Heidi Klum: Models müssen perfekt sein

Heidi Klum (41) riet jungen Models darauf zu achten, immer topfit zu sein.

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Heidi Klum (41) riet jungen Models darauf zu achten, immer topfit zu sein.

Das Supermodel gewann 1992 einen Modelcontest und stieg danach zu einem der größten Namen in der Modebranche auf. Um dies zu erreichen, musste sie allerdings hart an sich arbeiten. Die Branche ist schließlich erbarmungslos, wenn man sie nicht ernst nimmt. “Man muss superfit sein, weil man von oben bis unten gut aussehen muss. Man muss straff und fest sein. Du warst vielleicht das schönste Mädchen in deiner Heimatstadt, aber jetzt bist du ein Fisch in einem großen Teich voll von schönen Mädchen. Und um die besten Jobs zu ergattern, muss man umwerfend aussehen”, erklärte sie ‘vogue.com.au’ die harte Wahrheit ihrer Branche. “Du musst trainieren und richtig essen, damit deine Nägel schön sind, deine Haut schön ist, dein Haar schön ist. Ansonsten bekommt man nur mittelmäßige Jobs.”

Viele junge Mädchen hoffen darauf, für Unterwäsche- und Bademodenhersteller zu modeln, doch laut Heidi ist dies nur mit dem perfekten Körper möglich. Sie selbst spricht aus Erfahrung, schließlich modelte sie in der Vergangenheit unter anderem für Sports Illustrated und Victoria’s Secret.

Auch wenn die ‘Germany’s Next Topmodel’-Moderatorin stets einen perfekten Look präsentiert, hatte sie zu Beginn ihrer Karriere in Europa keine Chance. In den 90ern war dort nämlich der sogenannte “Heroin Chic” beliebt, dem Heidi so gar nicht entsprach. Schließlich versuchte sie ihr Glück in Amerika und hatte Erfolg – auch wenn es sie anfangs gar nicht glücklich machte. “Ich habe schon immer mehr Werbung, Kataloge und sowas gemacht und bin dann langsam ins Fernsehen gerutscht, was letztendlich großartig war. Aber am Anfang war ich ein bisschen traurig, weil ich die coolen Sachen machen wollte – bei den coolen Modenschauen mitlaufen und mit großartigen Fotografen arbeiten”, erinnerte sich Heidi Klum, “aber 20 Jahre später bin ich immer noch hier und viele der Mädchen, die damals cool waren, sieht man heute nicht mehr.” © Cover Media

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Cara Delevingne: Vergleich der Modemetropolen

Cara Delevingne (22) liebt, was London in Sachen Mode zu bieten hat.

Bild von Cara Delevingne

Cara Delevingne (22) liebt, was London in Sachen Mode zu bieten hat.

Die Laufstegschönheit schritt schon überall auf der Welt über den Catwalk und reist auch aktuell von Fashion Week zu Fashion Week.

Zu London hat die Britin eine besondere Beziehung, immerhin ist sie dort aufgewachsen, aber auch Metropolen wie Paris und New York haben einen speziellen Platz in ihrem Herzen.

“London ist originell, kreativ, kultig, einflussreich und anschaulich”, listete sie im Interview mit dem Magazin ‘Stylist’ auf, als sie gebeten wurde, die Modemetropolen der Welt mit kurzen Worten zusammenzufassen. “New York ist trendy, entschieden und organisiert, während Paris klassisch, elegant und zeitlos ist. Très chic. Ich brauche mehr Wörter!”

Ihr Leben in London spiegelt sich natürlich auch in Caras persönlichem Sinn für Mode wider. Während sie ihren Stil als “was auch immer ich am Morgen sein möchte” beschreibt, findet sie, dass die britische Hauptstadt generell viel zu bieten hat, wenn es um Trends geht. “London verändert sich unentwegt. Niemand hat Angst, neue Dinge auszuprobieren, besonders [nicht] junge Designer. Es dreht sich alles darum, vielseitige Styles zu nehmen, Sachen aus der Vergangenheit und diverse unterschiedliche Farben, und alles zusammenzumixen, um etwas ganz Neues zu schaffen. Ich bewundere so viele Stile, auch wenn ich in ihnen nicht gut aussehe – ich will nie zu etwas nein sagen. Je abgedrehter, desto besser!”

Der Shootingstar der Modewelt war in den vergangenen Jahren derart erfolgreich, dass sich ihm auch die Chance bot, sich in der Schauspielbranche auszuprobieren. Auch wenn die Blondine diese Erfahrungen sehr schätzt, weiß sie doch, was sie an der Modewelt hat: “Für mich bedeutet sie [die Modewelt] die größte, unkonventionellste Familie und Unterstützergruppe, die ich haben könnte. Das ist unersetzlich”, schwärmte Cara Delevingne. © Cover Media

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Gigi Hadid: Ich fordere Beyoncé heraus!

Gigi Hadid (19) möchte sich auf dem Laufsteg mit Beyoncé Knowles (33) messen.

Bild von Gigi Hadid

Gigi Hadid (19) möchte sich auf dem Laufsteg mit Beyoncé Knowles (33) messen.

An dem Supermodel ist momentan wirklich kein Vorbeikommen mehr. Spätestens seit die schöne Gigi die Swimsuit Issue des US-Magazins ‘Sports Illustrated’ zierte, ist ihr Name in aller Munde. Kampagnen für Maybelinne oder Seafolly führen zusätzlich dazu, dass die hübsche Kalifornierin immer bekannter wird. Auch wenn eigentlich schon alles rund läuft für das Nachwuchsmodel, hat Gigi trotzdem noch Träume.

“Ich würde Beyoncé liebend gerne zu einem ‘Walk Off’ herausfordern… und verlieren”, lachte die Laufstegschönheit im Interview mit ‘Teen Vogue’. Offenbar ist der Jungstar ein großer Fan der Popgröße (‘Crazy in Love’), so höre sie beim Sport treiben am liebsten “alles von Beyoncé”. Doch auch in der Modebranche hat sie noch einige Vorbilder. Zu denen zählt sie Kate Moss (41), Heidi Klum (41), Tyra Banksn (41) und Naomi Campbell (44).

Im Interview mit dem Magazin gab die süße Gigi außerdem noch viele interessante Fakten über sich preis. So bereue sie es, jemals T-Shirts von Paul Frank getragen zu haben und wünschte sich, Doc Martens wären niemals erfunden worden. Wenn sie nicht als Model Erfolg gehabt hätte, wäre sie übrigens entweder Kriminalpsychologin geworden oder hätte eine eigene Kochsendung.

Glücklicherweise braucht sie sich um berufliche Alternativen momentan wirklich keine Sorgen zu machen. Vielmehr konzentriert sich die Beauty auf ihre Fans, mit denen sie gerne für Selfies posiert. So auch bei der Präsentation ihres ‘Sports Illustrated’-Covers. “Ich danke allen so sehr, die heute nach Swim City gekommen sind, um die neue Swimsuit Ausgabe zu kaufen und abzuhängen. Ich hoffe, ihr hattet Spaß”, schrieb Gigi Hadid freudig auf Twitter. © Cover Media

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Emily Ratajkowski: Fashion ist vielfältig

Emily Ratajkowski (23) genießt es, dass Models heutzutage nicht alle gleich aussehen müssen.

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Emily Ratajkowski (23) genießt es, dass Models heutzutage nicht alle gleich aussehen müssen.

Nachdem die hübsche Brünette in dem Videoclip ‘Blurred Lines’ von Robin Thicke (37) im Jahr 2013 ihre sexy Kurven zur Schau stellte, ging es mit ihrer Karriere steil bergauf. Im Anschluss daran zierte sie das ‘Sports Illustrated Swimsuit’-Magazin sowie andere Titelseiten. Emily genießt ihren Erfolg und beschreibt sich selbst als Model, das “mit den traditionellen Körpermaßen bricht”.

In einem Interview mit dem britischen ‘Esquire’-Magazin erklärte sie diese Aussage näher: “Nach den 90er Jahren war der Heroin-Chic auf allen Fashion Weeks präsent, aber in der letzten Zeit gibt es viele Models – dazu gehöre ich auch -, die nicht das typische A-Cup haben oder 1,75 Meter groß sind. Es ist schön, diese Vielfalt in der Industrie zu sehen.”

Emily liebt es, für ihren Job durch die Welt zu reisen und mit verschiedenen Fotografen zu arbeiten. Es fiel ihr allerdings nicht leicht, einen Lieblingsknipser zu benennen: “Das ist eine schwere Frage. Es ist selten, mit einem richtigen Künstler in der Model-Industrie zu arbeiten. Aber mit Bruce Weber und David Sims war das etwas ganz anderes. Das kann wie ein richtiges Film-Shooting sein – man übernimmt eine Rolle”, überlegte sie.

Auch im Film konnte das Multitalent bereits erste Erfahrungen sammeln. Im vergangenen Jahr stand sie an der Seite von Ben Affleck (42) und Rosamund Pike (36) für den Film ‘Gone Girl – Das perfekte Opfer’ vor der Kamera. Als nächstes wird sie in dem Film zur Serie ‘Entourage’ neben Jeremy Piven (49) und Adrian Grenier (38) zu sehen sein. Emily Ratajkowski kann es kaum erwarten, dass der Film herauskommt:

“Das wird echt witzig. Jeder, der die Fernsehserie liebt, ist total gespannt. Es ist eine Wiedervereinigung dieser perfekten Jungs-Crew. Ich spiele eine witzige Hollywood-Version meiner selbst. Die besten Teile der Serie sind auf jeden Fall in dem Film.” © Cover Media

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Karl Lagerfeld: Die Models sind wie meine Familie

Karl Lagerfeld (81) liebt es, immer wieder mit denselben Models zu arbeiten.

Bild von Karl Lagerfeld

Karl Lagerfeld (81) liebt es, immer wieder mit denselben Models zu arbeiten.

Männliche Schönheiten wie Brad Kroenig (35) oder Baptiste Giabiconi (25) arbeiten häufig mit dem Designer und Karl ist sogar der Patenonkel von Brads fünfjährigem Sohn Hudson.

Mit der ‘New York Times’ sprach der legendäre Modeschöpfer über sein enges Verhältnis zu den Models: “Ich betitele das nicht. Ich gebe den Dingen, die ich designe, Titel, aber doch keinen Menschen”, überlegte er, als er auf seine Jungs angesprochen wurde. “Ich sehe sie als meine Familie. Ich habe sonst keine Familie, deswegen ist es gut, das zu haben, Söhne, aber ohne die unangenehmen Probleme, die Söhne verursachen können. Es ist eine Entscheidung, keine Verpflichtung. Das ist ein großer Unterschied. Ich habe eine Schwester in Amerika, die ich seit 40 Jahren nicht gesehen habe. Ihre Kinder schicken mir nie eine Weihnachtskarte.”

Brad gilt als eine der ersten Musen von Karl Lagerfeld, aber er hat kein Problem damit, dass jüngere Männer wie Baptiste nachrückten. Er ist einfach froh über das enge Verhältnis, das er zu dem Fashion-Guru pflegt.

“Es gab überhaupt keine Eifersucht, als Baptiste daherkam. Baptiste war zu der Zeit wahrscheinlich ungefähr 20, ich war etwa 30, also schätze ich, dass Karl von ihm mehr inspiriert wurde, was in Ordnung ist. Aber sehen Sie, Karl und ich rückten sogar noch näher zusammen, wegen all dem, was mit Hudson passierte. Die ganze Sache, dass er sein Pate wurde, fühlte sich ganz natürlich an. Das war keine abgekartete Sache!”

Auch Karl erklärte, nach wie vor gerne mit Brad zu arbeiten, er liebe es einfach nur, Abwechslung ins Spiel zu bringen. Deswegen habe Brad auch nie einen garantierten Platz in einer Chanel-Show und außerdem könnte man ja nicht “200 Jahre lang die gleiche Person fotografieren”.

Apropos Fotos: Seitdem Karl, der früher dafür bekannt war, nur übers Fax zu korrespondieren, ein iPhone besitzt, nutzt er dieses dafür, um mit Brad und seinem Patensohn Bilder auszutauschen. Dabei schickt der gebürtige Hamburger natürlich mit Vorliebe Fotos von seiner Katze Choupette und bekommt dafür im Gegenzug Schnappschüsse von Hudson und dessen Bruder Jameson.

Weiß der Patensohn eigentlich von der Berühmtheit seines Onkels? “Er weiß, dass Karl etwas besonderes ist”, lächelte Brad. “Er weiß, dass man ihn googlen kann und dass man nicht jeden googlen kann.” © Cover Media

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Jourdan Dunn: Naomi, meine mysteriöse Model-Partnerin

Jourdan Dunn (24) wusste anfangs nicht, dass sie für Burberry mit Naomi Campbell (44) arbeiten würde und war völlig von den Socken, als sie von dem Knüller erfuhr.

Bild von Naomi Campbell und Jourdan Dunn

Jourdan Dunn (24) wusste anfangs nicht, dass sie für Burberry mit Naomi Campbell (44) arbeiten würde und war völlig von den Socken, als sie von dem Knüller erfuhr.

Die zwei Models zieren die Frühjahrskampagne 2015 des britischen Traditionshauses, das derzeit auf Doppel-Power steht: Kate Moss (40) und Cara Delevingne (22) warben schon vergangenes Jahr gemeinsam für den Duft ‘My Burberry’.

Anfangs wurde Jourdan im Dunkeln darüber gelassen, dass sie gemeinsam mit der Laufsteg-Ikone schlechthin vor die Kamera treten wird, war aber hin und weg, als sie schließlich davon erfuhr. “Es war fantastisch! Ich fragte, wer es sein werde, ob es Cara wäre. ‘Nein, es wird ein sehr britisches Kult-Supermodel’, antworteten sie mir. Ich tippte auf Naomi, doch sie sagten weiterhin, dass sie es mir nicht erzählen dürften. Erst beim Fitting gaben sie zu, dass es tatsächlich Naomi sein werde und da war ich einfach überwältigt”, lächelte sie im Gespräch mit ‘magazine.co.uk’.

“Wir kannten uns schon, aber ich habe nie mit ihr gearbeitet, deshalb war ich super aufgeregt, weil ich nicht wusste, was ich erwarten sollte. Sie war einfach großartig und ich habe so viel gelernt, als ich mit ihr arbeitete.”

Die junge Britin ist für ihr atemberaubendes Aussehen bekannt und stolziert regelmäßig die Catwalks dieser Welt entlang. Auch Mode-Shootings sind ihr nicht fremd und so zierte die Grazie unter anderem bereits Kampagnen von DKNY sowie Balmain und posierte für das Make-up von Yves Saint Laurent.

Während sie es gewohnt ist, von den Top-Fotografen der Branche inszeniert zu werden, knipste sie in der Vergangenheit für ihre Instagram-Fans auch oft und gerne selbst Schnappschüsse von sich. Doch da das Modeln nun mal auch ihr Beruf ist, witzelte sie, dass sie künftig professioneller auf ihrem Social-Media-Account auftreten möchte. “Ich versuche, mich nicht so als Selfie-Queen darzustellen und vielleicht mehr Zeug von der Arbeit hochzuladen, damit die Leute nicht denken, dass ich nur Selfies [bei ‘Instagram?] poste”, lachte Jourdan Dunn, musste dann allerdings zugeben, dass ihre Fans auch in Zukunft nicht auf Selbstporträts verzichten müssen: “Ich habe zu Weihnachten einen Selfie-Stick bekommen. Mein Bruder fragte mich, was ich mir wünschte und ich sagte ihm, dass ich so einen gerne hätte. Also kaufte er mir einen.” © Cover Media

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