Chrissy Teigen: Brautkleid bleibt geheim

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Chrissy Teigen (27) verriet keine Details über ihr Brautkleid, weil ihr Zukünftiger nichts davon wissen will.

Das ‘American Swimwear’-Model und ihr Verlobter John Legend (34, ‘Tonight’) haben sich auf ein Datum für ihre Hochzeit geeinigt. Teigen freut sich schon sehr auf ihren großen Tag, doch will sie keine Details über ihr Brautkleid verraten. Ihr Outfit soll eine Überraschung für ihren Liebsten bleiben: “Es kommt von Vera Wang, aber ich darf nicht darüber sprechen, wie es aussieht, weil John ein wenig komisch in dieser Sache ist. Er will nichts davon wissen. Eines Tages öffnete er meinen Laptop und sah das Kleid, danach änderte ich es noch einmal komplett. Es ist weich und wunderschön und ich bin schon sehr aufgeregt”, lächelte sie im Interview mit ‘Showbiz Tonight’.

Im Februar verriet die Schöne, dass sie ursprünglich ihre Hochzeit in Tennessee feiern wollte, diese aber wieder komplett neu geplant habe. Damals gestand sie auch, vier Brautkleider bestellt zu haben.

Das Model und der Musiker lernten sich bei den Dreharbeiten zu einem Videoclip von Legend kennen und verlobten sich im Dezember 2011. Der Modestar witzelte über ihre erste Begegnung am Set, die sich für ihren Verlobten hoffentlich nicht mit einer anderen Frau wiederholen wird: “Ich wusste ungefähr, wer er war. Ich erinnere mich daran, dass ich dachte, er wäre wesentlich älter. Ich lernte ihn am Set beim Dreh eines Musikvideos kennen und deshalb mache ich mir jetzt auch ein wenig Sorgen, wenn er seine Videos dreht. Vielleicht findet er ja eine Neue, die er heiraten will! Ich war in meiner Unterwäsche und er war vollständig angekleidet und jetzt, sieben Jahre später, ist das wohl auch noch so”, lachte Chrissy Teigen. © Cover Media

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Crystal Renn: Ich war eine Einzelgängerin

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Crystal Renn (26) war als Teenager eine Außenseiterin.

Das Model zählt zu den gefragtesten Modestars weltweit und lief für Designer wie Jean Paul Gaultier und Zac Posen. Obwohl sie sich mittlerweile wohl in ihrer Haut fühlt, litt sie in der Vergangenheit an Essstörungen und hatte es als Teenager nicht leicht. “Ich war eine Außenseiterin. Ich war nicht die hübsche kleine Blondine, für die die Jungs schwärmten. Ich war nicht gut darin, niedlich zu sein. Die Jungs hatten Angst vor mir. Ich war eine Einzelgängerin und machte mein eigenes Ding, das war okay für mich. Ich hing mit meiner Katze ab. Ich war keine Partygängerin”, erinnerte sie sich im Interview mit dem Magazin ‘Stylist’. “Im Vergleich dazu bin ich jetzt wirklich entspannt. Ich habe viel gesehen und ich verurteile niemanden, auch wenn sie ganz anders als ich sind – das ist mir egal, das stört mich nicht. In meiner Betrachtungsweise akzeptiere ich jeden so, wie er ist.”

Renn berichtete weiterhin, dass sie in ihrer Kindheit “viel Sch****” erlebt habe, was ihr Erwachsenwerden stark beeinflusst habe. Mit nur 16 Jahren zog sie nach New York, um ihre Karriere als Model zu verwirklichen. Von der abrupten Änderung ihres Lebensstiles fühlte sich die Schöne zunächst wie traumatisiert: “Als ich in das Model-Apartment zog, war es dort so laut, die vielen Mädchen, die immerzu lachten und quatschten. Ich habe sogar eine Art Gebetsbuch geschrieben, mit dem, was ich im Leben erreichen wollte. Einmal war ich so traurig, dass ich es verbrennen wollte. Jetzt würde ich das nie tun, aber es störte mich so sehr, worüber ich schrieb, dass ich es einfach nicht mehr haben wollte. Ich war damals sehr krank [Magersucht]. Als es mir dann langsam besser ging, realisierte ich, dass ich so nicht bin”, gestand sie.

In den letzten Jahren hat die attraktive Brünette gelernt, ihren Körper zu akzeptieren. Abschließend verriet sie, in welcher Aufmachung sie sich am besten fühle: “In einem Nonnenoutfit fühle ich mich sehr sexy, bis oben hin zugeknöpft, unanständig und exzentrisch; besser als alles auf einem silbernen Tablett zu präsentieren”, lächelte Crystal Renn. © Cover Media

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Alyssa Miller: Fitnesstipps vom Topmodel

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Vier Topmodels verraten, wie sie sich auf die Bikini-Saison vorbereiten.

Alyssa Miller (22), Julie Henderson (27), Martha Hunt und Elsa Hosk (24) besuchten kürzlich die New Yorker Children Gala und verrieten auf dem roten Teppich im Hinblick auf die bevorstehende Bikini-Saison ihre Toptipps für eine makellose Figur. “Ich habe in letzter Zeit viel geboxt und bin mit dem Springseil gesprungen”, sagte Alyssa Miller. Die Amerikanerin zierte die Seiten der Zeitschrift ‘Sports Illustrated’ im Jahr 2011. 2012 wurde sie zur Muse des Duftes Blumarine Bellissima gekürt. “Es ist wirklich großartig, weil es den ganzen Körper trainiert. Man kann treten und schlagen, es ist einfach das beste Training, weil man seine Aggressionen loswerden kann.”

Ihre Kollegin Julie Henderson setzt auch unter anderem aufs Boxen. Die Blondine, ebenfalls ein ‘Sports Illustrated’-Star, treibt viel Sport und kann dadurch auf eine strenge Diät verzichten. “Ich versuche konstant Sport zu machen und eine Kombination aus Boxen, Yoga, Schwimmen und Wasseraktivitäten zu machen, wenn ich am Strand bin”, erklärte sie.

Die Schwedin Elsa Hosk ist ein Fan von Barrensport, weil dieser sie schlank halte. Martha Hunt legt Wert darauf, einen Sport zu machen, der ihr Spaß macht: “Sport muss keine Qual sein. Wenn man Spaß an dem hat, was man macht, und dann noch ein positives Ergebnis hinterher erzielt, dann freut man sich auch darauf. Tanzen, Fahrradfahren, Rennen – alles, was die Endorphine raus lässt!”, riet die schöne Kollegin von Alyssa Miller.

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Miranda Kerr: Bye-bye Engel!

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Miranda Kerr (29) möchte sich in Zukunft auf andere Projekte konzentrieren.

In einem Interview mit dem ‘Sydney Morning Herald’ erklärte die Australierin ihre Beweggründe, die sie dazu veranlassten, von nun an getrennte Wege mit dem Dessous-Label zu gehen. Nicht Victoria’s Secret habe die Entscheidung getroffen, sondern das Model selbst strebe eine Veränderung in seinem Leben an: “Seit ich 13 Jahre alt bin, arbeite ich als Model. In meinem Leben beginnt jetzt eine neue Phase. Ich habe das schon seit der Schwangerschaft mit meinem Sohn gemerkt und seit ich Mutter bin, habe ich realisiert, dass ich meine Prioritäten anders setzen muss”, berichtete sie.

Zu diesen neuen Prioritäten zählen ihre Beauty-Linie Kora Organics, die sie managt, sowie verschiedene andere Projekte. “Ich habe einen Punkt in meiner Karriere erreicht, an dem ich meine eigenen Projekte entwickle, die wirklich meine Leidenschaft reflektieren.” Die Ehefrau von Hollywoodstar Orlando Bloom (36, ‘Die drei Musketiere’) fügte hinzu, dass sie keine Zeit mehr für so aufwändige berufliche Verpflichtungen wie bei Victoria’s Secret habe: “Ich bin nicht mehr in der Position, einen Vollzeitvertrag zu erfüllen. Man muss mindestens drei Monate dafür opfern.”

Die Gerüchte, dass es mit ihr nicht leicht sei, zusammen zu arbeiten, wischte sie schnell hinweg: “Ich bin mir sicher, dass jeder, der bisher mit mir zusammen gearbeitet hat, dem nicht zustimmen würde!”, versicherte Miranda Kerr. © Cover Media

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Erin Wasson: Tipps für praktische Festival-Looks

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Erin Wasson (31) verriet ihren Fans, was sie bei ihrem nächsten Festivalbesuch tragen wird.

Die Amerikanerin ist das neue Gesicht des Kultlabels Ash und modelte eine Reihe der Sommer-Styles für die neue Kampagne der Schuhmarke. Das Model ist ein großer Fan von Live-Musik und in einem Interview verriet sie, dass sie bei ihrem nächsten Festivalbesuch ein paar Ash-Boots mit Metallnieten tragen wird: “In diesem Sommer fahre ich nach Bonnaroo, Tennessee. Ich habe viele gute Erinnerungen an Festivals und ich liebe es, jedes Mal neue Bands zu sehen. Glaubt mir, diese Boots sind unglaublich bequem, sie sind wirklich gut gemacht. Ich kombiniere meine mit lässigen Shorts und einem T-Shirt für Festivals, dann tausche ich sie gegen Sandalen und ein Vintage-Kleid für den Urlaub. Für etwas Glamouröseres kann man sie auch mit einem Rock und einem kurzen Top tragen”, berichtete sie gegenüber dem britischen ‘Look’-Magazin.

In der Werbekampagne sieht man Wasson mit Hippie-Locken frisiert und beim Spielen mit ihrem Hund Bobo. In der Kampagne wollte die Schöne einige Erinnerungen aus ihrer Kindheit vermitteln: “Ich wuchs in Texas auf und kleidete mich immer wie ein Junge. Die Leute wussten meistens nicht einmal, dass ich ein Mädchen war. Sie fanden mich maskulin. Für das Shooting wollte ich eine sehr organische Stimmung und dass die Kleidung meinen täglichen Style repräsentiert – Vintage kombiniert mit aktuellen Looks. Die Inspiration ist eine Frau aus den 70ern, die zwischen dem Leben auf dem Land und in der Stadt hin und her pendelt. Ich glaube, wir haben es geschafft. Es hat einen starken Boho-Einfluss mit einem Retro-Touch”, erklärte Erin Wasson. it of retro in the mix too.” © Cover Media

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Handbaging*: Helft meiner Kollegin!

Sie gibt es nicht zu, aber ihre Suche heute nach einer schwarzen, geräumigen Handtasche und vor allem ihre Auswahl erinnert doch stark an das Modell von Margaret Thatcher, das gestern im Nachruf auf Seite 2 und 3 der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung groß abgebildet war.

Gestern in der FAS: “Weiblichkeit als Waffe” und das Bild von Margaret Thatchers Handtasche

Ich war beim Lesen auch angetan von so Sätzen, wie: “Sehr bald etablierte sich die Handtasche aber auch als Machtsymbol. Margaret Thatcher pflegte sie bei der Erledigung der Regierungsgeschäfte demonstrativ auf den Tisch zu legen.” Und über das Symbol, das für ihre ökonomische Politik stand, sagte Thatcher selbst, dass Frauen besser Handtaschen als Bajonetts schwingen können.

Isa, meine Kollegin, bleibt dabei: Sie sei schon länger auf der Suche nach einer schwarzen Ledertasche mit Henkeln. Also schon vor Thatchers Tod und der dadurch wieder auflebenden Aktentaschen-Mode für Frauen. Vor allem, solle die neue Tasche zeitlos (sie arbeitet für Elle.de) sein, stilvoll sein (sie arbeitet für Elle.de) und es soll viel reinpassen (sie arbeitet für Elle.de). Und, dass die drei Designerstücke ihrer Wahl zufällig an den Taschengeschmack der eisernen Lady erinnern, sei reiner Zufall. Ich will’s hoffen (auch ich arbeite für Elle.de). Wobei mir Isas ökonomischen Ideen schon sehr taugen.

Isas engere Auswahl: Alexander Wang, Victoria Beckham und Tod’s (v.l.n.r.)

Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post’s poll.

*”In Großbritannien wurde während der Thatcher-Ära der Begriff “handbaging” geprägt – was übersetzt soviel heißt wie jemanden abkanzeln.” (Spiegel)

Fotos: abfotografiert von FAS, Seite 2,3; Picasa aus Fotos von FAS, Alexanderwang.com, Victoriabeckham.com, Mytheresa.com