Naomi Campbell: Mit Kate Moss gegen Brustkrebs

Naomi Campbell (45) und Kate Moss (42) wurden von Mario Testino (61) für den guten Zweck abgelichtet. …

Bild von Naomi Campbell

Naomi Campbell (45) und Kate Moss (42) wurden von Mario Testino (61) für den guten Zweck abgelichtet.

Fashion Targets Breast Cancer heißt die Charity, die sich bereits seit 20 Jahren dem Thema Brustkrebs widmet. Von Anfang an dabei war auch Naomi, die auf die Organisation richtig stolz ist.

„In den letzten 20 Jahren hat Fashion Targets Breast Cancer uns alle vereint – Wissenschaftler, Models, Designer, Mütter, Fotografen, Verkäufer – als starke Kraft gegen diese Krankheit. Das sind zwei Jahrzehnte voll starker Unterstützung für innovative Brustkrebsforschung und es ist ganz wichtig, dass wir jetzt nicht damit aufhören“, so Naomi in einem Statement.

Genau wie das Kultmodel ist auch Kate Moss in diesem Jahr wieder dabei. Sie war 1996 auf dem ersten Kampagnenposter von Fashion Targets Breast Cancer zu sehen. Fotografiert wurden die beiden Schönen in diesem Jahr von keinem Geringeren als Mario Testino. Der Starfotograf ist begeistert.

„Als ich gebeten wurde, die Originalgesichter von Fashion Targets Breast Cancer, Naomi Campbell und Kate Moss, für das 20-jährige Jubiläum zu fotografieren, konnte ich gar nicht nein sagen“, gab Mario zu. „Leider wurden wir alle schon mal irgendwie in unserem Leben von Krebs betroffen und es gibt nichts Schlimmeres als zu wissen, dass eine Frau, die dir nahe steht, Brustkrebs hat. Deshalb ist diese Kampagne auch so wichtig.“

Fashion Targets Breast Cancer sammelt Geld durch eine exklusive Kollektion, die von britischen Modehäusern wie Topshop, Laura Ashley oder Marks & Spencer ausgewählt wird. Die Einnahmen gehen direkt an die Forschungs-Charity Breast Cancer Now. © Cover Media

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Grace Coddington: So duftet ein Model

Grace Coddington (74) bringt ein neues Parfüm heraus. …

Das ehemalige Model, das für seine feuerroten Haare bekannt ist, zählt zwar nicht mehr zu den Jüngsten der Fashion-Industrie, setzt sich deshalb aber noch lange nicht zur Ruhe. Auf Instagram enthüllte die Kreativdirektorin der amerikanischen ‚Vogue‘ einen kurzen Zeichentrickfilm, in dem sie sich völlig hüllenlos mit ihrem Wässerchen ‚Grace‘ einduftet, nur um anschließend von Rosen umringt zu werden. Animiert wurde das Ganze von Jonathan Eden.

„Ich habe eine Webseite gestartet“, kündigte Grace dazu an, auch wenn sie sich offenbar nicht ganz sicher war, wie diese funktioniert. Egal: „Besucht sie trotzdem!“, so die einstige Berufsschönheit, die damit auf ‚GraceCoddington.com‘ verwies.

Das Parfüm geht am 19. April exklusiv im Londoner Modekaufhaus ‚Dover Street Market‘ in den Handel, was der Rotschopf selbst nicht ganz fassen kann. Zunächst war Grace nämlich nicht sicher, ob sie tatsächlich ihren eigenen Duft kreieren sollte. „Mein erster Gedanke war: ‚Ich bin doch nicht J.Lo! Wie soll das gehen?’“, erläuterte sie gegenüber der ‚New York Times‘. Ihre Meinung änderte sie schließlich doch: „Ich bin kein Promi, trotzdem bin ich ein bisschen berühmt. Das versuche ich zwar zu leugnen, aber es stimmt. Dann dachte ich mir, dass ich damit dann auch Geld machen kann.“

 

Sara Sampaio: Taylor ist wundervoll!

Sara Sampaio (24) passt wie eine große Schwester auf Taylor Hill (20) auf. …

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Sara Sampaio (24) passt wie eine große Schwester auf Taylor Hill (20) auf.

Die beiden Models bekamen im vergangenen Jahr die begehrten Victoria’s-Secret-Engelsflügel, acht weitere Newcomerinnen hatten das gleiche Glück. Sara und Taylor freundeten sich schnell bei ihrer Arbeit für das Dessous-Label an und begeistern seitdem ihre Fans mit ihrer Freundschaft.

„Von Anfang an wurden wir oft verlinkt“, erinnerte sich Sara im Interview mit der australischen ‚Vogue‘. „Ich sah, wie viele Leute auf Instagram und Twitter den Hashtag Saylor benutzten und das fand ich toll. Ich schickte ihr den Link und ich glaube, sie war eine der ersten, die eines der Fotos mit dem Hashtag #Saylor postete. Victoria’s Secret begann dann auch, das zu benutzen und wir dachten ‚Okay, das ist jetzt das neue Ding.’“

Die scheinbar zufällige Paarung gefällt der Schönen mehr als gut. „Ich liebe Taylor, sie ist wundervoll. Sie ist die Jüngste von uns allen und manchmal habe ich das Gefühl, dass ich auf sie aufpassen muss, wie eine große Schwester.“

Sara arbeitete bereits drei Jahre für das Lingerie-Label, bevor sie zum Engel gekürt wurde. Als sie die News erhielt, war die hübsche Brünette völlig hin und weg. Dennoch behielt sie die Neuigkeit noch eine ganze Weile für sich, weil sie fürchtete, dass doch noch etwas zwischen sie und ihren Traumjob kommt. „Ich hatte Angst, dass sie mir die Flügel wieder wegnehmen würden ? Bis Victoria’s Secret selbst die Nachricht bekannt gab, wollte ich es niemandem erzählen. Ich habe drei oder vier Monate gewartet“, räumte sie ein.

Sobald die neuen Engel aber verkündet waren, ging alles ganz schnell und die Damen mussten sich auf ihre Fashionshow im November 2015 vorbereiten. Sara Sampaio und Taylor Hill kamen ebenso wie die anderen Newcomerinnen bestens beim Publikum an. © Cover Media

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Gucci: Zu dünnes Model wird zensiert

Gucci darf seine Werbung in Großbritannien nicht zeigen. …

Bild von Gucci

Gucci darf seine Werbung in Großbritannien nicht zeigen.

Die Kampagne, die eigentlich die Cruise 2016 Kollektion des italienischen Modehauses promoten sollte, wurde jetzt in Großbritannien von der U.K. Advertising Standards Authority (ASA) als gefährlich eingestuft, da sie ein „verantwortungsloses Körperbild“ propagiere.

Einem Leser war das Video, das im Dezember letzten Jahres auf der Homepage der Zeitung ‚The Times‘ veröffentlicht wurde, offenbar ein Dorn im Auge. Der Clip zeigt mehrere Models beim Tanzen sowie Fotos der einzelnen Mädchen. Eines davon präsentiert ein Model in einem langen Kleid, das an eine Wand angelehnt steht – und eben dieses Model ist dem Leser und der ASA zu dünn.

So entschied die Organisation am Mittwoch [6. April], dass eines der Models zwar schlank, aber nicht ungesund, aussehe, die an der Wand lehnende Frau allerdings zu dünn sei. Das Foto sei „verantwortungslos“, da das Model „ausgemergelt“ aussieht. Weiterhin urteilte die ASA: „Ihr Torso und ihre Arme waren ziemlich mager und scheinen nicht in Proportion zu ihrem Kopf und Unterkörper zu stehen.“

Deshalb wurde Gucci die weitere Verwendung des Fotos nun verboten. „Aus diesen Gründen finden wir, dass das Model, das an der Wand lehnt, in dem Bild ungesund dünn aussieht und sind deshalb zu dem Entschluss gekommen, dass die Werbung verantwortungslos ist“, hieß es in einer Pressemitteilung.

Gucci selbst verteidigte die Wahl des Models übrigens damit, dass es eine „subjektive“ Ansicht sei, ob man das Mädchen zu dünn findet oder nicht. Trotzdem nützt es nichts, das Foto muss aus der Kampagne verschwinden. Abschließend solle Gucci sicherstellen, in Zukunft verantwortungsbewusstere Körperbilder zu promoten, rügte die ASA. © Cover Media

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Karlie Kloss: „Ich wurde oft gehänselt“

Karlie Kloss (23) war in der Schule nicht besonders beliebt bei den Jungs. …

Kaum zu glauben: Das Topmodel, das einst als Victoria’s-Secret-Engel Männern weltweit den Kopf verdrehte, behauptet nun, früher ein hässliches Entlein gewesen zu sein, dem seine Mitschüler keinerlei Aufmerksamkeit schenkten.

„Ich war überhaupt nicht beliebt bei den Jungs – zum Teil, weil ich in den Wissenschaften und Ballett so gut war, aber auch weil ich keine Zeit hatte, um sie mit Jungs zu verschwenden. Ich wurde oft gehänselt, weil ich so groß und dünn war“, erinnerte sich Karlie im Interview mit dem Magazin ‚Glamour‘.

Mit 14 wurde Karlie dann aber zum Model und zählt heute zu den erfolgreichsten ihrer Zunft, nachdem sie bereits für Marken wie Jean Paul Gaultier, Alexander McQueen, Yves Saint Laurent und Dolce & Gabbana arbeitete. Die Modeindustrie ist genau Karlies Ding, sie genießt vor allem den Performance-Aspekt des Jobs. „Deshalb hätte ich auch gerne in der Ära der Supermodels gearbeitet, in den 70ern, 80ern und 90ern“, lächelte sie.

Damals gab es allerdings noch keine sozialen Netzwerke, denen Karlie heute auch einen großen Teil ihres Erfolgs verdankt. Auf Instagram folgen ihr schließlich 4,3 Millionen Fans, auf Twitter über eine Million. Das Phänomen hat sie dennoch irgendwie noch nicht so ganz verstanden. „Es kann ein bisschen zur Arbeit werden. Es ist im Grunde ein Vollzeitjob, wenn man auf jeder Plattform aktiv ist“, gestand Karlie Kloss. „Man zeigt auch nur die Highlights aus dem Leben, es gibt also auf jeden Fall den Druck, die besten Momente zu haben – das ist wahrscheinlich nicht gerade gesund.“

 

Veronica Webb: Make-up ist magisch

Veronica Webb (51) mochte schon immer, wie sie sich mit Make-up verwandeln kann. …

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Veronica Webb (51) mochte schon immer, wie sie sich mit Make-up verwandeln kann.

Das Model begann seine Karriere in den 90ern und wurde schnell zum Gesicht des Beauty-Giganten Revlon. Bis heute hat die Schönheit ihre Leidenschaft für Kosmetik behalten, mittlerweile ist sie sogar Beauty-Redakteurin für das Magazin ‚As If‘.

Doch was begeistert Veronica eigentlich so sehr am Schminken? „Ich mochte Make-up schon immer; das ging Hand in Hand mit meiner Liebe für Kleidung“, verriet sie ‚vogue.com‘. „Ich habe zwar nie besonders viel Make-up benutzt, aber ich mochte schon immer die transformative Stärke dahinter. Eine Sache, die ich früh gelernt habe, ist, einen guten Gesichtszug zu finden und das dann hervorzuheben. Das ist so einfach und auch die einfachste Art, Fehler zu vermeiden. Ich wurde in den 90ern für meine großen Augenbrauen und meine perfekte Haut bekannt. Ganz wenig Foundation, keine Farben, kein Lippenstift, kein Lidschatten, nichts. Das war lange Zeit mein Look.“

Obwohl Veronica mittlerweile eine echte Beauty-Expertin ist, wird die Mode deshalb nicht vernachlässigt. Bei den Fashion Weeks im vergangenen Monat lief sie gleich bei mehreren Shows. „Fashion war meine erste Liebe, schon seit ich ein Kind war, weil meine Mutter früher alle Kleider selbst gemacht hat. Kleidung zu machen, ist für mich Spaß und etwas ganz Intimes. Es macht mich glücklich, genau wie das Backen von Keksen“, lachte Veronica Webb. © Cover Media

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