Lara Stone: Comeback für Calvin Klein

Lara Stone (30) feiert nach ihrer Babypause ihr Comeback.

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Lara Stone (30) feiert nach ihrer Babypause ihr Comeback.

Im vergangenen Jahr brachte die Holländerin ihren Sohn Alfred auf die Welt und nahm eine Auszeit vom Modeln. Jetzt ist sie mit einer Kampagne für die neue Kollektion von Calvin Klein Jeans und Calvin Klein Underwear zurück ins Rampenlicht gekehrt. Das berühmte Fotografen-Duo Mert Alas und Marcus Piggott machte die Aufnahmen, auf einem der Fotos sieht man die hübsche Blondine lediglich mit einer tief sitzenden Jeans des Labels bekleidet – ihre nackten Brüste bedeckt sie mit ihren Armen. Der Bund einer Unterhose mit dem Label-Namen blitzt aus der Jeans hervor. Ein weiteres Foto zeigt das Model zusammen mit seinem Kollegen Matt Terry: Diesmal trägt die Schöne einen BH und posiert zwischen den Beinen von Terry, der verführerisch in die Kamera blickt.

Stone schien begeistert von dem Ergebnis des Shootings und postete das erste Foto auf ihrem Twitter-Account: “Meine Kampagne mit Calvin Klein”, schrieb sie stolz dazu.

Lara Stone ist nicht das einzige Model, dessen neue Kampagnenfotos jetzt veröffentlicht wurden. Auch ihre Kollegin Karlie Kloss (21) landete einen Top-Job mit ihrer Kampagne für Nike. In dieser präsentiert das Victoria’s-Secret-Model mehrere Variationen des neuen Pro-BH des Sportlabels – wie einen leuchtend gelben – in verschiedenen Posen. Der Sport-BH wurde zwei Jahre lang getestet und Julie Igarashi, die Vize-Präsidentin des Designs von Nike Women’s Training ist von der großen Bedeutung der neuen Kollektion für Sport-Fans überzeugt: “Wir haben ein Sprichwort hier bei Nike: Kein BH, kein Sport, kein Erfolg.”

Auch Designer Tom Ford (52) engagierte eine Reihe von Topmodels für seine Herbstkampagne 2014 und so sieht man Gigi Hadid, Valentijn de Hingh, Yaya Dacosta, Lida Fox und Ian Mellencamp in einer Reihe von trendigen Outfits aus Leder, Animal-Print und Netzstrumpfhosen auf den Fotos. © Cover Media

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Alyssa Miller: Neue Kollektion für ‘Live the Process’

Ihre Liebe für Transzendentale Meditation brachte Alyssa Miller (25) dazu, sich ‘Live the Process’ anzuschließen.

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Ihre Liebe für Transzendentale Meditation brachte Alyssa Miller (25) dazu, sich ‘Live the Process’ anzuschließen.

Die Laufsteg-Schönheit hat sich mit der Presseagentin Robyn Berkley und deren Sportbekleidungs-Label zusammengetan, um eine gemeinsame Linie auf den Markt zu bringen. Die Kollektion feierte gestern im Nobel-Kaufhaus Barneys ihren Launch und beinhaltet eine Reihe von luxuriösen Stücken, die perfekt fürs Meditieren geeignet sind. Dazu gehören zwei Bustiers und mehrere Hosen mit Blümchen-Aufdruck. “Ich war daran total beteiligt”, erklärte die Grazie gegenüber ‘modelinia.com’ stolz und erläuterte: “Robyn hat mir vorher alles gezeigt – die Muster, die Farben, die Designs. Und ich muss sagen, dass die Farben fürs Meditieren wirklich toll sind.” So unterstützen sie die Entwürfe auch bei ihren Übungen. “Wenn ich meditiere, erscheinen Bilder vor meinem inneren Auge, die normalerweise sehr blau sind – wie Wasser oder der Himmel. Diese Muster haben irgendwie dieselbe Stimmung. Robyn wollte, dass die Kollektion genau diese Atmosphäre versprüht und ich denke, dass sie einen wunderbaren Job vollbracht hat. Ich persönlich trage die Sachen ununterbrochen. Sie sind ein totaler Hingucker und sehen so wunderschön aus.”

Die Kreationen liegen preislich umgerechnet zwischen 77 Euro und 125 Euro und ein Teil der Verkäufe wird der David Lynch Foundation gespendet, die Militärangehörigen, Opfern von häuslicher Gewalt und Schulkindern Stipendien gibt, sodass sie alles über Transzendentale Meditation erlernen können. Die Stiftung veränderte nicht nur das Leben vieler Stipendiaten, sonder auch das des Models. So hofft die Posing-Queen, dass auch andere Leute die Chance bekommen, Zugang zu dem Programm erhalten, das der Regisseur David Lynch (68, ‘Mulholland Drive – Straße der Finsternis’) mit seiner Stiftung bietet. “Diese Zusammenarbeit entstand auf sehr organische Weise. Robyn hielt nach jemandem Ausschau, der Transzendentale Meditation praktiziert und der die David Lynch Foundation kannte – und ich lernte dort die Praxis. Mir war das alles also sehr bekannt, weil es bereits so einen großen Einfluss auf mein Leben hatte, also entschlossen wir uns dazu, uns zu treffen und alles fügte sich von da an ganz natürlich. Es waren wie Puzzleteile, die in diesem Moment zusammenkamen”, freute sich Alyssa Miller. © Cover Media

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Kelly Killoren Bensimon: Ein feines Näschen

Kelly Killoren Bensimon (46) liebt Duftkerzen und gut riechende Männer wie François Nars.

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Kelly Killoren Bensimon (46) liebt Duftkerzen und gut riechende Männer wie François Nars.

Das ehemalige Model entwickelte gemeinsam mit François Damide, dem Gründer und Kopf von ‘Crafting Beauty’ die ‘Baiser Rose’-Kerze. Diese soll nur die erste einer Reihe von Kerzen sein, die Damide auf den Markt bringt, und für die er sich von amerikanischen Musen inspirieren lässt.

Kelly, die in Magazin wie ‘Elle’ und ‘Cosmopolitan’ zu sehen war, liebt es seit jeher, ihrem Zuhause mithilfe von Duftkerzen ein besonderes Flair zu verleihen.

“Wie bei einem Parfüm, folgt der Duft einer Kerze dir”, erklärte sie gegenüber ‘WWD’. “Ich lebte in demselben Gebäude wie François Nars und sagte ihm immer, wie gut er dufte. Er meinte, das seien seine Kerzen.”

Damide hat vor, weitere Musen für seine Reihe zu finden und möchte am liebsten sowohl mit Frauen als auch Männern arbeiten.

Bei Kellys Kerze entschied man sich für den Titelzusatz Rose, weil das der Lieblingspinkton der ehemaligen Reality-TV-Darstellerin (‘The Real Housewives of New York’) ist. Einer ihrer Lieblingsorte sind die Hamptons, wo Kelly gerne ihre Ferien verbringt. Der Duft der Kerze soll die Stimmung im Sommer dort widerspiegeln. “Er ist für die kühleren Nächte, wenn die Sonne untergeht und man am Meer ist”, beschrieb Damide. “Der Duft ist sehr romantisch und elegant.”

Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass Kelly Killoren Bensimone sich in der Duftwelt ausprobiert: Im vergangenen Jahr brachte sie in Zusammenarbeit mit ‘Original Scent’ ‘In the Spirit Of’, ihr erstes Parfüm, auf den Markt. © Cover Media

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Iman: Die Modewelt war rassistisch

Iman (58) verstand früher nicht, weshalb die Leute sie als “schwarzes Model” bezeichneten.

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Iman (58) verstand früher nicht, weshalb die Leute sie als “schwarzes Model” bezeichneten.

Die somalische Beauty wurde als Studentin von dem amerikanischen Fotografen Peter Beard entdeckt und mauserte sich zum internationalen Superstar. Ihr erstes ‘Vogue’-Shooting ergatterte Iman 1976, nur ein Jahr nach ihrer Entdeckung. Zu dieser Zeit gab es noch unterschiedliche Preislisten für schwarze und weiße Models – doch Iman war nicht gewillt, die schlechtere Bezahlung hinzunehmen, die in der Modewelt eine akzeptierte Norm war. “Ich verstand es nicht. Die Leute nannten mich ‘Iman, das schwarze Model’. In meinem Land sind wir alle schwarz, daher bezeichnete niemand jemand anderen als schwarz. Für meine Ohren war das fremd. Ich machte denselben Job wie sie. Warum sollte ich weniger Geld bekommen?”, argumentierte die Fashion-Frau im Interview mit der britischen Zeitung ‘The Guardian’. “Es kam mir noch nicht einmal in den Sinn, dass es irgendwas mit Rassismus zu tun hatte. Aber das lernte ich recht schnell. Ich war nicht umsonst Politologiestudentin, also verstand ich die Politik von Beauty und die Politik von Rasse, was die Modeindustrie betrifft.”

Seit Iman Mitte der 70er in die Branche vorstieß, ist sie zu einem ihrer berühmtesten Gesichter geworden. Außerdem spielt sie ganz vorne mit, wenn es darum geht, die Modewelt zu verändern. Im vergangenen Jahr launchte sie zusammen mit Bethann Hardison und Naomi Campbell (44) eine Kampagne, um Marken zu ermahnen, schwarze Models einzusetzen. Eine Reform einzuführen ist für die Fashionista nichts Neues, es liegt ihr im Blut. “Meine Mutter war Aktivistin und mein Vater auch. Sie stammen aus einer Generation junger Somalis, die aktiv darin involviert waren, 1960 für Somalia die Unabhängigkeit zu erreichen. Daher erinnere ich mich, als ich fünf war, wie belebt unser Haus war. Menschen kamen mitten in der Nacht, ein Meeting nach dem anderen und Proteste und all das. Ich wuchs inmitten all dem auf. Und sie trichterte mir das ein. Die Tatsache, dass niemand dir deinen Selbstwert nehmen kann, wenn du nicht dein Einverständnis gibst”, erklärte die Gattin von Musiklegende David Bowie (67, ‘Starman’). Außerdem lehrte Imans Mutter sie, dass sie gerade auch als Frau alles erreichen könne, was sie wolle. “Sie sagte immer zu mir, dass es nichts gibt, was die Jungs tun können – weil ich zwei Brüder hatte -, dass ich nicht tun könnte, wenn nicht sogar besser.” © Cover Media

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Chrissy Teigen: Krank durch Kochshow

Chrissy Teigen (28) bekam wegen der MTV-Serie ‘Snack Off’ gesundheitliche Probleme.

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Chrissy Teigen (28) bekam wegen der MTV-Serie ‘Snack Off’ gesundheitliche Probleme.

Das Bikini-Model ließ für ihren Job als Jurorin ihre übliche gesunde Ernährung sausen und bekam gleich die Quittung serviert. Dabei hatte sie sich schon so auf den Job gefreut, denn es ist ein Traum des Fotomodels, einmal eine Kochshow zu moderieren und die Aufgabe als Jurorin kam dem schon sehr nah. Da sie aber sechs Mal am Tag Junkfood aß, bildete sich unter anderem ein Geschwür in ihrer Speiseröhre: “Das war überhaupt nicht sexy”, schüttelte sich die Amerikanerin gegenüber ‘Fashionista’. “Ich weiß nicht, wie ich es besser sagen soll, aber im Prinzip ist es eine Kochsendung für Kiffer. Man hat wahrscheinlich nicht dieselben Zutaten, wie man sie bei einer normalen Kochshow hätte – kein Hummer, dafür stopft man eher etwas mit Cheetos [amerikanisches Salzgebäck] voll.”

Die Berufsschönheit hätte die ihr vorgesetzten Gerichte auch wieder ausspucken können – es gab immer einen Eimer dafür – aber sie hat es nie gemacht, denn sie wollte die jungen Köche nicht beleidigen. “Ich habe ein texanisches Toastsandwich gegessen, das mit einer Auster und Maraschino-Kirschen dekoriert war. Das hat am Ende auch gewonnen. Es war schon komisch, wie süchtig ich nach dem Essen wurde. Aber ich habe mich auch noch nie so schlecht gefühlt.”

Chrissy Teigen musste nach der Show schnell wieder zu ihrer normalen Ernährung zurückkehren, denn sie macht jetzt Werbung für das Label XOXO. “Es ist aufregend, für eine Marke zu arbeiten, die man so lange kennt. Wenn man an ‘Sports Illustrated’ denkt, fällt einem das Wort legendär ein und wenn man an XOXO denkt, ist es genauso”, schwärmte die dunkelhaarige Schönheit gegenüber ‘WWD’. “Die Marke hat sich entwickelt, aber man erkennt es immer noch als XOXO-Werbung. Als ich aufwuchs, war das genau mein Stil. Es war sexy, flirty und hatte etwas Freches”, freute sich Chrissy Teigen über ihren neuen Model-Job. © Cover Media

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Tyson Beckford: “Man muss mehr Vielfalt zeigen”

Tyson Beckford (43) beklagte den Rassismus in seiner Branche.

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Tyson Beckford (43) beklagte den Rassismus in seiner Branche.

Der Schöne stammt aus einer multinationalen Familie und weiß wovon er spricht – gerade weil er zu den erfolgreichsten Male Models der Welt gehört. Der Amerikaner beschwerte sich darüber, dass Modehäuser sich fast ausschließlich auf weiße Berufsschönheiten festlegten. “Von all den Branchen – und ich glaube, da werden mir viele Leute zustimmen – ist die Modebranche eine der rassistischsten”, gab der Modestar gegenüber ‘HuffPost Live’ zu bedenken. “Meine Managerin Bethann Hardison hat sich immer für Vielfalt eingesetzt und sie bekommt jetzt auch einen Preis von der CFDA, weil sie versucht, die Branche zu verändern. Denn es gab eine Zeit, da hast du nur Typen wie mich gesehen. Man sah keine Asiaten, keine Latinos. Mode ist eine Branche, in der jeder von jedem ethnischen Hintergrund Kleidung kauft, deshalb sollte man hier auch die unterschiedlichsten Models und Gesichter sehen. Nicht immer das gleiche blonde Haar und die gleichen blauen Augen oder ein schwarzer Typ mit rasiertem Kopf. Man muss mehr Vielfalt zeigen.”

Deshalb initiierte Tyson Beckford im vergangenen Jahr auch die ‘Balanced Diversity’-Kampagne, um Rassismus auf dem Laufsteg zu beenden. Mit der Unterstützung von Stars wie Naomi Campbell (43) und Iman (58) schrieb der Frauenschwarm einen offenen Brief an die führenden Fashion-Einrichtungen in New York, London, Mailand und Paris, um den Mangel an schwarzen Models anzusprechen. Gerade weibliche Berufsschönheiten seien von dem Rassismus betroffen. “Bei den vergangenen Modewochen hat man Schauen gesehen, wo es nur weiße Mädchen gab. Kein asiatisches, kein schwarzes und kein Latina-Mädchen war zu sehen. Diese ethnischen Gruppen haben dann das Gefühl, dass sie nicht wichtig genug seien, dass man sich um sie kümmern müsse. Man braucht eine größere Vielfalt. Die Modebranche ist momentan die rassistischste Branche in der Welt”, betonte er ein weiteres Mal.

Der streitbare Fashionstar wurde gefragt, wie man das ändern könne. In der Vergangenheit wurden immer Designer dafür verantwortlich gemacht, aber für ihn tragen auch andere die Schuld: “Ich glaube, es liegt in den Händen von Designern, Stylisten, den Agenturen und den Leuten, die die Models buchen. Sie können viel verändern. Wenn man eine Agentur anruft und sagt: ‘Hey, ich will ein heißes Mädchen. Wer ist gerade angesagt?’ Dann könnte die Agentur antworten: ‘Hör mal, wir haben hier dieses tolle Latina-Mädchen, sie ist der nächste große Star.’ Stylisten könnten so etwas auch machen. Wer will denn schon in einen Garten gehen und immer nur dieselbe Blume sehen?”, fragte Tyson Beckford zu Recht. © Cover Media

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