Rosie Huntington-Whiteley: Befreit mich!

Rosie Huntington-Whiteley (28) möchte sich in diesem Jahr freier fühlen.

Bild von Rosie Huntington-Whiteley

Rosie Huntington-Whiteley (28) möchte sich in diesem Jahr freier fühlen.

Eigentlich hat das Model alles, was das Herz begehrt: Eine erfolgreiche Karriere, ein nahezu perfektes Aussehen und den Moviestar Jason Statham (47, ‘Snatch ? Schweine und Diamanten’) als Freund.

Dennoch wünscht sich der Fashion-Star etwas mehr Selbstbewusstsein und die Möglichkeit, ganz er selbst zu sein.

“Ich möchte mich nicht mit Menschen umgeben, die mir immer sagen, wie toll ich bin. Ich brauche Leute, die wissen, egal ob sie etwas Positives oder Negatives sagen, dass es zu mir durchdringt”, erklärte sie dem ‘Self’-Magazin.

“Wenn man für sein Aussehen bekannt ist, glauben die Menschen – und nicht nur Männer – dass man garantiert nicht lustig oder klug sein kann. Ich denke schon, dass ich etwas Persönlichkeit habe. Ich bin aber auch schüchtern und es kann mir schwerfallen, mich so zu zeigen, wie ich bin. In diesem Jahr möchte ich etwas freier sein, etwas freier sprechen. Die Leute haben bei mir keine hohen Erwartungen, da kann es doch eigentlich nur noch besser werden!”

Das Model ist etwas hart mit sich selbst, immerhin hat es schon viel erreicht. Mit dem englischen Label Marks & Spencer hat Rosie eine Fashion-Linie und Filmfans können demnächst ihr Schauspieltalent in ‘Mad Max: Fury Road’ bewundern.

Die Rolle fiel ihr nicht leicht, besonders, weil sie sehr fit sein musste.

“Man muss sehr stark und sehr gesund sein”, erklärte Rosie Huntington-Whiteley. “Auch das Gehirn muss topfit sein. Das ist nicht nur bei den Stunts wichtig, das braucht man allein schon wegen der langen Tage am Set. Ich hatte mir die Schauspielerei nie vorgenommen. Für tolle Projekte bin ich immer offen, aber das ist nicht, wo ich meine Zukunft sehe.” © Cover Media

Continue reading “Rosie Huntington-Whiteley: Befreit mich!”

Karlie Kloss: Ohne Sport werde ich nicht wach

Karlie Kloss (22) liebt Kickboxing zum Wachwerden.

Bild von Karlie Kloss

Karlie Kloss (22) liebt Kickboxing zum Wachwerden.

Das Model mag ihren Job bei Victoria’s Secret an den Nagel gehängt haben, das bedeutet aber nicht, dass sie sich jetzt auf die faule Haut zu legen gedenkt. Sie weiß, wie wichtig Sport für einen gesunden Lebenswandel ist.

“Ich mache morgens gerne ein kleines Workout zu Musik. Kickboxen hilft mir, wach zu werden”, verriet sie der deutschen Ausgabe der ‘Glamour’ und plauderte auch aus, wie häufig sie Sport treibt: “Ich trainiere an fünf Tagen in der Woche. Aber ich will nicht dünn sein, ich will stark sein! Das ist wahre Schönheit.”

Wichtig ist für die Amerikanerin, dass sie sich bei ihrem Training nicht langweilt, deswegen achtet sie darauf, die Einheiten abwechslungsreich zu gestalten. Neben dem Spaß hat diese Workout-Weise den Vorteil, dass Karlies kompletter Körper gestählt wird. Tipps für alle, die es ihr nachtun wollen, hatte sie auch: “Meine Beine definiere ich mit Pilates, meine Muskeln kräftige ich mit Gewichten und als Cardio-Training ist für mich Spinning optimal. Bauchmuskeln trainiere ich ganz klassisch mit Situps, für meinen Po ist ‘Butt Lift Training’ das Beste.”

Vor einigen Monaten gab Karlie bekannt, nicht mehr für den Dessous-Giganten Victoria’s Secret über den Laufsteg schweben zu wollen, sondern sich stattdessen mehr ihrem Studium zu widmen. Für Auftritte auf den Fashion Weeks in New York, London, Paris und Mailand reichte ihre Zeit aber trotzdem – auch wenn es ganz schön stressig für die Schönheit wurde: “Es war ziemlich hektisch, ich will nicht lügen. Es war das erste Mal, dass ich alle Städte hintereinander weg gemacht habe. Ich bin aber wirklich dankbar für alle Shows, bei denen ich dabei war und wirklich glücklich, auf dem roten Teppich dabei zu sein”, erklärte Karlie Kloss vor Kurzem gegenüber ‘theFashionSpot’. “Wir sind [danach] alle echt erschöpft, egal, wie viel Erfahrung wir als Model haben. Es ist nicht leicht – auch wenn es vielleicht so aussieht.” © Cover Media

Continue reading “Karlie Kloss: Ohne Sport werde ich nicht wach”

Claudia Schiffer: Meine größte Schwäche

Wenn es um deutsche Schokolade geht, vergisst Claudia Schiffer (44) alle Diätvorsätze.

Bild von Claudia Schiffer

Wenn es um deutsche Schokolade geht, vergisst Claudia Schiffer (44) alle Diätvorsätze.

Die Laufsteg- und Fotoschönheit lebt schon seit vielen Jahren mit ihrem britischen Ehemann Matthew Vaughn (44, ‘Kick-Ass’) und den drei gemeinsamen Kindern Caspar (12), Cosima (10) und Clementine (4) in England. An ihre neue Heimat hat sich die gebürtige Rheinbergerin gut gewöhnt, allerdings gibt es bestimmte Dinge, die sie nach wie vor vermisst.

“Generell die deutsche Küche und das gute Brot. Aber das Essen hier auf dem Land liebe ich sehr – viele typisch englische Vorlieben habe ich übernommen, wie zum Beispiel English Breakfast Tea zum Frühstück”, verriet die Blondine im Interview mit dem Magazin ‘Jolie’. “Ich liebe deutsche Schokolade! Immer wieder versuche ich, ihr zu widerstehen, aber meine Mutter schickt mir regelmäßig meine Lieblingssorten nach England …”

Claudia ist berühmt für ihre blonde Mähne und verriet im Gespräch mit der Zeitschrift ein kleines Geheimnis: Ganz echt ist ihre Farbe nicht!

“Ich war es mal”, antwortete sie auf die Frage, ob sie eigentlich eine echte Blondine sei. “Mit Anfang 20 ließ ich mir dann die ersten Strähnchen machen. Im Laufe der Zeit wurde mein Haar immer dunkler, deshalb färbe ich es mir seitdem komplett blond.”

Den perfekten Farbton zu finden, sei gar nicht so leicht gewesen, gestand sie weiter, aber inzwischen sei die Dreifach-Mama mit ihrem Blond rundum glücklich.

Seine Haare sind dem Model sehr wichtig – auch deshalb kreierte es vor einiger Zeit zusammen mit Schwarzkopf eine eigene Haarpflegelinie. Im Interview mit der ‘Vogue’ erklärte Claudia Schiffer, schon immer viel Wert auf einen gepflegten Schopf gelegt zu haben und hatte für ihre Fans auch gleich noch einen Tipp parat: “Ich war schon früher immer diejenige, die im Sommer mit Öl in den Haaren in der warmen Sonne saß. Gut ist auch, mal mit geölten Haaren zu schlafen!” © Cover Media

Continue reading “Claudia Schiffer: Meine größte Schwäche”

Georgia May Jagger: Gemeinsames Projekt mit Suki?

Georgia May Jagger (23) arbeitet bald möglicherweise mit Suki Waterhouse (23) zusammen.

Bild von Georgia May Jagger

Georgia May Jagger (23) arbeitet bald möglicherweise mit Suki Waterhouse (23) zusammen.

Die beiden zählen aktuell zu den erfolgreichsten Models und sind außerdem enge Freundinnen. Die beiden sind es gewohnt, dass sie ständig fotografiert werden – jetzt, weil Modefotografen oder auch Paparazzi um sie herumschwirren, früher, weil sie sich gegenseitig fotografierten.

“Suki war mein einwandfreies Model. Wir fotografieren uns seit acht Jahren, also machen wir vielleicht etwas zusammen”, plauderte Georgia gegenüber der britischen Zeitung ‘Metro’ aus.

Sicherlich konnte sich Georgia in den vergangenen Jahren bei den vielen Star-Fotografen, mit denen sie schon gearbeitet hat, den ein oder anderen Tipp abgucken, wenn sie tatsächlich ein Projekt mit Suki Waterhouse startet.

Die Tochter von Jerry Hall (58) und Mick Jagger (71, ‘Paint It Black’) landete immerhin schon Kampagnen für Rimmel, Thomas Sabo und Thierry Mugler. Außerdem wurde sie von Designern wie Isabel Marant und Alexander Wang engagiert.

Mit ‘Metro’ sprach die Schönheit auch darüber, wie sehr sie nach ihrem Vater, dem Frontmann der Rolling Stones, schlage.

“Ich liebe Musik, aber ich werde nichts in der Musikbranche machen. Ich singe gerne, aber ich kann kein Instrument spielen – ich habe ein Tamburin, das in verschiedenen Farben aufleuchtet, und das ist so ziemlich alles”, lachte sie.

Georgia May Jagger findet ohnehin nicht, dass sie neben dem Modeln und der Fotografie noch eine weitere Leidenschaft braucht: “Ich denke nicht, dass irgendetwas falsch daran ist, einfach Model zu sein”, zuckte sie mit den Schultern. © Cover Media

Continue reading “Georgia May Jagger: Gemeinsames Projekt mit Suki?”

Binx Walton: Sie weiß genau, was sie will

Binx Walton (19) ließ sich für ihre Superga-Kollektion von ihren Lieblingsschuhen inspirieren.

Bild von Binx Walton

Binx Walton (19) ließ sich für ihre Superga-Kollektion von ihren Lieblingsschuhen inspirieren.

Das amerikanische Model hat sich schon viele Jobs gekrallt, darunter Kampagnen für Céline und Alexander Wang. Bei den aktuellen Fashion-Week-Shows war sie auch mit dabei und lief in Paris, London und Mailand den Laufsteg herunter.

Jetzt versucht sie sich als Designerin mit einer Kollektion für Superga. “Inspiration für meine Designs bekam ich von meinen Lieblingsschuhen. Ich konnte Schuhe kreieren, genau so, wie ich sie gerne hätte. Das ist doch perfekt!” grinste sie im Interview mit dem britischen Magazin ‘Stylist’.

Superga passt zu der Schönheit, die es nicht nur an den Füßen, sondern auch bei ihrem übrigen Outfit bequem mag. Auf dem Catwalk hat sie vielleicht aufwendige Outfits an, in ihrer Freizeit zieht sie Komfort vor.

“Ich mag es lieber einfach – Jeans von Acne, die passen immer gut, und ein T-Shirt. Auf dem Laufsteg stehen mir die Designs von Proenza Schouler und Alexander Wang am besten,” erzählte Binx. “Die Jacken von der Highend-Streetwear-Marke Hyein Seo gefallen mir auch sehr. Die sind ziemlich cool.”

Apropos, cool: Woher stammt eigentlich Binx’ ausgefallener Vorname? Eigentlich heißt die Hawaiianerin Leona, den Spitznamen verdankt sie ihrem Bruder, der meinte, sie sehe aus wie Jar Jar Binks aus ‘Star Wars’.

Dem Necken ihres Bruders kann sie mittlerweile durch ihren Job häufiger entgehen. Bei dem ganzen Reisen hat sie schon viel entdeckt: “Amsterdam hat eine super Energie und ist dazu wunderschön. Aber London ist wie ein zweites Zuhause – wenn man sich verläuft, helfen alle gerne und sind wirklich nett,” schwärmte Binx Walton. © Cover Media

Continue reading “Binx Walton: Sie weiß genau, was sie will”

Heidi Klum: Shapewear? Lieber nicht

Heidi Klum (41) macht sich nicht die Mühe, sich in Shapewear zu quetschen, weil auch damit viel schief gegen kann.

Bild von Heidi Klum

Heidi Klum (41) macht sich nicht die Mühe, sich in Shapewear zu quetschen, weil auch damit viel schief gegen kann.

Die Werbe-Ikone wurde bereits in den 90er Jahren berühmt, aber auch heute noch läuft die Karriere wie am Schnürchen. Natürlich sammelten sich im Laufe der Zeit etliche Styling-Tipps an, von denen die Deutsche profitiert – etwas, was sie auf jeden Fall gelernt hat, ist, dass Formwäsche ganz schön tricky sein kann.

“Ich habe während meiner Zeit zu viele Spanx-Unfälle gesehen – der Wind bläst aus der falschen Richtung, wenn das Kleid zu kurz ist – ich glaube, es ist besser, sie [Shapewear] komplett zu vermeiden”, meinte sie gegenüber dem britischen ‘ES’-Magazin.

Wenn es um Unterwäsche geht, weiß die gebürtige Bergisch-Gladbacherin auf jeden Fall, wovon sie spricht, immerhin kreierte sie in Zusammenarbeit mit dem australischen Label ‘Bendon’ bereits die Dessous-Kollektion ‘Heidi Klum Intimates’. Die Blondine erklärte, wie viel Arbeit in der Kreation der guten Stücke steckt. “Ich habe ganze Teams, die sich darum kümmern, um den perfekten Bügel und eine nahtlose Einlage zu kreieren. Das ist kein zeitloses Objekt. Wie ein iPhone braucht es ständig Updates.”

Übrigens plauderte Heidi Klum in dem Gespräch nicht nur über Unterwäsche, sondern verriet auch ihre Lieblingsmarken für elegante Galaroben: Dazu zählen Elizabeth and James und The Row – die passenderweise beide von den Zwillingen Ashley und Mary-Kate Olsen (28) geführt werden. © Cover Media

Continue reading “Heidi Klum: Shapewear? Lieber nicht”