Cara Delevingne: Brasilien statt England

Cara Delevingne (21) bewies ihre Leidenschaft für Brasilien mit einem eindeutigen T-Shirt.

Bild von Cara Delevingne

Cara Delevingne (21) bewies ihre Leidenschaft für Brasilien mit einem eindeutigen T-Shirt.

Die britische Laufsteg-Schönheit scheint bei der Fußball-WM kein großer Unterstützer ihrer Heimat-Mannschaft zu sein. Stattdessen postete sie ein Foto von sich in einem T-Shirt, das den Aufdruck ‘Brasil’ trägt und outete sich somit wohl als Brasilien-Fan.

Außerdem postete sie einen witzigen Schnappschuss von sich, auf dem sie auf einer Kiste voller Wassermelonen sitzt. Eine kleine Übung für die Leinwand? Obwohl Delevingne immer noch als gefragter Laufstegstar gehandelt wird, verzeichnet sie auch zunehmend Erfolge in der Filmbranche. Momentan hat sie drei Projekte in der Post-Produktion und dreht zwei weitere. “Ich wollte schon immer Schauspielerin werden. Ich lebe gerade meinen Traum. Ich ziehe die Schauspielerei dem Modeln vor. Ich habe mit dem Modeln angefangen, ich würde mich auch nie davon abwenden, weil ich sonst nicht hier wäre, aber ich liebe die Schauspielerei. Das ist das Richtige für mich”, erklärte sie unlängst.

Schon bald wird die attraktive Blondine im Fernsehen in ‘Sky Arts Playhouse Presents Timeless’ als junge Frau zu sehen sein, deren Verlobter in Afghanistan dient. Für die Serie stand die Britin mit der Schauspiel-Veteranin Sylvia Syms (80, ‘Die Queen’) vor der Kamera: “Das erste, was Sylvia zu mir sagte, war, dass sie gehört habe, ich sei so eine Model-Schnepfe. Das war der beste Moment überhaupt. Es war brillant! Sobald wir anfingen zu sprechen, merkte ich, wie sie mich prüfte. Sie war echt hart, aber sie testete mich, ich verstehe das. Wenn ich diese Dinge mache, dann sagen die Leute meistens, dass ich nur ein Model sei. Aber das ist okay, ich bin bereit zu beweisen, dass ich mehr kann”, betonte Cara Delevingne. © Cover Media

Continue reading “Cara Delevingne: Brasilien statt England”

Gisele Bündchen: Neues Gesicht von Stuart Weitzman

Gisele Bündchen (33) ist die neue Werbebotschafterin von Stuart Weitzman.

Bild von Gisele Bündchen

Gisele Bündchen (33) ist die neue Werbebotschafterin von Stuart Weitzman.

Die hübsche Brasilianerin ist bekannt für ihren Geschäftssinn, nicht umsonst führte sie 2012 die ‘Forbes’-Liste der bestverdienenden Models an. Jetzt landete Bündchen ihren nächsten großen Coup als neues Gesicht für Stuart Weitzman. So wird die Schöne die Herbstkampagne 2014 für den Schuhgiganten zieren und damit die Nachfolge ihrer Kollegin Kate Moss (40) antreten, die das Gesicht der vergangenen beiden Kampagnen des Labels war. “Gisele ist ein sehr erfahrener Profi. Sie repräsentiert die Stuart-Weitzman-Frau mit ihrer Lebensfreude, ihrer Liebe und Familie”, schwärmte Weitzman im Interview mit ‘WWD’.

Ein Foto des Shootings mit Star-Fotograf Mario Testino (59) wurde auch schon veröffentlicht, auf dem Bündchen lediglich eine weiße Hose und schwarze Boots trägt. Dazu lehnt sich das Model an ein Regal und verschränkt die Arme über ihrer nackten Brust.

Die Kampagne wird in den September-Ausgaben der Modemagazine erscheinen sowie auf Werbetafeln zu sehen sein. Das Unternehmen gab bisher nicht preis, wie lange der Star seine Kampagnen zieren wird. Bestätigt wurde aber, dass der Vertrag von Kate Moss ausgelaufen sei.

Die Brasilianerin hat momentan alle Hände voll zu tun: Im Mai wurde sie zur Sprecherin des legendären Chanel-No.5-Duftes auserkoren und Ende 2013 ernannte man sie zur Repräsentantin von Pantene in Nordamerika. Neuesten Berichten zufolge soll Gisele Bündchen in ihrem Heimatland außerdem den Gewinnern der Fußball-WM den Pokal überreichen. © Cover Media

Continue reading “Gisele Bündchen: Neues Gesicht von Stuart Weitzman”

Cara Delevingne: Angst vor obsessiven Fans

Cara Delevingne (21) ist von übereifrigen Fans genervt.

Bild von Cara Delevingne

Cara Delevingne (21) ist von übereifrigen Fans genervt.

In den vergangenen zwei Jahren eroberte die Britin die Fashion-Welt und lief zu Beginn des Jahres beispielsweise in 39 Frühjahr/Sommershows mit. Obwohl sie stolz auf ihren Erfolg ist, bringt dieser leider auch einige negative Aspekte mit sich. Dazu gehört insbesondere, dass sie nichts mehr machen kann, ohne dass darüber ausführlich berichtet wird. “Als ich jünger war, war ich von vielen Musik- und Schauspielstars ein großer Fan, aber jetzt ist die Fangemeinde anders. Es ist, als ob sie von einem besessen sind. Sie suchen sich eine Person, mit der sie sich zwanghaft beschäftigen und die sie dann verfolgen. Sie wollen alles über das Leben dieser Person wissen, weil man durch Instagram und Twitter diesen Zugang hat. Man kann buchstäblich ein Teil ihres Lebens werden. Also suchen sie sich eine Person und das ist es dann. Das hat sehr viel verändert. Es ist beängstigend”, befand sie im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Guardian’.

In diesem Zusammenhang führte Delevingne einen Vorfall an, als einige Leute über ihren Aufenthalt in Schottland berichteten. Sie war verwundert, dass sie wussten, dass sie dort war und erst recht, als jemand darüber twitterte, wie er sie auf einer Toilette gesehen hätte.

Doch nicht nur Fans fürchtet das Model, auch mit Fotografen hat sie manchmal ein Problem. Obwohl es ihr Job ist, für Fotos zu posieren, träume sie davon, einem Paparazzo eine Ohrfeige zu verpassen. “Ich würde das so gern tun, wirklich, das würde mich glücklich machen. Nachts träume ich davon”, gestand sie.

Die Laufsteg-Grazie ist der Meinung, die Fashion-Welt dank ihrer Masche – die Zunge herauszustrecken und Grimassen zu ziehen – verändert zu haben. Früher verzogen Models kaum eine Miene, dank ihr sei die Branche lockerer und interessanter geworden. Hätte sie eine Tochter, würde sie ihr den gleichen Karriereweg allerdings nicht empfehlen. “Ich würde nein sagen, wenn das alles ist, was sie will. Wissen Sie, ich treffe so viele Mädchen, die unbedingt Model werden wollen. Ich denke, dass sie etwas Besseres erreichen könnten. Ich meine, ich liebe es zwar, ich sage nichts Schlechtes darüber, ich denke aber, dass man viel mehr erreichen könnte. Ich hatte Glück, dass ich so erfolgreich bin, es ist nicht leicht, viele Models müssen Schlimmes durchmachen. Es geht einfach darum, dass man sein Gehirn benutzen und damit etwas anderes machen sollte”, riet sie.

Manchmal hatte die attraktive Blondine das Gefühl, dass Models seelenlose Personen sein sollten, da sie den Befehlen anderer gehorchen müssen. Herumkommandiert zu werden, war kein schönes Gefühl für den Star. Glücklicherweise könne sie jetzt, wo sie bekannt ist, auch ihre Meinung mehr einbringen. Neben dem Modeln hat Cara Delevingne auch andere Interessen und so probierte sie sich bereits als Schauspielerin und auch die Musik hat sie mittlerweile für sich entdeckt. © Cover Media

Continue reading “Cara Delevingne: Angst vor obsessiven Fans”

David Gandy: Ich bin stolz, ein Model zu sein

David Gandy (34) findet es blöd, wenn Menschen über Models lästern.

Bild von David Gandy

David Gandy (34) findet es blöd, wenn Menschen über Models lästern.

Der schöne Brite eroberte die Fashionindustrie im Sturm, nachdem er 2007 für Dolce & Gabbana modelte. Seinen Werdegang bereut er keine Sekunde – warum sollte er auch? “Ich bin Model”, gab er sich gegenüber der britischen Zeitung ‘Metro’ selbstbewusst. “Ich bin wahrscheinlich einer der wenigen Kerle, die stolz darauf sind, das zu sagen ? Aber ich hatte dadurch die Möglichkeiten, all diese unglaublichen Projekte zu machen.” Kritik aus anderen Branchen findet der Frauenschwarm wenig gerechtfertigt: “Es gibt Schauspieler, die als Models angefangen haben, und dann den Job und die Fashionindustrie kritisieren – ich habe mich immer gefragt, warum sie das tun.”

Auch mit dem Vorurteil, dass männliche Models dumm seien und keinen Ehrgeiz hätten, wollte der Star aufräumen. “Es ist so, dass sie nicht ernst genommen werden”, beklagte David. “Männliche Models sind einfach ein leichtes Ziel ?”

Die Modelwelt liegt fest in weiblicher Hand, genau deswegen wollte es David Gandy ganz an die Spitze schaffen: “Als ich anfing, ging es nur um Frauen. Sie haben viel mehr verdient als Männer. Ich ging mit den Supermodels ins Rennen! Sie verdienten riesige Summen, das wollte ich auch. Jetzt bin ich dort und habe die Verträge und die Kontrolle.” © Cover Media

Continue reading “David Gandy: Ich bin stolz, ein Model zu sein”

Lily Cole: Turnschuhe auf dem roten Teppich?

Lily Cole (26) “respektiert” jeden, der sich in Turnschuhen auf dem roten Teppich zeigt.

Bild von Lily Cole

Lily Cole (26) “respektiert” jeden, der sich in Turnschuhen auf dem roten Teppich zeigt.

Die Berufsschönheit tauschte auf dem Catwalk die High Heels gegen eine gemütlichere Alternative und schloss sich mit dem Label Veja zusammen, um eine Kollektion sportlicher Kreationen zu entwerfen. Während man Sneaker nicht mit formellen Anlässen in Verbindung bringt, denkt die hübsche Rothaarige, dass die Leute sich ein bisschen locker machen und flachem Schuhwerk eine Chance geben sollten. “Ich respektiere jemanden wirklich dafür, der auf dem roten Teppich Turnschuhe trägt”, teilte sie der britischen Ausgabe des ‘InStyle’-Magazins mit. “Es zeugt von Selbstvertrauen, weil man Bequemlichkeit über Mode stellt.”

Die Designs der Laufsteg-Queen schließen ein orangenes Paar mit schwarzem Muster sowie blaue Turnschuhe, die ein weißes Print haben, mit ein. Veja arbeitet dabei stets mit nachhaltigen Materialien – für die Umweltaktivistin Lily besonders wichtig. “Meine Traum-Turnschuhe sind meine Vejas-Modelle, die umweltverträglich mit Gummisohlen produziert werden”, schwärmte sie. “Man weiß, dass 50 Prozent davon aus Gummi vom Amazonas kommt. Es ist so cool, diesen Kontakt mit der Erde zu haben.”

Weiter liebt es das Model, ihren geschundenen Füßen in bequemen Tretern eine Auszeit zu gönnen und trägt Sneaker selbst dann, wenn sie abends ausgeht. “Ich habe ein wunderschönes Paar Turnschuhe von Chanel”, lächelte sie. “Sie sind schlicht schwarz und ich kann sie zu Events tragen, weil sie wie Schuhe mit glänzenden Spitzen aussehen.” Außerdem trägt sie natürlich beim Sport flache Kreationen, die gemütlich, aber leider wirklich “hässlich” seien.

Vor Kurzem sprach Lily darüber, welche Aufmerksamkeit ihr ihre Karriere verschafft und welchen Unterschied Mode und Kosmetika machen, in Bezug darauf, wie sie von anderen Menschen wahrgenommen wird. “Es gibt viele Tage, an denen ich mich schlicht kleide, kein Make-up trage und mich mies fühle, und ich errege viel weniger Aufmerksamkeit, als ich es tue, wenn ich ein Kleid und Make-up trage. Wenn ich High Heels trage und die Straße entlanggehe, bin ich mir darüber bewusst, dass die meisten Menschen mir dann Aufmerksamkeit schenken”, gab Lily Cole gegenüber der britischen Zeitung ‘The Guardian’ zu. © Cover Media

Continue reading “Lily Cole: Turnschuhe auf dem roten Teppich?”

Miranda Kerr: Ich bin eine Geschäftsfrau

Miranda Kerr (31) sieht sich selbst gar nicht als Model.

Bild von Miranda Kerr

Miranda Kerr (31) sieht sich selbst gar nicht als Model.

Diese Ansicht ist für Außenstehende nicht so verständlich, schließlich ist die erfolgreiche Australierin permanent auf den Laufstegen dieser Welt zu bewundern und derzeit auch noch auf dem Titel von ‘The Edit’, dem Magazin des Luxus-Onlineshops ‘Net-a-Porter’, zu sehen. Auch das Cover der australischen ‘Vogue’ ziert Miranda. Aber sie selbst sieht sich nicht als Modepüppchen, viel lieber würde sie als Geschäftsfrau wahrgenommen werden. “Angefangen bei meinem ersten Fotoshooting mit 14, sah ich mich selbst nie als ein Model”, erklärte die Catwalk-Beauty gegenüber dem Magazin. “Wenn mich jemand fragt, was ich mache, sage ich ‘Ich habe meine eigene Hautpflege-Linie.’ Ich definiere mich selbst nicht als Model.”

Doch das bedeutet im Umkehrschluss nicht, dass sie keine Freude an ihren vielen Model-Jobs hat. So war sie regelmäßig auf dem ‘Victoria?s Secret’-Laufsteg zu bewundern und in Kampagnen für Prada, Clinique und Mango zu sehen. “Ich mag es, in der Lage zu sein, verschiedene Aspekte meiner selbst zu finden und mich durch sie in einem Bild auszudrücken. Es macht Spaß.” Doch Models haben eben ihre Halbwertszeit: “Es wird nicht für immer sein”, grübelte die Powerfrau.

Mit ihren Jobs zu jonglieren, bringt die Grazie aber nicht aus der Ruhe. Außerdem erzieht sie als Single-Mama noch ihren drei Jahre alten Sohnemann Flynn, den sie von ihrem Ex, dem Hollywoodstar Orlando Bloom (37, ‘Fluch der Karibik’), hat.

2009 launchte sie KORA Organics, ihre organische Hautpflege-Linie – diesen Job liebe sie über alles. “Ich mag die geistige Stimulation, die ich von KORA bekomme, wenn ich als Führungskraft Entscheidungen treffe. Ich bin sehr getrieben. Ich fühle mich nie gestresst; ich fühle mich ruhig, wenn ich mehrere Dinge gleichzeitig tue.” Außerdem lasse sie sich nie hängen. “Ich versuche immer, das Beste in jeder Situation zu sehen, egal, was es ist. Selbst wenn es etwas Trauriges ist, versuche ich, den Grund dafür zu finden.”

Für Miranda steht allerdings immer das Mama-Dasein an erster Stelle und obwohl ihr Sohn sein Model-Debüt in der ‘Vogue’ machte, ist sie wild entschlossen, ihren Kleinen vom Rampenlicht so gut es geht abzuschirmen. “Privatsphäre ist das Allerwichtigste, ganz besonders, wenn man Mutter ist; wenn ich einen freien Tag habe, ist es eine Herausforderung, wenn da Fotografen stehen. Es wird zu einem Zirkus und das will ich für Flynn nicht.” Wenn ihr Liebling nicht gerade dabei ist, posiert das Model für Paparazzi-Fotos schon lieber. “Wenn ich auf den Weg zur Arbeit bin und sie ein Foto bekommen, ist das in Ordnung. Aber wenn jemand einen freien Tag haben möchte ? Können Sie sich vorstellen, ein Bauarbeiter zu sein und an Ihrem freien Tag zu arbeiten? Ich lasse mich beruflich fotografieren und wenn ich einen freien Tag habe, machen sie immer noch Fotos. Ich verliere nicht das Gesamtbild aus den Augen, aber es ist einfach nett, seine kleinen Momente zu haben, wenn sie nicht stören”, seufzte Miranda Kerr. © Cover Media

Continue reading “Miranda Kerr: Ich bin eine Geschäftsfrau”