Phillip Lim: Die Schwierigkeit simpler Designs

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Phillip Lim entwarf eine Kollektion für Target und tat sich mit den Alltagslooks schwer.

Die Kleiderreihe für die US-amerikanische Kaufhauskette beinhaltet sowohl Herren- als auch Damenkleidung und Accessoires. Im Interview mit ‘Fashionista’ verriet der Modestar, worin für ihn die größte Herausforderung beim Designen bestand: “Ich denke, das Schwierigste war für mich, eine kohärente Kollektion aus alltäglichen Looks zu entwerfen, die sich nicht im Kleidermeer verliert und die die Leute kaufen und tragen will. Ich denke, die einfachsten Dingen sind oft am schwierigsten zu machen. Ich könnte alles mit Konfetti bewerfen und ja, das wäre aufregend, aber im Endeffekt sind das nicht die Outfits, die man jeden Tag tragen will. Also war es eine große Herausforderung für mich – wie kann man Designs für die Menge pushen und gleichzeitig verfeinern.”

Beim Design der Target-Kollektion achtete Lim also vor allem auf den “praktischen” Aspekt und passte auf, sich nicht in zu ausgefallenen Kreationen zu verlieren. “Es sollte keine preisgünstige Zweitkollektion von Cocktailkleidern werden. Ich nahm meine Looks und die von Target und kombinierte sie. Ich nahm die Codes meines Labels und passte sie den Bedürfnissen einer modernen Person an, die ständig unterwegs ist”, erklärte er. “Wie erobert man sich diesen täglichen Look und was sind die Werkzeuge? Ich habe mich dem auf eine sehr praktische Art und Weise genähert und beobachtet, was die Leute mit Kleidung verbinden. Es ist witzig, weil ich früher, als ich jünger war, bei Target einkaufte, es war also meine Chance zurückzukehren.”

Die Kollektion ist ab dem 15. September in Target-Shops erhältlich und die Kleiderpreise liegen umgerechnet zwischen 15 Euro und 225 Euro. Die Accessoires von Phillip Lim kosten zwischen 15 Euro und 45 Euro. © Cover Media

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Lily Aldridge: Victoria’s-Secret-Models sind starke Frauen

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Lily Aldridge (27) schwärmte von den Victoria’s-Secret-Models.

Im Jahr 2010 bekam die Amerikanerin zum ersten Mal die begehrten Flügel des Dessous-Labels für eine Modenschau angelegt und trat damit in die Fußstapfen von Stars wie Gisele Bündchen (33), Karlie Kloss (21) und Miranda Kerr (30). Auch wenn einige die Unterwäschemarke als nicht ganz salonfähig beschreiben, ist das Label für Aldridge ein Symbol der Frauenemanzipation: “Für mich es sehr mädchenhaft, nicht sexy. Es ist ein riesiger Teil der amerikanischen Kultur. Die Engel sind für mich starke, kultige Frauen, mit denen ich aufgewachsen bin. Ein Engel zu werden, war eine riesige Errungenschaft für mich; der Wendepunkt meiner Karriere. das hat meinen Namen bekannt gemacht – nur noch wenige Models haben diese Möglichkeit”, schwärmte sie im Interview mit ‘Net-a-Porter’.

Aldridges Mutter war während der 70er Jahre ein Playmate des ‘Playboys’. Das Model ist ein großer Fan der Fotos ihrer Mutter aus diesen Zeiten, dennoch würde sie selbst nicht für das berühmte Männermagazin posieren. “Die Playmates waren Rockstars. Meine Mutter war ein Teil dieser Zeit, als der ‘Playboy’ großartig und die Fotos wunderschön waren. Es ist ja kein schlechtes Image oder so, aber ich denke nicht”, antwortete sie auf die Frage, ob sie mit dem Gedanken spiele, die Hüllen für das Magazin fallen zu lassen. “Aber vielleicht ändere ich noch meine Meinung, wenn ich älter bin.”

Seit sie 16 Jahre alt ist, arbeitet die Schöne als Model. Auch wenn sie sich dessen bewusst ist, dass ihre Karriere vor den Kameras nicht unbegrenzt ist, hat sie momentan noch jede Menge Projekte in Planung. “Wenn meine Zeit vorbei ist, dann ist das so. Aber ich stelle sicher, dass ich verschiedene Jobs mache und unterschiedliche Wege gehe. Ich möchte eine Bio-Beauty-Linie und eine Modelinie entwerfen, ich würde auch gern etwas für für Kinder kreieren. Ich habe für Victoria’s Secret gearbeitet, also habe ich einen Namen und ich kann mich selbst groß rausbringen. Aber wo auch immer mich meine Karriere hinführt, ich bin mit Glück gesegnet”, schloss Lily Aldridge. © Cover Media

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David Gandy: Guter Stil muss nicht teuer sein

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Laut David Gandy (33) kann man sich auch günstig stilvoll kleiden.

Das britische Model tritt in seinen maßgeschneiderten dreiteiligen Anzügen der Schneider der berühmten Londoner Straße Savile Row stets in einem makellosen Outfit auf. In einem Interview verriet der Star nun, in welchen Boutiquen er seine eleganten Looks kaufe und fügte hinzu, dass gute Kleidung nicht immer die Welt kosten müsse: “Ich liebe Savile Row, aber bei gutem Stil geht es nicht nur darum, sehr viel Geld für Kleidung auszugeben. Wenn ich in die USA fahre, dann shoppe ich am liebsten im Club Monaco. Ich finde, dass sie wirklich tolle Sachen machen. In England ist Reiss eine großartige britische Marke, die schon seit 50 Jahren im Geschäft ist und die jetzt auch maßgeschneiderte und den Kundenwünschen angepasste Anzüge für normale Kaufhäuser anfertigt”, erklärte er auf ‘GQ.com’ und führte aus: “Manchmal denken wir, dass teuer das Beste ist, dass Luxus das Beste ist, und natürlich gibt es da die Tom Fords und die Armanis und die Guccis, die großartig sind, aber ich denke, dass man einen guten Stil mithilfe von Shops wie Club Monaco und Reiss auch sehr, sehr einfach erreichen kann.”

Weiterhin verriet der Star, für was er das meiste Geld ausgeben würde: “Ich habe zwei eher teure Hobbys: Autos und Uhren. Mein Großvater baute Uhren und daher kommt auch meine Leidenschaft für die Zeitmesser. Als Kind beobachtete ich ihn dabei, wie er Kamin- und Standuhren baute. Ich habe eine ansehnliche Uhrenkollektion, aber nichts geht über meine Omegas. James Bond kann ja nicht falsch liegen, oder?”

Auch in seiner Freizeit setzt Gandy bei seiner Kleiderwahl auf maßgeschneiderte Ensembles. “Es gibt Schneider und dann gibt es Thom Sweeney. Thom und Luke machen die Anzüge für einige der stylishsten Männer Londons. Erinnert ihr euch noch an den Anzug von David Beckham auf dem Schnellboot für die Olympische Abschlussfeier? Das waren sie. Ich kann mit gutem Gewissen sagen, dass sie momentan die besten Schneider in ganz London sind”, versicherte er.

David Gandy modelt nicht nur für Labels wie Dolce & Gabbana, sondern schreibt auch für ‘GQ UK’. © Cover Media

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Jourdan Dunn: Ich bewundere Iman

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Jourdan Dunn (23) schwärmt von Iman (58) und setzt auf Ratschläge von Naomi Campbell (43).

Die schöne Britin erobert momentan die Style-Welt im Sturm und lief bei Modenschauen für Fashion-Labels wie Prada und Burberry. In einem Interview mit dem Magazin ‘Stylist’ verriet Dunn nun, wer ihre modischen Vorbilder sind und wie hilfreich die Tipps von Supermodel Naomi Campbell waren: “Für mich ist Iman die inspirierendste Stil-Ikone aller Zeiten. Sie ist absolut großartig!”, schwärmte sie und fügte hinzu: “Der wichtigste Tipp, den ich je erhielt, kam von Naomi Campbell, die mir riet, immer einen Snack zu Foto-Shootings mitzunehmen, für den Fall, dass sie vergessen, dir Essen zu geben. Das hat sich mehr als einmal als hilfreich erwiesen.”

Das Model bezaubert regelmäßig in seinen Outfits, die lässig, aber gleichzeitig elegant sind. Wenn sie nur einen einzigen Look für den Rest ihres Lebens wählen müsste, würde sie aber auf jeden Fall auf etwas Bequemes setzen: “Etwas aus der Streetwear-Richtung. Wahrscheinlich enge Hosen, ein lockeres T-Shirt und Turnschuhe. Idealerweise eine limitierte Edition!”, lachte sie.

Zur Zeit ist Dunn das Gesicht von der Selfridges-Denim-Studio-Kollektion. Noch immer ist die Laufsteggrazie überwältigt von dem Erfolg, den sie in den letzten Jahren hatte: “Der Höhepunkt meiner Karriere war auf jeden Fall ein Teil der italienischen ‘All-Black-Vogue’-Ausgabe im Jahr 2008 zu sein. Es war das erste Mal, dass ich mit Steven Meisel arbeitete, der unglaublich ist. Die Olympische Abschlusszeremonie [bei der sie mit Kate Moss und Naomi Campbell über den Laufsteg lief] war ein weiterer Moment, wo ich mir in den Arm zwicken musste. Und kürzlich hatte ich viel Spaß mit Selfridges Denim Studio, wo die Party-Gäste die Kampagne mit ihrem Telefon aufnahmen”, berichtete Jourdan Dunn von ihren Karriere-Highlights. © Cover Media

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Karlie Kloss: Tipps von ihrem Stylisten

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So kann man den hübschen Strubbel-Bob von Karlie Kloss (21) nachmachen.

Das Model präsentierte im Laufe seiner Karriere Mode für Labels wie Victoria’s Secret und Marc Jacobs. Neben ihrer schlanken Figur ist die Schöne auch für ihre hübsche Bob-Frisur bekannt und ihr Haar-Stylist Harry Josh verriet nun, wie ihre Fans den Look imitieren können: “Karlie hat einen tollen Schnitt. Dadurch wird es zum Vergnügen, sie zu stylen (ihre tolle Persönlichkeit ist natürlich ein weiterer Grund)”, schwärmte er im Interview mit ‘Modelinia’. “Bei Karlie fange ich damit an, ihre Haare trocken zu föhnen, um ihr den zerzausten Look zu geben – aber das funktioniert nur, wenn man glatte oder leicht wellige Haare hat. Dann gebe ich etwas Trockenshampoo oder Pomade in die Spitzen (Ich mag die Produkte von Serge Normanne) für den Extra-Strubbel-Look.”

Als Victoria’s-Secret’-Model wird Kloss häufig an sonnigen Stränden abgelichtet. Das heiße Wetter kann die Haare schnell beschädigen und Josh erklärte, wie man in solchen Fällen Abhilfe schafft: “Einmal die Woche sollte man eine Haarkur zum Reparieren der Haare benutzen. Wenn man in der Sonne ist, sollte man am besten einen Hut tragen, damit die UV-Strahlen abgeblockt werden. Wenn Ihr Eure Haare nass machen müsst, dann solltet Ihr vorher einen Conditioner zum Schutz in die Haare einmassieren – das wirkt als Barriere gegen das Salz- oder Poolwasser und schützt die Haare”, riet der Stylist von Karlie Kloss. hair.” © Cover Media

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Farida Khelfa: Tragt Make-up!

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Farida Khelfa riet jeder Frau, das Haus nicht ohne Make-up und perfekter Kleidung zu verlassen.

Das ehemalige Model arbeitete mit den berühmtesten Designern, sowie Jean Paul Gaultier (61) und Azzedine Alaïa (73). Khelfa ist jetzt die Repräsentantin von Schiaparelli und erklärte in einem Interview, dass Frauen ihrer Meinung nach stets auf ihr Äußeres achten sollen: “Eine gut gekleidete Frau sollte immer ein perfektes Kleid und Schuhe tragen”, sagte sie gegenüber ‘Huffington Post’ und fügte hinzu: “Frauen sollten immer ein leichtes Make-up tragen.”

Die Französin räumte auch mit einem Missverständnis über ihre Persönlichkeit auf: Viele Leute denken, dass sie eine taffe Frau ist, aber “das Gegenteil” sei der Fall. Auch wenn sie eine Reihe von Komplimenten im Laufe ihrer Karriere gehört habe, fehle noch immer das Tollste: “Das Beste, was je über mich gesagt wurde … Ich weiß es nicht, ich habe es noch nicht gehört”, kicherte sie.

In dem Interview sprach Khelfa weiterhin über Botox: Auch wenn sie ein Fan von Make-up sei, habe sie sich noch nie Botox spritzen lassen. “Auch wenn ich es brauchen würde” – das wäre nichts für sie.

Im Bezug auf Männer hat der Modestar ebenfalls genaue Vorstellungen. Ein wahrer Gentleman sei ihrer Meinung nach “niemals unhöflich” und “ein gut gekleideter Mann sollte einen perfekt sitzenden Anzug wie Fred Astaire tragen.”

Das Glück ist für Farida Khelfa “eine ständige Suche”, die unser Leben bestimme und im Endeffekt “suchen wir alle nach Liebe”, sinnierte der Star. © Cover Media

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