Naomi Campbell: Ihr Erfolgsrezept

Naomi Campbell (43) setzt in einer erfolgreichen Karriere auf Persönlichkeit, Vielseitigkeit und Wandelbarkeit.

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Naomi Campbell (43) setzt in einer erfolgreichen Karriere auf Persönlichkeit, Vielseitigkeit und Wandelbarkeit.

Kurz vor ihrem 16. Geburtstag erschien das Model erstmals auf dem Cover der britischen ‘Elle’ – der Anfang einer glänzenden Modelkarriere. Mehr als 25 Jahre später hat die Laufsteg-Grazie für die meisten großen Designer gearbeitet und eroberte das Reality-Fernsehen mit ihrer eigenen Model-Show ‘The Face’. Ihre Vielseitigkeit ist laut der Britin der Schlüssel ihres Erfolges: “Um die Zeiten zu überdauern, muss man sich verändern und neu erfinden können und Persönlichkeit haben. Aber das Wichtigste ist, das zu lieben, was man tut”, überlegte sie im Interview mit ‘Mail Online.’

Campbell legt nicht nur in ihrem Job Vielseitigkeit an den Tag, sondern auch, wenn es um ihren Stil geht. Bekannt wurde sie für ihre eleganten Looks und die langen glatten Haare, unlängst wurde der Star aber auf verschiedenen Events mit einem Afro fotografiert – so auch bei seinem Besuch in dem Londoner Club G-A-Y am Samstag. Am nächsten Tag nahm Campbell am Vogue Fashion Festival im Southbank Centre der Stadt teil. Dort sprach sie an der Seite der italienischen ‘Vogue’-Chefin Franca Sozzani (64) und der britischen ‘Vogue’-Chefin Alexandra Shulman über ihre Erfahrungen in der Modeindustrie . “Ich hoffe, dass unser Gespräch das Publikum erreicht hat. Es ist ein Privileg, einige der Erlebnisse aus meinen 28 Jahren in der Fashion-Branche zu teilen. Ich hoffe, dass jeder Anwesende in der Lage war, etwas Hilfreiches mitzunehmen”, sagte Naomi Campbell. © Cover Media

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Naomi Campbell: Ich wollte nie Model werden

Naomi Campbell (43) träumte früher von einer Karriere als Balletttänzerin.

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Naomi Campbell (43) träumte früher von einer Karriere als Balletttänzerin.

Die Britin zählt zu den großen Stars der Modelszene, doch als Kind träumte sie von einer anderen Karriere: “Ich habe nie vom Modeln geträumt, wenn ich ehrlich bin. Ich wollte Tänzerin werden und in die Fußstapfen meiner Mutter treten”, erklärte sie im Interview mit ‘Extra’. Während ihrer Kindheit lebte das Topmodel in Rom, wo ihre Mutter Valerie als moderne Tänzerin arbeitete. Später kehrten sie nach London zurück und dort wurde sie mit zehn Jahren an der Italia Conti Academy of Theater Arts angenommen, wo sie Ballett studierte. “Ich steppe, ich mache Ballett und Jazz”, fügte Campbell hinzu, bevor sie dem Moderator A.J. Calloway mit einigen Schritten ihr Können bewies.

In der Fernsehsendung sprach die Beauty außerdem über ihre Model-Castingshow ‘The Face’, in der sie den Nachwuchstalenten das Leben nicht leicht macht. “Ich bin eine sehr strenge Mentorin. Ich möchte, dass meine Mädchen alles aufschreiben. Die Leute denken, dass man als Model einfach nur berühmt sein muss, aber darum geht es nicht, es ist harte Arbeit”, erklärte sie.

In der zweiten Staffel der US-amerikanischen Show ist auch das Model Anne V (28) als Jurorin mit an Bord. Naomi Campbell gab zu, dass es den Kandidaten nicht leicht gemacht wird: “Wir haben tolle Marken und tolle Aufgaben. Es ist hart, sehr hart. Man erkennt die Mädchen, die es wirklich wollen.” © Cover Media

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Lottie Moss: Karriere bei der ‘Teen Vogue’?

Lottie Moss (16) will nicht nur vor der Kamera brillieren, sondern auch hinter den Kulissen bei der ‘Teen Vogue’ mithelfen.

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Lottie Moss (16) will nicht nur vor der Kamera brillieren, sondern auch hinter den Kulissen bei der ‘Teen Vogue’ mithelfen.

Das Nachwuchsmodel tritt in die Fußspuren seiner berühmten Schwester (40) und landete gerade eine Doppelseite und ein Interview in dem Magazin für junge Mädchen. Doch damit gibt sich die Britin offensichtlich nicht zufrieden und jetzt scheint sich die hübsche Blondine für einen Job hinter den Kulissen zu interessieren. “Ich würde wirklich gern bei der ‘Teen Vogue’ arbeiten. Ich liebe ‘The Hills’! Ich finde es so witzig – Heidi und Spencer. Ich bin auf jeden Fall ein Lauren-Conrad-Fan. Sie alle bei der Arbeit zu sehen ? Das macht einfach Spaß und ist interessant”, sagte das Nachwuchsmodel, das bei ‘Storm Models’ unter Vertrag steht, in dem Interview.

Lottie Moss erobert momentan im Sturm die Modewelt und posierte kürzlich in einem Shooting für ‘Dazed & Confused’. Außerdem begleitete sie ihre Schwester Kate Moss auf die London Fashion Week, wo sie in der Front Row der Herbst/Wintershow von Topshop Unique saßen. Für den modeinteressierten Teenager kam sein Erfolg in der Branche nicht überraschend: “Das liegt irgendwie in der Familie. Kate trug einen großen Teil dazu bei, warum ich mit dem Modeln anfing”, erklärte sie.

Trotz ihres Erfolges ist Moss wie jedes andere Mädchen in ihrem Alter auch und verriet, dass sie total für den Popstar Justin Bieber (20, ‘Baby’) schwärme. Ein anderer Traum: die Schuhkreationen von Christian Louboutin. “Mein Traum ist, all seine Schuhe zu haben, aber ich kann mir keine leisten, weil ich keinen Job habe und ich kann meine Eltern nicht bitten, mir das zu bezahlen”, räumte Lottie Moss ein. © Cover Media

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Arizona Muse: Schnäppchenjägerin

Arizona Muse (25) mag es, wenn sie Schnäppchen ergattern kann.

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Arizona Muse (25) mag es, wenn sie Schnäppchen ergattern kann.

Das Model hatte ihren Durchbruch mit 21 – da war sie bereits Mutter des jetzt vierjährigen Nikko. Damals lief sie zum ersten Mal bei der New Yorker Modewoche und hat noch gute Erinnerungen daran: “Als ich meinen ersten Scheck fürs Modeln bekam, kaufte ich teure Messer! Sie hätten jetzt gedacht, dass es eher eine Designertasche gewesen wäre, nicht wahr?”, lachte die dunkelblonde Schönheit im Gespräch mit dem britischen Magazin ‘InStyle’. “Ich habe aber in eine Fendi-Tasche investiert. Ich würde nicht sagen, dass ich geizig bin, aber ich bin verantwortungsbewusst. Wenn man Mutter ist, wirft man das Geld nicht zum Fenster heraus.” Diese Einstellung mache sich auch bei ihrem Einkaufsverhalten deutlich: “Ich bin eine Schnäppchenjägerin. Shopping macht mehr Spaß, wenn man sich nicht so sehr über den Preis sorgen muss.”

Die Berufsschönheit wurde in Amerika geboren, lebt aber in London. Die britische Metropole sei einer ihrer Lieblingsorte und beeinfluss auch stark, wie sie sich kleide – ihr Lieblingsoutfit sei eine graue Lederhose und eine hübsche Bluse. In der Stadt leben auch ihre guten Freundinnen – die Models Georgia May Jagger (22), Poppy Delevingne (27) und Suki Waterhose (22). Die Gruppe trinke oft zusammen Tee, was die Amerikanerin lachend als “nicht so wahnsinnig Rock ‘n’ Roll” bezeichnete. In London kümmert sie sich auch um ihren Sohn Nikko. Die Beziehung zu dem Vater des Jungen, Manuel Quintana, ist kompliziert. Im vergangenen Jahr behauptete dieser in einem nach wie vor einsehbaren Blogeintrag, dass Arizona Muse viel zu viel Alkohol trinken würde und auch Drogen nicht abgeneigt wäre. © Cover Media

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Jourdan Dunn: Ein schwarzes Model reicht nicht

Jourdan Dunn (23) empört sich, wenn Modeschöpfer gelobt werden, weil sie ein schwarzes Model beschäftigt haben.

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Jourdan Dunn (23) empört sich, wenn Modeschöpfer gelobt werden, weil sie ein schwarzes Model beschäftigt haben.

Das Model möchte, dass mehr Ethnien auf dem Laufsteg vertreten sind: “Ich weiß gar nicht, warum Leute Designern applaudieren, die ein Model mit einer anderen Hautfarbe laufen lassen. Es ist doch nicht so, dass nur ein bestimmter Typ Frau Mode mag”, schäumte die Britin im Interview mit ‘Miss Vogue’. “Ich finde es komisch, wenn mir Mode-Agenten sagen, dass ich als einziges schwarzes Mädchen für die Modenschau gebucht wurde und das doch toll sei. Warum soll das denn toll sein?”

Die Berufsschönheit begegnete in ihrem Beruf schon mehrfach Rassismus – eine Casting-Agentur lehnte sie beispielsweise ab, weil sie “nicht noch mehr schwarze Mädchen haben wollten”. Eine weiße Make-up-Künstlerin weigerte sich, sie zu schminken, weil sie schwarz war.

Trotz dieser unangenehmen Erlebnisse etablierte sich Jourdan Dunn in der Welt der Mode – so war sie bei den gerade endenden Modewochen sehr gefragt und lief unter anderem für Balmain, Moschino und Oscar de la Renta. Ihr voller Terminkalender bedeutet aber auch, dass sie oft von ihrem vierjährigen Sohn Riley getrennt ist, der in London bei Dunns Mutter lebt. “Ich fühle mich manchmal sehr schuldig, was ich alles verpasse, aber ich muss mich immer daran erinnern, dass ich es für ihn mache, für seine Zukunft”, betonte Jourdan Dunn. © Cover Media

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