wichtigkeit von Accessoires verstanden. Ich habe jetzt eine riesige Uhrenkollektion und ich wähle die Uhr nach der Farbe ihres Armbandes, ob sie zu den Schuhen, zur Krawatte oder zu den Taschen passen. Diese kleinen Dinge machen meiner Meinung nach den entscheidenden Unterschied aus. Damit versuche ich mich von anderen zu unterscheiden”, erklärte David Gandy. © Cover Media
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